Kurt´s Paper analysiert

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » So 30. Okt 2022, 00:15

Kurt hat geschrieben:Die U2 fährt auf der Plattform mit 5m/s zwischen M1 und M2 bzw. M2 und M1
Die einfache Strecke beträgt 50 Meter.
Die 5m/s der U2 sind auf die Plattform bezogen.


Kurt du hast die Uhr U2, die sich zwischen M1 und M2 bewegt. Sagen wir sie braucht 10 Sekunden von M1 nach M2 und 10 Sekunden von M2 nach M1.
Das ist Fakt, so stellen es die Messstationen M1 und M2 fest. Und diese Messung von M1 und M2 ist unabhängig davon, ob sich die Plattform bewegt oder ruht.

Kurt hat geschrieben:Steht der Zug dann taktet die U1, sie ist Teil der Plattform, mit 100%
Fährt der Zug mit 100 m/s dann taktet die U1 mit 90%
Fährt der Zug mit 95 m/s dann taktet die U1 mit 95%
Fährt der Zug mit 105 m/s dann taktet die U1 mit 85%

Die Geschwindigkeiten die du hier beschreibst und auch die Prozentzahl der Uhren ist auf den Bahnhof bezogen also U3.
Nur der Bahnhof kann das so sehen. Auf der Plattform kriegt man davon nichts mit.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » So 30. Okt 2022, 02:27

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Und wie wird festgestellt, dass die Uhr U1 mit weniger als 100 % taktet?

... beim "Zug fahren", hab dir es erst eingestellt.

Kurt, das ist nur Käse, Du hast das geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Wenn der Zug steht/zum Gleis ruht ergeben sich bei einer Fahrt zwischen M2 und M1 und auch zwischen M1 und M2 1000 Takte welche von der U2 aufaddiert und die entsprechende Zahl angezeigt wird. Die jeweilige Zahl wird bei den Messstellen M1 bzw. M2 erfasst und gespeichert. Sie kann auch werden, zum Beispiel von einem Beobachter der auf der Plattform mitfährt.

Steht der Zug dann taktet die U1, sie ist Teil der Plattform, mit 100%

Fährt der Zug mit 100 m/s dann taktet die U1 mit 90%
Fährt der Zug mit 95 m/s dann taktet die U1 mit 95%
Fährt der Zug mit 105 m/s dann taktet die U1 mit 85%

Da gibst Du die Werte einfach vor, sie "ergeben" sich, Du fabulierst von Messstellen, und erfindest einfach Werte. Dazu sind es dann auch noch Stellvertreter Werte. Also irrelevant. Du willst die SRT widerlegen, mit ausgedachten Werten und sagst selber noch, die spielen keine Rolle, weil sie ausgedacht sind, echte Werte kannst Du nicht nennen, und nicht berechnen. Schon klar, großes Kino Kurt. :mrgreen:
Kurt hat geschrieben:
Aber, aber Manuel, warum diese Hektik.

Da ist keine Hektik, das redest Du Dir ein. Ich habe die Wahrheit, Fakten und die Physik auf meiner Seite, Du nichts nur Märchen.


Kurt hat geschrieben:
Das PDF ist angetreten um die Grundsatzbehauptung der RT zu widerlegen.

Nach nun fast 200 Seiten Geschwurbel von Dir ist uns das echt klar, aber es reicht eben nicht beim Maraton an den Start zu gehen, Du bist nicht mal einen Schritt weit gelaufen, das Ziel kannst Du nicht mal sehen.


Kurt hat geschrieben:
In Erinnerung rufend: "dass es aus diesem Grund unmöglich ist".

Geschwurbel, nichts mit Substanz, Du behauptest eben es ist so, nicht mehr, völlig irrelevant und ohne Bedeutung.


Kurt hat geschrieben:
Dass es, und wie es möglich ist, ist im PDF dargelegt.

Blödsinn, es wird nicht wahr, nur weil Du es stur weiter behauptest, im PDF wird nur was behauptet, erfundene Werte von denen Du selber sogar sagst, sie spielen keine Rolle und sind nur Platzhalter.


Kurt hat geschrieben:
Damit ist die Grundbehauptung der RT weg vom Fenster. Heißt: RT => Tonne.

Nein, nichts ist vom Fenster weg, nur gezeigt wurde, Du hast keine Ahnung von Physik und erzählst gerne Märchen.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » So 30. Okt 2022, 02:29

McMurdo hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Klar tritt die Zeitdilatation auch ohne Beschleunigung auf, aber wenn es Beschleunigung gibt, wird es asymmetrisch, ...

Beim Zwillingsparadoxon wird die Symmetrie durch das Umkehren des einen Astronauten gebrochen, nicht durch irgendwelche Beschleunigungen. Es sind 3 verschiedene Inertialsysteme beteiligt und eben nicht nur 2. Das verursacht die gebrochene Symmetrie.

Wie auch immer man es drehen will, man wechselt das Inertialsystem und muss die Symmetrie brechen, es geht wohl auch ohne Beschleunigungen, Joachim oder wer hat da mal was zu geschrieben. Am Ende spielt eben der Weg durch die Raumzeit eine Rolle, ...
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » So 30. Okt 2022, 09:14

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:In Erinnerung rufend: "dass es aus diesem Grund unmöglich ist".

Geschwurbel, nichts mit Substanz,


Genau, es ist eine Behauptung die durch die "Methode", dargelegt im PDF, widerlegt wurde.
Dir ist ja klar was das bedeutet.
RT falsifiziert, RT => Tonne.

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » So 30. Okt 2022, 09:24

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die U2 fährt auf der Plattform mit 5m/s zwischen M1 und M2 bzw. M2 und M1
Die einfache Strecke beträgt 50 Meter.
Die 5m/s der U2 sind auf die Plattform bezogen.


Kurt du hast die Uhr U2, die sich zwischen M1 und M2 bewegt.


Genau, und wenn die Plattform/der Zug selber bewegt ist dann ist die U2 internierend schnell bewegt, also taktet sie auch internierend schnell.
Die Erfassung ihres unterschiedlich schnell taktenden Ganges erfolgt durch die beinen Messstellen und wird von denen gespeichert und kann direkt und indirekt abgerufen werden.
Dadurch wird das Ganze unabhängig irgendwelcher Übertragungsverzögerungen oder sonstwas.
Zahlen in einer Liste ändern sich nicht, egal von wo oder wann man sie abliest.

Hatten wir alles schon in diesem Faden hier durchgekaut, hast du das alles schon wieder vergessen? (oder willst es nicht wahrhaben und hoffst auf ein Wunder?)


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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » So 30. Okt 2022, 12:01

Kurt hat geschrieben:Genau, und wenn die Plattform/der Zug selber bewegt ist dann ist die U2 internierend schnell bewegt, also taktet sie auch internierend schnell.

.

Was bedeutet das genau? Einmal brauch sie für 50m 12 Sekunden und für den Rückweg 8 Sekunden? Wieso wird die mal schneller mal langsamer im Zug? :lol:
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » So 30. Okt 2022, 12:39

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Genau, und wenn die Plattform/der Zug selber bewegt ist dann ist die U2 internierend schnell bewegt, also taktet sie auch internierend schnell.

.

Was bedeutet das genau? Einmal brauch sie für 50m 12 Sekunden und für den Rückweg 8 Sekunden? Wieso wird die mal schneller mal langsamer im Zug? :lol:


Wer sagt das denn?

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » So 30. Okt 2022, 12:51

Kurt hat geschrieben:
Wer sagt das denn?

Kurt

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Ergibt sich so wie du schreibst.
McMurdo
 

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » So 30. Okt 2022, 12:55

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Wer sagt das denn?

Kurt

.

Ergibt sich so wie du schreibst.


Wo habe ich etwas geschrieben das sowas ergeben kann?

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » So 30. Okt 2022, 12:59

Kurt hat geschrieben:Wo habe ich etwas geschrieben das sowas ergeben kann?

Kurt

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Hier im Thread.
McMurdo
 

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