Warum ist es auf dem Berg kalt?

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Di 26. Aug 2025, 15:41

Hier noch einmal die Temperaturverläufe in der Atmosphäre für bildungswillige User:
hmpf hat geschrieben:Falls es hier noch mehr User gibt, die nicht verstehen, warum es in der Tropopause eine Wärmesenke geben muss:
Nach dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik fließt Wärme stets von warmen Bereichen zu kälteren
Bereichen – niemals umgekehrt.
Wenn man also einen Kochtopf mit kochendem Wasser auf eine ausgeschaltete kalte Herdplatte stellt,
fließt solange Wärme vom Topf in die Herdplatte, bis die Temperaturen von Platte und Topf exakt gleich sind.
In diesem Beispiel war der Topf mit kochendem Wasser die Wärmequelle und die ausgeschaltete Herdplatte
war die Wärmesenke. In der Atmosphäre ist es genauso:
Bild
Da entsprechen Stratosphäre und Troposphäre zwei heißen Töpfen und die Tropopause ist die kalte Herdplatte.
Im vorigen Beispiel wurde die Herdplatte durch die Wärme vom Topf immer wärmer.
Bei der Tropopause passiert das jedoch nicht. Die bleibt seit Jahrzehnten a…kalt.
Der einzige Grund dafür kann nur sein, dass etwas die in die Tropopause permanent fließenden Wärmeströme
aus der Atmosphäre entfernt. Da es aber ober und unterhalb der Tropopause wärmer ist, kann dies nur durch
Strahlung geschehen.
Die einzigen Gase, die im Bereich von 4 bis 50 µm IR-Strahlung absorbieren und deshalb dort auch strahlen
können, sind die Treibhausgase. Die stärksten Vertreter in der Atmosphäre davon sind CO2 und H2O.
Sie stellen die Wärmesenke dar, die die Wärmeenergie von der Sonne über die UV-Absorption des Ozons in der
Stratosphäre und über die Wärmestrahlung, Wärmeleitung und Konvektion von dem Erdboden über die
Troposphäre wieder an den Weltraum zurückgibt.
Irgendwelche Luftströmungen können nur Wärme innerhalb der Atmosphäre hin und her oder rauf und runter
oder vor und zurück transportieren. Sie können aber keine Wärmeenergie aus der Atmosphäre entfernen.
Ist an meiner Beschreibung etwas unklar?

Den Temperaturgradienten in der Troposphäre kann man natürlich „adiabatisch“ nennen und behaupten
die Temperaturabnahme sei, durch die sich beim Aufstieg abkühlende Luft, entstanden.
Dies ist jedoch eine Wunschvorstellung von CO2-Theologen und hat nichts mit Physik zu tun, denn Luft steigt
nur auf, weil und solange sie wärmer als ihre Umgebungsluft ist.
Somit kann die aufsteigende Luft der Umgebungsluft keine Wärme entziehen und sie selbst wird ja nicht kälter
als die Luft, zu der sie aufgestiegen ist.
Also beschreiben alle „adiabatischen Rechnungen“ physikalischen Unfug.
Einzig die Wärmestrahlung der Treibhausgase aus der Atmosphäre oberhalb von 4 km Höhe kann teilweise den
Weltraum erreichen und damit die obere Atmosphäre kühlen.

hmpf hat geschrieben:Da es hier ja offensichtlich noch mehr User im Vorschulalter gibt:
Wenn ein Topf mit Wasser auf einer kalten Herdplatte steht, gleichen sich die Temperaturen des
Topfes und der Herdplatte nach einiger Zeit exakt an.
Regelt man die Herdplatte auf exakt 40 °C, hat man eine Wärmequelle (Herdplatte) und eine
Wärmesenke (Kochtopf + Küchenluft).
Nach einiger Zeit erreicht der Kochtopf ca. 38 °C. Heißer wird er nicht, weil ja permanent auch Wärme
an die Küchenluft abgegeben wird.
Es bleibt also eine Temperaturdifferenz von 2 C° dauerhaft erhalten.
Wenn man jetzt die Küche theoretisch ideal thermisch isolieren würde, würde nach einigen Tagen die
Lufttemperatur in der ganzen ideal isolierten Küche 40 °C betragen.
Jeder Temperaturgradient in der Küche wäre null.
Die Temperaturregelung der Herdplatte würde dann keinen Strom mehr einspeisen, weil es ja keine
Wärmesenke mehr gäbe.
Gibt es daran etwas nicht oder schwer zu verstehen?
hmpf
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Rudi Knoth » Di 26. Aug 2025, 17:20

Frau Holle hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Und jetzt zu deiner Bemerkung zur "wandernden Sonne":
Von der Erdoberfläche sind 70% von Wasser bedeckt. Und im Falle etwa der Meere sind die Temperaturschwankungen wesentlich kleiner als auf dem Festland. Bedenkt man dann, daß die Südhalbkugel noch mehr als die Nordhalbkugel von Wasser bedeckt ist, funktioniert deine Erklärung nicht so gut.

Was soll "nicht so gut" bedeuten?


Da vor allem auf der Südhalbkugel die Erde zu großen Teil mit Wasser bedeckt ist und dieses eine große Wärmekapazität hat, ist der Temperaturunterschied zwischen Tag und Nacht nicht so ausgeprägt wie an Land.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Di 26. Aug 2025, 18:25

Der oft im Internet „berechnete“ „adiabatische Temperaturgradient“ soll einfach nur den wahren Grund
für die Temperaturabnahme mit der Höhe in der Troposphäre verdecken.
Bei der „Berechnung“ des „adiabatischen Temperaturgradienten“ wird dummdreist behauptet, die Luft
wäre mit 15 °C auf dem Erdboden entstanden. Danach wären Teile dieser Luft durch „mystische Kräfte“
auseinandergezogen worden bis sie den Druck der Höhe, für die sie bestimmt waren, erreicht hätten.
Dabei wäre natürlich die Temperatur in dem Luftpaket „adiabatisch“ gesunken.
Sodann wäre dieses gekühlte Luftpaket in seine Bestimmungshöhe gebeamt worden.
Danach würde sich das „adiabatische“ Luftpaket natürlich weigern, Wärme mit seiner Umgebung auszutauschen.
Ansonsten würde es ja von den unteren Luftschichten durch Wärmeleitung wieder auf die Temperatur
erwärmt werden, die es vor seiner „mystischen“ Expansion hatte.

Ich sage mal: wer sich so etwas ausdenkt, frisst auch kleine Kinder.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mi 27. Aug 2025, 07:19

Für die Lernbehinderten hier:
Bei der Berechnung des „adiabatischen Temperaturgradienten“ wird vorausgesetzt, dass die Luft keine
Wärmeleitfähigkeit
hätte. Dann aber würde die Luft in einem aufgepumpten Autoreifen tatsächlich
immer wärmer bleiben als die Umgebungsluft.
Was natürlich jeder praktischen Erfahrung und allen Grundgesetzen der Physik widerspräche.
Auch das Anbrüllen des Autoreifens: „Ich habe dich adiabatisch aufgepumpt!“ hilft da nichts.
Insofern entstammt ein „adiabatischer Temperaturgradient“ nur dem Verdrängungswunsch der CO2-Theologen.
Die Abkühlung mit der Höhe in der Atmosphäre lässt sich nur durch die Strahlungskühlung der Treibhausgase erklären.
hmpf
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Mi 27. Aug 2025, 08:05

hmpf hat geschrieben:So früh am Tag schon so besoffen?

Es ist , wenn es aufgestiegen ist , kälter als am Boden. Auch wenn du es nicht glaubst.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mi 27. Aug 2025, 08:26

Skeptiker hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:So früh am Tag schon so besoffen?

Es ist , wenn es aufgestiegen ist , kälter als am Boden. Auch wenn du es nicht glaubst.

Alzheimer?
hmpf hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Das erwärmte Luftpaket hat sich abgekühlt. Kein Zweifel.

Na siehste, und dazu brauchte es keine warme oder kalte Herdplatte. So langsam kommst du dahinter.

Gott sind Sie krank!
Zum mindestens 50. Mal:

Das zuvor erwärmte Luftpaket hat sich aber nicht unter die Temperatur seiner Umgebungsluft abgekühlt.
Damit hat es die erhaltene Wärmeenergie nur nach oben transportiert.
Es hat damit insgesamt der Atmosphäre keinen Deut Wärme entzogen.
Ihnen fehlen elementarste Kenntnisse der Physik!
Ich empfehle Ihnen dringend, Ihren ständigen Wohnsitz in eine Geschlossene Anstalt zu verlegen!
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Mi 27. Aug 2025, 10:46

hmpf hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:Es ist , wenn es aufgestiegen ist , kälter als am Boden. Auch wenn du es nicht glaubst.

[...] Das erwärmte Luftpaket hat sich abgekühlt. Kein Zweifel.
[...] Das zuvor erwärmte Luftpaket hat sich aber nicht unter die Temperatur seiner Umgebungsluft abgekühlt.[...] Es hat damit insgesamt der Atmosphäre keinen Deut Wärme entzogen.

Ob es Wärme entzogen hat oder nicht spielt überhaupt keine Rolle. Es hat sich abgekühlt und ist mit der neuen Umgebung kälter als am Boden, Punkt. Auch wenn du das nicht kapieren willst. :mrgreen:
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mi 27. Aug 2025, 11:09

Frau Holle hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:Es ist , wenn es aufgestiegen ist , kälter als am Boden. Auch wenn du es nicht glaubst.

[...] Das erwärmte Luftpaket hat sich abgekühlt. Kein Zweifel.
[...] Das zuvor erwärmte Luftpaket hat sich aber nicht unter die Temperatur seiner Umgebungsluft abgekühlt.[...] Es hat damit insgesamt der Atmosphäre keinen Deut Wärme entzogen.

Ob es Wärme entzogen hat oder nicht spielt überhaupt keine Rolle. Es hat sich abgekühlt und ist mit der neuen Umgebung kälter als am Boden, Punkt. Auch wenn du das nicht kapieren willst.

Gott sind Sie krank!
Zum mindestens 50. Mal:

Da gibt es nichts zu kapieren. Es ist richtig, dass sich ein aufsteigendes Luftpaket abkühlt.
Nur ergibt das keinen Grund für die Abkühlung der Atmosphäre mit der Höhe.
So etwas kann nur durch eine Wärmesenke verursacht werden.
Luftströmungen können keine Wärmeenergie aus der Atmosphäre entfernen.
Ihnen fehlen elementarste Kenntnisse der Physik!
Ich empfehle Ihnen dringend, Ihren ständigen Wohnsitz in eine Geschlossene Anstalt zu verlegen!

hmpf hat geschrieben:... Gott sind Sie krank!
Zum mindestens 50. Mal:

Das zuvor erwärmte Luftpaket hat sich aber nicht unter die Temperatur seiner Umgebungsluft abgekühlt.
Damit hat es die erhaltene Wärmeenergie nur nach oben transportiert.
Es hat damit insgesamt der Atmosphäre keinen Deut Wärme entzogen.
Ihnen fehlen elementarste Kenntnisse der Physik!
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Mi 27. Aug 2025, 11:31

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:[...] Das erwärmte Luftpaket hat sich abgekühlt. Kein Zweifel.
[...] Das zuvor erwärmte Luftpaket hat sich aber nicht unter die Temperatur seiner Umgebungsluft abgekühlt.[...] Es hat damit insgesamt der Atmosphäre keinen Deut Wärme entzogen.

Ob es Wärme entzogen hat oder nicht spielt überhaupt keine Rolle. Es hat sich abgekühlt und ist mit der neuen Umgebung kälter als am Boden, Punkt. Auch wenn du das nicht kapieren willst.

Gott sind Sie krank!
Zum mindestens 50. Mal:
Da gibt es nichts zu kapieren. Es ist richtig, dass sich ein aufsteigendes Luftpaket abkühlt.
Nur ergibt das keinen Grund für die Abkühlung der Atmosphäre mit der Höhe.

Mann bist du blöd!
Die abgekühlte Luft und ihre gleiche Umgebung in der Höhe gehören also nicht zur Atmosphäre, ein Thermometer gewisser Höhe zeigt nicht die Temperatur der dortigen Atmosphäre an, die Abkühlung ist keine Temperaturänderung und es gibt keine Temperaturdifferenz zwischen der Umgebung unten und oben. Denn in deiner Welt ist es ja so:
hmpf hat geschrieben:Eine durch „Adiabasie“ erzeugte Temperaturdifferenz widerspricht allen bekannten Gesetzen der Physik.

Da kennst du offenbar nicht alle Gesetze der Physik bzw. kapierst sie eben nicht, was zu beweisen war. 8-)
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mi 27. Aug 2025, 12:10

Frau Holle hat geschrieben:...
hmpf hat geschrieben:Eine durch „Adiabasie“ erzeugte Temperaturdifferenz widerspricht allen bekannten Gesetzen der Physik.

Da kennst du offenbar nicht alle Gesetze der Physik bzw. kapierst sie eben nicht, was zu beweisen war. 8-)

Gott sind Sie krank!
Zum mindestens 50. Mal:

Zeigen Sie einem Physiker, wie in Materie eine Temperaturdifferenz dauerhaft bestehen könnte, ohne dass
es in oder an dieser Materie sowohl eine Wärmequelle als auch eine Wärmesenke geben würde.
Das wäre etwa so, als wenn Sie nur den Pluspol (Elektronensenke) einer 12 Volt Batterie mit einer Glühbirne
verbinden würden und sich dann wundern, dass die Glühbirne nicht leuchtet.
Adiabatische Luftströmungen können keine Wärmeenergie aus der Atmosphäre entfernen.
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