'Bewegtes' Pulver explodiert nicht heftiger als 'ruhendes' Pulver.
Oder bei einer Railgun: eine 'bewegte' elektrische Batterie liefert nicht mehr Energie als eine 'ruhende'.
krona hat geschrieben:Das ist tatsächlich eine Herausforderung den Unterschied von Energie und geleisteter Arbeit in ihren Bezugssystemen und Schwerpunktsystemen deutlicher herauszuarbeiten.Daniel K. hat geschrieben:Lustig, klar freut sich da wer ...![]()
Nehmen wir nun mal ein zweites Auto, das neben dem ersten mit 100 km/h fährt, das zweite ruht also in dem System des nebenherfahrenden Autos und wird nun in dem von 0 km/h auf 100 km/h beschleunigt. Dort gilt die erste Rechnung und man wird nur 385,8 kJ benötigen, also 0,062 l und du hast nun die Freude, das mal aufzudröseln.![]()
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Denn beides kann ja wo nicht so sein, ...
Faber hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
Nehmen wir nun mal ein zweites Auto, das neben dem ersten mit 100 km/h fährt, das zweite ruht also in dem System des nebenherfahrenden Autos und wird nun in dem von 0 km/h auf 100 km/h beschleunigt. Dort gilt die erste Rechnung und man wird nur 385,8 kJ benötigen, also 0,062 l und du hast nun die Freude, das mal aufzudröseln.![]()
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Denn beides kann ja wo nicht so sein, ...
ich bedanke mich herzlich für diesen Deinen Beitrag, der von des Pudels Kern handelt.
Faber hat geschrieben:'Bewegtes' Pulver explodiert nicht heftiger als 'ruhendes' Pulver.
Oder bei einer Railgun: eine 'bewegte' elektrische Batterie liefert nicht mehr Energie als eine 'ruhende'.
Daniel K. hat geschrieben:Man sollte da mit dem Impuls arbeiten, bin für eine Rakete im All, die eine gegebene Masse hat, sagen wir mal 100 t. Nun ist hier Tonne an Tonne gereiht und zwischen jeder ist eine gespannte Feder. In jeder Tonne sind Messeinrichtungen und die Spannung jeder Feder ist gleich. Dann wird die erste Tonne, die hinterste durch eine Feder "abgestoßen", nun könnte man sagen, man hat selber beschleunigt, die Tonne würde ruhen und man bewegt sich von dieser weg, oder man ruht weiter und hat nur die Tonne beschleunigt, oder Tonne und Rakete sind nun beschleunigt worden und das in Abhängigkeit der gegebenen Masse von 1 t und 99 t.
Tatsache ist, Tonne und Rakete entfernen sich mit v voneinander und aus dem Ruhesystem der Tonne bewegt sich die Rakete mit v davon, aus dem System der Rakete ist die Tonne mit v bewegt.
Klar ist, die Feder hatte nur eine Spannung, darin war nur eine gegebene Menge an Energie gebunden. Nun kann ich auch einen "Widerspruch" zaubern, denn die kinetische Energie der Rakete mit verbleibenden 99 t ist im Ruhesystem der ersten Tonne viel größer, als die der Tonne im Ruhesystem der Rakete. Wie kann das nur sein? Ein Fehler in der Wirklichkeit?
Daniel K. hat geschrieben:Man sollte da mit dem Impuls arbeiten, bin für eine Rakete im All, die eine gegebene Masse hat, sagen wir mal 100 t. Nun ist hier Tonne an Tonne gereiht und zwischen jeder ist eine gespannte Feder. In jeder Tonne sind Messeinrichtungen und die Spannung jeder Feder ist gleich. Dann wird die erste Tonne, die hinterste durch eine Feder "abgestoßen", nun könnte man sagen, man hat selber beschleunigt, die Tonne würde ruhen und man bewegt sich von dieser weg, oder man ruht weiter und hat nur die Tonne beschleunigt, oder Tonne und Rakete sind nun beschleunigt worden und das in Abhängigkeit der gegebenen Masse von 1 t und 99 t.
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