Warum ist es auf dem Berg kalt?

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Sa 23. Aug 2025, 22:05

Kurt hat geschrieben:...
Da du wohl nicht antworten kannst werde ich es für dich tun.
Ja, es gibt einen grundsätzlichen Unterschied zwischen Luft und Wasser.
Luft lässt sich zusammendrücken, Wasser nicht. ...

Gott sind Sie krank!
Wasser hat bei +4 °C seine größte Dichte. Sowohl unterhalb als auch oberhalb dieser Temperatur
dehnt es sich aus. Es vergrößert also sein Volumen bei Temperaturerhöhung genauso wie ein Gas.
Deshalb sind die Ozeane auch oben wärmer als in der Tiefe:
https://www.phbern.ch/sites/default/fil ... _kalte.pdf
In der Atmosphäre ist es umgekehrt.
Dies zu erkennen, überfordert offensichtlich Ihr extrem geschädigtes Spatzenhirn.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Sa 23. Aug 2025, 22:19

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Da du wohl nicht antworten kannst werde ich es für dich tun.
Ja, es gibt einen grundsätzlichen Unterschied zwischen Luft und Wasser.
Luft lässt sich zusammendrücken, Wasser nicht. ...

Gott sind Sie krank!
Wasser hat bei 4 °C seine größte Dichte. Sowohl unterhalb als auch oberhalb dieser Temperatur
dehnt es sich aus. Es vergrößert also sein Volumen bei Temperaturerhöhung genauso wie ein Gas.
Deshalb sind die Ozeane auch oben wärmer als in der Tiefe.
In der Atmosphäre ist es umgekehrt.
Dies zu erkennen, überfordert offensichtlich Ihr extrem geschädigtes Spatzenhirn.


Na geht doch, du hast also kapiert, dass sich Wasser nicht zusammendrücken lässt, Luft aber schon.

Dann schauma mal.
Ein Gefäss mit Wasser, eins mit Luft.

Beide stehen nebeneinander auf einem Tisch, Ihre Thermometer zeigen eine Temperatur von15°C an.
Nun wird auf beide Gefässe Druck ausgeübt, das Gefäss mit Luft wird auf die Hälfte ihres Volumens zusammengedrückt.
Beim Wasser geht das nicht, es lässt sich nicht zusammendrücken.
Es zeigt sich also ein gewaltiger Unterschied.
Luft lässt sich komprimieren, Wasser nicht.
Nun wird wieder gemessen.
Die Luft im Gefäss zeigt nun eine Temperatur an die höher ist als vorher, z.B. 25°C
Das Wasser immer noch 15°C

Fazit: die Temperatur der zusammengedrückten Luft ist höher geworden, die des Wassers nicht.

Du siehst also, deine Behauptung, die das sich Luft und Wasser temperaturmässig gleich/ähnlich verhalten ist falsch.

Kurt

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Sa 23. Aug 2025, 22:29

Kurt hat geschrieben:... Du siehst also, deine Behauptung, die das sich Luft und Wasser temperaturmässig gleich/ähnlich verhalten ist falsch. ...

Gott sind Sie krank!
Das haben Sie mir aus unendlicher Einsamkeit unterstellt.
Ich habe nicht behauptet, dass es zwischen Gasen und Flüssigkeiten keinen Unterschied gäbe.
Sie haben jedoch beide die Eigenschaft bei Temperaturerhöhung ihre Dichte zu verringern.
Deshalb steigen sowohl beim Wasser als auch bei der Luft wärmere Bereiche auf.
In den Ozeanen ist es genauso wie in den Treppenhäusern oben wärmer als unten.
Was ist also der Unterschied zur Atmosphäre?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Sa 23. Aug 2025, 22:46

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Du siehst also, deine Behauptung, die das sich Luft und Wasser temperaturmässig gleich/ähnlich verhalten ist falsch. ...

Gott sind Sie krank!
Das haben Sie mir aus unendlicher Einsamkeit unterstellt.
Ich habe nicht behauptet, dass es zwischen Gasen und Flüssigkeiten keinen Unterschied gäbe.
Sie haben jedoch beide die Eigenschaft bei Temperaturerhöhung ihre Dichte zu verringern.
Deshalb steigen sowohl beim Wasser als auch bei der Luft wärmere Bereiche auf.
In den Ozeanen ist es genauso wie in den Treppenhäusern oben wärmer als unten.
Was ist also der Unterschied zur Atmosphäre?


So, nachdem sich nun gezeigt hat das die Luft bei komprimierung wärmer wird, Wasser nicht, es lässt sich nämlich nicht komprimieren, gehts in die andere Richtung.
Schauma was da mit den Temperaturen passiert.

Nun wird der Kolben der die luft zusammengedrück hat in die andere Richtung bewegt.
Und zwar solange bis das Volumen im Luftbehälter das doppelte beträgt als es am Anfang hatte.
Das wird auch beim Wasser probiert.
Beim Luftbehälter geht das ohne Problme, beim Wasserbehälter nicht, da rührt sich nichts.

Ergebnis: Luft lässt sich komprimieren/dekomprimieren/dessen Volumen vergrössern, Wasser nicht. Weder komprimieren noch dekomprimieren.

Nun zu den angezeigten Temperaturen.

Die Lufttemperatur beträgt nun weniger als am Anfang, sie ist geringer geworden und geht sogar, je nachdem wie weit man den Kolben rauszieht, in den Minusbereich.
Die Wassertemperatur beträgt immer noch 15°

Du siehst also, Luft und Wasser verhalten sich nicht gleich, ihr Verhalten kann nicht gleichgesetzt werden, als nicht ähnlich oder gar gleich angesehen werden.
Du argumentiert immer damit das sie sich gleich/ähnlich verhalten und behauptest mit diesem Argument das es nicht sein kann das Luft. ohne das sie Wärme abgibt, auf dem Berg oben kälter sein kann als unten im Tal .
Das ist einfach falsch.

Ev. solltest du dich mal mit Physik befassen und dich schlau machen wie eine Temperaturmessung funktioniert. es könnte sein, ich bin mir da aber nicht sicher, dass dir dann ein Licht aufgeht.

Kurt

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Sa 23. Aug 2025, 22:57

Kurt hat geschrieben:...
Du argumentiert immer damit das sie sich gleich/ähnlich verhalten und behauptest mit diesem Argument das es nicht sein kann das Luft. ohne das sie Wärme abgibt, auf dem Berg oben kälter sein kann als unten im Tal .
Das ist einfach falsch. ...

Gott sind Sie krank!
Es geht bei Luft und Wasser nur um die Eigenschaft der Dichteänderung bei Temperaturänderung.
Diese verläuft bei beiden Medien oberhalb von +4 °C gleich.
Deshalb steigen sowohl beim Wasser als auch bei der Luft wärmere Bereiche auf.
In den Ozeanen ist es genauso wie in den Treppenhäusern oben wärmer als unten.
Was ist also der Unterschied zur Atmosphäre?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Sa 23. Aug 2025, 23:24

Kurt hat geschrieben:... das es nicht sein kann das Luft. ohne das sie Wärme abgibt, auf dem Berg oben kälter sein kann als unten im Tal .
Das ist einfach falsch. ...

So ist es, denn die Luft würde ja nicht vom Tal zum Berg kommen, wenn man ihr nicht im Tal entsprechend
eingeheizt hätte. Also ist die aufgestiegene Luft nicht einmal kälter, als sie vor dem Einheizen selbst unten im
Tal war, aber sie ist immer noch nicht kälter als die Luft auf dem Berg, denn sonst würde sie ja wieder bergab rauschen.
Somit hat die aufsteigende Luft nur Wärme nach oben transportiert. Sie hat insgesamt weder sich selbst
noch dem Rest der Atmosphäre Wärme entzogen.
Also wird das nichts mit dem Kühlen durch Einheizen.
Dies zu erkennen, überfordert offensichtlich Ihr extrem geschädigtes Spatzenhirn.

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Sa 23. Aug 2025, 23:43

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Du argumentiert immer damit das sie sich gleich/ähnlich verhalten und behauptest mit diesem Argument das es nicht sein kann das Luft. ohne das sie Wärme abgibt, auf dem Berg oben kälter sein kann als unten im Tal .
Das ist einfach falsch. ...

Gott sind Sie krank!
Es geht bei Luft und Wasser nur um die Eigenschaft der Dichteänderung bei Temperaturänderung.

Aber nein, du verwechselst da was, es geht hier darum warum es auf dem Berg kalt ist.
Das ist das Thema.

hmpf hat geschrieben:Diese verläuft bei beiden Medien oberhalb von +4 °C gleich.
Deshalb steigen sowohl beim Wasser als auch bei der Luft wärmere Bereiche auf.

Natürlich steigen sie auf, ist doch selbstverständlich.
Es geht aber nicht darum ob da was aufsteigt oder nicht, sondern darum wieso es am Berg oben kälter ist als unten, egal ob da was aufsteigt oder nicht.

hmpf hat geschrieben:In den Ozeanen ist es genauso wie in den Treppenhäusern oben wärmer als unten.


Natürlich, du hast ja die Luft im Treppenhaus eingesperrt, sie kann also nicht nach oben raus.
Heisst: sie kann ihre Dichte nicht verändern.
Keine Dichteveränderung, keine Temperaturveränderung.
So wie es beim Wasser auch ist.
Luft kann aber seine Dichte verändern, somit auch, das was beim Wasser nicht geht, das Verhalten gegenüber einem Messfühler für Temperatur.
Wasser verändert ein Verhalten gegenüber einem Messfühler nicht, es ist ja nicht in seiner Dichte veränderbar.
Darum zeigt sich auch bei Druckänderung auf das Wasser keine Temperaturänderung, bei Luft schon.

hmpf hat geschrieben:In den Ozeanen ist es genauso wie in den Treppenhäusern oben wärmer als unten.
Was ist also der Unterschied zur Atmosphäre?


Das habe ich dir doch alles dargelegt.
Die Dichte der Luft ändert sich mit der Höhe in der sie sich befindet, sie hängt vom Gegendruck ab die andere Luft ihr entgegenbringt.
Wasser ist da anders, da kannst du drücken was du willst, da geht nichts.
Bei Druckänderung der Luft zeigt sich eine andere Temperatur, bei Wasser nicht, die bleibt wie sie ist.

Bringst du Luft nach oben dann ist sie anderen Druckumständen ausgesetzt, andere Druckumstände bedeuten ein anderes Volumen, bedeuten eine andere Temperaturanzeige.
Bei Wasser geschieht da überhaupt nichts, es kocht halt früher. Sein Volumen bleibt wie es ist, bei Luft vergrössert sich das Volumen.
Grösseres Volumen ist gleichlaufend mit geringerer Temperatur.
Volumenverkleinerung wiederum mit Erhöhen der Temperatur.
Habe ich dir alles dargelegt, du hast aber darauf nicht reagiert, nichts dazu verlauten lassen.
Also muss ich davon ausgehen das du es nicht begreifst.
Wenn einem Physiker, einem so grossen wie du es darstellst, sowas nicht klar ist dann stimmt da was nicht.
Er ist keiner, sollte wohl seinen Paperdeckel zurückgeben, oder es liegt ein anderer Grund für sein Verhalten vor.
Ein Grund der nichts mit Physik zu tun hat.

Kurt

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » So 24. Aug 2025, 00:09

Kurt hat geschrieben:...
Grösseres Volumen ist gleichlaufend mit geringerer Temperatur.
Volumenverkleinerung wiederum mit Erhöhen der Temperatur. ...

Gott sind Sie krank!
Zum mindestens 10. Mal:

Das gilt nur direkt nach einer schnellen Volumenänderung.
Danach wirkt die Wärmeleitung und die gleicht jede Temperaturdifferenz in wenigen Jahren aus.
Bei einem Autoreifen schon nach wenigen Stunden.
Oder wollen Sie behaupten, dass Luft permanent 10-mal am Tag nur aufsteigt?
Zudem steigt die Luft ja nicht auf, wenn Sie kälter als ihre Umgebungsluft ist.
Zitieren Sie doch einfach eine Beobachtung, bei der Luft oder Wasser aufgestiegen wären, obwohl sie kälter
als ihre Umgebung waren.
Wie sollte sonst ein negativer Temperaturgradient in der Troposphäre dauerhaft messbar sein?
hmpf
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » So 24. Aug 2025, 00:36

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Grösseres Volumen ist gleichlaufend mit geringerer Temperatur.
Volumenverkleinerung wiederum mit Erhöhen der Temperatur. ...

b]Gott sind Sie krank!
Zum mindestens 10. Mal:
[/b]
Das gilt nur direkt nach einer schnellen Volumenänderung.
Danach wirkt die Wärmeleitung und die gleicht jede Temperaturdifferenz in wenigen Jahren aus.
Bei einem Autoreifen schon nach wenigen Stunden.
Oder wollen Sie behaupten, dass Luft permanent 10-mal am Tag nur aufsteigt?
Zudem steigt die Luft ja nicht auf, wenn Sie kälter als ihre Umgebungsluft ist.
Zitieren Sie doch einfach eine Beobachtung, bei der Luft oder Wasser aufgestiegen wäre, obwohl es kälter
als seine Umgebung war.
Wie sollte sonst ein negativer Temperaturgradient in der Troposphäre dauerhaft messbar sein?


Tja, es ist nun mehr als klar, du hast von Physik absolut keine Ahnung.
Das Beispiel mit dem Ballon habe ich ja schon gebracht.
Nimm ihn und hänge noch einen Kübel Wasser dran.
Von beiden lässt du Temperatur und Druck runterfunken.

Also, ein Ballon der mit einem m³ Luft zu 15° gefüllt ist und einen Kübel Wasser mit ebenfalls 15°
An beiden ist ein Absolutdrucksensor und ein Temperatursensor montiert. Beim Ballon irgendwo innen, beim Eimer unten am Boden.

Die beiden werden gemeinsam auf einen hohen Berg hochgebracht, die Messwerte werden aufgezeichnet.
Selbstverständlich sind beide Wärme- und Strahlungsisoliert.

Es zeigt sich das der Druck im Ballon kontinuierlich abnimmt, die Temperatur auch.
Auch der Druck den der Sensor im Eimer feststellt fällt kontinuierlich ab, die Temperatur bleibt jedoch konstant.

Nun gehts wieder rückwärts, die Temperatur des Ballons steigt wieder, die des Eimers nicht, sie ist immer gleich.
Auch der Druck den der Eimersensor meldet wird wieder grösser.
Unten angekommen sind die Drücke wieder gleich, auch die beiden Temperaturen sind wieder bei 15°.

Eins ist allerdings anders, der Druck den der Eimer meldet ist immer um ca. 300 mBar höher als der im Ballon.

Nun kannst du beweisen das du wirklich ein Physiker bist und nicht nur jemand der von der Realität keinerlei Ahnung hat und sich etwas einbildet das vollkommen falsch ist.
Auch deine ständigen Beleidigungen, die immer dann kammen wenn du nicht weiterweist deuten darauf hin das du in Einbildung lebst und das dann, mangels Physikalischem Verstehen, meinst damit was reissen zu können.

Also: ich erwarte das du darlegst wieso das so ist was ich dir hiermit dargelegt habe.
Auch wieso der Eimer einen anderen Druckwert als die Luft funkt.

Kurt

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » So 24. Aug 2025, 06:43

Kurt hat geschrieben:...
Also, ein Ballon der mit einem m³ Luft zu 15° gefüllt ist und einen Kübel Wasser mit ebenfalls 15°
An beiden ist ein Absolutdrucksensor und ein Temperatursensor montiert. Beim Ballon irgendwo innen, beim Eimer unten am Boden.

Die beiden werden gemeinsam auf einen hohen Berg hochgebracht, die Messwerte werden aufgezeichnet.
Selbstverständlich sind beide Wärme- und Strahlungsisoliert. ...

Gott sind Sie krank!
Zum mindestens 10. Mal:
Die Atmosphäre ist aber nicht wärme- und strahlungsisoliert.

Deshalb gibt erwärmte Luft während des Aufstiegs Wärme an die Umgebung ab.
Sie kühlt sich also wegen der Druckabnahme mit der Höhe und wegen der Wärmeleitung ab.
Sie steigt aber nur solange auf, wie sie noch wärmer als ihre Umgebung ist.
Wenn das Luftpaket genauso warm wie seine Umgebung geworden ist, bleibt es auf seiner Höhe.
Somit kann der bekannte Effekt, dass warme Luft aufsteigt, nicht der Grund dafür sein,
dass es oben in der Troposphäre kälter als unten ist.
Offensichtlich sind Sie zu verbohrt, meine Beiträge zu lesen:
hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Grösseres Volumen ist gleichlaufend mit geringerer Temperatur.
Volumenverkleinerung wiederum mit Erhöhen der Temperatur. ...

Gott sind Sie krank!
Zum mindestens 10. Mal:

Das gilt nur direkt nach einer schnellen Volumenänderung.
Danach wirkt die Wärmeleitung und die gleicht jede Temperaturdifferenz in wenigen Jahren aus.
Bei einem Autoreifen schon nach wenigen Stunden.
Oder wollen Sie behaupten, dass Luft permanent 10-mal am Tag nur aufsteigt?
Zudem steigt die Luft ja nicht auf, wenn Sie kälter als ihre Umgebungsluft ist.
Zitieren Sie doch einfach eine Beobachtung, bei der Luft oder Wasser aufgestiegen wären, obwohl sie kälter
als ihre Umgebung waren.
Wie sollte sonst ein negativer Temperaturgradient in der Troposphäre dauerhaft messbar sein?
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