Warum ist es auf dem Berg kalt?

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Fr 22. Aug 2025, 15:48

Frau Holle hat geschrieben:... Was hast du denn immer mit deiner Wärmesenke?
Bei einer Wärmesenke wird Wärme an eine Umgebung als Energie abgegeben, wo sie sich dann sozusagen "befindet". ...

Wird Ihnen das nicht langsam peinlich, sich hier immer wieder erneut als
dummdreiste Hochstaplerin selbst zu entlarven?
Eine Wärmesenke muss Wärmeenergie aus einem Gas-Volumen entfernen. Wärmeenergie kann nur in
einem Gas-Volumen gespeichert werden, wenn sich dessen Temperatur erhöht.
pV = nRT (allgemeine Gasgleichung)
Eine Wärmesenke entfernt aber Wärmeenergie aus einem Gas-Volumen und senkt dadurch sogar dessen Temperatur.
Wie sollte sonst ein negativer Temperaturgradient in der Troposphäre und der Mesosphäre entstehen?
Bild

Wann wollen Sie anfangen, sich für Physik zu interessieren und aufhören,
hier Dinge zu zitieren, die Sie nicht einmal ansatzweise verstehen können?

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Fr 22. Aug 2025, 16:07

hmpf hat geschrieben:nur Sie behaupten, dass Luftströmungen bzw. Konvektionen eine
Wärmesenke darstellen würden. Das ist jedoch physikalischer Unfug.

Natürlich wäre sowas Unfug, aber so etwas habe ich ja auch nie behauptet.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Fr 22. Aug 2025, 16:26

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:... Was hast du denn immer mit deiner Wärmesenke?
Bei einer Wärmesenke wird Wärme an eine Umgebung als Energie abgegeben, wo sie sich dann sozusagen "befindet". ...

Wird Ihnen das nicht langsam peinlich, sich hier immer wieder erneut als dummdreiste Hochstaplerin selbst zu entlarven?

Wird es dir nicht langsam peinlich, dich immer wieder mit groß und fett gegrölten Sprüchen als asozialer Penner zu outen?

hmpf hat geschrieben:Eine Wärmesenke muss Wärmeenergie aus einem Gas-Volumen entfernen.

Sag' ich doch. Sie muss woanders hin abgegeben werden, z.B. ins All durch Strahlung. Nicht kapiert?

hmpf hat geschrieben:Wärmeenergie kann nur in einem Gas-Volumen gespeichert werden, wenn sich dessen Temperatur erhöht.

Seit wann geht es denn um Energie speichern? Dir fallen immer neue Ablenkungsmanöver ein. Am Boden erhöht sich ja die Temperatur der Luft. Dann wird aber ein großer Teil der Energie in Arbeit verwandelt, was die Lufttemperatur auf dem Weg nach oben zunehmend senkt.

hmpf hat geschrieben:Eine Wärmesenke entfernt aber Wärmeenergie aus einem Gas-Volumen und senkt dadurch sogar dessen Temperatur.
Wie sollte sonst ein negativer Temperaturgradient in der Troposphäre entstehen?

Energieverbrauch bzw. -umwandling senkt ebenfalls die Temperatur in einem Gas-Volumen, auch wenn du es mit deinem Hauptschulwissen nicht kapierst. Wie wär's mal mit Fortbildung? Bei einem altersstarrsinnigen Rentner wohl keine Option, wie man hier sieht. 8-)

Wann willst du endlich anfangen Physik zu lernen? Deine alten Tage sind gezählt. Denke das lohnt nicht mehr. Dann geh' halt dumm sterben. :mrgreen:
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Fr 22. Aug 2025, 16:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Fr 22. Aug 2025, 16:33

Skeptiker hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:nur Sie behaupten, dass Luftströmungen bzw. Konvektionen eine
Wärmesenke darstellen würden. Das ist jedoch physikalischer Unfug.

Natürlich wäre sowas Unfug, aber so etwas habe ich ja auch nie behauptet.

Sie behaupteten aber, es gäbe einen „adiabatischen Temperaturgradienten“ und haben dafür sogar
„Rechnungen“ von CO2-Theologen zitiert.
Tja, wo bleibt der Nachweis von Wärmesenken in der Atmosphäre, die durch Luftströmungen erzeugt würden.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Fr 22. Aug 2025, 16:44

Frau Holle hat geschrieben:....
Seit wann geht es denn um Energie speichern? Dir fallen immer neue Ablenkungsmanöver ein.
Am Boden erhöht sich ja die Temperatur der Luft. Dann wird aber ein großer Teil der Energie in Arbeit verwandelt,
was die Lufttemperatur auf dem Weg nach oben zunehmend senkt. ... 

Gott sind Sie krankhaft verbohrt in der Meinung, man hätte Ihre Hochstapelei hier nicht längst durchschaut.
Was ist denn der prinzipielle Unterschied zwischen Arbeit und Energie?
Wie könnte ein Gas Arbeit speichern?
Etwa als potentielle Energie der Höhe?
pV = nRT (allgemeine Gasgleichung) <== da geht die Höhe oder Gravitationsfeldstärke gar nicht ein!
Die „potentielle Temperatur“ ist auch nur eine Erfindung von CO2-Theologen und wird durch jeden
Druckbehälter, der in einem Fahrstuhl mitgenommen wird, widerlegt.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Fr 22. Aug 2025, 17:23

hmpf hat geschrieben:pV = nRT (allgemeine Gasgleichung) <== da geht die Höhe oder Gravitationsfeldstärke gar nicht ein!

Was meinst du wohl, wofür hier der Buchstabe p steht? Für P wie in Plödheit? Wohl kaum.
Er steht für engl. pressure = Druck. Und der Luftdruck hängt im Gravitationsfeld der Erde nun mal von der Höhe oder Gravitationsfeldstärke ab, du Physiker.

hmpf hat geschrieben:Die „potentielle Temperatur“ ist auch nur eine Erfindung von CO2-Theologen und wird durch jeden
Druckbehälter, der in einem Fahrstuhl mitgenommen wird, widerlegt.

Dass der Planet kein Autoreifen ist wirst du in diesem Leben wohl nie mehr kapieren. Plöder geht's nun wirklich nicht.

Wenn man die Wirkung der Gravitation vernachlässigbar klein macht mit einem Druckbehälter, dann widerlegt das natürlich nicht die Tatsache, dass die Gravitation ohne Behälter den Luftdruck stark beeinflusst.

Mit solchen Argumenten kann man nur Kleinkinder versuchen zu verarschen, indem man ihnen die Augen zuhält und behauptet, jetzt sei man verschwunden. Aber die Kleinkinder finden das lediglich lustig, weil sie genau wissen, dass es nicht stimmt. So plöd kann wohl nur ein starrsinniger Rentner sein, dass er sich sowas ausdenkt, den Unsinn auch noch selber glaubt und öffentlich als große Wahrheit verkaufen will. :lol:
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Fr 22. Aug 2025, 18:17

Frau Holle hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:pV = nRT (allgemeine Gasgleichung) <== da geht die Höhe oder Gravitationsfeldstärke gar nicht ein!

Was meinst du wohl, wofür hier der Buchstabe p steht? Für P wie in Plödheit? Wohl kaum.
Er steht für engl. pressure = Druck. Und der Luftdruck hängt im Gravitationsfeld der Erde nun mal von der Höhe oder Gravitationsfeldstärke ab, du Physiker.
...

Gott sind Sie krankhaft verbohrt in der Meinung, man hätte Ihre Hochstapelei hier nicht längst durchschaut.
Dass sich der Druck mit der Höhe in der Atmosphäre ändert, ist unbestritten.
Allerdings nimmt auch n (= Anzahl der Mole bei gleichem Volumen (= Dichte)) proportional ab:
pV = nRT (allgemeine Gasgleichung) <== da geht die Höhe oder Gravitationsfeldstärke gar nicht ein!
Wenn man das Volumen einer bestimmten Gasmenge (n) verdoppelt, wird der Druck halbiert.
D.h.: die Druckänderung wird von der Dichteänderung (n/V) kompensiert. Die Temperatur ist also unabhängig
von einer langfristigen Druckänderung. Also ändert sich die Temperatur nicht.
Jeder Autoreifen beweist jedem, der einen Hauptschulabschluss erringen konnte, dass die Temperatur
nicht dauerhaft vom Druck abhängen kann.
In jedem Autoreifen gelten dieselben physikalischen Gesetze wie in jedem Treppenhaus oder der Atmosphäre.
Wollen Sie das anzweifeln?
Aber bitte erst lesen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Thermisch ... ealer_Gase

Wie gesagt, zitieren Sie doch einfach eine „adiabatische Berechnung“, die eine Wärmesenke auch nur benennen würde.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Fr 22. Aug 2025, 19:40

hmpf hat geschrieben:Wie gesagt, zitieren Sie doch einfach eine „adiabatische Berechnung“, die eine Wärmesenke auch nur benennen würde.


Was willst du denn dauernd mit deiner W-Quelle und Senke.
Die gibts da nicht, die ist da regelrecht verboten.
Auch Konfektion darf nicht sein, alles schön statisch.

Der adiabatische Wert ergibt sich aus der Druckänderung eines sich nicht verändernden Gases in Bezug zum Abstand zur Erdoberfläche.
Die Temperatur ergibt sich aus dem Anfangszustandes des Gases, ist hier wohl auf 15° bezogen.

Wenn du die Luft, die vorher adiopatisch "freigelassen" wurde, wieder einfängst, auf die Erdoberfläche bringst dann zeigt ein Thermometer wieder 15° an und ein Druckmanometer 1 Bar.


Kurt

.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 22. Aug 2025, 20:08

Kurt hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Wie gesagt, zitieren Sie doch einfach eine „adiabatische Berechnung“, die eine Wärmesenke auch nur benennen würde.


Was willst du denn dauernd mit deiner W-Quelle und Senke.
Die gibts da nicht, die ist da regelrecht verboten.
Auch Konfektion darf nicht sein, alles schön statisch.

Der adiabatische Wert ergibt sich aus der Druckänderung eines sich nicht verändernden Gases in Bezug zum Abstand zur Erdoberfläche.
Die Temperatur ergibt sich aus dem Anfangszustandes des Gases, ist hier wohl auf 15° bezogen.

Wenn du die Luft, die vorher adiopatisch "freigelassen" wurde, wieder einfängst, auf die Erdoberfläche bringst dann zeigt ein Thermometer wieder 15° an und ein Druckmanometer 1 Bar.
.


Was ist denn in der Troposphäre bitteschön "statisch"? Wenn man sich das Wetter ansieht, dann ändert sich dies ganz schön. Und Luftbewegungen haben wir entlang der Erdoberfläche, was man auch als Wind kennt. Nun zu deinem Fall der Luft, die aufsteigt und dann später absteigt. Dies gibt es im Alpenraum und wird Fön genannt. Auf der Südseite steigt die feuchte Luft auf und der Wasserdampf kondensiert in Form von Wolken, die dann auch Regen bringen. Durch diese Kondensation wird der Luft aber Wärme zugeführt. Deshalb ist die dann auf der anderen Seite trockener und wegen der adiabatischen Erwärmung auch wärmer auch wenn sie auf der gleichen Höhe runterkommt wie die, in der sie aufgestiegen ist. Und Prozesse, in denen mechanische Arbeit geleistet wird, benötigen Temperaturunterschiede zwischen Wärmequellen und Senken. Und das ist vereinfacht gesagt das Argument von hmpf.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Fr 22. Aug 2025, 20:14

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Wie gesagt, zitieren Sie doch einfach eine „adiabatische Berechnung“, die eine Wärmesenke auch nur benennen würde.


Was willst du denn dauernd mit deiner W-Quelle und Senke.
Die gibts da nicht, die ist da regelrecht verboten.
Auch Konfektion darf nicht sein, alles schön statisch.

Der adiabatische Wert ergibt sich aus der Druckänderung eines sich nicht verändernden Gases in Bezug zum Abstand zur Erdoberfläche.
Die Temperatur ergibt sich aus dem Anfangszustandes des Gases, ist hier wohl auf 15° bezogen.

Wenn du die Luft, die vorher adiopatisch "freigelassen" wurde, wieder einfängst, auf die Erdoberfläche bringst dann zeigt ein Thermometer wieder 15° an und ein Druckmanometer 1 Bar.
.


Was ist denn in der Troposphäre bitteschön "statisch"? Wenn man sich das Wetter ansieht, dann ändert sich dies ganz schön.

Wie jetzt, ich dachte es wäre allen hier klar was mit adiobatisch(er Temperaturwert) gemeint ist.
Das hat mit "Wetter" doch überhaupt nichts zu tun.
Oder siehst du das anders/unter diesem Begriff was anderes?

Kurt

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