hmpf hat geschrieben:Die Realität wird von der Physik beschrieben.
Mal mehr mal weniger genau, richtig. Und die Physik beschreibt es so: mit Treibhausgasen ist die Atmosphäre wärmer als ohne Treibhausgase.
hmpf hat geschrieben:Die Realität wird von der Physik beschrieben.
Temperatur ist somit eine Grösse eines Zustandes. Das heisst dann wohl dass diese Grösse vom Zustand des besehenen Materials abhängig ist.
Ändert sich der Zustand des Materials, ändert sich somit auch die gemessene Temperatur.
Bringt man z.B. eine bestimmte Luftmänge, welche auf der Erdoberfläche 1 m³ beträgt in eine Höhe bei der er sich auf eine Volumen von 2 m³ ausgedehnt hat dann hat sich doch der Zustand diese Material verändert, seine Zustandsgrösse ist nun eine andere.
Was bedeutet das für die Zustandsgrösse "Temperatur?
Angenommen ist dabei das es keinen Wärmefluss gibt, weder direkt noch durch Strahlung.
Kurt hat geschrieben:hmpf hat geschrieben:... Angenommen ist dabei das es keinen Wärmefluss gibt, weder direkt noch durch Strahlung. ...
hmpf hat geschrieben:Mit dem Gefasel von „Adiabasie“ wollen die CO2-Theologen nur die Information unterschlagen, dass
Treibhausgase eben nicht nur wärmen, sondern auch kühlen.
Kurt hat geschrieben:hmpf hat geschrieben:Mit dem Gefasel von „Adiabasie“ wollen die CO2-Theologen nur die Information unterschlagen, dass
Treibhausgase eben nicht nur wärmen, sondern auch kühlen.
Was überwiegt, wärmen oder kühlen? ...
hmpf hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:hmpf hat geschrieben:Mit dem Gefasel von „Adiabasie“ wollen die CO2-Theologen nur die Information unterschlagen, dass
Treibhausgase eben nicht nur wärmen, sondern auch kühlen.
Was überwiegt, wärmen oder kühlen? ...
Was hat das mit dem Thema hier zu tun?
Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Fr 22. Aug 2025, 08:27Temperatur ist somit eine Grösse eines Zustandes. Das heisst dann wohl dass diese Grösse vom Zustand des besehenen Materials abhängig ist.
Ändert sich der Zustand des Materials, ändert sich somit auch die gemessene Temperatur.
Also der Zustand der Materie wird von dieser und anderen Größen beschrieben. Diese können sich zusammen ändern, aber müssen es nicht.Bringt man z.B. eine bestimmte Luftmänge, welche auf der Erdoberfläche 1 m³ beträgt in eine Höhe bei der er sich auf eine Volumen von 2 m³ ausgedehnt hat dann hat sich doch der Zustand diese Material verändert, seine Zustandsgrösse ist nun eine andere.
Was bedeutet das für die Zustandsgrösse "Temperatur?
Angenommen ist dabei das es keinen Wärmefluss gibt, weder direkt noch durch Strahlung.
In diesem Fall dehnt sich die Luftmenge auf dieses größere Volumen aus. Da der äußere Luftdruck zwar kleiner aber noch vorhanden ist, wird für diese Ausdehnung Arbeit verrichtet. Daher sinkt die Temperatur dieser Luftmenge.
Kurt hat geschrieben:... Was ist? Was überwiegt? Wärme oder Kälte? ...
Kurt hat geschrieben:hmpf hat geschrieben:Mit dem Gefasel von „Adiabasie“ wollen die CO2-Theologen nur die Information unterschlagen, dass
Treibhausgase eben nicht nur wärmen, sondern auch kühlen.
Was überwiegt, wärmen oder kühlen?
Frau Holle hat geschrieben:...
Die durch Konvektion vom Boden weg transportierte Wärme leistet Arbeit, welche das Volumen vergrößert und dabei Temperatur und Druck mit zunehmender Höhe senkt. => Kühlen durch adiabatische Zustandsänderung überwiegt bei weitem das bisschen Erwärmung als Zustandsänderung durch Wärmeleitung. Daher auch der Temperaturgradient = abnehmende Temperatur mit zunehmender Höhe, wie vorgerechnet sogar ohne Treibhausgase. ...
hmpf hat geschrieben:Der oft im Internet „berechnete“ „adiabatische Temperaturgradient“ soll einfach nur den wahren Grund
für die Temperaturabnahme mit der Höhe in der Troposphäre verdecken.
Bei der „Berechnung“ des „adiabatischen Temperaturgradienten“ wird dummdreist behauptet, die Luft
wäre mit 15 °C auf dem Erdboden entstanden. Danach wären Teile dieser Luft durch „mystische Kräfte“
auseinandergezogen worden bis sie den Druck der Höhe, für die sie bestimmt waren, erreicht hätten.
Dabei wäre natürlich die Temperatur in dem Luftpaket „adiabatisch“ gesunken.
Sodann wäre dieses gekühlte Luftpaket in seine Bestimmungshöhe gebeamt worden.
Danach würde sich das „adiabatische“ Luftpaket natürlich weigern, Wärme mit seiner Umgebung auszutauschen.
Ansonsten würde es ja von den unteren Luftschichten durch Wärmeleitung wieder auf die Temperatur
erwärmt werden, die es vor seiner „mystischen“ Expansion hatte.
Ich sage mal: wer sich so etwas ausdenkt, frisst auch kleine Kinder.
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