Warum ist es auf dem Berg kalt?

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Do 21. Aug 2025, 08:44

Kurt hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Wie gesagt, zitieren Sie doch einfach eine „adiabatische Berechnung“, die eine Wärmesenke auch nur benennen würde.

Wieso willst du da eine Wärmesenke berechnet/einbezogen haben, die gibts da einfach nicht.
Du hast also immer noch nicht verstanden was adiabatisch eigentlich bedeutet. Und auch nicht wieso es automatisch oben kälter als unten ist.
...

Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder als ungebildeter, dummdreister Hochstapler zu präsentieren?
Jeder Hauptschulabsolvent weiß, dass Wärme nur fließen kann, wenn es sowohl eine Wärmequelle
z.B. den Erdboden als auch eine Wärmesenke z.B. die Treibhausgase gibt.
Ich bin Physiker und habe schon einige Automaten (Roboter) entwickelt, aber einen Automaten, der ohne
Strom und ohne Strahlungskühlung etwas abkühlen könnte, gibt es nicht.
Jeder weitere Versuch von Ihnen, sich hier selbst bis auf die Knochen zu blamieren, stört nur eine mögliche
sachliche Diskussion.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Do 21. Aug 2025, 09:00

Frau Holle hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Also, wo bitte hat Ihre Wärmequelle Wärmeenergie aus der Atmosphäre entfernt, diese also vermeintlich gekühlt?

Du und deine Strohmänner.
Eine Wärmequelle entfernt keine Wärmeenergie. Wie kommst du auf solche Ideen? ...

Den Schwachsinn haben Sie geschrieben:
hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:...
hmpf hat geschrieben:Wenn immer frischer Wind von unten kommen würde, könnte dieser natürlich dauerhaft kühlen!
Aber woher sollte dieser kommen?

Guckstu hier beim Wasserbad:
Screenshot 2025-08-19 105555.png

Im Kreislauf ist oben dauerhaft immer etwa die gleiche Temperatur.
Gelb = sehr heiß, orange.... rot... blau zunehmend kälter.
Der frische "Wind" kommt von unten, wo die Heizung ist. Es ist hier wie in deinem Treppenhaus oben wärmer, aber direkt oberhalb der Heizung trotzdem kälter als unterhalb. Denn die Materie kühlt beim Aufstieg adiabatisch ab. ... 

Was ist daran nicht zu verstehen?
Oberhalb der Wärmequelle z.B. einer Stadt ist es zunächst wärmer als in der ländlichen Umgebung:
Bild
Weiter oberhalb der Stadt ist es dann kühler als direkt oberhalb der Stadt, aber immer noch wärmer
als in der ländlichen Umgebung.
Also, wo bitte hat Ihre Wärmequelle Wärmeenergie aus der Atmosphäre entfernt, diese also vermeintlich gekühlt?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Do 21. Aug 2025, 09:56

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die Geschwidigkeit der einzelnen Moleküle hängt von den Stossumständen usw ab und kann daher schwanken. Das geht von Null bis zum Höchstwert der möglich ist.

Aus der Durchschnittsgeschwinidgkeit aller Moleküle ergibt sich die gemessene Temperatur. Temperatur ist keine Erhaltungsgröße, eben weil sie schwanken kann.
 

Nicht kapiert was ich geschrieben habe, was die Erhaltungsgrösse ist?

Kurt

.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Do 21. Aug 2025, 10:09

hmpf hat geschrieben:Ach, und wo tauchen die Strahlungsemissionen in den „Berechnungen des adiabatischen Temperaturgradienten“ auf?

Warum sollten die da auftauchen.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Do 21. Aug 2025, 10:46

Skeptiker hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Ach, und wo tauchen die Strahlungsemissionen in den „Berechnungen des adiabatischen Temperaturgradienten“ auf?

Warum sollten die da auftauchen.

Nun, weil nur die Strahlungsemissionen der Treibhausgase die Atmosphäre kühlen können.
Adiabatische Luftströmungen stellen keine Wärmesenke dar und können das deshalb nicht.
Schon kapiert?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Do 21. Aug 2025, 11:51

hmpf hat geschrieben:Nun, weil nur die Strahlungsemissionen der Treibhausgase die Atmosphäre kühlen können.

Das beantwortet die Frage nicht: Warum sollten Strahlungsemissionen beim adiabatischen Temperaturgradienten auftauchen, wo doch Strahlung per Definition beim adiabatischen Temperaturgradienten gar keine Rolle spielt.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Do 21. Aug 2025, 12:04

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die Geschwidigkeit der einzelnen Moleküle hängt von den Stossumständen usw ab und kann daher schwanken. Das geht von Null bis zum Höchstwert der möglich ist.

Aus der Durchschnittsgeschwinidgkeit aller Moleküle ergibt sich die gemessene Temperatur. Temperatur ist keine Erhaltungsgröße, eben weil sie schwanken kann.
 

Nicht kapiert was ich geschrieben habe, was die Erhaltungsgrösse ist?
.

Nein, verstehe nur deutsch und zwei Fremdsprachen. Kurtisch ist nicht dabei.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Do 21. Aug 2025, 12:21

Skeptiker hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Nun, weil nur die Strahlungsemissionen der Treibhausgase die Atmosphäre kühlen können.

Das beantwortet die Frage nicht: Warum sollten Strahlungsemissionen beim adiabatischen Temperaturgradienten auftauchen, wo doch Strahlung per Definition beim adiabatischen Temperaturgradienten gar keine Rolle spielt.

Gott sind Sie geistig behindert!
Was ist denn die Ursache für einen Temperaturgradienten?
Etwa die Abwesenheit einer Wärmeströmung von der Wärmequelle (Erdoberfläche)
zur Wärmesenke (Strahlungsquelle)?
Tut soviel dummdreiste Eingebildetheit nicht langsam weh?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Do 21. Aug 2025, 12:27

hmpf hat geschrieben:Was ist denn die Ursache für einen Temperaturgradienten?

Wenn du ein Luftpaket ohne Wärmeaustausch vertikal bewegst (adiabatisch), ändert sich seine Temperatur allein durch Druckänderung:
Beim Aufsteigen dehnt es sich aus → kühlt ab.
Beim Absinken wird es komprimiert → erwärmt sich.
Dieser Mechanismus erzeugt einen Temperaturgradienten mit der Höhe – auch ohne Wärmeaustausch mit der Umgebung. Das nennt man den adiabatischen Temperaturgradienten
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Do 21. Aug 2025, 13:04

Skeptiker hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Was ist denn die Ursache für einen Temperaturgradienten?

Wenn du ein Luftpaket ohne Wärmeaustausch vertikal bewegst (adiabatisch),
ändert sich seine Temperatur allein durch Druckänderung:

Beim Aufsteigen dehnt es sich aus → kühlt ab.
Beim Absinken wird es komprimiert → erwärmt sich.
Dieser Mechanismus erzeugt einen Temperaturgradienten mit der Höhe – auch ohne Wärmeaustausch mit der Umgebung. Das nennt man den adiabatischen Temperaturgradienten

Gott sind Sie geistig behindert!
... und wo kommt das in der Realität vor?
Dieser schwachsinnige „Adiabatismus“ beschreibt das Verhalten einer Gasmenge
kurz nach einer schnellen Druckänderung.
Warum sollten sich Luftmoleküle an solch eine schwachsinnige CO2-Theologie gebunden fühlen?
Luftmoleküle tauschen fleißig Wärme – auch vertikal – untereinander aus und steigen nach oben,
wenn sie wärmer als ihre Kollegen sind.
Wann wollen Sie anfangen, sich für Physik zu interessieren?
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