Warum ist es auf dem Berg kalt?

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Mi 20. Aug 2025, 21:37

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Denke mal an deinen Autoreifen.
Wenn dieser, nachdem er aufgepumpt wurde, abgekühlt ist, du die Luft (den Überdruck) rausgelassen hast, ist die Luft im Reifen kälter als die Umgebungsluft.
...

Jetzt enttäuschen Sie mich!
Warum sollte ich den Druck aus dem Reifen herauslassen?
Es geht darum, klar zu machen, dass eine Druckdifferenz keine Temperaturdifferenz dauerhaft aufrechterhalten kann!
Wenn man die Luft aus dem Reifen herauslässt, kühlt sich diese natürlich ab, aber nicht für die
nächsten 3 Milliarden Jahre!
Denn binnen weniger Stunden greift die Wärmeleitung, deren Wert immer verschieden von null ist,
also diabatisch und nicht „adiabatisch“ ist, auch bei verschiedenen Drucken.
Was ist daran so schwer zu verstehen?


Sobald du unterschiedlich Drücke, damit unterschiedliche Mengen an Molekülen pro Raumeinheit hast, hast du unterschiedliche Wirkungen auf Materie, sprich Messgeräte.
Wenn du gleiche Temperatur zwischen oben und unten haben willst dann musst du unterschiedliche Molekülzustände nehmen/haben. (siehe Autoreifen)

Kurt

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mi 20. Aug 2025, 21:39

Frau Holle hat geschrieben:...
Die Auflösung in Abb.1 oben ist sehr schlecht, im zweiten Diagramm "Percent" von Abb. 1 sieht man aber deutlich, dass die Intensität nicht null ist.
...

Gott sind Sie krankhaft und dummdreist eingebildet!
Im zweiten Spektrum von oben in Abb. 1 sieht man die Absorption und die beträgt außerhalb des
Atmosphärischen Fensters (8 – 13 µm) nahezu überall 100 %.
Für Leute, die auch keinen Hauptschulabschluss haben: 100 % Absorption entspricht 0 % Transmission.
Bild
Tut soviel Dummdreistigkeit nicht langsam weh?
hmpf
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Mi 20. Aug 2025, 21:39

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:So wird das nichts, was zu beweisen war.
Da hilft kein Psalm der Heiligen Schrift, wenn ein Sturkopf auf einen zweiten trifft. :lol:
 

Ist doch schon was geworden, du hast längst kapiert das es keine Energie gibt und das Funkwellen nicht transversal sein können.

Wie kommst du denn auf die Idee? Das ist Quatsch wie immer von dir.
 

Den du nie widerlegen konntest.

Kurt

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Mi 20. Aug 2025, 21:54

hmpf hat geschrieben:Es geht darum, klar zu machen, dass eine Druckdifferenz keine Temperaturdifferenz dauerhaft aufrechterhalten kann!

Das hat so auch nie jemand behauptet. Es wieder mal ein Strohmann von dir.

Wenn ein- und dieselbe Materie eine Druckdifferenz erfährt, dann ändert sich ihre Temperatur adiabatisch, weil dabei immer Arbeit im Spiel ist.

Bei aufsteigender Luft ist das der Fall. Sie bleibt ja nicht am selben Ort. Am selben Ort ist jeweils der gleiche Druck, aber jeweils andere Materie, nicht ein- und dieselbe wie im Reifen.

Beim selben Druck am selben Ort, z.B. auf einem Berg, hat sich die in jedem Moment andere Materie soweit abgekühlt, wie es eben dem Luftdruck dort entspricht.

In jeder Höhe ist es dauerhaft so, weil die Materie nicht dauerhaft dort ist, sondern immer andere, die gerade dorthin aufgestiegen ist und sich unterwegs entsprechend abgekühlt hat.

Deshalb ist das mit dem Reifen natürlich nicht vergleichbar. Ein- und dieselbe Materie verharrt dauerhaft darin, und die lahmarschige Wärmeleitung hat alle Zeit der Welt, genau diese Materie auf Umgebungstemperatur zu bringen, egal bei welchem Druck. Die Luft im Reifen verhält sich dann eher wie ein Festkörper, weil sie ja an Ort und Stelle bleiben muss, auch wenn sich die Moleküle ein bisschen bewegen können.
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Mi 20. Aug 2025, 22:07

Frau Holle hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Es geht darum, klar zu machen, dass eine Druckdifferenz keine Temperaturdifferenz dauerhaft aufrechterhalten kann!

Das hat so auch nie jemand behauptet. Es wieder mal ein Strohmann von dir.

Wenn ein- und dieselbe Materie eine Druckdifferenz erfährt, dann ändert sich ihre Temperatur adiabatisch, weil dabei immer Arbeit im Spiel ist.


Die "Arbeit" geht nicht in die Materie/Gas ein, diese ändert sich dadurch nicht, auch die Anzahl Moleküle bleibt dabei gleich.
Was sich ändert sind die Wirkungen auf Temperatur- und Drucksensor.
Die Molekülmenge behält ihre Erhaltungsgrösse(nmenge) bei.

Kurt

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Mi 20. Aug 2025, 22:22

Kurt hat geschrieben:Die Molekülmenge behält ihre Erhaltungsgrösse(nmenge) bei.

Deshalb schrub ich ja ein- und dieselbe Materie. Bei mir ist kein Wort umsonst.
Wenn sich die Menge ändern würde, dann wäre es nicht dieselbe Materie, sondern es würde etwas dazu kommen oder etwas davon weg gehen.

Es sind buchstäblich ein- und dieselben Moleküle gemeint, nicht bloß die gleichen, falls du den Unterschied kennst. Falls nicht: Wir können beide gleichzeitig das gleiche Auto lenken (gleiche Marke und Modell), aber nicht dasselbe, weil das Auto nur ein Lenkrad hätte und nicht zwei.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Mi 20. Aug 2025, 22:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Mi 20. Aug 2025, 22:25

Frau Holle hat geschrieben:
Beim selben Druck am selben Ort, z.B. auf einem Berg, hat sich die in jedem Moment andere Materie soweit abgekühlt, wie es eben dem Luftdruck dort entspricht.

In jeder Höhe ist es dauerhaft so, weil die Materie nicht dauerhaft dort ist, sondern immer andere, die gerade dorthin aufgestiegen ist und sich unterwegs entsprechend abgekühlt hat.


Du bringst was durcheinander, es ist umgekehrt.
Wenn die Materie bleibt wo sie ist, nicht getauscht wird, natürlich thermisch und strahlungsmässig isoliert, bleibt die Temperaturverteilung und die Temperatur selber ewig gleich.
Siehe Erhaltungsgrösse "Bewegung".

Nun noch einen Schritt weiter, du ersetzt die Materie ständig, die alte kann oben ungehindert raus aus der Säule.
Auch da bleibt die Temperaturverteilung gleich und ändert sich nicht.
Oben ist es immer kälter als unten.

Kurt

 .
Zuletzt geändert von Kurt am Mi 20. Aug 2025, 22:28, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Mi 20. Aug 2025, 22:28

Kurt hat geschrieben:Siehe Erhaltungsgrösse "Bewegung".

Was soll das sein?
Es gibt Energieerhaltung, Impulserhaltung und Drehimpulserhaltung. Erhaltungsgrösse "Bewegung" gibt's nicht. Drück' dich physikalisch richtig aus oder lass' es bleiben. Auf deine selber ausgedachte Märchenwelt lasse ich mich nicht ein.
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Mi 20. Aug 2025, 22:32

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Beim selben Druck am selben Ort, z.B. auf einem Berg, hat sich die in jedem Moment andere Materie soweit abgekühlt, wie es eben dem Luftdruck dort entspricht.

In jeder Höhe ist es dauerhaft so, weil die Materie nicht dauerhaft dort ist, sondern immer andere, die gerade dorthin aufgestiegen ist und sich unterwegs entsprechend abgekühlt hat.

Du bringst was durcheinander, es ist umgekehrt.

Ich bringe nichts durcheinander. Es ist so und nicht umgekehrt.

Kurt hat geschrieben:du ersetzt die Materie ständig, die alte kann oben ungehindert raus aus der Säule.
Auch da bleibt die Temperaturverteilung gleich und ändert sich nicht.
Oben ist es immer kälter als unten.

Das ist genau was ich sage. Musst halt richtig lesen und auch verstehen.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Mi 20. Aug 2025, 22:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Mi 20. Aug 2025, 22:32

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Siehe Erhaltungsgrösse "Bewegung".

Was soll das sein?
Es gibt Energieerhaltung, Impulserhaltung und Drehimpulserhaltung. Erhaltungsgrösse "Bewegung" gibt's nicht. Drück' dich physikalisch richtig aus oder lass' es bleiben. Auf deine selber ausgedachte Märchenwelt lasse ich mich nicht ein.
 


Musst halt lernen was wirklich ist, deine Energie gibt es nicht, existiert nicht.
Erhaltung der Geschwindigkeit gibt es schon, das ist das was ich Erhaltungsgrösse "Bewegung" nenne.
Wird die Gasmenge komprimiert werden die einzelnen Moleküle schneller, deswegen weil ihre Wege zum Nachbarn(stoss) kürzer sind.
Schneller und öfter, aber mit kürzeren Wegen.
Die Gesamtmenge an Bewegung bleibt gleich, es ist ja eine Erhaltungsgrösse.
Wobei das "schneler werden" noch zu überlegen ist.


Kurt

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