Rudi Knoth hat geschrieben:hmpf hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben:...
Es wird bei der Berechnung die Temperatur der Atmosphäre nahe der Oberfläche betrachtet. Die "strahlende" Atmosphäre wird aber in 5 Km Höhe angenommen, wo sie schon kühler ist. Also strahlen die Treibhausgase von einer kalten Atmosphäre in den Weltraum ab. ...
Aber die Troposphäre ist nur wegen der Treibhausgase oben kälter als unten, oder „glauben“ Sie auch an diese
„adiabatische Traumatmosphäre“ der CO2-Theologen?
Das sehen aber nicht nur "CO2-Theologen" so, sondern auch andere Physiker. Ihr Beispiel mit dem Treppenhaus ist nicht erweiterbar für größere Höhendifferenzen.
Er braucht ja nur den Deckel oben wegnehmen, schon ists mit "oben wärmer als unten" vorbei.
Was ich vermisse ist die Berücksichtigung der Dicke einer strahlenden Schicht.
In dieser Schicht strahlen alle Moleküle, jedoch sind wohl die oberen und die unteren Bereich für die Strahungswirkung relevant.
Ihre Strahlung im oberen Bereich kann nach oben wirken, die vom unteren Bereich nach unten, runter zur Erde. Das ist das was wohl unter Reflektion läuft, aber wohl gar keine ist.
Der Rest geht in die Dicke der Schicht.
Da diese Schicht so ähnlich wie ein Polfilter für Licht funktioniert, allerdings keinen Polarisationszeffekt unterliegt/zeigt, also nur diffus ist, heizt sich diese Mittelschicht immer mehr auf.
Die Strahlung die da rein geht wird ja wiederum zu Wärme, kann aber nicht entweichen weil sie den Weg bis zu den "Rändern" nicht schafft.
In meinen Augen wirkt das wie ein abgeschlossener Bereich der sich nicht, bzw. nur schwer "entladen" kann und ev. sogar akkumulierend wirkt. Schlagwort dazu "Dunstglocke", jedoch für Wärme.
Kurt
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