Warum ist es auf dem Berg kalt?

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mi 20. Aug 2025, 16:21

Rudi Knoth hat geschrieben:...
Es wird bei der Berechnung die Temperatur der Atmosphäre nahe der Oberfläche betrachtet. Die "strahlende" Atmosphäre wird aber in 5 Km Höhe angenommen, wo sie schon kühler ist. Also strahlen die Treibhausgase von einer kalten Atmosphäre in den Weltraum ab. ...

Aber die Troposphäre ist nur wegen der Treibhausgase oben kälter als unten, oder „glauben“ Sie auch an diese
„adiabatische Traumatmosphäre“ der CO2-Theologen?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mi 20. Aug 2025, 16:28

Skeptiker hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Bei der -33 Grad Abschätzung wurde die Strahlungsemission der Treibhausgase unterschlagen, nicht jedoch
deren Absorption.

Wenn es keine Treibhausgase gibt, dann gibt es weder deren Strahlungsemission, noch deren Absorption, logisch. Von einer Unterschlagung kann also keine Rede sein.

Gott sind Sie fanatisch!
Wenn die Absorption der Treibhausgase bei Anwesenheit der Gase berücksichtigt wird, aber deren Emission
bei Anwesenheit der Gase nicht berücksichtigt wird, dann ist es eine Unterschlagung.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 20. Aug 2025, 16:36

hmpf hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:...
Es wird bei der Berechnung die Temperatur der Atmosphäre nahe der Oberfläche betrachtet. Die "strahlende" Atmosphäre wird aber in 5 Km Höhe angenommen, wo sie schon kühler ist. Also strahlen die Treibhausgase von einer kalten Atmosphäre in den Weltraum ab. ...

Aber die Troposphäre ist nur wegen der Treibhausgase oben kälter als unten, oder „glauben“ Sie auch an diese
„adiabatische Traumatmosphäre“ der CO2-Theologen?


Das sehen aber nicht nur "CO2-Theologen" so, sondern auch andere Physiker. Ihr Beispiel mit dem Treppenhaus ist nicht erweiterbar für größere Höhendifferenzen. Denn auch in einem Backofen, der nicht besonders hoch ist, ist die heißere Luft oben. Denn aus der Beziehung zwischen Druck, Volumen und Temperatur für ein ideales Gas bedeutet, daß die Dichte von warmer Luft kleiner als von kalter Luft ist. Der adiabatische Temperaturabfall kann durch den entsprechenden Effekt für ein ideales Gas verstanden werden.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Mi 20. Aug 2025, 16:45

hmpf hat geschrieben:[b]Gott sind Sie fanatisch!

Fanatisch bist höchstens du, wenn keine Treibhausgase vorhanden sind kann auch nix unterschlagen werden, so einfach und logisch ist das.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mi 20. Aug 2025, 16:49

Rudi Knoth hat geschrieben:... Der adiabatische Temperaturabfall kann durch den entsprechenden Effekt für ein ideales Gas verstanden werden. ...

Also „glauben“ Sie auch an eine „adiabatische Traumatmosphäre“.
Mal ganz einfach gefragt, warum gibt es von den CO2-Theologen keine Berechnung für eine reale Atmosphäre,
die natürlich einen oft nachgemessenen Wärmeleitwert hat:
Bild
… also nicht adiabatisch ist.
Nun die Antwort ist einfach:
Ohne Wärmesenke in den oberen Schichten der Atmosphäre würde nach Millionen Jahren die Wärmeleitung
in der Atmosphäre jede Temperaturdifferenz verschwinden lassen.
Gibt es daran etwas anzuzweifeln?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mi 20. Aug 2025, 16:55

Skeptiker hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Gott sind Sie fanatisch!

Fanatisch bist höchstens du, wenn keine Treibhausgase vorhanden sind kann auch nix unterschlagen werden, so einfach und logisch ist das.

Fanatische Lesestörung?
hmpf hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Bei der -33 Grad Abschätzung wurde die Strahlungsemission der Treibhausgase unterschlagen, nicht jedoch
deren Absorption.

Wenn es keine Treibhausgase gibt, dann gibt es weder deren Strahlungsemission, noch deren Absorption, logisch. Von einer Unterschlagung kann also keine Rede sein.

[b]Gott sind Sie fanatisch!
Wenn die Absorption der Treibhausgase bei Anwesenheit der Gase berücksichtigt wird, aber deren Emission
bei Anwesenheit der Gase nicht berücksichtigt wird, dann ist es eine Unterschlagung.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Mi 20. Aug 2025, 17:21

Rudi Knoth hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:...
Es wird bei der Berechnung die Temperatur der Atmosphäre nahe der Oberfläche betrachtet. Die "strahlende" Atmosphäre wird aber in 5 Km Höhe angenommen, wo sie schon kühler ist. Also strahlen die Treibhausgase von einer kalten Atmosphäre in den Weltraum ab. ...

Aber die Troposphäre ist nur wegen der Treibhausgase oben kälter als unten, oder „glauben“ Sie auch an diese
„adiabatische Traumatmosphäre“ der CO2-Theologen?


Das sehen aber nicht nur "CO2-Theologen" so, sondern auch andere Physiker. Ihr Beispiel mit dem Treppenhaus ist nicht erweiterbar für größere Höhendifferenzen.

Er braucht ja nur den Deckel oben wegnehmen, schon ists mit "oben wärmer als unten" vorbei.

Was ich vermisse ist die Berücksichtigung der Dicke einer strahlenden Schicht.
In dieser Schicht strahlen alle Moleküle, jedoch sind wohl die oberen und die unteren Bereich für die Strahungswirkung relevant.
Ihre Strahlung im oberen Bereich kann nach oben wirken, die vom unteren Bereich nach unten, runter zur Erde. Das ist das was wohl unter Reflektion läuft, aber wohl gar keine ist.
Der Rest geht in die Dicke der Schicht.
Da diese Schicht so ähnlich wie ein Polfilter für Licht funktioniert, allerdings keinen Polarisationszeffekt unterliegt/zeigt, also nur diffus ist, heizt sich diese Mittelschicht immer mehr auf.
Die Strahlung die da rein geht wird ja wiederum zu Wärme, kann aber nicht entweichen weil sie den Weg bis zu den "Rändern" nicht schafft.
In meinen Augen wirkt das wie ein abgeschlossener Bereich der sich nicht, bzw. nur schwer "entladen" kann und ev. sogar akkumulierend wirkt. Schlagwort dazu "Dunstglocke", jedoch für Wärme.

Kurt

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mi 20. Aug 2025, 17:58

Kurt hat geschrieben:... Er braucht ja nur den Deckel oben wegnehmen, schon ists mit "oben wärmer als unten" vorbei. ...

Endlich mal eine sachliche Bemerkung von Ihnen! Bravo!
Und warum wird’s oben kälter, wenn man den „Deckel“ wegnimmt?
Weil dann die Wärmeleitung greift und eine thermische Verbindung zu den oberen Atmosphärenschichten
herstellen kann, welche durch die Strahlungsemissionen der Treibhausgase ja gekühlt werden.
Auch in einem 100 m hohen Treppenhaus gibt es keine „adiabatische Kühlung“, was ja letztlich schon von
den Wörtern her ein Widerspruch ist. Ohne Wärmeleitung - also adiabatisch – gibt es weder Erwärmung noch Kühlung.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Mi 20. Aug 2025, 18:02

hmpf hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:Ohne Treibhausgase wäre es sehr sehr viel kälter, sowohl auf dem Erdboden sowie in der Atmosphäre. Das Treibhausgase das System Erde zusätzlich kühlen ist also Quark.

Mit anderen Worten, Sie können keine Spektren lesen [---unverschämtes Gelaber---]
Bild

Die im Internet oft zu findenden 33 Grad, um die die Erdoberfläche ohne Treibhausgase kälter sein sollte, sind Unfug. Bei dieser Abschätzung wurde die Strahlungsemission der Treibhausgase komplett unterschlagen.

Mit der Logik würde ein Kochrezept für veganes Essen auch die Fleischeinlage komplett unterschlagen. Was für ein Quatsch. Logik ist offenbar nichts für dich.

hmpf hat geschrieben:Das entspräche jedoch einem Spektrum bei dem die rote Linie außerhalb des Atmosphärischen Fensters in Abb. 4 identisch null wäre.

Du kannst also keine Spektren lesen.
Alle IR-Stahlung würde ungehindert von der Atmosphäre direkt von der Oberfläche in den Weltraum strahlen. Die rote Linie wäre logischerweise identisch mit der grünen und nicht null, du Physiker!
Logik ist nichts für dich, was zu beweisen war.
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Mi 20. Aug 2025, 18:51

Frau Holle hat geschrieben:... Du kannst also keine Spektren lesen.
Alle IR-Stahlung würde ungehindert von der Atmosphäre direkt von der Oberfläche in den Weltraum strahlen. Die rote Linie wäre logischerweise identisch mit der grünen und nicht null, du Physiker!
Logik ist nichts für dich, was zu beweisen war.
 

Gott sind Sie krank!
Ohne Treibhausgase würde alle Strahlung vom Erdboden den Weltraum erreichen.
Hier geht es aber um die Unterschlagung der kühlenden Strahlungsemissionen der Treibhausgase
durch die CO2-Theologen.
Denen zur Folge gäbe es nur die Absorption der Treibhausgase.
Also bliebe dann nur das blaue Atmosphärische Fenster übrig
Bild
innerhalb dessen der Erdboden in den Weltraum abstrahlen könnte.
Auf Basis dieses Spektrums ist die schwachsinnige 33 Grad Abschätzung erstellt worden.
Dabei sind die Strahlungsemission der Treibhausgase komplett unterschlagen worden.
Diese sieht man auf diesem Spektrum, welches ebenfalls von der Uni Heidelberg veröffentlicht wurde:
Bild
Wer Spektren lesen kann sieht, dass die Strahlungsemission der Treibhausgase (rote Linie) schon fast so stark
ist wie die Strahlung vom Erdboden selbst (grüne Linie).
Wenn Sie Spektren lesen könnten, hätte ich das jetzt nicht nochmals erklären müssen.
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