Kurt´s Paper analysiert

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Mi 17. Aug 2022, 07:56

bumbumpeng hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Deine Felder existieren halt nicht, ...

Mal ne Frage---
Wie hat Volta da was entdeckt, wenn es keine elektrischen Felder geben würde?
Wie soll ein Kompass funktionieren ohne die magnetischen Felder?


Das "elektrische" dürften die Schwingungen, die Wirkungen davon, von Elektronen sein.
Sie senden ihr Signal in den "Raum" hinein und an anderer Stelle wirken diese wiederum auf Elektronen.
Dazu ist ein Medium notwendig welche diese Wirkungen weiterleitet.

Fürs "elektrische" sind es wohl Elektronen, fürs "magnetische" möglicherweise Protonen.
Die Wirkungen gehen sehr weit, siehe Licht von weit entfernten Quellen.

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Mi 17. Aug 2022, 09:00

Daniel K. hat geschrieben:Das Kennedy-Thorndike-Experiment (1932) sollte nachweisen, ob die Änderung der Geschwindigkeit des Beobachters in verschiedenen Inertialsystemen einen Einfluss auf die Ausbreitung des Lichtes hat.
Kurt hat geschrieben:... hast du nachgedacht, bist du damit fertig, brauchst du noch Fragen dazu? Was ist das Ergebnis davon?

Da ist doch alles erklärt


Soso, du bist also nicht in der Lage auf das Ergebnis einzugehen.
Wieso habe ich das schon so erwartet?!
(und so wird es auch bei den anderen "Experimenten", bzw. deren "Auswertungen" sein)
Bleibt: er ist ein Fähnchenschwinder der den Schwanz einzieht wenn nachgefragt wird, ist nicht in der Lage auf das was er so einstellt auch einzugehen.


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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Mi 17. Aug 2022, 12:06

@Kurt
Deine Felder existieren halt nicht,

Felder werden durch Teilchen hervorgerufen, und wirken über Abstand auf andere Teilchen.
Das was zwischen zwei Teilchen ist, ist das Feld.

Genau so wie dein Beobachter nichts daran ändert ob nun Felder erscheinen, so ändert er auch nichts daran,
dass der er, der Beobachter auf der Plattform, die U2 mal mit 95% vom Takt seiner Uhr takten sieht, mal mit 105%.


Also auf dem einen Weg zählt die Uhr U2 95 Sekunden, auf dem anderen Weg zählt die Uhr U2 105 Sekunden.
Während U1 100 Sekunden für eine Strecke zählt.

Wenn man „bewegte Uhren gehen langsamer“ berücksichtigt.
Erster Fall:
U2 zählt 95 Sekunden, U1 zählt 100 Sekunden.
Das kann nur sein, wenn man zu U1 ruht und U2 als bewegte Uhr auffasst.

Zweiter Fall:
U1 zählt 100 Sekunden, U2 zählt 105 Sekunden.
Das kann nur sein, wenn man zu U2 ruht und U1 als bewegte Uhr auffasst.

Das heißt, du wechselst vom Beobachter U1 (erster Fall) zum Beobachter auf U2 (zweiter Fall).
Das ergibt keinen Sinn.
Du vermischst Bezugssysteme. Bleib bei einer Uhr und beschreibe alle anderen Uhren von da aus.
Das geht, zur Verfügung stehen U1, U2, U3.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Mi 17. Aug 2022, 12:56

sanchez hat geschrieben:@Kurt
Deine Felder existieren halt nicht,

Felder werden durch Teilchen hervorgerufen, und wirken über Abstand auf andere Teilchen.
Das was zwischen zwei Teilchen ist, ist das Feld.

Nein, es ist keins notwendig, was notwendig ist ist ein Vermittler der die Wirkungen, erzeugt von Materie, also Licht, weiterleitet.
Bei Elektronen geschieht dies erstmal einfach "in den Raum hinaus", also nur weg von der Quelle, beim "magnetischen" ist es auch so, da ist aber zusätzlich eine Senke vorhanden die die Wirkungen aufnimmt, auf diese reagiert.
Darum der Unterschied zwischen "magnetisch" und "elektrisch. Im Prinzip sind beide Vorgänge gleich, nur die Frequenz ist eine andere.
Damit das sein kann ist ein Medium notwendig, dass die Wirkungen, das Licht, weiterleitet.
Ein extra "Feld" ist nicht notwendig und nicht vorhanden. Das wurde damals "notwendig" weil es sich wohl damals niemand leisten hat können das Wort Äther in den Mund zu nehmen.
Und seitdem zieht die Unsitte, die dass es Felder gibt, ihre Runden.

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Genau so wie dein Beobachter nichts daran ändert ob nun Felder erscheinen, so ändert er auch nichts daran,
dass der er, der Beobachter auf der Plattform, die U2 mal mit 95% vom Takt seiner Uhr takten sieht, mal mit 105%.



sanchez hat geschrieben:Also auf dem einen Weg zählt die Uhr U2 95 Sekunden, auf dem anderen Weg zählt die Uhr U2 105 Sekunden.
Während U1 100 Sekunden für eine Strecke zählt.

Nein!!

Hast du es denn immer noch nicht begriffen, oder willst du es immer noch nicht wahrhaben, oder versuchst du immer noch meine Aussage nichtig zu machen, dass diese Aussage, die mit 95% und mit 105% aus Sicht des mitfahrenden Beobachters
erstellt ist.
Dem seine Uhr taktet halt nunmal nur mit 90%, darum ist es doch selbstverständlich, dass er die U2 mal schneller, mal langsamer als seine Uhr takten sieht, schliesslich ist sie ja mal schneller, mal langsamer als er/seine Taschenuhr bewegt.

Den Rest werfe ich weg, denn er ist wiederum nur ein Versuch das was angesetzt ist, besonders das BS, wegzubringen.
Versuchs nochmal, aber ohne den gesetzten Sachverhalt (im Sinne der/deiner Märchenweltargumente) umgestalten zu wollen.

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Mi 17. Aug 2022, 13:19

schliesslich ist sie ja mal schneller, mal langsamer als er/seine Taschenuhr bewegt.

So wie ich das verstehe hier, ist die Taschenuhr die Uhr des Beobachters. Hier im Beispiel ruht die Taschenuhr zu U1.

Den Rest werfe ich weg, denn er ist wiederum nur ein Versuch das was angesetzt ist, besonders das BS, wegzubringen.

Schade, dass du dich der Erkenntnis gegenüber verweigerst.

Denn:
Hast du es denn immer noch nicht begriffen, oder willst du es immer noch nicht wahrhaben, oder versuchst du immer noch meine Aussage nichtig zu machen,
dass diese Aussage, die mit 95% und mit 105% aus Sicht des mitfahrenden Beobachters
erstellt ist.
Du hast es immer noch nicht begriffen, dass diese 95% und 105% (wenn man das überhaupt so schreiben darf) vom Bahnhof aus betrachtet sind.
Vom Bahnhof A oder B sieht man eine alternierende Geschwindigkeit. Auf der Plattform ruhend, sieht man eine konstante Geschwindigkeit.
Dem zu Folge, kann der mitfahrende Beobachter nur feststellen, dass seine U1 konstant schneller geht als U2.
Der alternierende Uhrengang ist für den Beobachter am Bahnhof Realität.
Ein anderes Bezugssystem ist der Beobachter der ruhend auf der Plattform mitfährt.
Du siehst, du verwendest zwei Bezugssysteme. Du versuchst, dass was der am Bahnhof sieht, dem Beobachter auf der Plattform unterzuschieben.
Zuletzt geändert von sanchez am Mi 17. Aug 2022, 14:55, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Mi 17. Aug 2022, 13:21

sanchez hat geschrieben:Das ergibt keinen Sinn.
Du vermischst Bezugssysteme. Bleib bei einer Uhr und beschreibe alle anderen Uhren von da aus.

Das ist der Punkt den Kurt bis heute nicht auf die Kette kriegt. Er wählt halt völlig beliebig die Uhr am Bahnhof als Referenz und glaubt weil er das so festlegt würden sich alle anderen Uhren danach richten.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Mi 17. Aug 2022, 13:24

Kurt hat geschrieben:dass diese Aussage, die mit 95% und mit 105% aus Sicht des mitfahrenden Beobachters
erstellt ist.
Dem seine Uhr taktet halt nunmal nur mit 90%, darum ist es doch selbstverständlich, dass er die U2 mal schneller, mal langsamer als seine Uhr takten sieht, schliesslich ist sie ja mal schneller, mal langsamer als er/seine Taschenuhr bewegt.

Also doch vom Beobachter abhängig wie eine Uhr geht? Denn hier auf der Erde hat man ja noch nie eine Uhr gesehen die mal schneller oder mal langsamer geht, obwohl wir uns auf der Erde ja auch mal in die eine, mal in die andere Richtung bewegen.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Mi 17. Aug 2022, 13:26

@McMurdo
McMurdo hat geschrieben:Er wählt halt völlig beliebig die Uhr am Bahnhof als Referenz


Nicht nur das. Nein in seinem Weltbild gibt es nur den Bahnhof als Bezugssystem.
Ich nehme an, weil die Erde so groß ist.

Schau dir Bumbum an, der faselt immer was von Bezug.

Was die beiden mal zu lernen haben, ist dass das man frei ist ein Bezugssystem zu wählen.
Und von dort aus alles beschreiben kann, sowie dass alle Bezugssysteme gleichbereichtigt sind.
Zuletzt geändert von sanchez am Mi 17. Aug 2022, 15:14, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Mi 17. Aug 2022, 13:34

sanchez hat geschrieben:Nicht nur das. Nein in seinem Weltbild gibt es nur den Bahnhof als Bezugssystem.
Ich nehme an, weil die Erde so groß ist.

Irgendwie so wird es wohl sein. :D
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Mi 17. Aug 2022, 15:23

sanchez hat geschrieben:
schliesslich ist sie ja mal schneller, mal langsamer als er/seine Taschenuhr bewegt.

So wie ich das verstehe hier, ist die Taschenuhr die Uhr des Beobachters. Hier im Beispiel ruht die Taschenuhr zu U1.

Den Rest werfe ich weg, denn er ist wiederum nur ein Versuch das was angesetzt ist, besonders das BS, wegzubringen.

Schade, dass du dich der Erkenntnis gegenüber verweigerst.

Denn:
Hast du es denn immer noch nicht begriffen, oder willst du es immer noch nicht wahrhaben, oder versuchst du immer noch meine Aussage nichtig zu machen,
dass diese Aussage, die mit 95% und mit 105% aus Sicht des mitfahrenden Beobachters
erstellt ist.
Du hast es immer noch nicht begriffen, dass diese 95% und 105% (wenn man das überhaupt so schreiben darf) vom Bahnhof aus betrachtet sind.


Siehste, du versuchst schon wieder das was ich sage umzudrehen.
Die 95 und die 105 sind vom Beobachter, der der mitfährt, bzw. seiner Uhr aus betrachtet.
Da kannst du noch so oft versuchen das wegzuwünschen, es geht nicht.

Also nochmal:
Hast du es denn immer noch nicht begriffen, oder willst du es immer noch nicht wahrhaben, oder versuchst du immer noch meine Aussage nichtig zu machen,
dass diese Aussage, die mit 95% und mit 105% aus Sicht des mitfahrenden Beobachters
erstellt ist.


Ist das nun eindeutig genug, so eindeutig, dass du dir selber zugestehen musst, dass es da keinen Spielraum für Uminterpretationen gibt.

Kurt

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PS: Ich frage mich immer noch ob du wirklich vorsätzlich versuchst da was zu "drehen", oder ob du, anhand deiner Programmierung, nicht in der Lage bist das was ich schreibe logisch zu verarbeiten.
Für "sachdienliche Hinweise" wäre ich dankbar.

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