Kurt´s Paper analysiert

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Fr 5. Aug 2022, 17:59

Der Satz muss heißen: „Bewegte Uhren gehen langsamer und ich bin immer, wo ich auch bin, der ruhenede.“


Kurt hat geschrieben:Na und?
Hat deine Anwesenheit, oder dein Ablesen der Uhr, irgendeinen Einfluss auf den Gang der Uhr?


Wenn du bei einer Uhr ruhst und abliest geht sie zu 100% richtig.
Alle anderen Uhren sind zu dieser und können auch nur, zu dieser bewegt sein, also langsamer takten als diese Uhr.

Was du schreibst klingt so, als ob eine Uhr mit der ich unterwegs bin, die Bewegungsgeschwindigkeit wiederspiegelt.
Aber das stimmt nicht. Wenn ich weiß, ich ruhe zu einer Uhr und weiß dass diese zu anderen Uhren bewegt ist, kann ich das nicht am Ablesen der Uhr erkennen.
Weil, wenn meine Uhr langsamer geht, denke ich langsamer, handle ich langsamer, chemische Reaktionen laufen langsamer….etc.
Man merkt anhand einer mitgeführten Uhr nicht, dass man bewegt ist.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Fr 5. Aug 2022, 18:14

sanchez hat geschrieben:
Der Satz muss heißen: „Bewegte Uhren gehen langsamer und ich bin immer, wo ich auch bin, der ruhenede.“


Kurt hat geschrieben:Na und?
Hat deine Anwesenheit, oder dein Ablesen der Uhr, irgendeinen Einfluss auf den Gang der Uhr?


Wenn du bei einer Uhr ruhst und abliest geht sie zu 100% richtig.


Danach habe ich dich nicht gefragt, sondern dasda:

Hat deine Anwesenheit, oder dein Ablesen der Uhr, irgendeinen Einfluss auf den Gang der Uhr?


Wo bleibt die fragebezogene Antwort?


Kurt

.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Fr 5. Aug 2022, 18:18

Kurt hat geschrieben:
sanchez hat geschrieben:
sanchez hat geschrieben:
Du vermischst hier Bezugssysteme.

Kurt hat geschrieben:
Mach ich nicht, es gibt nur eins und das ist festgelegt.

Doch machst du. Es gibt 3 mögliche Bezugssysteme.

Es gibt ein BS, das ist festgelegt. Wenn du die "Methode" aushebeln willst dann musst du das anhand der festgelegten Umstände tun. Hier ist das gültig was hier eingerichtet wurde.

Du selber steht nun Methode in Anführungszeichen, zu Recht, und nein, wenn Du die SRT falsifizieren willst, dann musst Du das innerhalb eines physikalisch gültigen Rahmen machen und die Sprache der Physik nehmen.

Dazu kommt, die SRT ist die Theorie, welche die Zeitdilatation bei Bewegung richtig beschreibt, mit ihr kann man berechnen, um wie viel eben die eine Uhr nachgeht und um wie viel bei Bewegung. Du musst als eben jene Theorie nehmen, mit der Du dann diese Theorie falsifizieren willst. Also muss die Theorie richtig sein, da sie ja die Zeitdilatation richtig beschreibt und Du dafür auch keine Alternative hast, damit Du diese Theorie im Nachhinein als falsch darstellen kannst. Dass das nicht wirklich sinnvoll ist, sollte selbst Dir doch klar werden können. ;)
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Fr 5. Aug 2022, 18:33

Kurt hat geschrieben:
Das verlangt nach einer Aussage wann/ob eine Uhr bewegt ist oder nicht. Du weigerst dich diese zu bringen! Im PDF ist sie dann bewegt wenn sie sich gegen das BS bewegt ...

Unfug Kurt, die Dinge sind klar, Du willst nur nicht wahrhaben wie es ausschaut. Bewegung ist eben relativ, nimm eine Uhr, schau drauf, fasse das Objekt oder Ding an, warte 10 s und fasse es wieder an. Ist es noch immer da wo Du es das erste Mal angefasst hat ruht es. Obacht, es ruht für Dich und alles was für Dich ebenso ruht. Es ruht in Deinem Ruhesystem.

Stellen wir uns vor es wäre wer anderes und er ruht nun nicht für Dich, er hat sich in den 10 s eben 1 m weiter von Dir entfernt, dann ist er für Dich eben mit 0,1 m/s bewegt.

Für die andere Person ist es genau umgekehrt, für diese bist eben Du der sich entfernt hat und der sich bewegt. Solange Du das nicht anerkennst, wird das nie etwas werden, willst Du ja aber auch gar nicht, hast ja großen Spaß daran, wenn wer mit Dir hier spielt. ;)
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Sa 6. Aug 2022, 00:49

@Kurt
Na und?
Hat deine Anwesenheit, oder dein Ablesen der Uhr, irgendeinen Einfluss auf den Gang der Uhr?

Anwesenheit beim Ablesen der Uhr bedeutet, das ich relativ zur Uhr ruhe.
Heißt auch, dass alle anderen Uhren, die auch relativ zu mir ruhen, synchron mit meiner Uhr laufen,
oder die anderen Uhren, die relativ zu mir bewegt sind, langsamer takten als meine Uhr.

Was du sagst ist, dass die Uhr auf der Plattform langsamer taktet, sie ist ja bewegt.
Erstmal fällt dir das nicht auf, weil durch die Bewegung dieser Uhr auch alle physikalischen Prozesse langsamer ablaufen.

Das bekloppte ist, dass die Uhren wechselseitig langsamer gehen. Der Beobachter auf der Plattform sagt, dass die Uhr am Bahnhof langsamer taktet.
Der Beobachter am Bahnhof sagt, die Uhr auf der Plattform geht langsamer.

Es gibt eine Symmetrie in der Beobachtung. Beide haben recht.
Wenn aber eine der beiden Uhren zur Ruhe gebracht wird zur anderen, manifestiert sich die Zeitdilatation bei dieser Uhr.
Das kann sein das die Uhr der Plattform zur Ruhe zur Bahnhofsuhr gebracht wird.
Dann zeigt die Plattformuhr weniger Zeit an.
Man kann aber auch die Bahnhofsuhr auf die Geschwindigkeit der Plattformuhr bringen, dann zeigt die Bahnhofsuhr weniger verstrichene Zeit an.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Sa 6. Aug 2022, 02:30

Kurt hat geschrieben:Danach habe ich dich nicht gefragt, sondern dasda:

Hat deine Anwesenheit, oder dein Ablesen der Uhr, irgendeinen Einfluss auf den Gang der Uhr?



.

Kurt versucht dasselbe Spiel immer wieder. :mrgreen: als ob Leute die auch nur ein wenig die Aussagen der SRT verstehen darauf keine plausible Antwort hätten.
Wie ich schon schrieb und auch Sanchez jetzt wieder: die Zeitdilatation hängt von der Relativgeschwindigkeit der Uhr ab, unabhängig davon ob da jemand hinschaut oder nicht. Entscheident ist allein die Relativgeschwindigkeit. Nichts anderes sagt das Modell der SRT.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Sa 6. Aug 2022, 07:25

sanchez hat geschrieben:@Kurt
Na und?
Hat deine Anwesenheit, oder dein Ablesen der Uhr, irgendeinen Einfluss auf den Gang der Uhr?

Anwesenheit beim Ablesen der Uhr bedeutet, das ich relativ zur Uhr ruhe.


Danach habe ich dich nicht gefragt, sondern dasda:

Hat deine Anwesenheit, oder dein Ablesen der Uhr, irgendeinen Einfluss auf den Gang der Uhr?

Was ist? Ja oder nein.


Kurt

.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Sa 6. Aug 2022, 09:56

Kurt hat geschrieben:Danach habe ich dich nicht gefragt, sondern dasda:

Hat deine Anwesenheit, oder dein Ablesen der Uhr, irgendeinen Einfluss auf den Gang der Uhr?

Was ist? Ja oder nein.


Kurt

.

Glaubst du wirklich 1000 mal dieselbe Frage zu stellen ändert etwas daran das der Gang der Uhr von der Relativgeschwindigkeit abhängig ist, unabhängig davon ob jemand da hin schaut? Du drehst dich immer noch unwissend im Kreis, es ist wirklich bedauerlich das sich so gar keine Erkenntnis bei dir einstellt.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Sa 6. Aug 2022, 15:46

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Danach habe ich dich nicht gefragt, sondern das da: Hat deine Anwesenheit, oder dein Ablesen der Uhr, irgendeinen Einfluss auf den Gang der Uhr?

Kurt versucht dasselbe Spiel immer wieder. :mrgreen: als ob Leute die auch nur ein wenig die Aussagen der SRT verstehen darauf keine plausible Antwort hätten. Wie ich schon schrieb und auch Sanchez jetzt wieder: die Zeitdilatation hängt von der Relativgeschwindigkeit der Uhr ab, unabhängig davon ob da jemand hinschaut oder nicht. Entscheidend ist allein die Relativgeschwindigkeit. Nichts anderes sagt das Modell der SRT.

Nun er spielt sein altes Ja/Nein Spielchen, mehr hat er ja nicht, er will ein "nein" erzwingen, denn ist ja recht klar, jeder Uhr ist es egal, ob wer neben ihr steht und drauf schaut oder nicht. Er will also ein nein, soweit so gut, das alleine macht ihn aber nicht glücklich, er will dann daraus etwas ableiten und darauf aufbauen. Erinnert einen an Law & Order wo ein Anwalt einen Zeugen quält und sagt, beantworten sie die Frage nur mit Ja oder nein. Und man sieht den Zeugen schwitzen, denn beides ist schwer, es braucht eben zwingend wo noch ein "Aber ..." dazu.

Kurt spielt nun so, er hat einen (fiktiven) Beobachter (am Bahnhof) oder wo auch immer, für den der Zug mit Uhr bewegt ist und der sagt, ja die Uhr geht langsamer. Nun kommt ja von Sanchez und anderen hier, die Aussage, die Uhr zeigt für den Beobachter im Zug immer Eigenzeit an und geht nicht langsamer, da die Uhr ja zu diesem ruht. Und hier hupft nun Kurt rein und impliziert, kann ja nicht sein, wenn es so wäre, dann würde die Anwesenheit und Beobachtung der Uhr durch den Beobachter im Zug den Lauf der Uhr beeinflussen.

Ist natürlich falsch, frech und manipulativ.

Genauso kann man sagen, da fährt ein Auto mit 100 km/h an einem Beobachter an der Straße vorbei. Das Auto hat also eine Geschwindigkeit von 100 km/h (für eben jenen Beobachter). Für einen Beobachter im Auto hingegen hat das Auto eine Geschwindigkeit von 0 km/h, für diesen bewegt sich die Straße mit Welt gegenüber ihm und dem Auto mit 100 km/h. Ich sage ja, Ding anfassen auf die Uhr sehen, 10 s warten und noch mal anfassen und schauen, ob das Ding den Ort in Bezug zu einem verändert hat, wenn nicht, dann ruht das Ding zu einem, heißt es hat eine Geschwindigkeit von 0 m/s.

Kann man hier so machen, auf die Uhr sehen, Auto anfassen, 10 s warten wieder Auto anfassen, wenn man im Auto sitzt, hat das Auto für einen eine Geschwindigkeit von 0. Aus die Maus. Steht man an der Straße, kann man nach 10 s das Auto kaum noch anfassen, man braucht da echt lange Arme, also Auto bewegt. Aus dem Auto könnte man die Straße anfassen, oder einen Straßenpfosten und siehe da, der Straßenpfosten der zum Beobachter an der Straße ruht, ist für den im Auto eben bewegt.

Für den einen ruht das Auto und die Straße ist bewegt und für den anderen Beobachter ist es umgekehrt.

Hat das Beobachten des Autos nun einen Einfluss auf die Geschwindigkeit oder hat das "dabei sein" eine? Nur mit ja oder nein antworten ist knifflig, weil die Frage eben Annahmen impliziert, man möchte fragen, wie genau ist das nun gemeint?

Man könnte ja sagen, denn steht man an der Straße ist das Auto bewegt und sitzt man drin dann ruht es und die Straße ist bewegt. Man möchte wo auch nein sagen, denn das Auto ändert ja nun nicht seine Geschwindigkeit alleine dadurch, dass ein anderer es beobachtet oder der Beobachter von der Straße aufmal mitfährt.

Kurt will eben tricksen, altes Spiel, Hauptsache er findet wem zum Spielen. :mrgreen:
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Sa 6. Aug 2022, 16:23

Daniel K. hat geschrieben:Nun er spielt sein altes Ja/Nein Spielchen, mehr hat er ja nicht, er will ein "nein" erzwingen,

Hat er ja schon bekommen. Schrieb ja schon mehrmals das der Gang einer Uhr unabhängig davon ist ob jemand hinschaut, entscheident ist die Relativgeschwindigkeit.
Kurt kann natürlich so eine Antwort nicht akzeptieren denn dann bricht seine Idee ja gleich zusammen wenn er dem zustimmen würde, auch wenn seine Frage deutlich beantwortet ist.
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