Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon Kurt » So 15. Feb 2026, 15:01

hmpf hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Nun antworte ich mal nachdem ich das Video von Frau Hossenfelder angesehen habe. ...

Schön und warum sollten dann mehr CO2-Moleküle weniger abstrahlen, also weniger kühlen?


Da gibts mehrere Möglichkeiten.

- die Moleküle bekommen weniger Wärme geliefert
- die Moleküle befinden sich in kälterer Umgebung
- je nach Dicke dieser Schicht wird ev. ein Teil dieser Strahung wieder absorbiert, nach unten abgestrahlt und nicht nach oben hin.

hmpf hat geschrieben:Aus welchem Höhenbereich stammen denn die 15 µm-Photonen, die den Weltraum erreichen und deshalb
von Satelliten gemessen werden können?


Aus welchem Höhenbereich stammt denn diese 15µm Strahlung?

Hat sich die Strahlungmenge aller Strahlung in Richtung Weltraum in den letzten Jahrzehnten Verändert/vergrössert?

Kurt

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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon hmpf » So 15. Feb 2026, 15:52

Kurt hat geschrieben:... Hat sich die Strahlungmenge aller Strahlung in Richtung Weltraum in den letzten Jahrzehnten Verändert/vergrössert?

NASA und ESA scheinen sich fest in der Hand von CO2-Theologen zu befinden, sonst könnten sie
ja einfach anhand einer größer werdenden 15 µm-CO2-Bande beweisen, dass zusätzliches CO2 in der
Atmosphäre die Erwärmung vergrößern würde.
Da es solche Spektren jedoch nicht gibt, ist praktisch bewiesen, dass die 15 µm-CO2-Bande seit 1970
kleiner geworden ist.
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon Rudi Knoth » So 15. Feb 2026, 16:23

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Hat sich die Strahlungmenge aller Strahlung in Richtung Weltraum in den letzten Jahrzehnten Verändert/vergrössert?

NASA und ESA scheinen sich fest in der Hand von CO2-Theologen zu befinden, sonst könnten sie
ja einfach anhand einer größer werdenden 15 µm-CO2-Bande beweisen, dass zusätzliches CO2 in der
Atmosphäre die Erwärmung vergrößern würde.
Da es solche Spektren jedoch nicht gibt, ist praktisch bewiesen, dass die 15 µm-CO2-Bande seit 1970
kleiner geworden ist.


Und warum soll die "Nichtexistenz" dieser Spektren ein Beweis für diese Änderung sein? Übrigens ist doch die NASA eine staatliche Behörde, und Trump sollte doch die Möglichkeit haben, die "geheimen Daten" zu bekommen. Oder?

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon hmpf » So 15. Feb 2026, 16:48

Rudi Knoth hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Hat sich die Strahlungmenge aller Strahlung in Richtung Weltraum in den letzten Jahrzehnten Verändert/vergrössert?

NASA und ESA scheinen sich fest in der Hand von CO2-Theologen zu befinden, sonst könnten sie
ja einfach anhand einer größer werdenden 15 µm-CO2-Bande beweisen, dass zusätzliches CO2 in der
Atmosphäre die Erwärmung vergrößern würde.
Da es solche Spektren jedoch nicht gibt, ist praktisch bewiesen, dass die 15 µm-CO2-Bande seit 1970
kleiner geworden ist.

Und warum soll die "Nichtexistenz" dieser Spektren ein Beweis für diese Änderung sein? Übrigens ist doch die NASA eine staatliche Behörde, und Trump sollte doch die Möglichkeit haben, die "geheimen Daten" zu bekommen. Oder?

Mir ist noch kein Trumpeltier begegnet, dass Spektren lesen konnte.
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon Rudi Knoth » So 15. Feb 2026, 17:35

hmpf hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:NASA und ESA scheinen sich fest in der Hand von CO2-Theologen zu befinden, sonst könnten sie
ja einfach anhand einer größer werdenden 15 µm-CO2-Bande beweisen, dass zusätzliches CO2 in der
Atmosphäre die Erwärmung vergrößern würde.
Da es solche Spektren jedoch nicht gibt, ist praktisch bewiesen, dass die 15 µm-CO2-Bande seit 1970
kleiner geworden ist.

Und warum soll die "Nichtexistenz" dieser Spektren ein Beweis für diese Änderung sein? Übrigens ist doch die NASA eine staatliche Behörde, und Trump sollte doch die Möglichkeit haben, die "geheimen Daten" zu bekommen. Oder?

Mir ist noch kein Trumpeltier begegnet, dass Spektren lesen konnte.[/quote

Aber es gibt eine kritische Betrachtung vom DOE zu diesem Thema.

Gruß
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon hmpf » So 15. Feb 2026, 18:01

Rudi Knoth hat geschrieben:...
Aber es gibt eine kritische Betrachtung vom DOE zu diesem Thema.

In dem Paper steht genau so viel Unfug wie in jedem Paper vom IPCC oder dem Wissenschaftlichen Dienst des Bundestages.
Ich habe kein einziges IR-Spektrum der 15 µm-CO2-Bande darin gefunden.
Also kapieren die Deppen vom DOE den CO2-bedingten Treibhauseffekt genauso wenig wie die vom IPCC.
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon hmpf » Mi 18. Feb 2026, 11:29

Ich habe im https://www.physikerboard.de mal die gleiche Frage wie sie im Titel dieses Themas steht gestellt:
https://www.physikerboard.de/forum,12,-optik.html
Das Thema wurde komplett mit allen Beiträgen – auch in meiner Beitragsliste – gelöscht.
Meinem Thema „Gibt es IR-Spektren von Schnee?“ erging es genauso.
Damit ist bewiesen, dass die Moderatoren im http://www.physikerboard.de nur jämmerliche Hochstapler sind,
die durch kopieren von mathematischen Formeln den Eindruck erwecken wollen, sie verstünden das,
was sie kopieren.

Wegen solcher Zeitgenossen, zahlt der deutsche Steuerzahler 100 Milliarden Euro jährlich, um CO2
einzusparen, was die Temperaturerhöhung zudem ja auch nur weiter verstärkt.
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon Kurt » Mi 18. Feb 2026, 13:31

hmpf hat geschrieben:Wegen solcher Zeitgenossen, zahlt der deutsche Steuerzahler 100 Milliarden Euro jährlich, um CO2
einzusparen, was die Temperaturerhöhung zudem ja auch nur weiter verstärkt.


Das heisst also dass CO2-Einsparen die Temperaurerhöhung noch befeuert?
Wieso dass dann?

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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon hmpf » Mi 18. Feb 2026, 13:47

Kurt hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Wegen solcher Zeitgenossen, zahlt der deutsche Steuerzahler 100 Milliarden Euro jährlich, um CO2
einzusparen, was die Temperaturerhöhung zudem ja auch nur weiter verstärkt.

Das heisst also dass CO2-Einsparen die Temperaurerhöhung noch befeuert?
Wieso dass dann?

Das hatte ich doch hier im Forum
viewtopic.php?f=16&t=1197#p229616
erst kürzlich bereits bewiesen.
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon Kurt » Mi 18. Feb 2026, 13:59

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Wegen solcher Zeitgenossen, zahlt der deutsche Steuerzahler 100 Milliarden Euro jährlich, um CO2
einzusparen, was die Temperaturerhöhung zudem ja auch nur weiter verstärkt.

Das heisst also dass CO2-Einsparen die Temperaurerhöhung noch befeuert?
Wieso dass dann?

Das hatte ich doch hier im Forum
viewtopic.php?f=16&t=1197#p229616
erst kürzlich bereits bewiesen.


Diese Grafik zeigt das am Boden mehr 15µm Strahlung vorhanden ist als in grosser Höhe.
Heisst: es kommt nur ein Teil der Erdstrahlung in diese Höhe, der Rest bleibt im Bereich dazwischen und akkumuliert sich dort an.

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