Verstärken schmelzende Gletscher die Erderwärmung?

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Verstärken schmelzende Gletscher die Erderwärmung?

Beitragvon hmpf » Mi 28. Jan 2026, 23:05

Man hört und liest ja allenthalben, dass schmelzende Gletscher das Reflektionsvermögen der Erdoberfläche
verringern würden und deshalb die Erde wärmer würde, was wiederum zu weiterem Abschmelzen
der Gletscher führen würde usw. …
Das klingt plausibel – ist es aber nicht.
Laut dem Kirchhoffschen Strahlungsgesetz können gut reflektierende Körper weniger Strahlung absorbieren,
aber eben auch weniger Strahlung emittieren.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kirchhoff ... ungsgesetz
Das Kirchhoffsche Strahlungsgesetz beschreibt den Zusammenhang zwischen Absorption und Emission eines
realen Körpers im thermischen Gleichgewicht. Es besagt, dass Strahlungsabsorption und -emission bei
gegebener Wellenlänge einander entsprechen: Ein Körper, der gut absorbiert, strahlt auch gut.

Die Erde strahlt 24 Stunden am Tag im Bereich von 5 bis 50 µm in alle Richtungen in den Weltraum und
kompensiert dadurch die von der Sonne im Bereich von 0,2 bis 2 µm erhaltene Strahlung.
Die Sonnenstrahlung trifft aber nur ca. 12 Stunden am Tag etwa die Hälfte der Erdoberfläche.
An den Polen spielt die Sonneneinstrahlung fast keine Rolle, weil der Einfallwinkel dort extrem gering ist
und dort ein halbes Jahr lang die Sonne jeweils abwechselnd gar nicht zu sehen ist.
Somit erwärmt die Sonne nur halbtäglich in den äquatornahen Bereichen, während die Erde
auf ihrer ganzen Oberfläche 24 Stunden täglich kühlende Strahlung in den Weltraum emittiert.
Dass gut reflektierende Körper in der Sonne heißer werden als schlecht reflektierende, kann man an den
Eisenbahnschienen und silbernen Schlüsseln erkennen, wenn diese längere Zeit von der Sonne bestrahlt werden.
Wenn man im Sommer einen silbernen neben einen schwarzen Schlüssel auf eine isolierende Wolldecke
in die Sonne legt, kann man nach einer halben Stunde den silbernen Schlüssel nicht mehr anfassen, den
schwarzen Schlüssel schon.
Ein sehr gutes Beispiel ist die Venus. Die ist nahezu komplett von Wolken bedeckt, hat somit eine extrem
große Albedo, ist aber mit einer Oberflächentemperatur von 468 °C deutlich wärmer als die Erde.
Also kühlen abschmelzende Gletscher und abnehmende Schnee- und Wolkendecken den Planeten.
Das Gelaber vom angeblich erwärmenden Albedo-Effekt, wodurch bei abnehmenden Eis-, Schnee- oder
Wolkendecken die Erde stärker erwärmt würde, stammt von Hochstaplern, die offensichtlich Schmerzen
beim Denken bekommen.
Diese Hochstapler schauen nur auf die zunehmende erwärmende Absorption und unterschlagen, dass durch
die abnehmende Albedo auch die kühlende Emission vergrößert wird, welche im Gegensatz zur Absorption
täglich doppelt solange kühlt, wie die Absorption erwärmt und das auch noch in alle Raumrichtungen.
hmpf
 
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Re: Verstärken schmelzende Gletscher die Erderwärmung?

Beitragvon bumbumpeng » Do 29. Jan 2026, 15:57

hmpf hat geschrieben:Ein sehr gutes Beispiel ist die Venus. Die ist nahezu komplett von Wolken bedeckt, hat somit eine extrem
große Albedo, ist aber mit einer Oberflächentemperatur von 468 °C deutlich wärmer als die Erde.
Das ist eben das, was uns beide unterscheidet.

Ich weiß, warum das so ist und wieso das ganz normal ist. Weil das zum Kosmologischen Prinzip und der einfachen Himmelsmechanik gehört.
Vor ca. 10 Mrd. Jahren war die Erde auf gleicher Höhe, wie heute die Venus. Also sah es vor ca. 10 Mrd. Jahren auf der Erde ebenso aus, wie heute auf der Venus. In ca. 10 Mrd. Jahren ist die Venus dort, wo heute die Erde ist. In ca.5 Mrd. Jahren driftet die Venus rein in die habitable Zone. Dann ist Leben auf der Venus möglich. (Vermutlich könnten aber jetzt schon in höheren Dunstschichten die ersten Molekülketten für organische Stoffe gebildet werden? Das wird auch allgemein so vermutet.)

Das ist echte Himmelsmechanik.
Das ist echte Physik.
Das ist echtes Wissen.
Das ist echte Wissenschaft.
Das ist Genialität.

Nix Urknallschwachsinn, nix Expansion, nix Energie durch Fusion, nix Dualismus. Das ist Schwachsinn, Aberglaube.

Das ganze Problem mit der Klimaerwärmung erübrigt sich in ca. 5 Mrd. Jahren. Dann driftet nämlich die Erde raus aus der habitablen Zone.
Die Erwärmung kommt nicht vom CO2 in der Amosphäre, sondern von der frei gesetzten Wärme durch die stark vermehrte Freisetzung von Energie (Wärme).
So siehts aus, mein Freund. Wer also hat Ahnung von Physik?
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Re: Verstärken schmelzende Gletscher die Erderwärmung?

Beitragvon hmpf » Do 29. Jan 2026, 16:17

bumbumpeng hat geschrieben:...
Das ist echte Himmelsmechanik.
Das ist echte Physik.
Das ist echtes Wissen.
Das ist echte Wissenschaft. ...

Sie haben echt einen an der Klatsche.
hmpf
 
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Re: Verstärken schmelzende Gletscher die Erderwärmung?

Beitragvon bumbumpeng » Do 29. Jan 2026, 18:39

hmpf hat geschrieben: einen an der Klatsche.
Ja, das trifft voll und ganz für dich zu.
Nicht das geringste Benehmen. Wie die letzte Sau am Futtertrog.
bumbumpeng
 
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Re: Verstärken schmelzende Gletscher die Erderwärmung?

Beitragvon hmpf » Do 5. Feb 2026, 12:38

bumbumpeng hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Ein sehr gutes Beispiel ist die Venus. Die ist nahezu komplett von Wolken bedeckt, hat somit eine extrem
große Albedo, ist aber mit einer Oberflächentemperatur von 468 °C deutlich wärmer als die Erde.

... Vor ca. 10 Mrd. Jahren war die Erde auf gleicher Höhe, wie heute die Venus. Also sah es vor ca. 10 Mrd. Jahren auf der Erde ebenso aus, wie heute auf der Venus. ...

In Ihrer Traumwelt vielleicht.
Das Sonnensystem ist erst vor 4,5 Milliarden Jahren entstanden.
Das kann man überall im Internet nachlesen und das wird auch von erwachsenen Menschen nicht angezweifelt.
hmpf
 
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Re: Verstärken schmelzende Gletscher die Erderwärmung?

Beitragvon bumbumpeng » Do 5. Feb 2026, 18:42

hmpf hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Ein sehr gutes Beispiel ist die Venus. Die ist nahezu komplett von Wolken bedeckt, hat somit eine extrem
große Albedo, ist aber mit einer Oberflächentemperatur von 468 °C deutlich wärmer als die Erde.

... Vor ca. 10 Mrd. Jahren war die Erde auf gleicher Höhe, wie heute die Venus. Also sah es vor ca. 10 Mrd. Jahren auf der Erde ebenso aus, wie heute auf der Venus. ...

In Ihrer Traumwelt vielleicht.
Das Sonnensystem ist erst vor 4,5 Milliarden Jahren entstanden.
Das kann man überall im Internet nachlesen und das wird auch von erwachsenen Menschen nicht angezweifelt.
Ja, Schwachmaten glauben an diesen Schwachsinn !!!

Urknall ist Schwachsinn. Das Universum ist ewig alt.
Die Physik lässt gar keinen Urknall zu. Urknall ist ANTIPHYSIK.
Wer Ahnung von Physik hat, weiß das. Also kannst du definitiv gar keine Ahnung von Physik haben.

Es gilt definitiv das Kosmologische pronzip: Der ewige indirekte Kreislauf.

Nochmal::: Die Gesamtmasse Sonne wurde vor geschätzt ca. 300 Mrd. Jahren oder auch mehr von Sgr A* tangential in Rotationsebene mit ca. 0,3 c ausgeworfen und in eine nahe Umlaufbahn gebracht.
Die Erde samt Mond wurde vor ca. 30 Mrd. Jahren durch die Gesamtmasse Sonne tangential in Rotationsebene ausgeworfen.

Und da kommst du kleiner Windelkagger mit 4,5 Mrd. Jahren. Wo sind deine Beweise für deinen Schwachsinn??? Du laberst nur das nach, was die Lügenpresse verbreitet. Zu selbständigem Denken bist du doch gar nicht fähig, du kleiner Windelkagger.
Das kann man überall im Internet nachlesen
Du glaubst eben jeden Schwachsinn, der da von Scharlatanen geschrieben steht, weil du ein Windelkagger bist und jeden Schwachsinn nachlabert.

Verstehst du, ich habe hinterfragt und geforscht und bin zu wissenschaftlichen Erkenntnissen gekommen.
Und das ist Genialität.
Du darfst ja mal drüber nachdenken,,,, falls du überhaupt zu einem Denkprozess fähig sein solltest, was ich sehr stark bezweifle. Du mit Sicherheit nicht.
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Re: Verstärken schmelzende Gletscher die Erderwärmung?

Beitragvon hmpf » Do 5. Feb 2026, 19:16

bumbumpeng hat geschrieben:...
Nochmal::: Die Gesamtmasse Sonne wurde vor geschätzt ca. 300 Mrd. Jahren oder auch mehr von Sgr A* tangential in Rotationsebene mit ca. 0,3 c ausgeworfen und in eine nahe Umlaufbahn gebracht.
Die Erde samt Mond wurde vor ca. 30 Mrd. Jahren durch die Gesamtmasse Sonne tangential in Rotationsebene ausgeworfen. ...

Gott sind Sie geistig behindert!
Wollen Sie hier durch Ihre wiederholten kranken Posts um Mitleid betteln?

Wo sind Ihre Beweise dafür, dass das Sonnensystem älter als 4,5 Milliarden Jahre sei?

Die Naturwissenschaften unterscheiden sich von der Theologie dadurch, dass es in der Theologie
keine Beweise gibt. Die Naturwissenschaften basieren jedoch auf messtechnischen Beweisen.

Sie scheinen nicht über die geringste Selbstachtung zu verfügen.
Glauben Sie, dass man Physik durch Zuzeln an den Titten der Mutter erlernen könnte?
Physik versteht man nicht durch hirnloses Nachplappern, sondern durch Hinterfragen.
Um Physik ein wenig zu verstehen, braucht es schon einen IQ größer 70.
Dies ist bei Ihnen nachweislich nicht gegeben.
Wie lächerlich wollen Sie sich – durch fortwährende Demonstration Ihrer geistigen Behinderung - eigentlich noch machen?
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Re: Verstärken schmelzende Gletscher die Erderwärmung?

Beitragvon bumbumpeng » Do 5. Feb 2026, 20:36

hmpf hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Nochmal::: Die Gesamtmasse Sonne wurde vor geschätzt ca. 300 Mrd. Jahren oder auch mehr von Sgr A* tangential in Rotationsebene mit ca. 0,3 c ausgeworfen und in eine nahe Umlaufbahn gebracht.
Die Erde samt Mond wurde vor ca. 30 Mrd. Jahren durch die Gesamtmasse Sonne tangential in Rotationsebene ausgeworfen. ...
Gott sind Sie
Ja, das weiß ich bereits.

hmpf hat geschrieben:Wo sind Ihre Beweise dafür, dass das Sonnensystem älter als 4,5 Milliarden Jahre sei?

Das hab ich doch geschrieben. Man, kleiner Windelkagger, wie schwer von Begriff bist du nur ??? So dämlich kann man doch gar nicht sein? oder doch?

Wo sind deine Beweise, dass es einen Urknall gegeben haben soll???
Das ist Antiphysik.
Die Physik erlaubt keinen Urknall !!!

Kleine Denkaufgabe:: Gib dir keine Mühe, das kannst du sowieso nicht lösen.
Der Mond driftet pro Jahr NACHWEISLICH ca. 3,8 cm von der Erde ab. Wie viele Jahre wären das bei linear??? Das Abdriften ist aber progressiv spiralförmig.
ALSO, wie viel wären es bei progressiv, anfangs ganz gering, später dann mehr, jetzt 3,8 ???
Kommst du nie drauf, da es dazu nicht reicht.

2. Uran hat eine Halbwertszeit von ca. 4,5 Mrd. Jahren. Im Erzgebirge ist in oberen Lagen Uran nahezu vollständig in andere Erze zerfallen. Am Ende von Adern fand man dann immer noch ein wenig Pechblende. Das war alles mal Pechblende. Auf wie viele Jahre kommt man?
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Re: Verstärken schmelzende Gletscher die Erderwärmung?

Beitragvon hmpf » Do 5. Feb 2026, 20:46

bumbumpeng hat geschrieben:... Uran hat eine Halbwertszeit von ca. 4,5 Mrd. Jahren. ...

Ja und?
Warum muss dann das Sonnensystem älter als 4,5 Milliarden Jahre sein?
hmpf hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:...
Nochmal::: Die Gesamtmasse Sonne wurde vor geschätzt ca. 300 Mrd. Jahren oder auch mehr von Sgr A* tangential in Rotationsebene mit ca. 0,3 c ausgeworfen und in eine nahe Umlaufbahn gebracht.
Die Erde samt Mond wurde vor ca. 30 Mrd. Jahren durch die Gesamtmasse Sonne tangential in Rotationsebene ausgeworfen. ...

Gott sind Sie geistig behindert!
Wollen Sie hier durch Ihre wiederholten kranken Posts um Mitleid betteln?

Wo sind Ihre Beweise dafür, dass das Sonnensystem älter als 4,5 Milliarden Jahre sei?

Die Naturwissenschaften unterscheiden sich von der Theologie dadurch, dass es in der Theologie
keine Beweise gibt. Die Naturwissenschaften basieren jedoch auf messtechnischen Beweisen.

Sie scheinen nicht über die geringste Selbstachtung zu verfügen.
Glauben Sie, dass man Physik durch Zuzeln an den Titten der Mutter erlernen könnte?
Physik versteht man nicht durch hirnloses Nachplappern, sondern durch Hinterfragen.
Um Physik ein wenig zu verstehen, braucht es schon einen IQ größer 70.
Dies ist bei Ihnen nachweislich nicht gegeben.
Wie lächerlich wollen Sie sich – durch fortwährende Demonstration Ihrer geistigen Behinderung - eigentlich noch machen?
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Re: Verstärken schmelzende Gletscher die Erderwärmung?

Beitragvon bumbumpeng » Do 5. Feb 2026, 20:55

hmpf hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:... Uran hat eine Halbwertszeit von ca. 4,5 Mrd. Jahren. ...
Ja und?
Warum muss dann das Sonnensystem älter als 4,5 Milliarden Jahre sein?
Tja, wer selbst für die einfachsten Dinge zu dämlich ist ???
Wer nicht logisch denken kann, kann kein Physiker sein !!!
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