Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon hmpf » Fr 22. Mai 2026, 20:38

Frau Holle hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Da [triviale Banalität] kühlt zusätzliches CO2 in der Atmosphäre den Planeten stärker. Eine CO2-Einsparung verstärkt [...] die Temperaturerhöhung der Erde.

Das Gegenteil ist nachgewiesen und deine Behauptungen widerlegt. Allein schon durch die Tatsache, dass die Durchschnittstemperatur steigt und die CO2-Konzentration ebenfalls.

hmpf hat geschrieben:Was für ein Beweis?

Beispielhaft dieser Beweis als einer der ersten (und zahlreiche spätere Langzeitmessungen, die schon genannt wurden):
Satellit-1970-1997.png

https://www.researchgate.net/publicatio ... 0_and_1997
Bild
... 

Erklären Sie mal einem Physiker mit Spezialgebiet optische Spektroskopie, warum das Zentrum
der 15 µm-CO2-Bande (667 cm^-1) weggeschnitten wurde.
Es gibt keinen physikalischen Grund, das Spektrum bei 720 cm^-1 zu beschneiden.
Also wollten die Autoren der Harries Studie die Wahrheit nur verheimlichen.
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon hmpf » Fr 29. Mai 2026, 15:22

Nochmal zur Erinnerung:
hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:...
Den Planeten erwärmt natürlich die Strahlung, die nicht in den Weltraum entweicht.
Langzeitmessungen beweisen, dass zunehmend weniger IR-Strahlung entweicht. ...

Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst bis auf die Knochen zu blamieren?
Die vom CO2 ausgehende Strahlung, die den Planeten nicht verlässt, ändert am Wärmegehalt des
Systems Erde/Atmosphäre Null Komma Nichts!
Da sie ja innerhalb des Systems sowohl emittiert wird (Kühlung), als auch absorbiert wird (Erwärmung).
Diese Strahlung schafft noch nicht einmal eine Temperaturdifferenz im System, weil es zu jeder
Hin-Strahlung auch eine gleichgroße Rück-Strahlung gibt.
Wenn zusätzliches CO2 den Planeten erwärmen würde, müsste die CO2-Bande in den Satelliten-Spektren ja wachsen.
So etwas wurde noch nie veröffentlicht.
Wie lächerlich wollen Sie sich denn eigentlich noch machen?

Sie sollten sich erstmalig in Ihrem Leben mal etwas in Physik einlesen und aufhören,
hier physikalischen Schwachsinn zu posten.
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon hmpf » Fr 5. Jun 2026, 15:51

Wie krass die Naturwissenschaft von den Medien und der Politik missbraucht wird,
zeigt ein Paper des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages:

Im August 2023 hat der „Wissenschaftliche Dienst des Bundestages“ in seinem Sättigungs-Paper
https://www.bundestag.de/resource/blob/ ... f-data.pdf auf Seite 6 festgestellt:
Der Anteil am anthropogenen Treibhauseffekt liegt für 300 ppm CO2 bei 50 % und für 600 ppm bei 54 % der Spurengase.


Das heißt, bei einer Erhöhung der CO2-Konzentration um 100 % wächst dessen Wirkung nur um 8 %.
Genau das bezeichnen Wissenschaftler – außer die vom Bundestag und alle CO2-Theologen – als Sättigung.

Dabei haben die Bundestagsdeppen nur die erwärmende Absorption des CO2 berücksichtigt.
Die kühlende Emission des CO2 haben die Bundestagsdeppen logischer Weise unterschlagen.
Diese sieht jeder normal gebildete Mensch aber bei 15 µm auf jedem Satellitenspektrum:
Bild
Da diese 15 µm-Strahlung nur von den CO2-Molekülen in der Atmosphäre stammen kann,
kühlt zusätzliches CO2 in der Atmosphäre den Planeten stärker.

Wegen solcher Deppen, zahlt der deutsche Steuerzahler 100 Milliarden Euro jährlich, um CO2 einzusparen.
Eine CO2-Einsparung verstärkt jedoch nachweislich die Temperaturerhöhung der Erde.
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon hmpf » Sa 13. Jun 2026, 10:44

Das vom Bund hauptsächlich finanzierte „Potsdam Institute for Climate Impact Research (PIK) e. V.“
hat als Co-Forschungs-Chef den Professor Stefan Rahmstorf beschäftigt.
Dieser behauptet in seinem Buch: „Wolken, Wind & Wetter“:
https://www.pik-potsdam.de/~stefan/Publ ... fehler.pdf
Dass in Bodennähe der Treibhauseffekt vielleicht schon gesättigt ist, spielt dabei keine Rolle.
Wenn unten »alles dicht ist«, dann entweicht die Wärmestrahlung eben erst aus 5 Kilometern Höhe ins All.

Damit hat er sich natürlich selbst als naturwissenschaftliche Doppelnull entlarvt.
Die Strahlung, die die Erde verlässt, nimmt mit jedem Photon auch Wärmeenergie mit in den Weltraum.
Somit kühlt diese Strahlung das System Erde/Atmosphäre.
Der „Professor“ sieht darin allerdings eine Erwärmung:
Und wenn ich viel mehr CO2 hinzufüge, vielleicht erst aus 6 oder 7 Kilometern Höhe – das würde
schon 6,5 Grad Celsius beziehungsweise 13 Grad Celsius Erwärmung am Boden bedeuten,
wie wir in Kapitel 3 gelernt haben.

Tja und solche CO2-Scharlatane werden von unseren Steuergeldern bezahlt.
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon Frau Holle » Sa 13. Jun 2026, 16:00

Dass in Bodennähe der Treibhauseffekt vielleicht schon gesättigt ist, spielt dabei keine Rolle.
Wenn unten »alles dicht ist«, dann entweicht die Wärmestrahlung eben erst aus 5 Kilometern Höhe ins All. [...] Und wenn ich viel mehr CO2 hinzufüge, vielleicht erst aus 6 oder 7 Kilometern Höhe – das würde
schon 6,5 Grad Celsius beziehungsweise 13 Grad Celsius Erwärmung am Boden bedeuten,
wie wir in Kapitel 3 gelernt haben.

Logisch: Wenn erst in 7 km Höhe gekühlt wird, ist es weiter unten bei 5 km natürlich wärmer als wenn bereits dort gekühlt wird, und ganz unten bei 0 km ist es ohnehin immer wärmer als oben.
Das ist für unseren Füsiker hier aber unverständlich. :lol:
 
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon hmpf » Sa 13. Jun 2026, 16:25

Frau Holle hat geschrieben:
Dass in Bodennähe der Treibhauseffekt vielleicht schon gesättigt ist, spielt dabei keine Rolle.
Wenn unten »alles dicht ist«, dann entweicht die Wärmestrahlung eben erst aus 5 Kilometern Höhe ins All. [...] Und wenn ich viel mehr CO2 hinzufüge, vielleicht erst aus 6 oder 7 Kilometern Höhe – das würde
schon 6,5 Grad Celsius beziehungsweise 13 Grad Celsius Erwärmung am Boden bedeuten,
wie wir in Kapitel 3 gelernt haben.

Logisch: Wenn erst in 7 km Höhe gekühlt wird, ist es weiter unten bei 5 km natürlich wärmer als wenn bereits dort gekühlt wird, und ganz unten bei 0 km ist es ohnehin immer wärmer als oben.
Das ist für unseren Füsiker hier aber unverständlich. :lol:
 

Gott sind Sie krank! Wie lächerlich wollen Sie sich hier eigentlich noch machen?
Die Intelligenz eines Huhns werden Sie nie erreichen!

Also verabscheuen Sie nachweislich optische Spektren!
Welche kranke Physik behauptet denn, dass mehr CO2-Moleküle sowohl in 5 wie auch in 7 Kilometer Höhe
weniger kühlen würden, als weniger CO2-Moleküle?
Tut Ihnen das nicht langsam weh, hier permanent denselben Schwachsinn zu posten?

Warum nehmen Sie nicht erstmalig in Ihrem Leben ein Physiklehrbuch für die Hauptschule in die Hand?

Selbstachtung haben Sie offensichtlich genauso viel, wie Ahnung von Physik!
Das Blöde an den Blöden ist, dass sie zu blöd sind, zu erkennen, wie blöd sie sind.
Zu Deutsch: Wer sich besonders schlau vorkommt, ist in Wahrheit besonders blöd.
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon Kurt » Sa 13. Jun 2026, 20:22

Frau Holle hat geschrieben:
Dass in Bodennähe der Treibhauseffekt vielleicht schon gesättigt ist, spielt dabei keine Rolle.
Wenn unten »alles dicht ist«, dann entweicht die Wärmestrahlung eben erst aus 5 Kilometern Höhe ins All. [...] Und wenn ich viel mehr CO2 hinzufüge, vielleicht erst aus 6 oder 7 Kilometern Höhe – das würde
schon 6,5 Grad Celsius beziehungsweise 13 Grad Celsius Erwärmung am Boden bedeuten,
wie wir in Kapitel 3 gelernt haben.

Logisch: Wenn erst in 7 km Höhe gekühlt wird, ist es weiter unten bei 5 km natürlich wärmer als wenn bereits dort gekühlt wird, und ganz unten bei 0 km ist es ohnehin immer wärmer als oben.
Das ist für unseren Füsiker hier aber unverständlich. :lol:
 


Du bemühst dich umsonst, er schiebt alles was seinen Wahn ins Wanken bringen würde/könnte von sich.
Da wären:
- das was der Druckunterschied mit der Temperaturmessung macht.
- der "Autoreifen"
- der "Ballon"
- die Glühbirne.

Er geht davon aus das mit seiner Brutalität und Beleidigungsmasche alle Argumente beiseite schieben kann und seine lächerlichen Wahnvorstellungen letztendlich als Wahrheit übrig bleiben.
Ist aber "leider" nicht so.

Was macht man mit solchen? Klaro, ignorieren. Zu helfen ist ihnen ja doch nicht.

Kurt

.

Es ist ja nicht so das er das was man ihm zeigt und erklärt nicht verstehen würde/könnte, er will es nicht sehen.

.
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon hmpf » So 14. Jun 2026, 07:13

Kurt hat geschrieben:...
- der "Autoreifen"
...

Gott sind Sie krank! Wie lächerlich wollen Sie sich hier eigentlich noch machen?
Die Intelligenz eines Huhns werden Sie nie erreichen!

Dann erklären Sie einem Diplom-Physiker mal, warum die Temperatur in einem Autoreifen nicht höher, als in
der Umgebungsluft ist. Im Autoreifen ist der Druck doch höher als in der Umgebungsluft.
Tut Ihnen das nicht langsam weh, hier permanent denselben Schwachsinn zu posten?

Warum nehmen Sie nicht erstmalig in Ihrem Leben ein Physiklehrbuch für die Hauptschule in die Hand?

Selbstachtung haben Sie offensichtlich genauso viel, wie Ahnung von Physik!
Das Blöde an den Blöden ist, dass sie zu blöd sind, zu erkennen, wie blöd sie sind.
Zu Deutsch: Wer sich besonders schlau vorkommt, ist in Wahrheit besonders blöd.
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon Kurt » So 14. Jun 2026, 08:34

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
- der "Autoreifen"
...


Dann erklären Sie einem Diplom-Physiker mal, warum die Temperatur in einem Autoreifen nicht höher, als in der Umgebungsluft ist. Im Autoreifen ist der Druck doch höher als in der Umgebungsluft.

Ich muss wohl meinen letzten Satz, denda:
Es ist ja nicht so das er das was man ihm zeigt und erklärt nicht verstehen würde/könnte, er will es nicht sehen.

zurücknehmen, er kann es wohl nicht sehen/kapieren und wird weiterhin behaupten dass die Innentemperatur immer höher sein muss als die Aussentemperatur.

Einem Diplom-Physiker, einem der wirklich einer ist, muss man das nicht erklären.

Man nehme einen Autoreifen, schraube das Ventil heraus.
Der Reifen wird sich mit Umgebungsluft füllen/dieser angleichen, im Reifen und ausserhalb des Reifens wird die Umgebungslufttemperatur und der Absolutdruck einstellen.

Der Reifen wird nun mit Umgebungsluft auf 11 Bar absolut aufgepumpt.
Seine Innentemperatur ist nun höher als die Aussentemperatur, sein Innendruck auch.

Ist der Autoreifen thermisch isoliert, kann also weder direkt noch indirekt Strahlung abgeben, wird das so bleiben. Egal ob man ihn auf 10 km hochbringt oder nicht.
Er hat in seinem Inneren immer, bei jedem Aussenzustand, die selbe Temperatur und den selben Absolutdruck.

Das sollte doch für einen Diplom-Physiker eine Selbstverständlichkeit sein.

Kurt

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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon hmpf » So 14. Jun 2026, 08:55

Kurt hat geschrieben:... Ist der Autoreifen thermisch isoliert, ...

Gott sind Sie krank! Wie lächerlich wollen Sie sich hier eigentlich noch machen?
Die Intelligenz eines Huhns werden Sie nie erreichen!

Sie lügen hier einfach vor, es gäbe in der Atmosphäre keine Wärmeleitung.
Warum verwendet man denn dann Heizkörper in den Wohnräumen?
Die dürften – Ihrem kranken Hirn entsprechend – doch gar nicht funktionieren.

Tut Ihnen das nicht langsam weh, hier permanent denselben Schwachsinn zu posten?

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