Verstärken schmelzende Gletscher die Erderwärmung?

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Re: Verstärken schmelzende Gletscher die Erderwärmung?

Beitragvon bumbumpeng » Do 5. Feb 2026, 21:11

bumbumpeng hat geschrieben:Kleine Denkaufgabe:: Gib dir keine Mühe, das kannst du sowieso nicht lösen.
Der Mond driftet pro Jahr NACHWEISLICH ca. 3,8 cm von der Erde ab. Wie viele Jahre wären das bei linear??? Das Abdriften ist aber progressiv spiralförmig.
ALSO, wie viel wären es bei progressiv, anfangs ganz gering, später dann mehr, jetzt 3,8 ???
Kommst du nie drauf, da es dazu nicht reicht.

2. Uran hat eine Halbwertszeit von ca. 4,5 Mrd. Jahren. Im Erzgebirge ist in oberen Lagen Uran nahezu vollständig in andere Erze zerfallen. Am Ende von Adern fand man dann immer noch ein wenig Pechblende. Das war alles mal Pechblende. Auf wie viele Jahre kommt man?
Hab ich doch gesagt, dass du selbst dafür viel zu dämlich bist,,,, aber die große Fresse haben der kleine Windelkagger.
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Re: Verstärken schmelzende Gletscher die Erderwärmung?

Beitragvon hmpf » Do 5. Feb 2026, 21:35

Um zum Thema zurückzukommen:
hmpf hat geschrieben:Man hört und liest ja allenthalben, dass schmelzende Gletscher das Reflektionsvermögen der Erdoberfläche
verringern würden und deshalb die Erde wärmer würde, was wiederum zu weiterem Abschmelzen
der Gletscher führen würde usw. …
Das klingt plausibel – ist es aber nicht.
Laut dem Kirchhoffschen Strahlungsgesetz können gut reflektierende Körper weniger Strahlung absorbieren,
aber eben auch weniger Strahlung emittieren.
https://de.wikipedia.org/wiki/Kirchhoff ... ungsgesetz
Das Kirchhoffsche Strahlungsgesetz beschreibt den Zusammenhang zwischen Absorption und Emission eines
realen Körpers im thermischen Gleichgewicht. Es besagt, dass Strahlungsabsorption und -emission bei
gegebener Wellenlänge einander entsprechen: Ein Körper, der gut absorbiert, strahlt auch gut.

Die Erde strahlt 24 Stunden am Tag im Bereich von 5 bis 50 µm in alle Richtungen in den Weltraum und
kompensiert dadurch die von der Sonne im Bereich von 0,2 bis 2 µm erhaltene Strahlung.
Die Sonnenstrahlung trifft aber nur ca. 12 Stunden am Tag etwa die Hälfte der Erdoberfläche.
An den Polen spielt die Sonneneinstrahlung fast keine Rolle, weil der Einfallwinkel dort extrem gering ist
und dort ein halbes Jahr lang die Sonne jeweils abwechselnd gar nicht zu sehen ist.
Somit erwärmt die Sonne nur halbtäglich in den äquatornahen Bereichen, während die Erde
auf ihrer ganzen Oberfläche 24 Stunden täglich kühlende Strahlung in den Weltraum emittiert.
Dass gut reflektierende Körper in der Sonne heißer werden als schlecht reflektierende, kann man an den
Eisenbahnschienen und silbernen Schlüsseln erkennen, wenn diese längere Zeit von der Sonne bestrahlt werden.
Wenn man im Sommer einen silbernen neben einen schwarzen Schlüssel auf eine isolierende Wolldecke
in die Sonne legt, kann man nach einer halben Stunde den silbernen Schlüssel nicht mehr anfassen, den
schwarzen Schlüssel schon.
Ein sehr gutes Beispiel ist die Venus. Die ist nahezu komplett von Wolken bedeckt, hat somit eine extrem
große Albedo, ist aber mit einer Oberflächentemperatur von 468 °C deutlich wärmer als die Erde.
Also kühlen abschmelzende Gletscher und abnehmende Schnee- und Wolkendecken den Planeten.
Das Gelaber vom angeblich erwärmenden Albedo-Effekt, wodurch bei abnehmenden Eis-, Schnee- oder
Wolkendecken die Erde stärker erwärmt würde, stammt von Hochstaplern, die offensichtlich Schmerzen
beim Denken bekommen.
Diese Hochstapler schauen nur auf die zunehmende erwärmende Absorption und unterschlagen, dass durch
die abnehmende Albedo auch die kühlende Emission vergrößert wird, welche im Gegensatz zur Absorption
täglich doppelt solange kühlt, wie die Absorption erwärmt und das auch noch in alle Raumrichtungen.
hmpf
 
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Re: Verstärken schmelzende Gletscher die Erderwärmung?

Beitragvon hmpf » Mo 16. Mär 2026, 17:06

Nochmal zur Erinnerung, es geht hier nicht um das Alter des Sonnensystems, sondern um die Wirkung
von wegschmelzenden Schnee- und Eisflächen auf die Temperatur des Planeten.
hmpf
 
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