Warum ist es auf dem Berg kalt?

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Do 28. Aug 2025, 07:48

Frau Holle hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Gott sind Sie krank!
Wenn es ohne Treibhausgase eine Temperaturabfall mit der Höhe in der Troposphäre gäbe,
wie und wohin sollte die permanent nach oben strömende Wärmeenergie verschwinden?

...
Wärmeenergie wird bei der Konvektion in Arbeit verwandelt und zurück! Wie oft denn noch?
...

Sorry, ich bin Physiker! Physik lernt man nicht durch nachplappern, sondern durch hinterfragen.
Also rein von der Logik her:
Wenn die permanent vom Erdboden unten in die Atmosphäre eingeleitete Wärmeenergie durch
aufsteigende Luft in „Arbeit“ verwandelt würde und diese von notwendiger Weise gleichviel absteigender
Luft wieder in Wärme zurückverwandelt würde, bliebe die eingespeiste Wärme ja in der Atmosphäre stecken.
Ein negativer Temperaturgradient wie in der Troposphäre erfordert aber einen Wärmefluss von warm nach kalt.
Bild
Das ist elementarste Thermodynamik. Wie also könnte die unten eingespeiste Wärme die Atmosphäre
ohne Treibhausgase wieder verlassen?
Offensichtlich überfordert diese einfache Logik Ihr Spatzenhirn!
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Do 28. Aug 2025, 08:16

hmpf hat geschrieben:Wenn es in der Atmosphäre einen Punkt mit -100 °C gibt und in seiner Nähe einen zweiten Punkt
mit -120 °C gibt, dann fließt Wärme vom ersten zum zweiten Punkt!

Warum ist es an den Polen dann immer noch kalt, wenn da ständig Wärme hinfließt? :lol:
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Do 28. Aug 2025, 09:34

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Gott sind Sie krank!
Wenn es ohne Treibhausgase eine Temperaturabfall mit der Höhe in der Troposphäre gäbe,
wie und wohin sollte die permanent nach oben strömende Wärmeenergie verschwinden?

...
Wärmeenergie wird bei der Konvektion in Arbeit verwandelt und zurück! Wie oft denn noch?
...

Sorry, ich bin Physiker! Physik lernt man nicht durch nachplappern, sondern durch hinterfragen.
Also rein von der Logik her:
Wenn die permanent vom Erdboden unten in die Atmosphäre eingeleitete Wärmeenergie durch
aufsteigende Luft in „Arbeit“ verwandelt würde und diese von notwendiger Weise gleichviel absteigender
Luft wieder in Wärme zurückverwandelt würde, bliebe die eingespeiste Wärme ja in der Atmosphäre stecken.

Wie kann ein angeblicher Physiker so schwer von Begriff sein?

Was in der Atmosphäre "stecken" bleibt ist vor allem die Gesamtenergie U=Q+W gemäß Energieerhaltungssatz, du Physiker.

Von dieser Gesamtenergie ist logischerweise auch permanent ein gewisser Teil Wärmeenergie, aber davon permanent unten mehr und oben weniger, weil ein Aufstieg von Materie ihr Wärmeenergie entzieht und ein Abstieg ihr wieder Wärmeenergie zuführt.

Die Wärmeenergie der Materie, die beim Aufstieg in Arbeit (gegen die Gravitation) verwandelt wurde ist oben logischerweise keine Wärmeenergie mehr, sondern geleistete Arbeit. Und die Menge Arbeit, die der Materie beim Abstieg von der Gravitation als Wärmeenergie zurückgegeben wird, ist unten logischerweise wieder zugeführte Wärmeenergie.

Geht das denn nicht in eine Birne, du Physiker?

hmpf hat geschrieben:Ein negativer Temperaturgradient wie in der Troposphäre erfordert aber einen Wärmefluss von warm nach kalt.

Es erfordert keinen Wärmefluss (Wärmeleitung) von Molekül zu Molekül wie in der statischen Atmosphäre vom Autoreifen, wo jedes Molekül praktisch an Ort und Stelle bleibt. Bei Konvektion im Gas werden die Gasmoleküle mitsamt ihrer Wärmeenergie transportiert. Sie bleiben nicht an Ort und Stelle wie im Reifen oder in einem Festkörper.

Den Transport "bezahlt" die Gasmaterie sozusagen auf dem Weg nach oben mit ihrer Wärmeenergie und hat folglich immer weniger davon, je weiter sie steigt. Es wird Energie mit der Materie von einer wärmeren Region unten in eine kältere oben bewegt, von warm nach kalt wie es sich gehört. Aber eben nicht durch Wärmeleitung in eine Umgebung, sondern durch den Transport der Materie, die dabei auch ohne Wärmeleitung kalt wird, weil der Transport nun mal ihre Wärmeenergie "kostet", die eben in Arbeit verwandelt wird.

Ihren Transport nach unten bekommt die Gasmaterie von der Gravitation als Wärmeenergie zurückgezahlt und hat folglich unten mehr davon als oben. Es bewegt sich ebenfalls Energie von warm nach kalt, nämlich in die oben zunächst kalte Materie als zunehmend eingebrachte Wärmeenergie durch die Arbeit der Gravitation beim Abstieg.

hmpf hat geschrieben:Das ist elementarste Thermodynamik. Wie also könnte die unten eingespeiste Wärme die Atmosphäre
ohne Treibhausgase wieder verlassen?

Gar nicht. Im Strahlungsgleichgewicht bleibt eine permanent gleiche Menge an Wärmeenergie in der Atmosphäre erhalten oder "stecken", wie du es nennst. Aber nicht isotherm in jeder Höhe gleichverteilt. Aus den genannten Gründen. Die Atmosphäre ist nun mal kein Autoreifen. Es findet Konvektion mit Adiabatik statt. Ein Naturgesetz, ob es dir gefällt oder nicht.

Was an Innerer Energie nicht als Wärme in der Atmosphäre vorhanden ist, das ist am Arbeiten und sorgt für permanente Konvektion mit vertikal permanent ungleicher Verteilung der Wärmeenergie.

Jeder Energieüberschuss wird direkt von der Oberfläche ins All zurückgestrahlt. Sie nimmt an kälteren Stellen Wärmeenergie von der angrenzenden Atmosphäre auf und strahlt sie ggf. ab (Wärmesenke durch Wärmeleitung und Strahlung). Und sie gibt an heißeren Stellen Wärmeenergie an die angrenzende Atmosphäre weiter (Wärmequelle durch Einstrahlung und Wärmeleitung). So kommt es permanent zu Konvektion mit entsprechendem Temperaturgradienten, auch wenn die Gasmaterie selbst ohne Treibhausgase nicht strahlt.

Offensichtlich überfordern diese Fakten die einfache Logik in deinem Spatzenhirn!
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Do 28. Aug 2025, 10:42

Frau Holle hat geschrieben:...
hmpf hat geschrieben:Das ist elementarste Thermodynamik. Wie also könnte die unten eingespeiste Wärme die Atmosphäre
ohne Treibhausgase wieder verlassen?

Gar nicht. Im Strahlungsgleichgewicht ...

Gott sind Sie krank!
Zum mindestens 50. Mal:

Wenn die vom Erdboden eingespeiste Wärmeenergie die Atmosphäre nicht komplett wieder verlassen könnte,
würde deren Temperatur permanent ansteigen. Dann hätten wir allerdings ein ernstes Problem.
Weil dann die Temperaturen des Erdbodens und der Atmosphäre deutlich ansteigen würden.

Das ist elementarste Thermodynamik. Wie also könnte die unten eingespeiste Wärme die Atmosphäre
ohne Treibhausgase komplett wieder verlassen?

Macht es Sie geil, hier immer wieder Ihre geistige Beschränktheit zu demonstrieren?
Wann wollen Sie anfangen, sich für Physik zu interessieren und aufhören,
hier Dinge zu zitieren, die Sie nicht einmal ansatzweise verstehen können?
hmpf
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Do 28. Aug 2025, 11:25

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:...
hmpf hat geschrieben:Das ist elementarste Thermodynamik. Wie also könnte die unten eingespeiste Wärme die Atmosphäre
ohne Treibhausgase wieder verlassen?

Gar nicht. Im Strahlungsgleichgewicht ...

Gott sind Sie krank!
Wenn die vom Erdboden eingespeiste Wärmeenergie die Atmosphäre nicht komplettwieder verlassen könnte, würde deren Temperatur permanent ansteigen. Dann hätten wir allerdings ein ernstes Problem. Weil dann die Temperatur des Erdbodens deutlich ansteigen würde.

Mann bist du blöd!

Natürlich steigt die Temperatur der Oberfläche und der Atmosphäre deutlich an, aber sicher nicht unendlich, sondern bis zum Strahlungsgleichgewicht.

Und ja: Wir haben ein ernstes Problem, eben gerade weil die Temperatur der Oberfläche und der Atmosphäre bekanntlich deutlich ansteigt und das vorherige Strahlungsgleichgewicht nicht mehr besteht.

Das Phänomen ist als sog. Klimawandel in aller Munde, falls es dir entgangen ist. Kannst ja mal im Mittelmeerraum rumfragen oder auch bei Landwirten in D.

Derzeit sind es auf der Erde ca. +15 °C im Schnitt in Bodennähe, ohne Treibhausgase wären es -18 °C.
Beweise doch einfach mal das Gegenteil, du Physiker!

Wie meinst du denn kommen die +15 °C zustande und warum steigt diese Durchschnittstemperatur seit einiger Zeit kontinuierlich? Etwa weil die vom Erdboden eingespeiste Wärmeenergie die Atmosphäre komplett wieder verlassen kann?

Du kannst offenbar das Strahlungsdiagramm nicht lesen, das du ständig gepostet hast. Wer es lesen kann sieht überdeutlich, dass die vom Erdboden abgestrahlte Wärmeenergie die Atmosphäre nicht komplett wieder verlässt, du Physiker mit Schwerpunkt Strahlung.

Wie lange willst du dich hier noch zum Affen machen?

Also mir wird das jetzt zu blöd mit dir. Habe für's Erste genug Trollfütterung betrieben. Vielleicht will ja Kurt noch ein bisschen mit dir rumhampeln oder sonst jemand.
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Do 28. Aug 2025, 11:39

Frau Holle hat geschrieben:...
Derzeit sind es auf der Erde ca. +15 °C im Schnitt in Bodennähe, ohne Treibhausgase wären es -18 °C.
Beweise doch einfach mal das Gegenteil, du Physiker! ...

Gott sind Sie krank!
Zum mindestens 50. Mal:

Nicht ausweichen!
Es geht hier um den Temperaturgradienten in der Troposphäre.
Wie also könnte die unten eingespeiste Wärme die Atmosphäre ohne Treibhausgase komplett wieder verlassen?
Macht es Sie geil, hier immer wieder Ihre geistige Beschränktheit zu demonstrieren?
Wann wollen Sie anfangen, sich für Physik zu interessieren und aufhören,
hier Dinge zu zitieren, die Sie nicht einmal ansatzweise verstehen können?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Do 28. Aug 2025, 11:55

Also für die naturwissenschaftlich interessierten User hier:
Ohne Treibhausgase wäre die Mittlere Erdbodentemperatur etwa 5 bis 10 Grad kälter.
In der Atmosphäre würde in Bodennähe sich allerdings das Vorzeichen des Temperaturgradienten ändern.
Die Temperatur würde mit zunehmender Höhe ansteigen.
Bild
Die Temperaturabfälle in der Troposphäre und Mesosphäre würden verschwinden.
Die UV-Absorption des Ozons bliebe erhalten und würde die Stratosphäre weiterhin aufheizen.
Von der Stratosphäre an ginge es dann weiter mit steigender Temperatur bis zur Thermosphäre.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Do 28. Aug 2025, 12:03

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:...
Derzeit sind es auf der Erde ca. +15 °C im Schnitt in Bodennähe, ohne Treibhausgase wären es -18 °C.
Beweise doch einfach mal das Gegenteil, du Physiker! ...

Gott sind Sie krank!
Zum mindestens 50. Mal:

Nicht ausweichen!
Es geht hier um den Temperaturgradienten in der Troposphäre.
Wie also könnte die unten eingespeiste Wärme die Atmosphäre ohne Treibhausgase komplett wieder verlassen?

Mann bist du blöd!

Eine gewisse Gesamtmenge an Wärmeenergie verlässt die Atmosphäre gar nicht! Durch die ziemlich schlechte Wärmeleitung der Luft speist die Oberfläche zwar Wärme an heißen Orten in die Atmosphäre ein, entzieht ihr aber wieder die gleiche Menge an kalten Orten.

Was nicht durch die schlechte Wärmeleitung eingespeist werden kann, das wird von dr Oberfläche abgestrahlt, ohne Treibhausgase direkt ins All, mit Treibhausgasen nur bis zur Absorbtion durch diese.

Im Strahlungsgleichgewicht bleibt insgesamt permanent die gleiche Wärmemenge in der Atmosphäre, aber nicht gleichverteilt in allen Höhen! Auch ohne Treibhausgase nicht! Der Grund ist die unvermeidliche Konvektion mit der damit zwingend vorhandenen Adiabatik. Altbekannte Thermodynamik, du Physiker!

Wie oft muss man dir das noch erklären?

Die globale Durchschnittstemperatur am Boden läge bei -18°C ohne Treibhausgase, bei +15 °C mit konstanter Menge an Treibhausgasen und – wie derzeit – ansteigend bei zunehmender Menge an Treibhausgasen. Das weiß inzwischen jedes Kind und es ist grundsätzlich physikalisch gut verstanden, wenn auch nicht von dir.
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Do 28. Aug 2025, 12:20

hmpf hat geschrieben:Also für die naturwissenschaftlich interessierten User hier:

LOL – Damit hast mal wieder den Vogel abgeschossen. Von dem Unsinn stimmt kein einziger Satz, du Physiker. Und wie immer hast du keinen einzigen Beleg für den Quatsch, nur das, was du dir als vermeintliche Allgemeinbildung mit deiner Küchenphysik zusammen spinnst. Es ist hoffnungslos. :mrgreen:
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon hmpf » Do 28. Aug 2025, 12:52

Frau Holle hat geschrieben:... Auch ohne Treibhausgase nicht! Der Grund ist die unvermeidliche Konvektion mit der damit zwingend vorhandenen Adiabatik. ...

Gott sind Sie krank!
Zum mindestens 50. Mal:

Adiabatik ist weder eine Wärmequelle noch eine Wärmesenke.
Adiabatik ist eine völlig schwachsinnige gedankliche Abschaffung der Wärmeleitung,
um einen „adiabatischen Temperaturgradienten“ erlügen zu können.
Ohne Wärmesenke in der Atmosphäre gäbe es keinen Abfall der Temperatur mit der Höhe.
Wegen der UV-Absorption des Ozons in der Stratosphäre würde ohne Treibhausgase die
Temperatur vom Boden aus sogar ansteigen.

Ist Ihnen Ihre wiederholt entlarvte dummdreiste Hochstapelei nicht langsam peinlich?
Wann wollen Sie anfangen, sich für Physik zu interessieren und aufhören,
hier Dinge zu zitieren, die Sie nicht einmal ansatzweise verstehen können?
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