Photon und Elektromagnetische Welle

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Photon und Elektromagnetische Welle

Beitragvon Frau Holle » Do 16. Apr 2026, 13:11

Rudi Knoth hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Nachdem sich herausgestellt hat, dass manche hier die Existenz elektromagnetischer Wellen nicht bezweifeln, wäre es doch mal interessant zu ergründen wie die überhaupt entstehen, nach Auffassung der anerkannten Physik, versteht sich.

So ganz von Anfang an bis ins letzte Detail meine ich. Das ist nämlich gar nicht so einfach...

Ausgangspunkt ist wohl eine beschleunigte elektrische Ladung. Gleichförmige Bewegung reicht nicht, es muss schon Beschleunigung sein, sonst entsteht keine EM-Welle... 


Stimmt das denn immer im Falle von beschleunigten elektrischen Ladungen? Wenn man eine Spule hat, durch die Gleichstrom fliesst, dann sind die elektrischen Ladungen auch beschleunigt. Aber es gibt damit keine elektromagnetische Wellen. Im Übrigen wäre dies Stoff für ein neues Thema.

Gruß
Rudi Knoth

hmpf hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:... Stimmt das denn immer im Falle von beschleunigten elektrischen Ladungen? Wenn man eine Spule hat, durch die Gleichstrom fliesst, dann sind die elektrischen Ladungen auch beschleunigt. Aber es gibt damit keine elektromagnetische Wellen. Im Übrigen wäre dies Stoff für ein neues Thema.

Nö, das gilt nur beim Ein- und Ausschalten des Gleichstroms.
Dazwischen bewegen sich die Elektronen in der Spule nahezu unbeschleunigt.
Wenn man mal von der minimalen Zentrifugalkraft absieht.
Diese müsste allerdings tatsächlich eine kaum messbare Synchrotron-Strahlung erzeugen.
Beim Ein- und Ausschalten des Gleichstroms werden allerdings schon starke EM-Wellen erzeugt.

Das geht mir schon ein bisschen zu weit, ist mir nicht fundamental genug.

Im Hinterkopf habe ich eine Erklärung von Prof. Walter Lewin, wo er an der Tafel skizziert, was mit dem elektrostatischen Feld einer Elementarladung passiert, wenn diese einfach nur beschleunigt wird, der Einfachheit halber geradlinig, z.B. in Form eines Elektrons.

Interessant bei der Betrachtung ist, dass das Elektron (Quelle) nicht wieder zurück schwingt, was m.E. erst eine Welle erzeugen könnte. Es soll einfach nur auf einer gewissen Strecke beschleunigt werden. Eine periodische Schwingung kann sich ja dadurch (noch) nicht ergeben.

Lewins Erklärung geht nun so, dass ein entferntes, freies Elektron (als Probeladung) nach gewisser Zeit die Ortsänderung der Quelle "spürt" und dadurch ebenfalls bewegt wird (Wirkung).

Auf die magnetische Komponente geht Lewin zwar nicht ein, aber es ist ja bekannt, dass eine bewegte Ladung auch immer ein Magnetfeld erzeugt, so dass die geänderten Feldwerte auch immer von einer magnetischen Komponente begleitet sind.

So weit so gut...

Nun ist ja ebenfalls bekannt, dass man bei EM-Wellen von Photonen spricht, quantisierte Änderungen der Feldstärke im EM-Feld mit einer gewissen Energie, die sich aus der Frequenz ergibt (E=hf).

Hier der springende Punkt: Wenn doch in diesem einfachen Fall die Quellladung gar nicht schwingt, was kann da die "Frequenz" sein, also letztlich die Energie hf, die auf eine entfernte Probeladung wirkt?

Diese "Frequenz" kann sich m.E. nur in der Geschwindigkeit äußern, mit der eine lokale Feldänderung stattfindet und sich mit LG im Raum fortpflanzt. Bei einer wirklichen Welle wäre das die Steilheit einer Flanke: Je steiler, umso mehr Energie, d.h. umso höhere Frequenz und umso kürzere Wellenlänge.

So verstanden ist ein Photon einfach eine lokal mehr oder weniger schnelle Änderung der Feldstärke, und es hat nicht zwingend die Eigenschaft einer Welle, die ja immer eine Schwingung voraussetzt, ein Hin- und her Wechseln. Für die schnelle Änderung reicht aber schon eine Flanke dessen, was eine Welle ausmacht. Das würde auch einfach erklären, warum ein Photon bei der Erzeugung an der Quelle (beschleunigte Ladung) und bei der Detektion (lokale Wirkung) immer streng lokalisiert ist und somit als Teilchen aufgefasst werden kann, und eben nicht wirklich als Welle. In der Quantenfeldtheorie ist ja jedes Teilchen immer nur eine "Störung" im zugehörigen, omnipräsenten Feld.

Das passt perfekt zur Aussage von Richard Feynman zum sog. Welle-Teilchen-Dualismus:

"Wenn wir von einem Teilchen sprechen, meinen wir eine quantisierte Anregung. Wenn wir von einer Welle sprechen, meinen wir das Feld selbst."

Und allgemein zum Welle-Teilchen-Dualismus der in Quantenfeldtheorie, die ja auch massive Teilchen wie z.B. Elektronen beschreibt:

"Es ist eines der großen Rätsel der Quantenmechanik. Aber die Sache ist die: Wenn man die Quantenfeldtheorie ernst nimmt, gibt es kein Rätsel, es gibt keine Dualität. Das Elektronenfeld ist immer ein Feld. Auf der grundlegenden Ebene verhält es sich immer wellenartig. Aber das Feld ist quantisiert. Seine Anregungen treten in „Klumpen“ auf. Diese Klumpen verhalten sich in bestimmten Experimenten wie kleine, lokalisierte Teilchen.

Wenn man also Elektronen einzeln auf einen Detektor schießt, landet jedes an einem bestimmten Punkt – klick, wie ein Teilchen. Wenn man das Experiment jedoch viele Male wiederholt, bildet sich aus dem Muster der Klicks ein Interferenzmuster, wie bei einer Welle.

Es gibt kein Hin- und Herwechseln.
[Also keine Welleneigenschaft am einzelnen "Teilchen", passt.]

Das Feld verhält sich jedes Mal genau gleich. Die Verwirrung entsteht dadurch, dass man versucht, das Feld in eine von zwei klassischen Kategorien zu zwängen – Welle oder Teilchen – obwohl es in Wirklichkeit keines von beiden ist. Es ist ein Quantenfeld, etwas Neues, etwas, für das es in der alltäglichen Erfahrung keine perfekte Entsprechung gibt."

Soweit mal meine Gedanken dazu.
 
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Re: Photon und Elektromagnetische Welle

Beitragvon Rudi Knoth » Do 16. Apr 2026, 14:41

Nun sind hier zwei Aspekte der EM-Strahlung vermischt. Im Prinzip will ich zuerst kurz erklären, wie EM-Wellen nach der klassischen Physik (ohne Photonen) erzeugt werden. Dies sind:

1. hochfrequente Wechselströme wie etwa bei einer Dipol-Antenne. Diese erzeugen elektromagnetische Wellen, die im Funk (Rundfunk etc) benutzt werden. Diese Wellen haben definierte Frequenzen. Es gibt auch "Magnetantennen", in denen ein Schwingkreis mit einer recht großen Spule die Funkwellen erzeugt werden.

2. Stark beschleunigte Ladungsträger. Bekannt ist dies etwa bei der Bremsstrahlung von Röntgengeräten.Dabei werden Elektronen an der Anode stark abgebremst. Ein anderer Fall ist die Synchrotronstrahlung von schnell im Kreis bewegten geladenen Teilchen. Diese Strahlung ist aber "breitbandig", besteht also wie die Strahlung von "Schwarzen Körpern" aus einer Vielzahl von Frequenzen, Bei Röntgenstrahlung eher in einem recht kurzwelligen Bereich und bei Synchrotronstrahlung vom sichtbaren Licht bis in den Bereich der Röntgenstrahlung.

Noch eine Bemerkung zu den Photonen. Diese sind Teil des Standard-Modells der Physik. Sie dienen auch als "Austauschteilchen" etwa zwischen elektrisch geladenen Teilchen. Sie gehören zu der Gruppe der Bosonen, bei denen zwei Teilchen des selben Zustandes an einem Ort sein können. Daher ist dies mit der "Lokalität" schon nicht einfach zu verstehen.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Photon und Elektromagnetische Welle

Beitragvon hmpf » Do 16. Apr 2026, 15:58

Frau Holle hat geschrieben:... Das Feld verhält sich jedes Mal genau gleich. Die Verwirrung entsteht dadurch, dass man versucht, das Feld in eine von zwei klassischen Kategorien zu zwängen – Welle oder Teilchen – obwohl es in Wirklichkeit keines von beiden ist. ..."

Physiker „versuchen“ so etwas nicht. Das machen nur Hochstapler!
Für uns Physiker sind Photonen sowohl Teilchen als auch elektromagnetische Wellen:
hmpf hat geschrieben:...
Licht verhält sich bei der Absorption in Materie und der Emission aus Materie wie ein Teilchen bzw. wie ein
winzig kleines Energiepaket.
Bei der Reflektion oder Streuung an Materie verhält es sich wie eine elektromagnetische Welle.
Das ist der seit über 100 Jahren bekannte und täglich millionenfach in Laborspektrometern
bewiesene Welle-Teilchen-Dualismus.

Die Quantenphysik ist nicht in der Lage, die Funktion von optischen Spektrometern, Polarisatoren oder
UKW-Antennen physikalisch korrekt zu beschreiben.
hmpf
 
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Re: Photon und Elektromagnetische Welle

Beitragvon Frau Holle » Do 16. Apr 2026, 17:41

hmpf hat geschrieben:Für uns Physiker sind Photonen sowohl Teilchen als auch elektromagnetische Wellen: [...]
Licht verhält sich bei der Absorption in Materie und der Emission aus Materie wie ein Teilchen bzw. wie ein
winzig kleines Energiepaket.
Bei der Reflektion oder Streuung an Materie verhält es sich wie eine elektromagnetische Welle.
Das ist der seit über 100 Jahren bekannte und täglich millionenfach in Laborspektrometern
bewiesene Welle-Teilchen-Dualismus.

Das ist genau das vielfach verbreitete Narrativ, das Richard Feynman aufgegriffen und als "dangerously misleading" bezeichnet hat. Im Parallelfaden hast du geschrieben, dass dich diese Äußerungen enttäuschen. Tja, so ist das eben: Wer sich täuscht, der wird mitunter auch ent-täuscht. Danach kann man klarer sehen. Du solltest dankbar sein.

hmpf hat geschrieben:Die Quantenphysik ist nicht in der Lage, die Funktion von optischen Spektrometern, Polarisatoren oder
UKW-Antennen physikalisch korrekt zu beschreiben.

Dass die Quantenphysik das korrekt beschreiben kann steht für mich außer Frage. Je nachdem, was du mit "physikalisch korrekt" meinst, geht es vielleicht auch nicht. Das liegt dann aber an den immer noch ungeklärten Warum-Fragen auf fundamentalster Ebene, die man bis zum unendlichen Regress weiter treiben kann, ohne jemals eine vollumfänglich befriedigende Antwort zu finden.

Der Welle-Teilchen-Dualismus, wie du ihn hier mit wenigen Worten erklärst, ist keine wirklich fundamentale Beschreibung. Das kratzt nur an der Oberfläche. Physikalisch korrekt kann man es auch nicht nennen, denn es ist ja damit nicht gesagt, wie und warum genau das Wellenverhalten eines Photons zum Teilchenverhalten wird und umgekehrt.

Dröselt man diesen "Dualismus" weiter auf wie Feynman es macht, dann kommt man zur tieferen Einsicht der Quantenfeldtheorie, die bekanntlich nicht nur Photonen, sondern restlos alle sog. Elementarteilchen als Anregung von entsprechenden Feldern präzise beschreibt. Das Duale daran wird verständlich aufgelöst, indem man die Welleneigenschaft dem Feld und die Teilcheneigenschaft der Feldanregung zuschreibt, und gut.

Der theoretische Physiker Feynman aus Sicht der Quantenfeldtheorie: "Wenn wir von einem Teilchen sprechen, meinen wir eine quantisierte Anregung. Wenn wir von einer Welle sprechen, meinen wir das Feld selbst."

So wird ein Schuh draus, finde ich jedenfalls. Gegen Feynman kannst du in meinen Augen nicht anstinken, selbst wenn du ein zwischen total verstaubtes Physik-Diplom hättest und ich nur ein Autodidakt bin, der sich aber nicht erst seit gestern mit Physik beschäftigt.
 
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Re: Photon und Elektromagnetische Welle

Beitragvon hmpf » Do 16. Apr 2026, 18:09

Frau Holle hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Für uns Physiker sind Photonen sowohl Teilchen als auch elektromagnetische Wellen: [...]
Licht verhält sich bei der Absorption in Materie und der Emission aus Materie wie ein Teilchen bzw. wie ein
winzig kleines Energiepaket.
Bei der Reflektion oder Streuung an Materie verhält es sich wie eine elektromagnetische Welle.
Das ist der seit über 100 Jahren bekannte und täglich millionenfach in Laborspektrometern
bewiesene Welle-Teilchen-Dualismus.

Das ist genau das vielfach verbreitete Narrativ, das Richard Feynman aufgegriffen und als "dangerously misleading" bezeichnet hat. Im Parallelfaden hast du geschrieben, dass dich diese Äußerungen enttäuschen. Tja, so ist das eben: Wer sich täuscht, der wird mitunter auch ent-täuscht. Danach kann man klarer sehen. Du solltest dankbar sein.

hmpf hat geschrieben:Die Quantenphysik ist nicht in der Lage, die Funktion von optischen Spektrometern, Polarisatoren oder
UKW-Antennen physikalisch korrekt zu beschreiben.

Dass die Quantenphysik das korrekt beschreiben kann steht für mich außer Frage. ...

Sie haben hier nur Ihren Glauben beschrieben. Physik ist aber keine Theologieform.
Zitieren Sie Feynman oder sonst einen Quantologen, der in der Lage wäre, die Funktion von optischen
Spektrometern, Polarisatoren oder UKW-Antennen physikalisch korrekt zu beschreiben.
Alle mir bekannten diesbezüglichen Versuche zeigten, dass die Quantologen keine Ahnung von Optik hatten.
hmpf
 
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Re: Photon und Elektromagnetische Welle

Beitragvon Frau Holle » Do 16. Apr 2026, 19:16

hmpf hat geschrieben:Alle mir bekannten diesbezüglichen Versuche zeigten, dass die Quantologen keine Ahnung von Optik hatten.

Dann zitiere die doch mal und zeige, was sie falsch machen, oder wenigstens einen von denen.
Komm' mir aber nicht mit irgend einem unqualifizierten Youtuber, der nur seine Privatmeinung zum Besten gibt. Ein anerkannter Prof. der Physik sollte es schon sein.
 
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Re: Photon und Elektromagnetische Welle

Beitragvon Rudi Knoth » Do 16. Apr 2026, 19:32

@Holle und hmpf

Nun bei einer UKW-Antenne wäre es auf jeden Fall ein "Schiessen von Kanonen auf Spatzen" wenn man auf diesen Fall die Quantenfeldtheorie anwenden wollte. Denn da ist für das Verständnis die einfache Elektrodynamik ausreichend. Denn Quanten wird man bei diesen niedrigen Frequenzen kaum messen können. Das wäre nur dann interessant, wenn man auch die Ebene der elektrischen und magnetischen Felder verstehen will.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Photon und Elektromagnetische Welle

Beitragvon hmpf » Do 16. Apr 2026, 19:35

Frau Holle hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Alle mir bekannten diesbezüglichen Versuche zeigten, dass die Quantologen keine Ahnung von Optik hatten.

Dann zitiere die doch mal und zeige, was sie falsch machen, oder wenigstens einen von denen.
Komm' mir aber nicht mit irgend einem unqualifizierten Youtuber, der nur seine Privatmeinung zum Besten gibt. Ein anerkannter Prof. der Physik sollte es schon sein.
 

Sie „glauben“ ja, es gäbe eine quantenphysikalische Beschreibung von optischen Spektrometern.
Das Vorhandensein einer Sache ist beweisbar, das Nichtvorhandensein einer solchen ist nicht beweisbar.
Also sind nur Sie in der Bringschuld.
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Re: Photon und Elektromagnetische Welle

Beitragvon bumbumpeng » Do 16. Apr 2026, 19:40

Frau Holle hat geschrieben:, nach Auffassung der anerkannten Physik,
Soso, eine Auffassung ???

Und was soll "anerkannte Physik" sein ???

Es gibt im gesamten Universum nur eine Physik. DIE PHYSIK.
Wenn da irgendwelche Scharlatane nicht in der Lage sind, diese als richtig zu erkennen, dann sind es eben Scharlatane. Siehe angebliche Expansion des Universums und angeblicher Urknall. Beides ist Schwachsinn.

Es gibt definitiv KEINE angeblichen Photonen. Auch das ist eine Erfindung der Antiphysiker.

LICHT IST SCHLICHT UND EINFACH ENERGIE in Form von Schwingungen.

Die Physik kennt keine Wellen, sondern Schwingungen. Der Schwingkreis schwingt, wellt aber nicht. Der Schwingkreis erzeugt Schwingungen, die z.B. ausgestrahlt werden können. Welle ist ein mathematischer Begriff.
An der Erfindung des 'Wellenkreises' wird fieberhaft gearbeitet.
bumbumpeng
 
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Re: Photon und Elektromagnetische Welle

Beitragvon Frau Holle » Do 16. Apr 2026, 19:42

Rudi Knoth hat geschrieben:@Holle und hmpf

Nun bei einer UKW-Antenne wäre es auf jeden Fall ein "Schiessen von Kanonen auf Spatzen" wenn man auf diesen Fall die Quantenfeldtheorie anwenden wollte.

"Kanonen auf Spatzen" war wohl Gedankenübertragung. Genau darauf bin zeitgleich auch gekommen. :)
 
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