Beobachten und Realität

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Re: Beobachten und Realität

Beitragvon Jan » Mo 11. Mai 2015, 19:00

Im Mikro- und Makrokosmos gibt es Grenzen des Beobachtbaren.
Aber die Strahlung ist messbar und die Materiendichte im Weltraum ist geschätzte 2 Teilchen pro m² im Plasmazustand.
Der Sonnensturm ist wohl eine Mischung aus Teilchenauswurf (ionisierte Materiepartikel) und elektromagnetischer Stahlung.
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Re: Beobachten und Realität

Beitragvon Kurt » Mo 11. Mai 2015, 20:12

Hallo Hartmut,

Spacerat hat geschrieben:Also noch mal... Wir haben 2 diskrete Objekte, von denen Strahlung ausgeht in einem gewissen Abstand vor uns und genau nur diese.


Was ist das für Strahlung? Frequenz/Wellenlänge? Wie wird diese Strahlung erzeugt, wer erzeugt auf welche Art und Weise diese Strahlung?

Spacerat hat geschrieben:Was befindet sich zwischen den Objekten? Eben, nichts außer Strahlung. Ein Vakuum eben.


Sagst du damit aus dass Vakuum Abwesenheit von Materie ist, nicht irgendwas das existiert?
Jetzt solltest du noch erklären wie diese Strahlung von einem Ort/Objekt zum anderen kommt, oder kannst du dazu nichts sagen?

Welchen Zustand haben die beiden Objekte? Ruhen sie oder sind sie bewegt?


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Re: Beobachten und Realität

Beitragvon Kurt » Mo 11. Mai 2015, 20:43

Spacerat hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:oder kannst du dazu nichts sagen?

Ich werde dazu nichts sagen, bis du mir gesagt hast, was sich zwischen zwei Teilchen deiner Trägersubstanz befindet. Kommt auf deine Antwort an, was danach kommt. Darf sich dazwischen Strahlung befinden, endet die Kette. Muss die Strahlung auch aus Teilchen bestehen, geht sie spiralförmig weiter, bis du irgendwann aufgibst und den kleinstmöglichen denkbaren Teilchen eine Strahlung zugestehst, die nicht wieder aus immer kleiner werden Teilchen besteht. Ich bin da sehr geduldig und das weißt du.


Du kannst also nichts sagen!!
Ich weiss eins, du hast dich bisher immer rausgewunden wenn man dich konkret was frägt, da kommt nichts, das deutet darauf hin dass du nichts sagen kannst.

Was die Trägersubstanz ist und wie sie sich verhält und unter welchen Zuständen sie steht das ist schon mehr als oft genug dargelegt worden.
Es bleibt nur ein Schluss übrig, du willst ablenken weil du die an dich gestellten Fragen wieder mal nicht beantworten kannst.

Kein gutes Zeichen dein Verhalten (wieder mal).

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Re: Beobachten und Realität

Beitragvon Kurt » Mo 11. Mai 2015, 21:33

Spacerat hat geschrieben:Jetzt hör doch mit solchen kleinlichen Vorwürfen auf. Wie wäre es, wenn du dich mal zu Fragen an dich äusserst? Ich kann schon etwas sagen, nur finde ich, dass du auch mal dran bist, also sieh zu!


Na was ist denn nun?
Kommt was oder kommt nichts?
Soll ich dir die Fragen nochmal einstellen? Sie sind weiter oben aber auch noch da.

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Re: Beobachten und Realität

Beitragvon Jan » Mo 11. Mai 2015, 21:50

Longitudinalwelle ausgehend von der Strahlungsquelle.
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Re: Beobachten und Realität

Beitragvon Kurt » Mo 11. Mai 2015, 22:31

Spacerat hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Was schwingt denn bei deinen Strahlung-Wellen?
Na Teilchen, ist doch klar. Aber die ausgesendeten Wellen sind halt keine Teilchen,


Ich habe dich was gefragt, und zwar dasda:
Was ist das für Strahlung? Frequenz/Wellenlänge? Wie wird diese Strahlung erzeugt, wer erzeugt auf welche Art und Weise diese Strahlung?


Du bist nicht in der Lage darauf eine Antwort zu geben.

Nun schwingen plötzlich Teilchen, welche Teilchen sind das denn die da schwingen und wer oder was bringt diese ins Schwingung?
Wie geht das?

Dann gehts mit:
Aber die ausgesendeten Wellen sind halt keine Teilchen

weiter!
Was ist denn eine ausgesendete Welle, wo kommt diese her, wie wird diese erzeugt?

(bist du da in der Lage darauf eine Antwort zu geben?)!!

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Re: Beobachten und Realität

Beitragvon All » Di 12. Mai 2015, 08:18

Spacerat hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Was schwingt denn bei deinen Strahlung-Wellen?
Na Teilchen, ist doch klar. Aber die ausgesendeten Wellen sind halt keine Teilchen, na und? Wellen sind also noch da, wo Teilchen längst aufgehört hat. Ist doch simpel, oder nicht? Alternativ könnte man auch noch sagen, dass es gar keine Teilchen gibt, sondern nur Wellen-Zentren. Dann schwingen nur noch Wellen und da wo deren Kraft an stärksten wirkt, erkennen wir mateielle Strukturen. Wird dann aber äußerst übel für Kurt, soweit muss man aber auch gar nicht gehen.


Was ist daran falsch? Wellen verdichten sich und produzieren Oberflächen (Wellenzentren), die auf uns eine statische Wirkung haben können.
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Re: Beobachten und Realität

Beitragvon Jan » Di 12. Mai 2015, 10:15

Was befindet sich zwischen 2 Teilchen?
Oder was befindet sich an nicht identifizierbaren Objekten im Raum?

Die Objekte oder und Strahlung, die dazwischen sind, sind erstmal nicht identifizierbar.
Die Objektdichte ist in der Erdatmosphäre dichter als im relativen Vakuum des Weltraums.
Alles was zwischen 2 Teilchen ist, ob identifizierbar oder in der Regel nicht identifizierbar, ist Äther.
Die Existenz ist nachweisbar.
Weil der Äther sich elektromagnetisch ausrichtet, wenn er Energie überträgt.
Und Kraft übertragen und ausüben kann.

Relativisten scheuen den Äther wie der Teufel das Weihwasser.
Wenn sie die Existenz zugeben zerplatzt das einsteinsche Luftschloß.

Das zwischen 2 gegenüberliegenden Magneten etwas ist, das nicht erkennbar ist aber eine Kraft ausübt war mir als kleines Kind schon bewußt.
Äther ist nur das Wort für das, was die Energie überträgt und sich elektromagnetisch ausrichtet. Das können sowohl Teilchen als auch Strahlung sein. :!:
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Re: Beobachten und Realität

Beitragvon fallili » Di 12. Mai 2015, 14:14

Jan hat geschrieben:Relativisten scheuen den Äther wie der Teufel das Weihwasser.
Wenn sie die Existenz zugeben zerplatzt das einsteinsche Luftschloß.

Nö - Relativisten sehen nur, dass die ganzen Experimentalergebnisse ohne die Annahme eines ruhenden Äther wunderbar mit der SRT zusammen passen.

Wenn jemand den Äther "scheuen muss wie der Teufel das Weihwasser" dann sind es die hier anwesenden Kritiker.
Die würden ganz schön doof schauen, wenn plötzlich ein ruhender Äther nachweisbar wäre, weil sie dann verzweifelt versuchen müssten, die Ergebnisse der Experimente irgendwie mit einem ruhenden Äther unter einen Hut zu bringen. Dazu mussten sie den Äther irgendwie an bewegte Massen "anhängen" und mitführen lassen - sich irgendeine neue "geniale" Idee einfallen lassen, warum so was wie ZD experimentell dennoch auftaucht - und vieles mehr.

Daher an die Kritiker der SRT hier: So lange kein "Äther" nachgewiesen wird, könnt Ihr einen "Äther" - der halt genauso ist wie er Euch gerade in den Kram passt - einfach so annehmen, fröhlich auf die SRT schimpfen und musst Euch auch nicht ernsthaft mit Physik beschäftigen, sondern könnt den eigenen Traumvorstellungen nachhängen und alle experimentellen Daten schön als ungenau oder gefälscht bezeichnen.
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Re: Beobachten und Realität

Beitragvon Jan » Di 12. Mai 2015, 14:37

Der Äther ist bewiesen.

Äther ist nur das Wort für das, was die Energie im Raum überträgt und sich elektromagnetisch ausrichtet. Das können sowohl Teilchen als auch Strahlung sein.

Welche Konsequenzen dies auf irgendwelche Experimente hat ist ersten wieder strittig und wird den Äther nicht interessieren.

Da Äther in der ART nicht vorkommt, beweißt es nur zusätzlich die Inkompetänz der Theorie.
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