M+G und die -Beweise-

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Re: M+G und die Unmöglichkeiten

Beitragvon Kurt » Sa 9. Jun 2012, 22:52

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Du kannst soviel Windungen wegnehmen wie du willst, der Nullpunkt verschiebt sich dabei nicht.
...
Wir sind beim M+G Gerät.

Bei M+G ist es genau so.


Natürlich.
Der Phaserkreisel braucht eine Neutralstellung damit der Nullpunkt eingerichtet werden kann, bei M+G ist es somit auch so.

Der Phaserkreisel wird dazu in eine Neutralstellung gedreht, wie war das bei M+G!

Gruss Kurt
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Re: M+G und die Unmöglichkeiten

Beitragvon Kurt » Sa 9. Jun 2012, 22:58

Chief hat geschrieben:Man muss es nicht drehen, man kann nur die Windungszahl verringern.


Und was ändert sich dann?
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Re: M+G und die Unmöglichkeiten

Beitragvon Kurt » Sa 9. Jun 2012, 23:13

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Man muss es nicht drehen, man kann nur die Windungszahl verringern.


Und was ändert sich dann?


So wird der Nullpunkt festgelegt.


Nein, so ändert sich der Nullpunkt nicht!

Vor dem Eintritt in den Teilerspiegel war es noch eine einzige "Welle".
Ab hier sind es zwei, geht jede ihren eigenen Weg.
Und diese Wege sind nicht gleich.
Jede Einzelwelle verhält sich so wie es die Umstände, die Weglängen usw. ergeben.
Das ist rein von den Umständen abhängig.

Festgestellt wird der vorhandene Phasenüberlagerungszustand beim Phaserkreisel durch dessen drehen in die Neutralstellung.
Und dann wird der Präzisioons_OP so einjustiert das sich 0 mV an dessen Ausgang ergeben.
Denn es ist ja erst dann bekannt wie wie die Phasenlagen der beiden Wellen am Überlagerungsort sind.

Wie haben M+g das gewusst? wissen können?

Wie haben sie den Strich "Nulldrehung" hinmalen können??


.
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Re: M+G und die Unmöglichkeiten

Beitragvon Kurt » Sa 9. Jun 2012, 23:44

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Man muss es nicht drehen, man kann nur die Windungszahl verringern.


Und was ändert sich dann?


So wird der Nullpunkt festgelegt.


Hallo Chief,
vielleicht sollte ich das etwas präzisieren.

Durch Längenänderung der Spule wird nicht der Nullpunkt festgelegt, sondern der ändert sich dadurch nicht.

Der Nullpunkt, also die Phasenlagen zueinander am Detektor, werden durch die Umstände festgelegt denen die beiden "Teilstrahlen" wärend ihrer Erzeugung/Reise/Übereinanderlegung ausgesetzt waren.

Und du wirst mir zustimmen das diese niemand kennt.
Bzw. erst kennen kann wenn er das Ergebnis am Schirm sieht.
Dann kann er sagen wie die Phasenlage der beiden Teilstrahlen zueinander ist.
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Re: M+G und die Unmöglichkeiten

Beitragvon Kurt » So 10. Jun 2012, 08:53

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Durch Längenänderung der Spule wird nicht der Nullpunkt festgelegt, sondern der ändert sich dadurch nicht.

...

Genau, der Nullpunkt ändert sich nicht aber die 'Größe' der Verschiebung ändert sich. Wenn die Länge sehr klein ist dann ist auch die Verschiebung vernachlässigbar klein. Somit kann dieser Wert als sehr nahe am Nullpunkt (oder gleich Nullpunkt) betrachtet werden.


Chief, der kleine Kreis sollte den fehlenden und nicht erbringbaren Nullpunkt des grossen Kreises ersetzen.
Das geht aber nicht weil der kleine Kreis für sich selber ein komplettes SAGNAC ist.
Das Strichmuster das er produziert hängt von den Lagen und Einstellungen und Laufzeiten und und und ab die sich einerseits aus A,B,C,D,A andererseits aus A,D,C,D,A ergeben.
Dieses Strichmuster ist gedanklich von der Erdrotation unabhängig weil dessen vermeintliche Wirkung auf eben diesen Kreis vernachlässigbar erschien.

Nun ist an diesen Kleinkreis noch der grosse angeschlossen.
Dieser produziert ein Nuster dass zusätzlich noch von E und F abhängig ist.

Er produziert sein eigenes Muster!
Dieses Muster ist von dem des kleinen Kreises unterschiedlich oder auch nicht.
Das hängt einzig wiederum von den Phasenlagenverhältnissen am Leuchschirm ab.

Die beiden Muster kann man einzeln betrachten wenn der Lichtweg zwischen E und F unterbrochen wird, dann wird das Muster des kleinen Kreises sichtbar,wird der Lichgtweg zwischen C und B unterbrochen, dann das Muster das der grosse Kreis produziert.

Sind beide Lichtwege frei dann ergibt sich ein Muster dass aus beiden Phasenlagen zusammengesetzt ist.
Wenn die Phasenlagen gleich sind dan wirds einfach nur heller, ansonsten ergeben sich Mischverhältnisse die die Streifen an den entsprechenden Stellen erzeugen.

Dieses dann sichtbare Muster ist ein Mischprodukt der beiden Lichtwege.

Ob dieser kleine Kreis drin ist oder nicht spielt überhaupt keine Rolle, denn er kann den erforderlichen Nullpunkt des grossen Kreises für eine ablesbare Messgrösse nicht ersetzen.

Es ist nicht so das ssich zwei Muster am Schirm zeigen wobei eins davon als Nulldrehreferenz für den anderen angesehen werden kann.
Wenn zwei unabhängige Muster erscheinen sollen dann sind unterschiedliche Freqeunzen, also Lichtfarben notwendig.

Es ist einfach so, ohne Anhalten der Erde ist keine Referenz möglich.

Chief hat geschrieben:PS: Du solltest auch mal verlieren lernen!


Ich soll also vorsätzlich -verlieren- damit eine Unmöglichkeit weiterhin ungeschoren als Richtig behauptet wird.
Danke nein, da müsste ich mich selber verleugnen.
Mich zwingt niemand irgendeine "Erklärung" abzugeben damit -meine Ketzerei- verschwindet, damit ich niemanden auf die "Füsse trete".

Du brauchst nur mitzugehen, dann wird dir klar dass sie der Erdrotation nicht gemessen haben können.


Gruss Kurt
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Re: M+G und die Unmöglichkeiten

Beitragvon Kurt » So 10. Jun 2012, 10:22

Chief hat geschrieben:Die Strecken CE und FB dienen nur zur Verlängerung der Licht-Strecke. Der Nullpunkt verschiebt sich dadurch nicht! Genau wie beim Faserkreisel wenn man die Zahl der Windungen erhöht. Deine Einwände liegen völlig daneben!


Der Nullpunkt ist das was als Muster sich zeigt wenn die Erde nicht rotiert.
Das hat mit dem Muster selber nichts zu tun.
Es gibt kein Nullpunktmuster, sondern ein Muster das als Nullpunkt, als Referenz fürs Ablesen der Differenz verwendet werden kann.

Wenn du die Erde anhältst, das Muster des grossen Kreises mit einem Stift am Papier markierst (kleiner Kreis unterbrochen), dann hast du einenen Nullpunkt.
Wenn du dann die Erde anwirfst, sich dadurch eine Strichverschiebung ergibt, diese du dann ausmisst, dann hast du einene Messwert.
Dieser Messwert ist dann auf den Nullpunkt bezogen.

Der Nullpunkt ist kein Muster oder sonstwas, sondern eine Festlegung!

Gruss Kurt
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Lichtgeschwindigkeit

Beitragvon rmw » So 10. Jun 2012, 13:55

Paßt vielleicht da irgendwie dazu.

Wenn zwei Lichtteilchen aus unserer Sicht mit gleicher Geschwindigkeit in gleicher Richtung unterwegs sind wie verhalten sie sich dann in Bezug aufeinander?
Da sie ja relativ aufeinander auch mit c unterwegs sind (nach SRT halt) kommen die mit c aufeinander zu oder entfernen sie sich voneinander.
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Re: Lichtgeschwindigkeit

Beitragvon Kurt » So 10. Jun 2012, 14:38

rmw hat geschrieben:Paßt vielleicht da irgendwie dazu.

Wenn zwei Lichtteilchen aus unserer Sicht mit gleicher Geschwindigkeit in gleicher Richtung unterwegs sind wie verhalten sie sich dann in Bezug aufeinander?
Da sie ja relativ aufeinander auch mit c unterwegs sind (nach SRT halt) kommen die mit c aufeinander zu oder entfernen sie sich voneinander.


Hallo Robert,
ich habe Schwierigkeiten deine Angaben zu deuten.

"mit gleicher Geschwindigkeit in gleicher Richtung unterwegs sind"

Da es ja keine Lichtteilchen gibt, Licht immer mit c unterwegs ist (c ist immer auf den localen Lichtleitbezug bezogen), gibt es nur eine Geschwindgkeit.
Wenn die Signale frontal aufeinander zu kommen dann machen sie das mit 2c.
Jedes davon ist aber mit c unterwegs.
Wenn du nun noch einen Bewegten dazunimmst dann muss man wissen wie der sich gegen den Lichtleitbezug und in welcher Richtung zum laufendem Licht bewegt.


Gruss Kurt
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Re: M+G und die Unmöglichkeiten

Beitragvon Kurt » So 10. Jun 2012, 14:58

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Die Strecken CE und FB dienen nur zur Verlängerung der Licht-Strecke. Der Nullpunkt verschiebt sich dadurch nicht! Genau wie beim Faserkreisel wenn man die Zahl der Windungen erhöht. Deine Einwände liegen völlig daneben!


Der Nullpunkt ist das was ...

Dazu habe ich schon alles gesagt.


Schade Chief, du klinkst dich also aus.

Guss Kurt
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Re: M+G und die Unmöglichkeiten

Beitragvon Ernst » So 10. Jun 2012, 15:09

Kurt hat geschrieben:Ich frage dich allen Ernstes. Verschiebung gegen was!!!

Zum 1001. mal. Verschiebung der Strahlen gegeneinander!!!

Und natürlich ist eine etwaige Differenz der beiden Strahlenwege vernachlässigbar klein. Die Abweichungen können nicht relevant sein, weil dann beide Starhlen nicht das Ziel erreichen würden.
Auch das ist ganz einfach zu begreifen

Dich frage ich allen Ernstes:
Der aufwendige Versuch wurde akribisch vorbereitet, ausgewertet und von der Fachwelt begutachtet und für zuterffend befunden.

Und dakommst du nun nach 100 Jahren, der nicht genug Mathekenntnisse besitzt und der von einfachen physikalischen Zusammenhängen keinerlei Kenntnisse hat, wie du hier andauernd vorführst, und behauptest, das alles ist unmöglich, ein Fake, und du verkanntes Genie erkennst das aus dem Stehgreif.

Da kann sich jeder ein Bild von deiner Mentalität machen. Man kann dich dazu nicht ernst nehmen. Verzeihung, aber das ist nun mal so.

Für mich ist hier Ende. Dein Unwissen kann niemand beheben.
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