@Kurt » Fr 10. Apr 2026, 19:12
Nun da passen dir meine Antworte nicht und du stellst da schon recht gewagte Thesen auf.
Kurt hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben:Also es sind eher deine Ansichten, die man als Witz ansehen kann. Denn diese um 90 Grad gedrehten Transversalwellen sind seit Langem bekannt.
Bekannt und unters Volk behauptet, nachgewiesen nie.
Im Medium gibts keine Transversalwellen, die gibts nur an Grenzschichten. Solche hat man im Medium nicht.
Nun wie ist das denn bei Amateurfunk-Peilwettbewerben (Fuchsjagden)? Diese werden im Bereich 3,6 MHz und 145 MHz ausgetragen. Im Bereich 3,6 MHz werden Spulen mit Ferritstäben verwendet. Diese werden auch bei vertikaler Polarisation (elektrisch) des Senders horizontal gehalten, und die stärkste Spannung entsteht dann, wenn der Stab senkrecht zur Ausbreitungsrichtung steht. Man kann auch die Richtung durch Minimumpeilung bestimmen wobei dann der Stab in Richtung zum Sender steht.
Bei 145 MHz sind dies vertikal gerichtete Antennen etwa als Yagi-Antenne oder als HB9CV-Antenne benutzt. Da hat man das Maximum, wenn die Antenne in Richtung Sender zeigt. Nachlesen kann man es
hier bei WIKIPEDIA.
Damit ist deine Behauptung widerlegt.
Jetzt hakts aber aus, extrahiert man in raus kommt das heraus was Doppler auszeichnet, also der ganz gewöhnliche Dopplereffekt.
Ausserden beinhaltet dieses Experiment einen Fehler, es wird die falsche Frequenz angesetzt damits zu der Vorgabe passt die die RT behauptet.
So dann belege mal deine Behauptung. Dieses Experiment wurde im Rahmen einer Doktorarbeit durchgeführt. Und nach der KI hat Benjamin Botermann den Doktorgrad erhalten.
**Ja**, Benjamin Botermann hat mit seiner Dissertation, die mit gespeicherten Lithium-Ionen (Li⁺) arbeitete, den Doktorgrad erhalten.
Seine Arbeit beschäftigte sich mit einem Präzisionstest der speziellen Relativitätstheorie (Zeitdilatation) mithilfe eines Ives-Stilwell-Experiments an relativistischen Lithium-Ionen im Experimental Storage Ring (ESR) der GSI in Darmstadt. Das zentrale Ergebnis wurde 2014 in *Physical Review Letters* veröffentlicht: „Test of Time Dilation Using Stored Li⁺ Ions as Clocks at Relativistic Speed“ (Botermann et al., Phys. Rev. Lett. 113, 120405).
Die Dissertation basierte auf laser-spektroskopischen Messungen an schnellen, gespeicherten Lithium-Ionen und wurde im Rahmen der Arbeitsgruppe um Christian Weinheimer und Wolfgang Nörtershäuser (u. a. an der Universität Mainz und GSI) durchgeführt. Solche Publikationen in hochrangigen Zeitschriften sowie die Beteiligung an Folgeexperimenten (z. B. zu hyperfeinstrukturübergängen in hochgeladenen Ionen) bestätigen, dass er die Promotion erfolgreich abgeschlossen hat.
„Herr Botermann“ bezieht sich also sehr wahrscheinlich auf **Dr. Benjamin Botermann**, der den Doktorgrad (Dr. rer. nat.) mit dieser lithiumionenbasierten Arbeit erlangt hat. Es gibt keine Hinweise darauf, dass die Promotion nicht anerkannt oder abgeschlossen wurde.
Also woher hast du die Gewissheit, daß irgendwelche Angaben in der Dissertation falsch wären? Denn den Vorwurf ist hir schon recht schwerwiegend.
Gruß
Rudi Knoth