fallili hat geschrieben:
Ob Du es mit Logik so hast, kann ich nicht beurteilen - aber eine halbwegs brauchbare Vorstellung eines expandierenden Universums hast Du definitiv nicht.
Du betrachtest die Hintergrundstrahlung wie das Licht einer Lampe die mal kurz ein- und dann wieder ausgeschaltet wird.
Schaut man zum richtigen Zeitpunkt hin sieht man was, schaut man zu spät ist nix mehr zu sehen.
Eine expandierendes Universum ist aber keine Lampe, die sich irgendwo (wo ist "irgendwo" wenn das gesamte Universum strahlungserfüllt ist?) befindet, ist und mal ein- und dann wieder ausgeht.
Doch, das mathematische Universum ist wie eine Lampe. Mal geht es an, mal geht es aus. Es gibt sogar Berechnungen, dass das Unviersum aus geht (kontrahiert) . Dies würde zwar die derzeitigen Naturgesetze verletzen, aber was sind schon Naturgesetze? Die kann man ja ändern. Wobei ändern, wäre auch schon wieder falsch, weil Naturgesetze kann man maximal widerlegen.
Das bedeutet also, wenn ein Mathematiker (Thysiker) ein kontrahierendes Universum errechnet, dann hat er die Naturgesetze des expandierenden Universums widerlegt.
@ Daniel
Wie hältst du das eigentlich aus?
Wenn man nicht mal ansatzweise begreift, dass das mathematische Universum ein mechanisch technisches Modell ist, dann ist doch Hopfen und Malz verloren.
Gruß
All