Doppler,das missbrauchte Wesen

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Re: Doppler,das missbrauchte Wesen

Beitragvon bumbumpeng » Mo 23. Sep 2024, 19:56

Kurt hat geschrieben:Licht ist ein rein mechanischer Vorgang.
Mechanik verbinde ich immer mit Masse. Licht ist Energie in Form von Schwingungen.
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Re: Doppler,das missbrauchte Wesen

Beitragvon bumbumpeng » Mo 23. Sep 2024, 20:04

Rudi Knoth hat geschrieben:... Zwar haben elektrische und magnetische Felder Kraftwirkungen auf geladene Materie, Aber irgendwelche Teilchen werden nicht bewegt. Denn Licht breitet sich ja auch im leeren Weltraum, in dem kaum Materie vorhanden, aus.
Die Himmelskörper sind Masse. Jeder Himmelskörper hat SEINE ZUGEHÖRIGEN FELDER.
D.h. zwischen den Körpern befinden sich die drei bekannten Kraftfelder.
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Re: Doppler,das missbrauchte Wesen

Beitragvon Kurt » Mo 23. Sep 2024, 21:16

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Gleichungen müssen mathematischen Gesetzen genügen, sie können nicht zeigen ob die angesetzten Vorstellungen der Natur stimmen oder nicht.
Felder? Sowas gibts nicht. der Begriff "Feld" wurde eingesetzt um eine räumliche Vorstellung von Wirkungen zu haben und diese mathematisch "verarbeiten" zu können.
Licht breitet sich im Medium aus, im Medium ist nur Longitudinal möglich, an Grenzschichten gibt es Transversalwellen, diese brauchen dann, im Falle von Oberflächenwasserwellen eine Rückstellung, genannt Gravitation.



Rudi Knoth hat geschrieben:Mit den Maxwell-Gleichungen und deren Folgerungen arbeiten aber Ingenieure bei der Berechnung von Geräten in der Elektrotechnik.
Kurt hat geschrieben:Und?



Rudi Knoth hat geschrieben:Damit sollte doch klar sein, daß sie einiges mit der Realität zu tun haben.


Was denn z.B.

Rudi Knoth hat geschrieben:Und was Wellen angeht, sind deine "mechanischen Vorstellungen" doch recht naiv.
Kurt hat geschrieben:Das mag ja deine Meinung sein, die Wissenschaft kann immer mehr ins Atom reinschauen, die ersten Berichte zu: "Elektronen bei Zittern zugeschaut" sind ja schon aufgetaucht.
Licht ist ein rein mechanischer Vorgang.

Das ist nun wirklich neu.


Ist es nicht, es gab bereits mehrere Berichte darüber.

Rudi Knoth hat geschrieben: Zwar haben elektrische und magnetische Felder Kraftwirkungen auf geladene Materie,

Es gibt keine Felder.

Rudi Knoth hat geschrieben: Aber irgendwelche Teilchen werden nicht bewegt.


Doch, die Elektronen schwingen zum Kern hin, er ist ihr Bezug..

Rudi Knoth hat geschrieben:Denn Licht breitet sich ja auch im leeren Weltraum, in dem kaum Materie vorhanden, aus.


Der Weltraum, was da auch immer sein mag, ist nicht leer.
Materie steht den longitudinal sich ausbreiten Druckwirkungen im Medium nur im Weg rum.

Rudi Knoth hat geschrieben: Im Falle von elektromagnetischen Wellen wird keine Materie bewegt.
Kurt hat geschrieben:Es gibt keine elektromagnetischen Wellen.
Licht ist ein rein mechanischer Vorgang.
Erzeugt durch Bewegung von Materie, übertragen im Medium durch longitudinale Druckschwankungen.
Detektiert durch angeregte Bewegung von Materie.



Rudi Knoth hat geschrieben:Und was wird dann im Vakuum bewegt?


Vakuum? Was bitte soll das sein?

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Bestes Beispiel: die Detektion von sog. "Gravitationswellen", da wird auch die longitudinale Bewegung von Materie erfasst und ausgewertet.
Licht ist nichts anderes, halt ein wenig höhere Frequenzen.




Rudi Knoth hat geschrieben:Gravitationswellen entstehen durch Schwingungen der Raumzeit.

Es gibt keine Raumzeit.

Rudi Knoth hat geschrieben:Im Übrigen wurde auch der transversale Charakter von EM-Wellen von Heinrich Hertz experimentell bewiesen.


Wie denn?

Rudi Knoth hat geschrieben:
Spektrum hat geschrieben:Obwohl unsere Augen solche Strahlen nicht wahrnehmen, lassen sie sich mit einem – am besten geradlinigen Resonator – nachweisen, der in der Brennlinie eines zweiten, gleich großen Hohlspiegels aufgestellt ist. So war es ein leichtes, die lineare Ausbreitung und Polarisation der Wellen (mit einem Gitter aus drei Zentimeter voneinander entfernten Kupferdrähten) zu demonstrieren sowie zu bestätigen, daß sie die Gesetze der Reflexion und der Brechung (in einem 600 Kilogramm schweren Prisma aus Asphaltmasse) befolgen.


So ist das hier beschrieben.


Toller Denker!!
Nur was soll das damit zu tun haben wie sich Druckwellen im Medium ausbreiten.

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben: Wie erklärst du denn die zirkulare Polarisation? Und die wird etwa von Satelliten verwendet.Mit Kreuzyagis kann man sogar eine zirkulare Polarisation herstellen, um optimal mit Satelliten zu kommunizieren.


So wie man halt Polarisation erklärt, am einfachsten durch einen Dipol oder GP-Antenne.
Die zirkulare Polarisation ist auch nur Polarisation, nur die Ebene verändert sich, rotiert.
Ob du einen Dipol rotieren lässt oder einen Kreuzdipol durch Phasenänderung, das ist egal.
Polarisation ist grundsätzlich Sache der Empfangsantenne.
.


Rudi Knoth hat geschrieben:Nun so ganz egal ist das nicht. Denn auch die Empfangsantennen sind auch Kreuzdipole, die schon auf unterschiedliche zirkulare Polarisationsarten (links,rechts) unterschiedlich reagieren.


Natürlich braucht man zum Empfang mindestens zwei Dipole.
Ob diese nun zu einem Kreuzdipol zusammengeschaltet sind oder nicht das spielt keine Rolle.
Jeder dipol reagiert auf die entsprechende "Ebene".

Kurt

.
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Re: Doppler,das missbrauchte Wesen

Beitragvon Frau Holle » Mo 23. Sep 2024, 21:18

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Mach' du das mal mit Schallwellen. Bin schon sehr gespannt. Normaler Schall im Medium Luft, den man mit einem Gitter polarisiert und mit zwei Gittern ganz wegfiltert. :lol:

Wenn du Schall dipolartig erzeugst, so wie das bei Licht der Fall ist, und Polfilter für Schall hast, dann geht das.

Solchen Schall kann niemand erzeugen und Polfilter für Schall hat auch niemand. Nur in deiner Märchenwelt vielleicht.

Zeig' doch mal her. Wie erzeugst du Schall dipolartig und wie funktionieren deine Schall-Polfilter?

Frau Holle hat geschrieben:Wieso hast du das nicht längst patentieren lassen? Alle Lärmschutzprobleme gelöst!


Kurt hat geschrieben:Wenn du verstanden hättest was Polarisation bedeutet und was sie "ist" dann würdest du wohl keine solche Zeile schreiben.

Und wenn du das verstanden hättest, dann würdest du nicht von dipolarartig erzeugtem Schall und Polfiltern für Schall fantasieren. Jetzt muss ich den Satz tatsächlich auch mal sagen: Das gibt's nicht.
 
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Re: Doppler,das missbrauchte Wesen

Beitragvon Kurt » Mo 23. Sep 2024, 22:28

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Mach' du das mal mit Schallwellen. Bin schon sehr gespannt. Normaler Schall im Medium Luft, den man mit einem Gitter polarisiert und mit zwei Gittern ganz wegfiltert. :lol:

Wenn du Schall dipolartig erzeugst, so wie das bei Licht der Fall ist, und Polfilter für Schall hast, dann geht das.

Solchen Schall kann niemand erzeugen und Polfilter für Schall hat auch niemand. Nur in deiner Märchenwelt vielleicht.


Hab ich doch gesagt, du hast es nur nicht kapiert.

Frau Holle hat geschrieben:Zeig' doch mal her. Wie erzeugst du Schall dipolartig und wie funktionieren deine Schall-Polfilter?

... und Polfilter für Schall hast ....

Hast du solche?

Frau Holle hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Wieso hast du das nicht längst patentieren lassen? Alle Lärmschutzprobleme gelöst!


Kurt hat geschrieben:Wenn du verstanden hättest was Polarisation bedeutet und was sie "ist" dann würdest du wohl keine solche Zeile schreiben.

Und wenn du das verstanden hättest, dann würdest du nicht von dipolarartig erzeugtem Schall und Polfiltern für Schall fantasieren. Jetzt muss ich den Satz tatsächlich auch mal sagen: Das gibt's nicht.
 


Wenn du kapiert hättest dass ich (verschlüsselt, also als Ironie) geschrieben habe: "Sowas gibts nicht", dann ...
Da du das aber nicht hast muss ich davon ausgehen, dass du immer noch nicht verstehst wie das Phänomen "Polarisation" zustande kommt.

Schall ist nicht polarisiert, es ist im Prinzip ein isotroper Rundstrahler, solche haben keine Polarisation.
Damit Polarisation sich zeigt muss die Erzeugung "Dipolartig" sein, heisst:
Es müssen zwei Signale erzeugt werden die gegenphasig sind und aus unterschiedlichen Orten gesendet werden.
Das macht der Dipol, er ist ein Laufzeitgebilde das ständig, im Takt der Frequenz, gegenphasige Signale erzeugt deren Sendeorte sich auf dem Dipol bewegen.
Dipol oder GP, beides geht, GP, nur ein halber Dipol, ist aber egal.
Mit dem Dipol lässt es sich anschaulicher darstellen.

Zwei Signale müssen es sein, sonst gibts keine Polarisation. Damit auf dem Empfangsdipol sich eine resonante Schwingung ausbilden kann müssen zwei gegenphasige Signal in der richtigen Ebene ankomme.
Ist die Ebene falsch kompensieren sich die beiden Signale aus, es geht dann halt nichts.

Das haben "die damals" nicht kapiert und darum zwei Schwingungen, welche um 90° gedreht sind, erfunden.
Ist aber nicht, die beiden, gegenphasigen Signale, erzeugt durch den Dipol, können sich auch longitudinal ausbreiten (was sie ja auch tun). So wie es bei Licht halt der Fall ist.
Es ist also nicht notwendig Transversale Signale anzunehmen.
Im Medium geht halt nunmal nur longitudinal.
Ich kann ja nichts dafür das "denen damals" dieser Fehler passiert ist, es ist zwar verständlich und nachvollziebar, aber eben falsch.
Stellt man aber die Möglichkeitsfrage, dann heisst die Antwort: physikalisch nicht möglich.

Kurt

.
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Re: Doppler,das missbrauchte Wesen

Beitragvon Skeptiker » Di 24. Sep 2024, 06:03

bumbumpeng hat geschrieben:Was soll denn die Rot- und Blauverschiebung mit der angeblichen ZD zu tun haben, die es gar nicht gibt.

Warum gehen bewegte Uhren dann langsamer und in einem stärkeren Gravitationsfeld?
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Re: Doppler,das missbrauchte Wesen

Beitragvon Rudi Knoth » Di 24. Sep 2024, 07:27

@Kurt » Mo 23. Sep 2024, 23:28

Damit Polarisation sich zeigt muss die Erzeugung "Dipolartig" sein, heisst:
Es müssen zwei Signale erzeugt werden die gegenphasig sind und aus unterschiedlichen Orten gesendet werden.
Das macht der Dipol, er ist ein Laufzeitgebilde das ständig, im Takt der Frequenz, gegenphasige Signale erzeugt deren Sendeorte sich auf dem Dipol bewegen.
Dipol oder GP, beides geht, GP, nur ein halber Dipol, ist aber egal.
Mit dem Dipol lässt es sich anschaulicher darstellen.


Wie ist das denn bei Atomen oder Ionen? Deren Abmessungen sind anders als bei deinen Halbwellendipolen klein gegenüber den Wellenlängen etwa von Licht. Also haben wir es mit einem Signal zu tun. Das dürfte dann nicht polarisiert sein.

Jetzt zum Thema Polarisation im optischen Bereich. In diesem Artikel von WIKIPEDIA wird das Prinzip einer einfachen Herstellung von polarisiertem Licht beschrieben. Und auf dieser Beobachtung, die man schon vor Heinrich Hertz gemacht hat, beruht das Prinzip der Polaroid-Sonnenbrille. Denn unter entsprechenden Winkel ist das reflektierte Licht etwa eines spiegelnden Glases oder einer spiegelnden Wasserfläche bei passender Orientierung des Polarisationsfilter blockiert und man kann Objekte hinter dem Glas oder unter der Wasserfläche klarer erkennen. Übrigens ist auch das Licht vom Himmel wegen der Streuung polarisiert, was etwa Bienen zur Orientierung benutzen.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Doppler,das missbrauchte Wesen

Beitragvon bumbumpeng » Di 24. Sep 2024, 08:21

Skeptiker hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Was soll denn die Rot- und Blauverschiebung mit der angeblichen ZD zu tun haben, die es gar nicht gibt.

Warum gehen bewegte Uhren dann langsamer und in einem stärkeren Gravitationsfeld?
Weil technische Messgeräte durch die äußeren Bedingungen beeinflusst werden. Also völlig normal.
Bei technischen Geräten ist fast immer der Temperaturbereich angegeben, in dem diese funktionieren.
Ältere Verbrennungsmotoren haben in 2.000 m Höhe eine reduzierte Leistung.
Strahljets können bis ca. 20.000 m fliegen. Darüber hinaus fehlt der nötige Sauerstoff.
Bei dem H&K Experiment war es eben einmal langsamer und andermal schneller. Um Nanosekunden in ca. 48 Stunden. D.h., fast nix. Es wird aus einer Mücke ein Elefant konstruiert.

Es ist immer noch nicht klar, was die Rot- und Blauverschiebung mit der angeblichen ZD zu tun haben soll? Es kann physikalisch keine ZD geben !!!
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Re: Doppler,das missbrauchte Wesen

Beitragvon Kurt » Di 24. Sep 2024, 08:31

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Mo 23. Sep 2024, 23:28

Damit Polarisation sich zeigt muss die Erzeugung "Dipolartig" sein, heisst:
Es müssen zwei Signale erzeugt werden die gegenphasig sind und aus unterschiedlichen Orten gesendet werden.
Das macht der Dipol, er ist ein Laufzeitgebilde das ständig, im Takt der Frequenz, gegenphasige Signale erzeugt deren Sendeorte sich auf dem Dipol bewegen.
Dipol oder GP, beides geht, GP, nur ein halber Dipol, ist aber egal.
Mit dem Dipol lässt es sich anschaulicher darstellen.


Wie ist das denn bei Atomen oder Ionen? Deren Abmessungen sind anders als eine Halbwellendipole klein gegenüber den Wellenlängen etwa von Licht. Also haben wir es mit einem Signal zu tun. Das dürfte dann nicht polarisiert sein.

Beim Halbwellendipol bestimmt die Laufzeit auf dem Draht die Frequenz, beim Atom die Resonanzfrequenz des Schwingfähigen Gebildes die Frequenz.
Beiden ist gleich, dass dabei Elekronen verschoben werden.
Beim Dipol kommt es zusätzlich zur unterschiedlichen Verteilung der Elektronen auf dem Draht. Auch/also zu Konzentrations und Verdünnungsbereichen die sich, anhand der konstruktiven und destruktiven Veränderung(sorte) auf dem Draht ergeben. (Überlagerung der "hinlaufenden und gespiegelten Welle am Ende des Drahtes.)
Dadurch ändert sich ständig der Ort an dem die Überlagerung (die Bäuche und Knoten der Stewelle) stattfinden.
Es gibt somit ständig bewegte Elektronen und ständig wechselnde Knoten/Bäuche Orte.
Damit sind die beiden Zustände "Überdruk" und Unterdruck und Ortswechsel, so wie er für die Abstrahlung der beiden "Einzelwellen" notwendig ist, zustande.

Beim Atom gibts nur ein zum Kern hin schwingendes Elektron, dieses Elektron hat einen bestimmten Abstand zum Kern (siehe mein Atommodell), ist dadurch ständig in einer Richtung bewegt.
Es liegt also ständige Beschleunigung (sinusartige Bewegung) und ständiger Ortswechsel vor.
Die umstände sind vergleichbar mit denem auf dem Drahtdipol.

Rudi Knoth hat geschrieben:Jetzt zum Thema Polarisation im optischen Bereich. In diesem Artikel von WIKIPEDIA wird das Prinzip einer einfachen Herstellung von polarisiertem Licht beschrieben. Und auf dieser Beobachtung, die man schon vor Heinrich Hertz gemacht hat, beruht das Prinzip der Polaroid-Sonnenbrille. Denn unter entsprechenden Winkel ist das reflektierte Licht etwa eines spiegelnden Glases oder einer spiegelnden Wasserfläche bei passender Orientierung des Polarisationsfilter blockiert und man kann Objekte hinter dem Glas oder unter der Wasserfläche klarer erkennen. Übrigens ist auch das Licht vom Himmel wegen der Streuung polarisiert, was etwa Bienen zur Orientierung benutzen.


Da kann ich direkt deinen Link benutzen, hier steht:

Wikipedia:
Der eintreffende Lichtstrahl regt die Elektronen des Materials zum Schwingen an (Verschiebungspolarisation). Es entsteht dadurch eine Ansammlung von atomaren Dipolen (hertzsche Dipole), die in Polarisationsrichtung schwingen und dadurch Sekundärwellen ausstrahlen, die nur in Richtung des reflektierten und des gebrochenen Strahles konstruktiv interferieren.

Heisst: aus vielen, in allen möglichen "Lagen/Ebenen" einkommenden Lichts erregt das passend ankommende Signal die Resonanzfrequenz von Resonanzkörpern.
Diese beginnen zu schwingen und senden dadurch seinerseits Licht aus bzw. refletieren, durch "Dagegenschwingen" das passende Licht.

Kurt

.

Selbst Wikipedia beschreibt/bezeichnet indirekt Licht als einen rein mechanischen Vorgang.


Achja, nochwas.
Nicht die Schwingfrequenz direkt geht auf den Weg zum Empfänger, sondern nur die Eigenresonanzfrequenz der Elektronen selber.
Diese Frequenz, ich nenne sie mal einfach "Kennfrequenz" der Elektronen, geht auf die Reise.
Durch die mechanische Bewegung der Elektronen erfolgt bei den Empfängerelektronen, wenn sie entsprechend in resonante Gebilde eingebunden sind, die Anregung der dortigen Resonanzfrequenz des sie tragenden Resonaanzkörpers.

Achja, noch was. diese Kennfrequenz ist die Ursache warum sich Elektronen gegenseitig abstossen.
Heisst: Kerne, also Protonen usw. haben eine andere Kennfrequenz als die Elektronen, darum "sehen/spüren" sie sich nicht und können aufeinander_zu_beschleunigt werden.
Läuft bisher unter "unterschiedliche Ladungen", es gibt aber keine Ladungen.

.
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Re: Doppler,das missbrauchte Wesen

Beitragvon Rudi Knoth » Di 24. Sep 2024, 08:50

@Kurt und dem Thema EM-Wellen

Heisst: aus vielen, in allen möglichen "Lagen/Ebenen" einkommenden Lichts erregt das passend ankommende Signal die Resonanzfrequenz von Resonanzkörpern.
Diese beginnen zu schwingen und senden dadurch seinerseits Licht aus bzw. refletieren, durch "Dagegenschwingen" das passende Licht.


Und was bringt die Elektronen in Bewegung? Das sind die elektrischen Felder, die senkrecht zur Ausbreitungsrichtung sind. Und genau dies bedeutet der Begriff "transversale Welle". Nämlich die Tatsache, daß die Auslenkung senkrecht zur Ausbreitungsrichtung ist. Und bei der Reflektion am Übergang Luft-Glas hat man es nicht mit Resonanz zu tun. Denn sonst sähe man kein weißes reflektiertes Licht sonder ein farbiges Licht.

Was die Erzeugung von EM-Strahlung angeht wären da noch Synchrotron-Strahlung, Bremsstrahlung bei Röntgenröhren und Gammastrahlung zu nennen. Bei all diesen Dingen hat man nur beschleunigte Elektronen oder Atomkerne. Da gibt es einiges mehr als du weisst.

Gruß
Rudi Knoth
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