Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Hier kann man seine Meinungen zum Forum und andere Neuigkeiten mitteilen

Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Rudi Knoth » Di 23. Dez 2025, 18:13

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben: Wenn diese Frequenzanteile weit oberhalb oder unterhalb dieser 1000 Hz in Form von Klicks enthält, dann zeigt sich, daß das
gesendete Signal breitbandiger als notwendig ist.

Der Sender hat keine Bandbreite. es gibt keine Frequenzanteile. Wie oft willst du diese Behauptungen hier noch zum Besten geben?
.


Diese Behauptung hat aber Fourier gemacht.

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3975
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Kurt » Di 23. Dez 2025, 19:58

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben: Wenn diese Frequenzanteile weit oberhalb oder unterhalb dieser 1000 Hz in Form von Klicks enthält, dann zeigt sich, daß das
gesendete Signal breitbandiger als notwendig ist.

Der Sender hat keine Bandbreite. es gibt keine Frequenzanteile. Wie oft willst du diese Behauptungen hier noch zum Besten geben?
.


Diese Behauptung hat aber Fourier gemacht.

Glaub ich nicht.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 22280
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Rudi Knoth » Di 23. Dez 2025, 21:29

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Der Sender hat keine Bandbreite. es gibt keine Frequenzanteile. Wie oft willst du diese Behauptungen hier noch zum Besten geben?
.


Diese Behauptung hat aber Fourier gemacht.

Glaub ich nicht.
.


DieseThmatik wird in diesem Artikel beschrieben. Allerdings gibt es bei Rechtecksignalen folgendes bedenken:

Jede stetig differenzierbare Funktion, die auf dem Intervall [0,T] definiert ist, lässt sich in eine Fourierreihe entwickeln, das heißt, beide Seiten der Transformation existieren.


Nun ist aber ein Rechteck sicher nicht stetig differenzierbar, denn sie ist an den senkrechten Flanken nicht mal stetig. Auch die Dreiecksfunktion passt da nicht ganz, denn sie ist zwar stetig aber an den "Knickstellen" nicht steig differenzierbar.

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3975
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Kurt » Di 23. Dez 2025, 21:45

Rudi Knoth hat geschrieben:Diese Behauptung hat aber Fourier gemacht.

Kurt hat geschrieben:Glaub ich nicht.

Rudi Knoth hat geschrieben:DieseThmatik wird in diesem Artikel beschrieben.


Also ich habe da nicht gefunden das Fourier gesagt hat das im Rechteck die vielen, hier besprochenen, Zusatzsignale drin sind.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 22280
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Rudi Knoth » Di 23. Dez 2025, 22:02

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Diese Behauptung hat aber Fourier gemacht.

Kurt hat geschrieben:Glaub ich nicht.

Rudi Knoth hat geschrieben:DieseThmatik wird in diesem Artikel beschrieben.


Also ich habe da nicht gefunden das Fourier gesagt hat das im Rechteck die vielen, hier besprochenen, Zusatzsignale drin sind.
.


Dies wird dort aber [
In den Ingenieurwissenschaften, der Physik und der numerischen Mathematik nennt man das Zerlegen einer Funktion in ihr Spektrum ebenfalls Fourier-Analyse. Der Begriff beschreibt also nicht nur dieses Teilgebiet der Funktionalanalysis, sondern auch den Prozess der Zerlegung einer Funktion. Das Darstellen der Ausgangsfunktion mit Hilfe des Spektrums aus der Fourier-Analyse wird als Fourier-Synthese bezeichnet. Da diese Begriffsbildung besonders in den angewandten Wissenschaften üblich ist, tritt diese auch eher im Zusammenhang mit der diskreten Fourier-Transformation und der schnellen Fourier-Transformation auf.


schon beschrieben.

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3975
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Kurt » Di 23. Dez 2025, 22:14

Rudi Knoth hat geschrieben:Diese Behauptung hat aber Fourier gemacht.

Kurt hat geschrieben:Glaub ich nicht.

Rudi Knoth hat geschrieben:DieseThmatik wird in diesem Artikel beschrieben.

Kurt hat geschrieben:Also ich habe da nicht gefunden das Fourier gesagt hat das im Rechteck die vielen, hier besprochenen, Zusatzsignale drin sind.
.

Rudi Knoth hat geschrieben:Dies wird dort aber
In .... Transformation

schon beschrieben.


Hat er oder hat er nicht?

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 22280
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 24. Dez 2025, 09:36

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Diese Behauptung hat aber Fourier gemacht.

Kurt hat geschrieben:Glaub ich nicht.

Rudi Knoth hat geschrieben:DieseThmatik wird in diesem Artikel beschrieben.

Kurt hat geschrieben:Also ich habe da nicht gefunden das Fourier gesagt hat das im Rechteck die vielen, hier besprochenen, Zusatzsignale drin sind.
.

Rudi Knoth hat geschrieben:Dies wird dort aber
In .... Transformation

schon beschrieben.


Hat er oder hat er nicht?
.


Nun er hat eine Metode beschrieben, wie man eine beliebige Signalunkion in eine Summe von Sinusfunktionen annähern kann.

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3975
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Kurt » Mi 24. Dez 2025, 09:54

Rudi Knoth hat geschrieben:Hat er oder hat er nicht?
.

Rudi Knoth hat geschrieben:Nun er hat eine Metode beschrieben, wie man eine beliebige Signalunkion in eine Summe von Sinusfunktionen annähern kann.


Er hat also nicht.
Du behauptest das im Rechtecksignal weitere Signale, Sinussignale enthalten sind.
Das hat weder Fourier behauptet noch ist es so.
Du verteidigst eine Behauptung die wohl irgendwer irgendwann mal aufgestellt hat und bist selber nicht in der Lage, oder willst/kannst es nicht zugeben, zu erkennen das es sich dabei um eine Lächerlichkeit handelt. Eine Physikalische Unmöglichkeit.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 22280
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 24. Dez 2025, 10:20

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Hat er oder hat er nicht?
.

Rudi Knoth hat geschrieben:Nun er hat eine Metode beschrieben, wie man eine beliebige Signalunkion in eine Summe von Sinusfunktionen annähern kann.


Er hat also nicht.
Du behauptest das im Rechtecksignal weitere Signale, Sinussignale enthalten sind.
Das hat weder Fourier behauptet noch ist es so.
Du verteidigst eine Behauptung die wohl irgendwer irgendwann mal aufgestellt hat und bist selber nicht in der Lage, oder willst/kannst es nicht zugeben, zu erkennen das es sich dabei um eine Lächerlichkeit handelt. Eine Physikalische Unmöglichkeit.
.


Nun in mathematischen Formelsammlungen sind diese Behauptungen auch enthalten und deine Experimente haben diese bestätigst. Wie in anderen Diskussionen zu sehen ist, stehst du mit der Physik seit Galilei auf Kriegsfuß.

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3975
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Enthält ein Rechtecksignal Oberwellen?

Beitragvon Kurt » Mi 24. Dez 2025, 10:44

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Hat er oder hat er nicht?
.

Rudi Knoth hat geschrieben:Nun er hat eine Metode beschrieben, wie man eine beliebige Signalunkion in eine Summe von Sinusfunktionen annähern kann.


Er hat also nicht.
Du behauptest das im Rechtecksignal weitere Signale, Sinussignale enthalten sind.
Das hat weder Fourier behauptet noch ist es so.
Du verteidigst eine Behauptung die wohl irgendwer irgendwann mal aufgestellt hat und bist selber nicht in der Lage, oder willst/kannst es nicht zugeben, zu erkennen das es sich dabei um eine Lächerlichkeit handelt. Eine Physikalische Unmöglichkeit.
.

Rudi Knoth hat geschrieben:Nun in mathematischen Formelsammlungen sind diese Behauptungen auch enthalten und deine Experimente haben diese bestätigst.

Sie haben gezeigt das Falsches behauptet wird.

Rudi Knoth hat geschrieben: Wie in anderen Diskussionen zu sehen ist, stehst du mit der Physik seit Galilei auf Kriegsfuß.

Es ist zu sehen, dass du, trotz Widerlegungen und unumstösslichen Argumenten, an deinen Falschbehauptungen festhältst und sie zu verteidigen versuchst.
Das hat mit logischem Verhalten nichts zu tun und hat wohl andere Gründe.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 22280
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

VorherigeNächste

Zurück zu Allgemeines

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 27 Gäste