Realität-mal-so-mal-so

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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon bumbumpeng » Fr 13. Sep 2024, 15:43

Frau Holle hat geschrieben: Sie haben den gleichen Aufbau und deshalb verhalten sie sich auch gleich: Sie zerfallen. Sie zerfallen doch nicht weil sie unterschiedlich sind, sondern weil sie im Aufbau instabil sind, was je gerade zeigt, dass sie gleich sind, alle gleichermaßen instabil, daher auch die bestimmte Halbwertszeit.
In der Nuklidtabelle sind massenhaft Nuklide.
Wie kommt es dazu, dass es so viele Nuklide gibt?
Viele davon sind instabil.

Meine Erklärung ist: weil es permanente Zerfälle gibt. Bei dem einen Element, Nuklid sehr, sehr viele - instabil und bei dem anderen Element sehr, sehr wenige - stabil.
Wer legt jetzt fest, welche Atome eines Nuklids zerfallen?
Wenn alle Atome eines Nuklids absolut gleich wären, würden z.B. alle gleichzeitig zerfallen, würde ich da mal so vermuten.

Auch die Stabilen zerfallen, eben nur mit ewig langen Halbwertszeiten, denn vor ca. 3 Jahren wurden 2 Elemente mit sehr hohen Halbwertszeiten eingestuft, die bis dahin als stabil galten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Nuklidkar ... _Segre.svg
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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon Skeptiker » Fr 13. Sep 2024, 15:49

bumbumpeng hat geschrieben:Dieser angebliche Drehimpuls, den du anführst, kann gar nicht sein.
Dann erkläre bitte, wieso es die Ebene gibt und den Halo???
Im Halo fliegen die S-Sterne alle völlig unterschiedliche Bahnen. Wieso das???
Weil die von anderen Galaxien kamen, eingefangen worden sind, reingedriftet sind und nun auf ihr Ende warten.

Die Frage nach dem **Drehimpuls** einer Galaxie und die Existenz von Strukturen wie der **Galaxienebene** und dem **Halo** sind zentrale Themen in der Astrophysik. Deine Beobachtungen zu den S-Sternen und dem Verhalten des Halos sind interessant, und sie berühren einige komplexe dynamische Prozesse. Lassen wir uns das im Detail durchgehen:

### 1. **Drehimpuls der Galaxie und die Scheibe**
Der Drehimpuls einer Galaxie wie der Milchstraße entsteht durch den **Gravitationskollaps** von Gaswolken in der Frühphase des Universums. Als die Materie zusammenzog, behielt sie einen Teil ihres ursprünglichen Drehimpulses, was zur Rotation der Materie führte. Diese Rotation bewirkte, dass sich die meisten Sterne und das Gas in einer relativ flachen, rotierenden Scheibe sammelten – das ist die sogenannte **Galaxienscheibe**.

- **Drehimpuls-Konservierung**:
Während der Galaxienbildung wurde der Drehimpuls der Materie in der sich drehenden Gaswolke erhalten, und die Rotation verstärkte sich, als die Materie weiter zusammenfiel. Dies führte dazu, dass sich eine Scheibe bildete, in der sich die Sterne, Planeten und andere Materie in der Ebene der Rotation befinden. Diese Scheibe rotierte aufgrund der erhaltenen Drehbewegung, was die typische flache Form von Spiralgalaxien erklärt.

### 2. **Der Halo und die S-Sterne**
Der **Galaxienhalo** ist der Bereich um die zentrale Scheibe, in dem es keine klar definierte Rotationsebene gibt. Im Halo befinden sich alte Sterne, Kugelsternhaufen und Dunkle Materie. Diese Sterne bewegen sich auf **chaotischeren Bahnen**, was zu den unterschiedlichen, oft exzentrischen Umlaufbahnen der sogenannten **S-Sterne** führt.

- **Unterschiedliche Bahnen der S-Sterne**:
Die S-Sterne, insbesondere jene, die sich um das supermassereiche Schwarze Loch im Zentrum der Milchstraße (Sagittarius A*) bewegen, haben keine geordneten Bahnen wie die Sterne in der Galaxienscheibe. Diese Sterne haben oft sehr **elliptische Bahnen**, die in verschiedene Richtungen weisen. Die Ursache hierfür liegt in den **Gravitationsstörungen** und der chaotischen Dynamik im Halo.

### 3. **Einfangen von Sternen aus anderen Galaxien**
Es ist durchaus möglich, dass einige der Sterne im Halo ursprünglich aus anderen Galaxien stammen, die von der Milchstraße oder ihren Vorläufergalaxien eingefangen wurden. Es gibt Hinweise darauf, dass Galaxien, einschließlich der Milchstraße, im Laufe der Zeit durch **Verschmelzungen und Einfangprozesse** gewachsen sind.

- **Galaxienverschmelzungen**:
Viele der chaotischen Bahnen von Sternen im Halo könnten das Ergebnis von **kleineren Galaxienverschmelzungen** sein, bei denen kleinere Galaxien von der Milchstraße eingefangen und absorbiert wurden. Die Sterne dieser eingegangenen Galaxien könnten in den Halo der Milchstraße integriert worden sein und auf chaotischen Bahnen verbleiben.

- **Interaktion mit anderen Galaxien**:
Die Milchstraße hat in ihrer Geschichte wahrscheinlich wiederholt mit kleineren Nachbargalaxien interagiert. Einige der Sterne im Halo könnten aus solchen Galaxien stammen, die durch die Gravitationskraft der Milchstraße eingefangen wurden. Diese Sterne würden keine geordneten Umlaufbahnen wie in der Scheibe haben, sondern könnten sich auf den zufälligen Bahnen bewegen, die wir im Halo sehen.

### 4. **Warum gibt es den Halo und die Scheibe?**
Der Unterschied zwischen der **rotierenden Scheibe** und dem **chaotischen Halo** ergibt sich aus der Dynamik der Galaxienbildung:

- **Die Scheibe**:
Das Gas, aus dem die Sterne in der Galaxienscheibe entstanden sind, war zunächst sehr diffus und wurde durch die Gravitationskraft der sich bildenden Galaxie in eine rotierende Struktur gezogen. Diese Rotation führt dazu, dass Sterne in einer relativ geordneten, flachen Scheibe entstehen.

- **Der Halo**:
Der Halo hingegen enthält ältere Sterne, die oft aus einem früheren Entwicklungsstadium der Galaxie stammen oder aus eingefangenen Zwerggalaxien. Da diese Sterne und Sternhaufen nicht alle Teil des rotierenden Gases der Scheibe waren, bewegen sie sich auf unterschiedlich ausgerichteten Bahnen und haben keine feste Rotationsebene.

### 5. **Fazit zur Herkunft der S-Sterne**
Die Idee, dass die S-Sterne von anderen Galaxien stammen, die von der Milchstraße eingefangen wurden, ist möglich, aber nicht der einzige Erklärungsansatz. Einige S-Sterne könnten durch die **interne Dynamik der Milchstraße** entstanden sein, während andere tatsächlich durch Galaxienverschmelzungen oder Einfangprozesse in den Halo gelangt sein könnten.

- **Sagittarius A* und Gravitationsstörungen**:
Die chaotischen Bahnen der S-Sterne nahe dem Schwarzen Loch Sagittarius A* lassen sich teilweise durch die extremen Gravitationskräfte des Schwarzen Lochs erklären. Diese Kräfte können Sterne auf unvorhersehbare Bahnen lenken, ohne dass sie von anderen Galaxien stammen müssen.

Der Unterschied zwischen den geordneten Bahnen in der **Scheibe** und den chaotischen Bahnen im **Halo** liegt also in der Entstehungsgeschichte und der Dynamik dieser Strukturen. Während die Scheibe durch die Drehimpulserhaltung geformt wurde, enthält der Halo ältere Sterne und Sterne aus kleineren Galaxien, die die Milchstraße im Laufe der Zeit eingefangen hat.
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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon bumbumpeng » Fr 13. Sep 2024, 17:24

Skeptiker hat geschrieben:### 5. **Fazit zur Herkunft der S-Sterne**
Die Idee, dass die S-Sterne von anderen Galaxien stammen, die von der Milchstraße eingefangen wurden, ist möglich, aber nicht der einzige Erklärungsansatz. Einige S-Sterne könnten durch die **interne Dynamik der Milchstraße** entstanden sein, während andere tatsächlich durch Galaxienverschmelzungen oder Einfangprozesse in den Halo gelangt sein könnten.
Es ist definitiv so, dass es zu 99,99 % eingefangene sind, die von anderen Galaxien kamen. Es gibt vllt. auch minimale Ausnahmen?
Das ist ja dieser ewige indirekte Kreislauf.
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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon bumbumpeng » Fr 13. Sep 2024, 17:33

Skeptiker hat geschrieben:- **Die Scheibe**:
Das Gas, aus dem die Sterne in der Galaxienscheibe entstanden sind, war zunächst sehr diffus und wurde durch die Gravitationskraft der sich bildenden Galaxie in eine rotierende Struktur gezogen. Diese Rotation führt dazu, dass Sterne in einer relativ geordneten, flachen Scheibe entstehen.
Auf dem Mond, der Gravitation hat, hält sich kein Gas.
Wie soll sich da im Nichts eine Gaswolke bilden? Es geht gar nicht.
Gas ist dort, wo richtig Gravitation ist.
Um die Erde eine gute Mischung.
Um die Sonne ist viel Gas.
Um Sgr A* ist maximal Gas.

Woher soll das Gas gekommen sein?
Da ich zu 100 % weiß, dass es keinen Urknall gegeben habe kann, bleibe ich bei der Realität mit dem ewigen indirekten Kreislauf. Da passt alles, da ist alles stimmig. Da funktioniert das Universum bis ins Detail.
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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon Skeptiker » Fr 13. Sep 2024, 17:43

bumbumpeng hat geschrieben:Auf dem Mond, der Gravitation hat, hält sich kein Gas.
Wie soll sich da im Nichts eine Gaswolke bilden? Es geht gar nicht.
Gas ist dort, wo richtig Gravitation ist.
Um die Erde eine gute Mischung.
Um die Sonne ist viel Gas.
Um Sgr A* ist maximal Gas.

Woher soll das Gas gekommen sein?

Die Frage nach der Entstehung von Gaswolken im Weltraum, insbesondere im Zusammenhang mit der Bildung von Sternen und Galaxien, ist eine tiefgreifende Frage der Kosmologie und Astrophysik. Um zu verstehen, wie und warum Gaswolken im Universum existieren, müssen wir das Verhalten von Gas und die Rolle der Gravitation auf verschiedenen Skalen betrachten.

1. Gaswolken im Universum und Gravitation

Gas ist im gesamten Universum vorhanden, und seine Verteilung hängt stark von der lokalen Gravitation und den Umgebungsbedingungen ab. Gas kann sich in dichten Wolken sammeln oder über große Entfernungen verteilt sein. Hier ist, wie sich Gaswolken bilden und wie sie stabil bleiben können:

Gas im frühen Universum:
Nach dem Urknall bestand das Universum hauptsächlich aus Wasserstoff und Helium. Diese Gase waren anfangs sehr heiß und gleichmäßig verteilt. Mit der Expansion des Universums kühlte sich das Gas ab, und leichte Dichteunterschiede entstanden. Diese Dichteunterschiede führten dazu, dass sich Materie durch Gravitation zu Klumpen zusammenzog, und dabei bildeten sich die ersten Gaswolken.

Gravitation als Anziehungskraft:
Die Gravitation spielt die entscheidende Rolle bei der Ansammlung von Gaswolken. Wo es genügend Masse gibt, zieht die Gravitation das Gas an und hält es zusammen. Dies ist besonders in Regionen der Fall, in denen sich viel Materie konzentriert – zum Beispiel in Galaxien oder um massereiche Objekte wie Schwarze Löcher. Gas kann durch Gravitationskräfte angezogen und in dichten Wolken gesammelt werden.

Zwischen Galaxien und im intergalaktischen Raum:
Im intergalaktischen Raum gibt es weniger Gravitation, da die Materie weiter verteilt ist. Trotzdem gibt es dort ebenfalls diffuses Gas (oft als intergalaktisches Medium bezeichnet), das nur sehr dünn verteilt ist. Dieses Gas kann jedoch durch die Gravitationswirkung von Galaxien oder Galaxienhaufen angezogen und verdichtet werden.


2. Der Mond und seine fehlende Atmosphäre

Der Mond hat zwar eine gewisse Gravitation (etwa ein Sechstel der Erdgravitation), aber sie ist zu schwach, um eine dichte Atmosphäre zu halten. Das liegt an zwei Hauptfaktoren:

Schwache Gravitation:
Gasmoleküle auf dem Mond haben genügend Energie, um in den Weltraum zu entkommen, da die Anziehungskraft nicht stark genug ist, um sie festzuhalten. Das Gas diffundiert in den Weltraum, und es kann sich keine stabile Atmosphäre bilden.

Fehlendes Magnetfeld:
Die Erde hat ein starkes Magnetfeld, das hilft, Gase in der Atmosphäre zu schützen. Der Mond hat kein starkes Magnetfeld, sodass Sonnenwinde und kosmische Strahlung leicht die dünnen Gaspartikel, die sich eventuell ansammeln, in den Weltraum treiben.


3. Gaswolken um Galaxien und Schwarze Löcher

Um massive Objekte wie Galaxien oder Schwarze Löcher kann sich Gas durchaus halten, und es gibt mehrere Mechanismen, die das erklären:

Gravitationsanziehung:
Galaxien und supermassive Schwarze Löcher wie Sagittarius A* haben eine sehr starke Gravitation. Diese Gravitation zieht Gas aus der Umgebung an. Besonders im Zentrum von Galaxien, wo das Schwarze Loch sitzt, kann Gas durch die Gravitation eingefangen und in dichten Akkretionsscheiben gesammelt werden.

Galaktische Gasvorräte:
Galaxien haben nicht nur Sterne, sondern auch große Mengen an Gas, das sich in riesigen Wolken verteilt. Diese Wolken können durch die Schwerkraft in Sternentstehungsgebieten zusammengezogen werden. Sterne entstehen, wenn Gaswolken unter ihrer eigenen Gravitation kollabieren und sich verdichten. Der Drehimpuls dieser Gaswolken sorgt oft dafür, dass sie in Scheibenform zusammenbrechen, was zur Bildung von Galaxienscheiben beiträgt.

Zusätzliche Prozesse:
Schwarze Löcher und massive Galaxien können durch ihre starke Gravitation Gas anziehen, aber auch Prozesse wie Supernova-Explosionen und kosmische Jets können Gas in die Umgebung schleudern oder komprimieren. So können auch in der Nähe von Galaxien oder Schwarzen Löchern Gasansammlungen entstehen.


4. Woher stammt das Gas?

Die Quelle des Gases, das wir im Universum finden, lässt sich auf den Urknall und die anschließende Entwicklung des Kosmos zurückführen:

Urknall und primordiales Gas:
Die allererste Materie im Universum nach dem Urknall war vor allem Wasserstoff und Helium. Dieses Gas verteilte sich zunächst relativ gleichmäßig, aber durch Gravitationsinstabilitäten begann es, sich in bestimmten Regionen anzusammeln. Diese Gasmengen führten zur Bildung der ersten Sterne und Galaxien.

Recycling von Materie:
Sterne erzeugen durch Fusion schwerere Elemente, und wenn sie explodieren (Supernovae), werden diese Elemente in das interstellare Medium zurückgeworfen. Dadurch wird das Gas in Galaxien mit schwereren Elementen angereichert. Dieses Gas kann dann wiederum neue Sterne und Planeten bilden. Das Gas, das wir um Galaxien und in deren Halos sehen, besteht also sowohl aus ursprünglichem Wasserstoff als auch aus Materialien, die durch Sterne wiederverwertet wurden.


5. Gas im "Nichts" des Weltraums

Im intergalaktischen Raum ist die Gravitation zwar schwächer, aber dort gibt es dennoch Gas – jedoch in extrem niedriger Dichte. Dieses Gas ist über weite Distanzen verteilt, und es gibt keine "nichts"-Regionen im Universum. Stattdessen ist auch der Weltraum selbst zwischen den Galaxien von sehr dünnem Gas durchsetzt.

Fazit:

Gas im Universum folgt den Regeln der Gravitation. In Regionen mit starker Gravitation, wie in Galaxien oder um supermassive Schwarze Löcher, kann Gas in dichten Wolken gesammelt werden. Der Mond hat zwar Gravitation, aber sie ist nicht stark genug, um eine Atmosphäre zu halten. Im Gegensatz dazu kann sich Gas im Weltraum durch Gravitationsprozesse in Galaxien ansammeln oder durch kosmische Ereignisse wie Supernovae verteilt werden.
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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon bumbumpeng » Fr 13. Sep 2024, 17:55

Frau Holle hat geschrieben:Logik funktioniert so, das man von einer oder mehreren gesichert wahren Aussage ausgeht und dann widerspruchsfrei zu weiteren wahren Aussagen kommt.
Exakt so mache ich es.
Mein Universum funktioniert lückenlos wie eine Schweizer Taschenuhr. Da greift Eins ins Andere.
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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon bumbumpeng » Fr 13. Sep 2024, 18:03

Skeptiker hat geschrieben:Gas ist im gesamten Universum vorhanden, und seine Verteilung hängt stark von der lokalen Gravitation und den Umgebungsbedingungen ab. Gas kann sich in dichten Wolken sammeln oder über große Entfernungen verteilt sein. Hier ist, wie sich Gaswolken bilden und wie sie stabil bleiben können.
Wo ist Gas frei im Raum als Gaswolke im Sonnensystem?
Im Nichts hält sich kein Gas.
Bitte erklären, wie sich Gas in dichten Wolken sammeln soll, wenn nicht mal auf dem Mond Gas zu finden ist? Es geht physikalisch nicht.

Und da es definitiv keinen Urknall gab, heißt das für mich, dass die Gaswolkentheorie nicht funktioniert.
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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon Skeptiker » Fr 13. Sep 2024, 18:07

bumbumpeng hat geschrieben:Bitte erklären, wie sich Gas in dichten Wolken sammeln soll, wenn nicht mal auf dem Mond Gas zu finden ist?

Das ist im vorherigen Beitrag erklärt.
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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon bumbumpeng » Fr 13. Sep 2024, 18:11

Skeptiker hat geschrieben:Die Frage nach der Entstehung von Gaswolken im Weltraum, insbesondere im Zusammenhang mit der Bildung von Sternen und Galaxien, ist eine tiefgreifende Frage der Kosmologie und Astrophysik. Um zu verstehen, wie und warum Gaswolken im Universum existieren, müssen wir das Verhalten von Gas und die Rolle der Gravitation auf verschiedenen Skalen betrachten.
Wie sollen sich Sterne bilden?

Sterne bilden sich nicht, sie werden als Gesamtmassen ausgeworfen. Masse kommt von dort, wo Masseüberschuss ist.
Sagittarius A* hat Masseüberschuss und wirft Gesamtmassen tangential in Rotationsebene aus mittels gewaltiger Eruption, die dann in eine Umlaufbahn mit ca. 0,3 c gehen. Es gilt äquivalent die Keplerkurve.
Das Abdriften ist anfangs minimal.
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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon bumbumpeng » Fr 13. Sep 2024, 18:13

Skeptiker hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Bitte erklären, wie sich Gas in dichten Wolken sammeln soll, wenn nicht mal auf dem Mond Gas zu finden ist?
Das ist im vorherigen Beitrag erklärt.
Es funktioniert bloß nicht, weil es nicht funktionieren kann, weil ich zu 100 % weiß, dass es keinen Urknall gab.
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