Diskussionskultur

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Re: Diskussionskultur

Beitragvon Britta » Fr 5. Jun 2009, 05:30

pauli hat geschrieben:Diesen Mist über "Diskussionen" kannst du irgendwelchen Idioten in Verschwörungsforen erzählen. Hast nicht mal den Mum zu deinen eigenen Aussagen zu stehen und dich zu deiner "Aufklärerrolle" zu bekennen.


Pauli, ich habe wohl mehr Mum wie alle Maulhelden im AC-Forum zusammen.

Und was heißt hier meine 'Aufklärerrolle'? Ich weiß nicht was du meinst. Ausserdem habe ich keine Rolle. Ich bin ich. Wenn du allerdings meinst, du müßtest im Internet eine Rolle spielen, dann tu das. Spielst ja hier auch ganz schön Theater.

Und Verschwörungsforen mit netten Menschen sind mir immer noch lieber wie Debunkerforen mit hässlichen Menschen. ;)
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Re: Diskreditierung der Kritik an der Popphysik

Beitragvon Jocelyne Lopez » Fr 5. Jun 2009, 06:35

Heinrich Katscher hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben:
......Deutschland war besetzt, ...... zweigeteilt und ist danach wiedervereinigt worden. ......
.......die "Feinde" bis 1989 müssen heutzutage gemeinsam die Gesellschaft der "Bundesrepublik Deutschland" gestalten.
-------Last not Least gilt ganz einfach, dass die Deutschen über Deutschland nix zu sagen haben.....

Was die Deutschen angeht, so zerren sie hin und wieder an der Leine oder geben ein kurzes Bellen von sich.
...... Also - "wir" sind einfach nur arme Hunde.


Hallo Herr Kemme,

Ein altes Sprichwort lautet:
"Für´s G´habte gibt der Jud´nix".
ein anderes Sprichwort besagt:
"Jeder ist seines Schicksals Meister"

lassen Sie die Vergangenheit mit allen ihren dunklen Seiten ruhen und weinen Sie ihr keine Reminiszenztränen nach. Ein Deutschland als Nationalstaat ist passee, genau so wie Frankreich, Spanien, Italien u.a. keine Nationalstaaten mehr sind.
Denken Sie an die Zukunft. Bemühen Sie sich um das wirtschaftliche und gesellschaftliche Wohl der EU, in der wir alle vereinigt sind und in der die Bundesrepublik Deutschland einen guten Ruf hat. Seien sie bestrebt, ihr diesen Ruf zu erhalten.

mit freundlichem Gruss
Heinrich Katscher


Lieber Herr Katscher, ich kann hier jedes Wort von Ihnen unterschreiben.

Liebe Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Diskussionskultur

Beitragvon Jocelyne Lopez » Fr 5. Jun 2009, 07:09

pauli hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Worauf ich erwidert habe, was ich hier auch heute noch unterschreibe, dass die Einstellung des Zentralrates der Juden in Deutschland über das Zitat von Isaac Bashevis Singer, sowie über dies und über jenes mich nicht im Geringsten tangieren. Ich habe mich nie um die Einstellungen des Zentralrates der Juden über dies und über jenes bis dahin gekümmert, ich kannte sie nicht einmal.
...
Ich pflege aber nicht den Zentralrat der Juden oder sonstige Vereinigung vorher zu fragen, welche Meinung ich über dies oder über jenes haben darf, bevor ich sie äußere. Und das werde ich weiterhin nicht tun.


Siehst du Jocelyne, das alles wissen wir. Das unterscheidet dich eben von Leuten, die erstmal halbwegs recherchieren und über eine Sache nachdenken und nicht gleich drauflosblubbern was ihnen so einfällt. Das ist eben bezeichnend für dich, z.B. "Treblinka" für dich zu nutzen ohne den Zentralrat der Juden zu kennen geschweige denn dich dafür zu interessieren, was der dazu möglicherweise zu sagen hat. Was hat auch der Zentralrat der Juden überhaupt mit Treblinka zu schaffen?
Nichts, oder?


Ich wiederhole und unterschreibe es noch einmal – mit meinem bürgerlichen Namen, im Gegensatz zu Dir:

Die Einstellungen des Zentralrats der Juden über dies und jenes tangieren mich nicht im Geringsten: http://www.jocelyne-lopez.de/blog/2009/ ... eringsten/

Der Zentralrat der Juden hat „Treblinka“ nicht zu vereinnahmen. Diese Tragödie wie auch alle anderen Tragödien der Geschichte haben alle Menschen zu verarbeiten, nicht nur der Zentralrat der Juden in Deutschland. Klaro?

Und wenn der Zentralrat der Juden in Deutschland der Meinung ist, dass die Worte "für die Tiere ist jeden Tag Treblinka" von Isaac Bashewis Singer, selbst ein Überlebende von Treblinka, seinen moralischen Zerfall dokumentieren, sowie den moralischen Zerfall aller Menschen auf der Welt, die wie ihn fühlen und denken, dann kann sowieso für mich der Zentralrat der Juden in Deutschland mit seinen Einstellung bleiben, wo der Pfeffer wächst. Auch klaro?

Und wie die Überlebende von Tragödien sie verarbeiten und damit ihre Mitmenschen ein Vorbild der Menschlichkeit und der Zuversicht geben können, kannst Du auch an dieses Beispiel sehen:
Boris Cyrulnik verkörpert ein Beispiel der Menschlichkeit, der Zuversicht und der Freiheit

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Re: Diskreditierung der Kritik an der Popphysik

Beitragvon Gerhard Kemme » Fr 5. Jun 2009, 07:55

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Heinrich Katscher hat geschrieben:Hallo Herr Kemme,

Ein altes Sprichwort lautet:
"Für´s G´habte gibt der Jud´nix".
ein anderes Sprichwort besagt:
"Jeder ist seines Schicksals Meister"

lassen Sie die Vergangenheit mit allen ihren dunklen Seiten ruhen und weinen Sie ihr keine Reminiszenztränen nach. Ein Deutschland als Nationalstaat ist passee, genau so wie Frankreich, Spanien, Italien u.a. keine Nationalstaaten mehr sind.
Denken Sie an die Zukunft. Bemühen Sie sich um das wirtschaftliche und gesellschaftliche Wohl der EU, in der wir alle vereinigt sind und in der die Bundesrepublik Deutschland einen guten Ruf hat. Seien sie bestrebt, ihr diesen Ruf zu erhalten.

mit freundlichem Gruss
Heinrich Katscher


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Dazu fällt mir nur das alte Märchen "Rotkäppchen und der Wolf" ein:

„Guten Tag, Rotkäppchen«, sprach er. „Schönen Dank, Wolf.“ – „Wo hin hinaus so früh, Rotkäppchen?“ – „Zur Großmutter.“ – „Was trägst du unter der Schürze?“ – „Kuchen und Wein, gestern haben wir gebacken, da soll sich die kranke und schwache Großmutter etwas zugut tun und sich damit stärken.“ – „Rotkäppchen, wo wohnt deine Großmutter?“ – „Noch eine gute Viertelstunde weiter im Wald, unter den drei großen Eichbäumen, da steht ihr Haus, unten sind die Nußhecken, das wirst du ja wissen“, sagte Rotkäppchen. Der Wolf dachte bei sich: ‚Das junge zarte Ding, das ist ein fetter Bissen, der wird noch besser schmecken als die Alte. Du musst es listig anfangen, damit du beide erschnappst.’ Da ging er ein Weilchen neben Rotkäppchen her, dann sprach er: „Rotkäppchen, sieh einmal die schönen Blumen, die ringsumher stehen, warum guckst du dich nicht um? Ich glaube, du hörst gar nicht, wie die Vöglein so lieblich singen? Du gehst ja für dich hin, als wenn du zur Schule gingst und ist so lustig haußen in dem Wald.

Rotkäppchen schlug die Augen auf und als es sah, wie die Sonnenstrahlen durch die Bäume hin und her tanzten und alles voll schöner Blumen stand, dachte es: ‚Wenn ich der Großmutter einen frischen Strauß mitbringe, der wird ihr auch Freude machen. Es ist so früh am Tag, dass ich doch zu rechter Zeit ankomme’, lief vom Wege ab in den Wald hinein und suchte Blumen. Und wenn es eine gebrochen hatte, meinte es, weiter hinaus stände eine schönere und lief darnach und geriet immer tiefer in den Wald hinein.

Der Wolf aber ging geradeswegs nach dem Haus der Großmutter und klopfte an die Türe. „Wer ist draußen?“ – „Rotkäppchen, das bringt dir Kuchen und Wein, mach auf.“ – „Drück nur auf die Klinke“, rief die Großmutter, „ich bin zu schwach und kann nicht aufstehen.“ Der Wolf drückte auf die Klinke, die Türe sprang auf und er ging, ohne ein Wort zu sprechen, gerade zum Bett der Großmutter und verschluckte sie. Dann tat er ihre Kleider an, setzte ihre Haube auf, legte sich in ihr Bett und zog die Vorhänge vor.

Rotkäppchen aber war nach den Blumen herumgelaufen und als es so viele zusammen hatte, dass es keine mehr tragen konnte, fiel ihm die Großmutter wieder ein und es machte sich auf den Weg zu ihr. Es wunderte sie, dass die Tür aufstand und wie es in die Stube trat, so kam es ihm so seltsam darin vor, dass es dachte: ‚Ei, du mein Gott, wie ängstlich wird mir’s heut zumut, und bin sonst so gerne bei der Großmutter!’ Es rief „Guten Morgen“, bekam aber keine Antwort. Darauf ging es zum Bett und zog die Vorhänge zurück, da lag die Großmutter und hatte die Haube tief ins Gesicht gesetzt und sah so wunderlich aus. „Ei, Großmutter, was hast du für große Ohren!“ – „Dass ich dich besser hören kann.“ – „Ei, Großmutter, was hast du für große Augen!“ – „Dass ich dich besser sehen kann.“ – „Ei, Großmutter, was hast du für große Hände!“ – „Dass ich dich besser packen kann.“ – „Aber, Großmutter, was hast du für ein entsetzlich großes Maul!“ – „Dass ich dich besser fressen kann.“ Kaum hatte der Wolf das gesagt, so tat er einen Satz aus dem Bette und verschlang das arme Rotkäppchen.

Wie der Wolf sein Gelüsten gestillt hatte, legte er sich wieder ins Bett, schlief ein und fing an, überlaut zu schnarchen.

UND WAS WILL UNS DER AUTOR DAMIT SAGEN?: SICH NICHT TÄUSCHEN LASSEN, GEHIRN EINSCHALTEN!!!

mfg
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Re: Diskreditierung der Kritik an der Popphysik

Beitragvon Jocelyne Lopez » Fr 5. Jun 2009, 08:11

Gerhard Kemme hat geschrieben:UND WAS WILL UNS DER AUTOR DAMIT SAGEN?: SICH NICHT TÄUSCHEN LASSEN, GEHIRN EINSCHALTEN!!!

mfg


Aber am Ende des Märchens wurde Rotkäppchen gerettet. :) Das will uns der Autor auch sagen.

Zuversicht muß man haben. Wir sind Menschen nicht so schlecht, wie wir uns selbst ansehen.
Ich glaube an die Menschen. Wir sind zu Haß und Verachtung fähig, aber auch zu Liebe, Mitgefühl und Freundschaft. Wir sind fähig Kriege zu führen, aber auch Versöhnung und Frieden zu schaffen. Wir können Probleme verursachen, aber auch Lösungen bringen.

Wenn es nicht so wäre, hätte unsere Spezies nicht diese überwältigende Entwicklung gehabt und wir wären alle nicht da, um darüber zu sprechen.

Viele Grüße
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Re: Diskussionskultur

Beitragvon Britta » Fr 5. Jun 2009, 08:16

Heinrich Katscher hat geschrieben:
Britta hat geschrieben:Indem ich ausdrücke 'Ich glaube' oder 'ich denke', habe ich nicht behauptet dass etwas so ist und ich habe damit erst recht nichts geleugnet.


Glauben und Denken sind konträre Begriffe.

Wer glaubt, denkt nicht. Er beruft sich auf die Meinung Anderer und kann auf Grund seiner Denkfaulheit selig werden.
Wer denkt, glaubt nicht. Deshalb bezweifelt er auch sein eigenes Denken und versucht, die "Wahrheit" zu finden. Weil jedoch jeder Mensch eine seiner Erfahrung entstammende Wahrheit hat. muss er Kompromisse in Kauf nehmen, um in der menschlichen Gesellschaft leben zu können.

Heinrich Katscher, Prag

Zu sagen 'ich glaube' oder 'ich denke' sind gegensätzlich zu der Aussage 'ich weiß' oder 'das ist so' und es kann nicht anders sein.

Zu glauben das etwas so ist wie man es sieht, kommt bei mir aus einer Vielzahl von verarbeiteten Informationen, Erfahrung und manchmal auch aus Bauchgefühl. Da gibt es immer noch Informationen, die einem nicht bekannt sind. Man kann schließlich nicht alles kennen. Was daraus entsteht ist ein Weltbild, das mit jeder neuen Information angepasst wird und keinen Anspruch auf Vollständigkeit hat.

Das ist für mich glauben und das was ich denke - also meine Meinung. Die Meinung ist frei und sie ist eine der großen Säulen der Demokratie, bei der ich keine Kompromisse in Kauf nehme, da ich mir meine Meinung nicht vorschreiben lasse nur um in der menschlichen Gesellschaft leben zu können. Jemanden zu einer Meinung zu zwingen ist ein Verstoß gegen die Demokratie.
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Re: Diskreditierung der Kritik an der Popphysik

Beitragvon Gerhard Kemme » Fr 5. Jun 2009, 09:41

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Zuversicht muß man haben. Wir sind Menschen nicht so schlecht, wie wir uns selbst ansehen.
Ich glaube an die Menschen. Wir sind zu Haß und Verachtung fähig, aber auch zu Liebe, Mitgefühl und Freundschaft. Wir sind fähig Kriege zu führen, aber auch Versöhnung und Frieden zu schaffen. Wir können Probleme verursachen, aber auch Lösungen bringen.

Wenn es nicht so wäre, hätte unsere Spezies nicht diese überwältigende Entwicklung gehabt und wir wären alle nicht da, um darüber zu sprechen.


Jetzt entwickelst du das "Wir"-Gefühl zu den Usern von Alpha Centauri? Wir - die einige harmonische Menschheit, die sich nur aus Versehen gegenseitig gemeuchelt hat und die nur aus einer kurzzeitigen Verblendung heraus Tieren Leid antut. Die neue Nuklearwaffen erprobt, um sie gegen das eigene Volk zu verwenden. Oh, oh - für mich zählen nur Fakten und keine Sprüche bezüglich Harmonie und gemeinsamer guter Zukunft. Da gilt einzig und allein das russische Sprichwort: Vertraue - aber prüfe nach! Personengruppen müssen sich faktisch versöhnlich und friedlich zeigen, dann kann ihnen aus dieser positiven Erfahrung heraus vertraut werden. Wenn momentan das Europaparlament gewählt wird, dann sollte dies dazu dienen, Gesetze zu machen, die für die Bevölkerung nützlich sind und die auch Anwendung finden. Das hagelt dann plötzlich Verbote und die Lebensbedingungen werden so umfunktioniert, dass es einfach nicht mehr reicht, z.B. viel zu niedrige Erzeugerpreise, und wer dann denkt, dass er das Recht auf Versammlungsfreiheit nach Art. 8 GG habe, wird schnell eines Besseren belehrt, dass er bei einer solchen Demo einfach nur noch gesteinigt wird.
Nach meiner Ansicht kommt es darauf an, dass der Bürger die politischen Verhältnisse mitsteuert und sich dabei nicht ein X für ein U vormachen lässt - was zählt sind die Fakten und der Einzelne wird sehr genau aufpassen müssen, dass er nicht getäuscht wird.

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Re: Diskussionskultur

Beitragvon Gerhard Kemme » Sa 6. Jun 2009, 09:03

pauli hat geschrieben:
Britta hat geschrieben:Das ist für mich glauben und das was ich denke - also meine Meinung. Die Meinung ist frei und sie ist eine der großen Säulen der Demokratie, bei der ich keine Kompromisse in Kauf nehme, da ich mir meine Meinung nicht vorschreiben lasse nur um in der menschlichen Gesellschaft leben zu können.

Vermutlich ohne es zu bemerken hast du dich in grenzenloser Selbstüberschätzung selbst ins Abseits manövriert, hoffentlich bleibst du da auch die nächsten 15 - 20 Jahre.


Die Person von und zu Pauli schafft es in nur einem einzigen Satz in unübertroffener Manier eine Vielzahl von Negativaussagen über andere Leute unterzubringen. Bleib' doch bitte einmal sachlich. Es mag für dich völlig undenkbar sein, dass es in Europa Freie Bürger gibt, die von ihrer eigenen Überzeugung gesteuert werden und die in die politischen Geschicke der menschlichen Gesellschaft aufgrund ihres Gewissens und ihrer Überzeugungen eingreifen. Es ist nun einmal ein Unterschied, ob eine Person subaltern einfach nur in der Masse mitschwimmen will und dann den Weisungen irgendwelcher Herrscher im Hintergrund gehorcht, oder ob Freie Bürger in offener Manier für ihre Überzeugung eintreten und dabei ihre Grundrechte wahrnehmen:
Art. 5 GG:
"Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch ... werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. ...
Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. ...
"

Wer also denkt, er müsse das tun, was ihm die Sippe, die Partei oder die Connection anordnet, der ist auf dem Woodway - für Europa zählt nur der Freie Bürger!

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Re: Diskussionskultur

Beitragvon Britta » Sa 6. Jun 2009, 09:23

Gerhard Kemme hat geschrieben:size=150]Art. 5 GG:[/size]
"Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch ... werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. ...
Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. ...
"

Wer also denkt, er müsse das tun, was ihm die Sippe, die Partei oder die Connection anordnet, der ist auf dem Woodway - für Europa zählt nur der Freie Bürger!

mfg

Der gute Pauli postet ja auch im AC. Da gibt es keine Meinungsfreiheit und 'Abweichler' der vorgegebenen Meinung werden da auch schon mal unter 'Quarantäne' gestellt. Dazu noch militärische Umgangsformen.

Da kann man keinen freien Geist erwarten. :lol:
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Re: Diskussionskultur

Beitragvon Gerhard Kemme » Sa 6. Jun 2009, 11:22

Chief hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben:...Es ist nun einmal ein Unterschied, ob eine Person subaltern einfach nur in der Masse mitschwimmen will und dann den Weisungen irgendwelcher Herrscher im Hintergrund gehorcht, oder ob Freie Bürger in offener Manier für ihre Überzeugung eintreten und dabei ihre Grundrechte wahrnehmen:
Art. 5 GG:
"Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch ... werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt. ...
Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. ...
"

Das bedeutet noch lange nicht, dass man andere Gesetze missachten darf.


Gesetze stellen meiner Ansicht nach für das Individuum immer - nur - eine Orientierungshilfe dar. Die Anwendung von - strittigen - Gesetzen bedarf allerdings immer einer Gewissensentscheidung und Abwägung des Für und Widers. Es sollte allerdings einen Konsens geben, dass der Art. 5 GG für die Spezies Mensch von Vorteil ist und somit Freie Meinungsäußerung erlaubt sein sollte.

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