Die seltsame Welt des Herrn Fourier

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Vakuum

Beitragvon rmw » Fr 19. Dez 2025, 11:49

Vakuum war ursprünglich luftleerer Raum, also wo keinerlei Luftdruck wirkt.
Nachdem man mit der Relativivtätstheorie den Begriff Raum mehr oder weniger abgeschafft hat, hat man später begonnen den Begriff Vakuum für leeren Raum zu verwenden. Man hat dann begonnen von Eigenschaften des Vakuums zu sprechen, eigentlich nur um den Begriff leeren Raum zu vermeiden.
Weitgehend leer ist der Raum allerdings nur wenn man Atome und Moleküle betrachtet, tasächlich sind im Raum alle möglichen Teilchenstrahlen vorhanden.
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Re: Vakuum

Beitragvon bumbumpeng » Fr 19. Dez 2025, 14:11

rmw hat geschrieben:... tasächlich sind im Raum alle möglichen Teilchenstrahlen vorhanden.
Zwischen Sonne und Erde ist Vakuum.
Leer von Masse, Masse-Teilchen.

Vorhanden sind die Felder und die Energie der letzten ca. 8 Min. in Form von Schwingungen.
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Re: Die seltsame Welt des Herrn Fourier

Beitragvon Lagrange » Fr 19. Dez 2025, 19:14

Vakuum ist nicht leer, Vakuum besteht aus mindestens einem Trägermedium für die Felder und Wellen.
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Re: Vakuum

Beitragvon Kurt » Fr 19. Dez 2025, 19:18

rmw hat geschrieben:Vakuum war ursprünglich luftleerer Raum, also wo keinerlei Luftdruck wirkt.

Nicht ursprünglich, immer noch.

rmw hat geschrieben:Nachdem man mit der Relativivtätstheorie den Begriff Raum mehr oder weniger abgeschafft hat, hat man später begonnen den Begriff Vakuum für leeren Raum zu verwenden. Man hat dann begonnen von Eigenschaften des Vakuums zu sprechen, eigentlich nur um den Begriff leeren Raum zu vermeiden.


Also eine Verlegenheitsgeschichte.
Im leeren Raum, was das auch immer sein sollte (Raum was ist das, was ist da leer) muss etwas sein das "Wellen" weiterreicht, also so etwas wie Moleküle bei Schall.
Das Ursprungswort "Äther" ist ja verpönt und man hat nach Ersatzdingen gesucht. u mussten halt die bekannten und bewährten Begriffe herhalten.
Die moderne Physik erklärt die Natur, halt versucht sie zu erklären mit Begriffen die das Unwort "Äther" ersetzen sollen.
Was das mit Physik zu tun haben soll erschleisst sich niemanden, Festgefahrene meinen halt das reiche aus, macht es aber nicht.
Also wird versucht mit Mathematik nachzuhelfen, siehe Rechteck.

Kurt

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Re: Die seltsame Welt des Herrn Fourier

Beitragvon bumbumpeng » Fr 19. Dez 2025, 19:19

Lagrange hat geschrieben:Vakuum ist nicht leer, Vakuum besteht aus mindestens einem Trägermedium für die Felder und Wellen.
Die drei Felder sind Medium.
Das gravitative der Sonne hält die Planeten in der Bahn.
Das el. und das magn. sind der Träger für die Energie in Form von Schwingungen, gesamtes Spektrum.
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Re: Vakuum

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 19. Dez 2025, 19:28

Kurt hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:Vakuum war ursprünglich luftleerer Raum, also wo keinerlei Luftdruck wirkt.

Nicht ursprünglich, immer noch.

rmw hat geschrieben:Nachdem man mit der Relativivtätstheorie den Begriff Raum mehr oder weniger abgeschafft hat, hat man später begonnen den Begriff Vakuum für leeren Raum zu verwenden. Man hat dann begonnen von Eigenschaften des Vakuums zu sprechen, eigentlich nur um den Begriff leeren Raum zu vermeiden.


Also wird versucht mit Mathematik nachzuhelfen, siehe Rechteck.
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Gerade die Fourier-Transformation und Fourier-Reihen sind nun wirklich 200 Jahre alt. Übrigens waren es Mathematiker wie Newton, Gauss und Lagrange, die wesentliche für die Physik mathematische Beiträge gebracht haben.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Vakuum

Beitragvon Kurt » Di 23. Dez 2025, 08:58

Rudi Knoth hat geschrieben:Gerade die Fourier-Transformation und Fourier-Reihen sind nun wirklich 200 Jahre alt. Übrigens waren es Mathematiker wie Newton, Gauss und Lagrange, die wesentliche für die Physik mathematische Beiträge gebracht haben.

Was willst du damit aussagen/bestätigen?

Kurt

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Re: Vakuum

Beitragvon Rudi Knoth » Di 23. Dez 2025, 09:09

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Gerade die Fourier-Transformation und Fourier-Reihen sind nun wirklich 200 Jahre alt. Übrigens waren es Mathematiker wie Newton, Gauss und Lagrange, die wesentliche für die Physik mathematische Beiträge gebracht haben.

Was willst du damit aussagen/bestätigen?
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Ganz einfach: Mathematik ist seit Beginn an ein wichtiger Bestandteil der Physik.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Vakuum

Beitragvon Kurt » Di 23. Dez 2025, 09:15

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Gerade die Fourier-Transformation und Fourier-Reihen sind nun wirklich 200 Jahre alt. Übrigens waren es Mathematiker wie Newton, Gauss und Lagrange, die wesentliche für die Physik mathematische Beiträge gebracht haben.

Was willst du damit aussagen/bestätigen?
.


Ganz einfach: Mathematik ist seit Beginn an ein wichtiger Bestandteil der Physik.


Selbstverständlich, damit kann man (voraus)berechnen was ein Signal im Empfänger "anrichtet, welche Schwingkreise in einem Empfänger angeregt werden, dadurch die "Bandbreite" und "Oberwellenbelastung" im Empfänger sogar im Vorhinein wissen.

Kurt

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Anwendungen in der Praxis

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 29. Dez 2025, 10:59

Bisher habe ich eher die "mathematische Seite" genannt. Nur hat diese "nḿathemaitische Konstruktion" auch reale physikalische und technische Anwendungen. Dazu jetzt zuerst die hier diskutierten Eigenschatten von elektrischen Signalen.

Zuerst kann man die Frage betrachten, wie man die Frequenzen der einzelnen Sinusschwingungen ermittelt. Bekannt ist die Methode FFT (Fast Fourier Transformation). Diese realisiert numerisch die Berechnung nach Fourier. Allerdings wird dabei ein Algorithmus verwendet, der die Berechnung optimiert. Dies wird schon im Internet beschrieben.

Eine analoge Methode die Fourier-Transformation wäre, das zu testende Signal mit einer Rechteckschwingung oder einer Sinusschwingung zu multiplizieren und das resultierende Signal mit einem Tiefpass bis auf den Gleichspannungsanteil zu filtern. Dann hat man eine der Frequenzen ermittelt. Stimmt man den Oszillator der Vergleichsschwingung durchgehend ab, erhält man das Frequenzspektrum des Signals.

Für einfache Zwecke kann man auch LC-Schwingkreise verwenden. Denn etwa eine Parallelschaltung von Induktivität und Kapazität hat bei der Resonanzfrequenz eine maximale Impedanz. Denn es fließt nur noch im Idealfall (kein Ohmscher Widerstand) Strom zwischen Induktivität und Kapazität. Die daran messbare Wechselspannung baut sich dann in der Praxis auf. Denn wen etwa dieser Schwingkreis in Reihe mit einem Widerstand geschaltet ist, hat man nur die Spannung der resonanten Wechselspannung. Der Einwand, daß etwa eine "Heavyside-Funktion", die aus einem Spannungsanstieg besteht, eine Resonanz auf allen Frequenzen bewirkt, ist eigentlich die Betätigung der Aussage de Fourier-Transformation.

Gruß
Rudi Knoth
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