Betrachtung von Hartmuts Theorie

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Re: Betrachtung von Hartmuts Theorie

Beitragvon Kurt » Mo 3. Aug 2020, 09:49

Kurt hat geschrieben:Das Signal, gesetzt von B, kommt nach zwei Sekunden bei ihm wieder an, es war also zwei Sekunden unterwegs.
Ausgehend davon, dass das Signal gleichmässig und gleich schnell über die Strecke läuft ergibt sich das es nach der halben Laufzeit, also nach eine Sekunde, beim Schiff angekommen ist.
t2 wird also mit 2sec beschrieben.

Das Schiff startete bei t0, war also 2 Sekunden unterwegs bis es vom Signal des B getroffen wurde.
Zwei Sekunden unterwegs und 1 Sekunde Signallaufzeit bis zur Spiegelung bedeutet das es sich mit 0.5c auf der X-Achse in Richtung -X bewegt.
Ich hoffe das ich da keinen Gedankenfehler drin habe, jedenfalls habe ich diese Zahl mal ins Bild geschrieben, und zwar als "0.5c_L"
Die gleichen Zahlen müssten sich mit "Doppler" auch ergeben.


Setzt man "Doppler" an dann ergibt sich dieses:

Doppler: "Sender unbewegt, Empfänger bewegt, entfernt sich vom Sender".
Schiff empfängt die 10, mit 1000 Hz vom B gesendeten Schwingungen mit der Frequenz von 500 Hz in der Dauer von 20 ms.

Das Signal wird direkt am Schiff gespiegelt und läuft zum B zurück.

Angesetzt wird hier: "Sender bewegt, Empfänger unbewegt, Sender entfernt sich".

Die "Sendefrequenz" beträgt jetzt 500 Hz, die Geschwindigkeit der Sendequelle ist 150 m/sek in -X Richtung.
Das ergibt ein Empfangssignal der Frequenz von 333 1/3 Hz und der Empfangsdauer von 30 ms.

Kurt

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Re: Betrachtung von Hartmuts Theorie

Beitragvon Sciencewoken » Mo 3. Aug 2020, 12:33

Was Kurt eigentlich sagen will, wenn er meine Theorie betrachtet...
Zunächst erstmal werden bei einer Frequenz von 1000Hz in 10ms nur 10 Impulse/Schwingungen gesendet.
Der 1. Impuls (also der eingezeichnete) von 10 startet bei t1.1 (x=0ls | ZL=1s)
t2.1 ist der Schnittpunkt der Bewegungsgeraden v=-0,3c und c=-1c. Da es sich hier um ein Zeit-Weg-Diagramm handelt, ist die Steigung der Geraden der Kehrwert der Geschwindigkeit, also gilt

und

Gleichsetzen von ZL

Eingesetzt in eine der Geradengleichungen

und damit ist t2.1 (x=-0,4286ls | ZL=1,4286s) und t3.1 (x=0 | ZL=1,8571s)

Der 10. Impuls von 10 startet bei t1.2 (x=0ls | ZL=1,01s)
Für die Steigungen der Geraden gilt exakt das Selbe wie beim 1. Impuls

und

Gleichsetzen von ZL

Eingesetzt in eine der Geradengleichungen

und damit ist t2.2 (x=-0,4329ls | ZL=1,4429s) und t3.2 (x=0 | ZL=1,8757s)

Zwischen t2.1.ZL und t2.2.ZL (=0,0143s) kommen 10 Impulse an also eine Frequenz von 700Hz, was auch mit dem klassischen Doppler übereinstimmt.
Zwischen t3.1.ZL und t3.2.ZL (=0,0186s) kommen 10 Impulse an also eine Frequenz von 538,4615Hz, was auch mit dem klassischen Doppler übereinstimmt.
Die mit -0,3c bewegten Taktgeber gehen jedoch um den Faktor 1,0483 langsamer und deswegen würden (nicht werden, denn es wird nur reflektiert!) dort 10 Impulse in nur 0,0136s empfangen, also eine Frequenz von 733,7994Hz.

Ich hoffe jetzt seid ihr auf meiner Frequenz. :lol:
Zuletzt geändert von Sciencewoken am Mo 3. Aug 2020, 14:38, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Betrachtung von Hartmuts Theorie

Beitragvon Daniel K. » Mo 3. Aug 2020, 13:14

Sciencewoken hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Es gibt keine Frequenz.

Und was ist dann bitte hiervon zu halten?
Kurt hat geschrieben:
Sendefrequenz


Ten points to Slytherin ... :mrgreen:
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Re: Betrachtung von Hartmuts Theorie

Beitragvon Daniel K. » Mo 3. Aug 2020, 13:29

Sciencewoken hat geschrieben:
Weißt du, um meine Theorie zu begreifen, muss man Diagramme nicht nur zeichern [sic!] können, sondern auch lesen, denn sonst weiß man am Ende selber nicht mahr [sic!] was man tut, und genau das ist bei dir der Fall. Du hast nur einen Impuls gezeichnet und Punkt. Ende der kommunikation [sic!].

Wie gehabt, du hast keine Theorie und du kannst Diagramme weder zeichnen noch lesen und weißt nie was du da tust. Jedes elektromagnetisches Signal hat natürlich eine Frequenz die gemessen werden kann, im Ruhesystem des Sender wie auch im Ruhesystem des Empfängers, sind beide Systeme zueinander bewegt, sind die gemessenen Frequenzen unterschiedlich.


Kurt hat geschrieben:
Bild

Das Signal, gesetzt von B, kommt nach zwei Sekunden bei ihm wieder an, es war also zwei Sekunden unterwegs. Ausgehend davon, dass das Signal gleichmäßig und gleich schnell über die Strecke läuft ergibt sich das es nach der halben Laufzeit, also nach eine Sekunde, beim Schiff angekommen ist. t2 wird also mit 2sec beschrieben.

Das Schiff startete bei t0, war also 2 Sekunden unterwegs bis es vom Signal des B getroffen wurde. Zwei Sekunden unterwegs und 1 Sekunde Signallaufzeit bis zur Spiegelung bedeutet das es sich mit 0,5 c auf der X-Achse in Richtung -X bewegt. Ich hoffe das ich da keinen Gedankenfehler drin habe, jedenfalls habe ich diese Zahl mal ins Bild geschrieben, und zwar als "0.5 c_L" Die gleichen Zahlen müssten sich mit "Doppler" auch ergeben.

Fange mal mit dem Positiven an, deine Grafik schlägt die von Hartmut um Längen, er zeigt den Samen eines Kautschukbaumes und erklärt, das wäre eine Auto. Nein, nicht mal ein Reifen, nicht mal Gummi für einen Reifen, nein nicht mal der Baum aus dem das Gummi kommen soll, kann er zeigen. Die Zahlen passen auf den ersten Blick auch, grausig ist nur, dein Bild ist viel zu groß, die Bezeichnungen sind alle nicht Physik konform.

ZL ist einfach die t-Achse, also die Zeitachse, was Hartmut wohl richtig bezeichnet hat, unten schreibst du ja schon x hin, dann solltest du auch t für die y-Achse nehmen.

10 Points to Hufflepuff ... :mrgreen:

Der Ball rollt, das Spiel ist wieder offen ...
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Re: Betrachtung von Hartmuts Theorie

Beitragvon Sciencewoken » Mo 3. Aug 2020, 13:55

Bildkiffendes Rindvieh Manuel Dumming Krügеr hat geschrieben:Wie gehabt, du hast keine Theorie

Nein, Vоlldеpp. :lol:
Das ist, wie immer, gelogen, Vоlldеpp. :lol:
Ich kann mit meinen Diagrammen nämlich sehrwohl unheimlich gut arbeiten, wie man hier sieht, Vоlldеpp. :lol:
Ich bin mir absolut sicher, dass du mit diesen Rechnungen genauso wenig, wie Kurt anfangen kannst, weswegen es für dich natürlich wieder Unfug, Blödsinn oder Sonstiges sein dürfte, Vоlldеpp. :lol:
Und genau jetzt wäre für dich der Zeitpunkt gekommen, dein Herrchen Yukterez um Rat anzukläffen, Vоlldеpp. :lol:
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Re: Betrachtung von Hartmuts Theorie

Beitragvon Daniel K. » Mo 3. Aug 2020, 14:22

Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Wie gehabt, du hast keine Theorie ...

Das ist, wie immer, gelogen, ... Ich kann mit meinen Diagrammen nämlich sehrwohl unheimlich gut arbeiten, wie man hier:
Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
Was Kurt eigentlich sagen will, wenn er meine Theorie betrachtet...
Zunächst erstmal werden bei einer Frequenz von 1000Hz in 10ms nur 10 Impulse/Schwingungen gesendet.
Der 1. Impuls (also der eingezeichnete) von 10 startet bei t1.1 (x=0ls | ZL=1s)
t2.1 ist der Schnittpunkt der Bewegungsgeraden v=-0,3c und c=-1c. Da es sich hier um ein Zeit-Weg-Diagramm handelt, ist die Steigung der Geraden der Kehrwert der Geschwindigkeit, also gilt

und

Gleichsetzen von ZL

Eingesetzt in eine der Geradengleichungen

und damit ist t2.1 (x=-0,4286ls | ZL=1,4286s) und t3.1 (x=0 | ZL=1,8571s)

Der 10. Impuls von 10 startet bei t1.2 (x=0ls | ZL=1,01s)
Für die Steigungen der Geraden gilt exakt das Selbe wie beim 1. Impuls

und

Gleichsetzen von ZL

Eingesetzt in eine der Geradengleichungen

und damit ist t2.2 (x=-0,4329ls | ZL=1,4429s) und t3.2 (x=0 | ZL=1,8757s)

Zwischen t2.1.ZL und t2.2.ZL (=0,0143s) kommen 10 Impulse an also eine Frequenz von 700Hz, was auch mit dem klassischen Doppler übereinstimmt.
Zwischen t3.1.ZL und t3.2.ZL (=0,0186s) kommen 10 Impulse an also eine Frequenz von 538,4625Hz, was auch mit dem klassischen Doppler übereinstimmt.
Die mit -0,3c bewegten Taktgeber gehen jedoch um den Faktor 1,0483 langsamer und deswegen würden (nicht werden, denn es wird nur reflektiert!) dort 10 Impulse in nur 0,0136s empfangen, also eine Frequenz von 733,7994Hz.

Ich hoffe jetzt seid ihr auf meiner Frequenz. :lol:

sieht, Vоlldеpp. :lol:
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Beitragvon Daniel K. » Mo 3. Aug 2020, 14:22

Ja, ganz grausig, viel schlechter geht es nicht, wie wenn eine Affe mit dem Hintern über die Tastatur rutscht, das sollte dir peinlich sein, aber du bist da echt auch noch stolz drauf. Wer soll sich denn die Mühe machen, den Mist aufzuräumen und dann nachzuvollziehen?

Und die Wertung deines eigenen Versagens von dir als Erfolg ist doch nichts wert, andere mit Ahnung von Physik müssen solche Dinge werten, frage doch mal Y. ... :mrgreen:


Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
Ich bin mir absolut sicher, dass du mit diesen Rechnungen genauso wenig, wie Kurt anfangen kannst, weswegen es für dich natürlich wieder Unfug, Blödsinn oder Sonstiges sein dürfte, Vоlldеpp. :lol: Und genau jetzt wäre für dich der Zeitpunkt gekommen, dein Herrchen Yukterez um Rat anzukläffen, Vоlldеpp. :lol:

Es ist Müll Hartmut, wirre Bezeichnungen fern ab jeder Norm, du kommst mit einem Haufen Kot zum Juwelier und willst, er soll dir daraus einen goldenen Ring fertigen. Das kann nichts werden ...
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Re: Betrachtung von Hartmuts Theorie

Beitragvon Sciencewoken » Mo 3. Aug 2020, 14:38

Aus dem bewegten System ergeben sich btw. die Punkte
t1.1 (x=-0,3ls | ZL=1s)
t2.1 (x=0ls | ZL=1,3s)
t3.1 (x=-0,55714ls | ZL=1,8571s)
für den 1. von 10 Impulsen und
t1.2 (x=-0,3031ls | ZL=1,0105s)
t2.2 (x=0ls | ZL=1,3136s)
t3.2 (x=-0,563ls | ZL=1,8661s)
für den 10. von 10 Impulsen.
Das bedeutet das bewegte Objekt hat nur 953,925Hz gesendet statt 1000Hz, wie dort gemessen wurde. Zwischen t2.1 und t2.2 (=0,0136s) kommen im Ruhesystem 10 Impulse an, was (mal wieder) einer Frequenz von 733,7994Hz entspricht und genau so würden sie dort auch gemessen, wenn sie nicht wieder reflektiert würden. Zwischen t3.1 und t3.2 (=0,0195s) kommen 10 Impulse wieder im bewegten System an, was einer Frequenz von 513,6635Hz entspricht. Beim bewegten Objekt vergehen in 0,0195s aber nur 0,0186s in denen 10 Impulse ankommen, weswegen dort eine Frequenz von 538,4615Hz gemessen werden.

Die gerundeten Zahlen ergeben sich jeweils aus durchgereichten ungerundeten Zahlen, deswegen braucht ihr vermutlich gar nicht versuchen, das Alles mit den gerundeten Zahlen nachzurechnen.
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Beitragvon Sciencewoken » Mo 3. Aug 2020, 14:43

Bildkiffendes Rindvieh Manuel Dumming Krügеr hat geschrieben:Es ist Müll Hartmut

Rechne es doch nach, 0,0000001stein. :lol:
Oder schaue es dir in einer Grafik an, die du selbst erstellt hast, 0,0000001stein. :lol:
Ach ja, ich vergas... du kannst ja weder rechnen noch Zeichnen, 0,0000001stein. :lol:
Vllt. solltest du jetzt tatsächlich mal (und nicht bloß in deinem immer enger werdenden Bezugssystem) dein Herrchen Yukterez um Rat ankläffen, 0,0000001stein. :lol:
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Re: Betrachtung von Hartmuts Theorie

Beitragvon Kurt » Mo 3. Aug 2020, 15:04

Sciencewoken hat geschrieben:Was Kurt eigentlich sagen will, wenn er meine Theorie betrachtet...
Zunächst erstmal werden bei einer Frequenz von 1000Hz in 10ms nur 10 Impulse/Schwingungen gesendet.


Das will er nicht sagen.
Dasda sagt er:

- es werden 10 zusammenhängende Sinusschwingungen gesendet (es gibt keinen einzigen Impuls in der Zeichnung)

- die orange Linie zeigt den Ort an dem sich der Beginn der ersten der 10 Sinusschwingungen zum jeweiligem Zeitpunkt befindet.
Das Ende oder Zwischenwerte irgendeiner der 10 oder aller 10 Schwingungen ist nicht gezeichnet.

Kurt

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