pauli hat geschrieben:es ging nicht explizit um bestimmte Schuldfragen, und die "Gegenargumente" der Besiegten haben sich durch systematische konsequente Ausführung der "Endlösung" durch die Schornsteine der Krematorien verflüchtigt.
Das Dasein als "Besiegter" bringt es so mit sich, dass es für "Besiegte" keine "Gegenargumente" mehr gibt. Bei "Besiegten" wird auch eine Gesetzgebung existieren, die jegliche Diskussion zu Themen, welche die "Sieger" bestimmen, verbietet. So wird es zu diesen Fragen an dieser Stelle kaum eine Erörterung des Sachverhaltes geben können. Ich erspare es mir nun wieder auf ein anderes Board zu verweisen, wo das möglich wäre, weil es - wie gesagt - um nichts so wenig geht, wie um die Diskussion von Themen aus der Vergangenheit. Nur so viel sei gesagt, dass die Thematik teilweise völlig anders gesehen wird.
Prinzipiell hat Brita recht, Auf den Schlachtfeldern und In den Konzentrationslagern des Dritten Reiches sind "viel mehr Menschen an Unterernährung, Erschöpfung, Krankheiten und Seuchen" gestorben als in den Gaskammern.
Auch von Schlachtfeldern war keine Rede, es geht im Kern um
"... und halte die Version vom Massenvergasen für nicht wahrheitsgemäß ...".
Sie werden mir wohl zustimmen, dass solche Aussagen hinterfragt werden sollten!?
Nur eine Hinterfragung von Aussagen in diesem Themenkomplex wird es nicht geben, weil an einer Erörterung nicht gelegen ist. Nur soviel sei gesagt, dass im Rahmen von Kriegen alles möglich ist und dann auch stattfindet und die Abwägung, was schwerwiegender ist, ziemlich sinnlos ist. Auch der Wahrheitsgehalt von Aussagen kann nur per Diskussion geklärt werden und weil diese nicht stattfinden darf, wird es auch keine Bestätigung von Behauptungen geben.
mfg
