Dieses Sammelsurium an Unwahrheiten im AC-Forum geht mir voll und ganz am A.... vorbei!
Wünsche gute Unterhaltung!
So aufgeregt habe ich den ganzen Schwarm der AC-Leute noch nicht gesehen.
Was ist denn mit denen passiert ?
Hannes
Dieses Sammelsurium an Unwahrheiten im AC-Forum geht mir voll und ganz am A.... vorbei!
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Hannes hat geschrieben:Dieses Sammelsurium an Unwahrheiten im AC-Forum geht mir voll und ganz am A.... vorbei!
Wünsche gute Unterhaltung!
So aufgeregt habe ich den ganzen Schwarm der AC-Leute noch nicht gesehen.
Was ist denn mit denen passiert ?
Chief hat geschrieben:ElCattivo definiert die Distanz zwischen GPS-Satellit und GPS-Empfänger als Abstand vom Ort der Emission zum Ort an welchem sich der Empfänger bei Signalankunft befindet. Damit wird eindeutig die Äthertheorie bestätigt.
Harald Maurer hat geschrieben:Im Pseudorangeverfahren werden zwar die Signallaufzeiten ermittelt, aus diesen ergibt sich aber nur die Größe der kreisförmigen Areale, aus deren Schnittpunkten die Position rein mathematisch interpoliert wird. Eine allfällige Ätherdrift würde ebenso wie eine ungenaue Empfängeruhr Einfluss auf die Radien dieser Areale nehmen, aber auf alle Radien gleichermaßen.
Gluon hat geschrieben:Das stimmt nicht. Eine Ätherdrift würde dazu führen, dass ein Signal, das gegen den Äther fliegt später ankommt, als eines eines gleich weit entfernten Satelliten, das mit dem Äther fliegt. Damit würde das GPS bei einer nicht im Bezug auf die Erde nicht-isotropen Lichtgeschwindigkeit nicht funktionieren. Das GPS braucht die isotropie der Lichtgeschwindigkeit. Dafür wurde es zwar nicht konzipiert, aber nur so funktioniert es.
Gluon hat geschrieben:Das stimmt nicht. Eine Ätherdrift würde dazu führen, dass ein Signal, das gegen den Äther fliegt später ankommt, als eines eines gleich weit entfernten Satelliten, das mit dem Äther fliegt. Damit würde das GPS bei einer nicht im Bezug auf die Erde nicht-isotropen Lichtgeschwindigkeit nicht funktionieren. Das GPS braucht die isotropie der Lichtgeschwindigkeit. Dafür wurde es zwar nicht konzipiert, aber nur so funktioniert es.
Harald Maurer hat geschrieben: Da alle Satellitensignale von der gleichen Ätherdrift betroffen wären, spielt das gar keine Rolle.
... Wenn alle Laufzeiten vergrößert (oder verkleinert) sind, ist das Ergebnis immer dasselbe!
Auch möchte dir nahelegen, dich genauer mit der Wirkungsweise vom GPS zu beschäftigen. Die Isotropie der Lichtausbreitung ist für das System unerlässlich. Auf die Invarianz kommt es im Grunde nicht so sehr an, weil man ja eh nur ein Bezugssystem verwendet.
Hannes hat geschrieben:Es kristallisiert sich langsam heraus, dass die Atmosphäre der Erde ein eigenständiges IS darstellt.
Das Problem der SRT ist ja, dass sie nicht sagt, was sich zwischen gegeneinander bewegten IS abspielt.
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