Chief hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:...
Also nochmals die Fragen/Feststellungen:
Du hast gesagt dass das Linienmuster den Lichtleitbezug darstellt/entspricht.
Also ruht das Sagnac gegen diesen oder nicht?
Wieso sollte "Sagnac" gegen diesen ruhen?
Ruht die Lichtquelle gegen diesen oder nicht?
Die Lichtquelle bewegt sich mit "Sagnac"! Oder nicht?
Bewegt sich die Wellenfront mit c gegen diesen oder nicht?
Das müsstest du wissen! Oder nicht?

Mach dir keine weitere Mühe abzulenken.
Wenn du nicht in der Lage bist ehrlich zu sein dann halt nicht.
.
Für diejenigen die mitlesen folgendes:
M+G komnnten mit ihrer Einrichtung die Erdrotation nicht gemessen haben weil sie keinen Bezug hatten von dem aus sie die Strichverschiebung ausmessen hätten können.
Denn dazu ist es erforderlich den Ruhezustand (keine Erdrotation) des Sagnacmusters zu kennen.
Und diesen hatten sie nicht, denn dazu müste die Erde angehalten werden.
Ihnen war das bewusst darum haben sie einen Ersatz gesucht.
Sie haben einen zweiten Lichtweg eingezogen der von der Erdrotation unbehelligt war.
Dieser sollte dann, so ihre Überlegung, den fehenden Nullpunkt ersetzten.
In der Theorie ist das alles OK, nur es ist praktisch nicht durchführbar.
Denn sie hätten den genauen Zusammenhang der beiden Lichtwege zueinander kennen müssen, und zwar auf einen Nanometer genau.
Sie hätten ebenfalls die Erdfe anhalten müssen damit sie wissen konnten wo sie der Stich des kleinen Kreises zu positionieren haben damit der mit der Ruhelage des grossen identisch ist.
Denn es ist unmöglich zu wissen wo der kleine und der grosse Strich sich befindet wenn die Erde nicht rotiert.
Denn beide mussten einjustiert werden.
Es besteht also kein Zusammenhang zwischen dem kleinem und den grossem Lichtkreis, deren Musterlinien.
Das war also nichts, den kleinen hätten sie genausogut weglassen können.
Es bleibt nur eins übrig!
"aus anderen Experimenten wusste man ja.."
Chief hat mit seiner Anima eine gute Vorlage geliefert,
http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=495&p=49111#p49110sie zeigt wie die Verhältnisse liegen wenn sich ein Sagnac auf der Erdoberfläche dreht.
Da läst sich die Drehung des Sagnac erkennen, und auch messen.
Nur!!
Und das scheint er inzwischen auch kapiert zu haben, das Sagnac dass M+G benutz haben hat sich nicht gedreht, es ruhte gegen die Erde, dem Bezug den er mit seinen weissen Linien angedeutet hat!!
Ein ruhendes Sagnac kann keine Drehbewegung feststellen.
Denn es verwendet dazu Licht in seinen "Rohren".
Dieses Licht folgt aber dem Bezug den die Ede bietet.
Das ist ein weitere Grund warum M+G nichts gemessen haben können was real auftrat.
Das die Erde den Bezug für auf, und in ihrer Nähe laufenden Lichts bestimmt wird durch GPS eindrucksvoll bestätigt.
Denn sonst würde es nicht funktionieren.
Alle GPS Berechnungen beruhen darauf dass das Licht, die Signale der SAT, im Koordinatensystem von GPS laufen.
Die Entfernungen mit c überwunden werden, c ist dabei auf das ruhende K-System bezogen.
Dieses K-System ist an Mittelpunkt der Erde angenagelt, rotiert also mit.
Warum ich hier soviel (leicht durchschaubaren) Widerstand erfahre erschliesst sich mir nicht.
Es können nur persönliche Gründe sein, mit Logik und Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit und Charakterstärke usw. hat das nichts mehr zu tun.
Schade.
Kurt