Yukterez hat geschrieben:Um den Luftwiderstand zu berücksichtigen empfehle ich meinen Code von hier aber der läuft auch wieder auf eine Differentialgleichung hinaus.
Spacerat hat geschrieben:Ja nee, ist klar. Es geht mit vielem. Nur wenn es der eine beachtet und der andere nicht, gibt es ein Problem.
Vor allem geht es bei Galileos von der NΛSΛ bestätigten Überlegungen ja gerade darum, wie es bei vernachlässigtem Luftwiderstand aussieht. Dass Jondalar ihn nun berücksichtigen will, geht erstens am Thema vorbei und übersteigt zweitens seine Fähigkeiten. Auf der Erde kannst du nicht nur das Wetter vorhersagen, sondern auch versuchen zu errechnen, ob dir jemand im falschen Augenblick vor die Flinte läuft etc, aber uns reicht hier der freie Fall im Vakuum.
Zur Erinnerung:
Jodelnarr, am Sa 3. Aug 2013 auf viewtopic.php?f=6&t=561&start=310 hat geschrieben:Mache er doch mal den Versuch und nehme er - mal ganz gemütlich und ohne Riesenmassen - eine Bleikugel von 10 Kg und eine Feder von 10g und lasse beide 100 Km über der Mondoberfläche fallen. Meint er dann wirklich, die würden unten gleichzeitig ankommen? Da lachen noch nicht einmal mehr die Hühner drüber.
Das war der Eröffnungsbeitrag (wenn wer einen älteren findet immer her damit), auf den die Mondleugner sich berufen, freilich nicht ohne ihn am laufenden Band umzudichten bis er hoffentlich irgendwann einmal passt. Tatsache ist aber, dass unter den geschilderten Umständen beide gleichzeitig am Boden aufkommen.
Jondalar und Fallili versuchen zwar, ihre Haut zu retten, indem sie nun behaupten, der Astronaut habe die Feder erst fallen zu lassen, nachdem der Hammer am Boden aufgekommen ist, um zu garantieren, dass der Hammer den Boden vorher trifft; da Jondalar aber von einem gleichzeitigen Auftreffen spricht, an das jene, die seiner Meinung nach dumm sind, glauben würden, ist auch davon auszugehen, dass beide Objekte gleichzeitig fallen gelassen werden.
Klarstellend, Yukterez