Rudi Knoth hat geschrieben:Dieses Thema hat zum Teil mit dem Begriff des Strahlungsgesetzes zu tun. Denn das Wirkungsquantum ist ja ein zentraler Teil der Quantentheorie.
Die Quantentheorie ist, so meine "Befürchtung" ein Schuss in den Ofen, so wie die Stringtheorie auch.
Auch die RT ist von dieser Sorte. Solche "Theorien" bremsen enorm die Entwichkung der Physik.
Rudi Knoth hat geschrieben:Allerdings wird auch in dem Strahlungsgesetz nicht unbedingt angenommen, daß Photonen im Spiel sind. Aber das Rayleigh-Jean Strahlungsgesetz mit seinem Ansatz von in einem Volumen möglichen Schwingungen ist unvollständig, weil man weder das Stefan-Bolzmann Gesetz für die Gesamtstrahlung noch das Wiensche Verschiebung-Gesetz für das Maximum der Strahlung erhält.
Trotzdem kommt diese Naturkonstante in der Physik vor. Etwa auch beim
1. Josephson-Effekt (AC)
2. Quanten-Hall-Effekt.
Schon wieder Quanten, es gibt keine.
Das Beispiel mit dem Sender zeigt ja schon die Problematik/Fehlentwicklung auf. Dabei ist es so einfach.
Lege eine DC-Spannung und eine entsprechende Wechselspannung (Effektivwert) an einen Widerstand an, die Leistung ist die gleiche.
Dabei spielt die Frequenz der WS keine Rolle.
Heisst: die Frequenz spielt absolut keine Rolle.
Die Formel (die irgendwer irgendwann mal erfunden hat) bei der die Frequenz, so wie beim Schwarzkörper, eine Rolle spielt ist der Grundfehler der damals in die Welt gesetzt wurde.
Erst ergibt sich eine Katastrophe (die UV) die dann durch eine Kleinrechnung, die ja die Frequenz wieder beinhaltet vermieden/klingerechnet wird. Ist eine Flickschusterei.
Lässt man diese unbrauchbare Verknüpfung weg gibts keine Probleme, läufts Naturkonform ab.
Dazu ist aber ein Korrekturfaktor notwendig der den Wirkungsgrad, der sich mit Geschwindigkeiten usw. ändert, berücksichtigt.
Du hast geschrieben:
Also 14,4 KeV entstehen auch in einem Röhrenfernseher
In den KeV steckt der Fehler schon drinnen, dieser Wert ist wohl die angelegte Beschleunigungsleistung an z.B. ein Elektron.
28,8 KeV ergeben aber nicht die doppelte Geschwindigkeit wie die 14,4 KeV, somit liegt keine lineare Beschleunigung vor.
Es wäre viel einfacher wenn die Geschwindigkeit/Geschwindigkeitsänderung des Teilchens nicht von dem abhängt was da an Beschleunigungsleistung anglegt wird, sondern von dieser Leistung und dem entsprechenden Wirkungsgrad.
Damit ergibt sich dann automatisch die richtige Geschwindigkeit des Teilchens und es ist eine supereinfache Berechnung die direkt mit den Messungen übereinstimmt.
Beispiel: Ringbeschleuniger, da werden Irre Werte an KeV angegeben und trotzdem erhöht sich die Geschwindigkeit nur um winzige Teile. Sowas ist doch erstmal Irreführend.
Ausangsgeschwindigkeit x Wirkungsgrad der Anschubleistung (siehe HF-Beschleunigung) bei dieser Geschwindigkeit ergibt den Zuwachs.
Diese Falschdenkerei war wohl die Grundlage für den Schwarzkörper, dessen angenommene Arbeitsweise.
Das Ergebnis war ein Ding das es nicht gibt, das Wirkungsquantum.
Man braucht es nicht, es gibt es nicht, es behindert die Physik.
"Ausangsgeschwindigkeit x Wirkungsgrad der Anschubleistung (siehe HF-Beschleunigung) bei dieser Geschwindigkeit ergibt den Zuwachs."
So nebenbei fällt auch noch die Realität in Bezug Licht ab, nämlich um die Berechnung durchführen zu können ist ein Bezug fürs Lichtlaufen notwendig, nämlich für der/den Bezug für c.
Seine Lächerlichkeit, die RT, hat diesen Bezug ja entsorgt und sich damit von der Wirklichkeit entfernt. Die Konsequenzen sind ja leicht ersichtlich. Komplizierte und lächerliche Berechnungen damits zumindest ein wenig zur Realität passt.
Weil das eben nicht immer gelingt darum hat man die RT weggeschmissen und gleich den Sprung über den Fluss gemacht, den Sprung zur Quantenphysik.
Da brauchts dann keine Klarheiten mehr, da reichts wenn in Wahrscheinlichkeiten argumentiert wird.
Was für eine Fehlentwicklung im Bereich Physik!
Kurt
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