Photon Produkt eines Missverständnisses

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Re: Plancksches Strahlungsgesetz

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 27. Mär 2026, 10:25

Dieses Thema hat zum Teil mit dem Begriff des Strahlungsgesetzes zu tun. Denn das Wirkungsquantum ist ja ein zentraler Teil der Quantentheorie. Allerdings wird auch in dem Strahlungsgesetz nicht unbedingt angenommen, daß Photonen im Spiel sind. Aber das Rayleigh-Jean Strahlungsgesetz mit seinem Ansatz von in einem Volumen möglichen Schwingungen ist unvollständig, weil man weder das Stefan-Bolzmann Gesetz für die Gesamtstrahlung noch das Wiensche Verschiebung-Gesetz für das Maximum der Strahlung erhält.

Trotzdem kommt diese Naturkonstante in der Physik vor. Etwa auch beim

1. Josephson-Effekt (AC)
2. Quanten-Hall-Effekt.

Gruß
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Re: Plancksches Strahlungsgesetz

Beitragvon Kurt » Fr 27. Mär 2026, 12:37

Rudi Knoth hat geschrieben:Dieses Thema hat zum Teil mit dem Begriff des Strahlungsgesetzes zu tun. Denn das Wirkungsquantum ist ja ein zentraler Teil der Quantentheorie.

Die Quantentheorie ist, so meine "Befürchtung" ein Schuss in den Ofen, so wie die Stringtheorie auch.
Auch die RT ist von dieser Sorte. Solche "Theorien" bremsen enorm die Entwichkung der Physik.

Rudi Knoth hat geschrieben:Allerdings wird auch in dem Strahlungsgesetz nicht unbedingt angenommen, daß Photonen im Spiel sind. Aber das Rayleigh-Jean Strahlungsgesetz mit seinem Ansatz von in einem Volumen möglichen Schwingungen ist unvollständig, weil man weder das Stefan-Bolzmann Gesetz für die Gesamtstrahlung noch das Wiensche Verschiebung-Gesetz für das Maximum der Strahlung erhält.

Trotzdem kommt diese Naturkonstante in der Physik vor. Etwa auch beim

1. Josephson-Effekt (AC)
2. Quanten-Hall-Effekt.

Schon wieder Quanten, es gibt keine.

Das Beispiel mit dem Sender zeigt ja schon die Problematik/Fehlentwicklung auf. Dabei ist es so einfach.
Lege eine DC-Spannung und eine entsprechende Wechselspannung (Effektivwert) an einen Widerstand an, die Leistung ist die gleiche.
Dabei spielt die Frequenz der WS keine Rolle.
Heisst: die Frequenz spielt absolut keine Rolle.
Die Formel (die irgendwer irgendwann mal erfunden hat) bei der die Frequenz, so wie beim Schwarzkörper, eine Rolle spielt ist der Grundfehler der damals in die Welt gesetzt wurde.
Erst ergibt sich eine Katastrophe (die UV) die dann durch eine Kleinrechnung, die ja die Frequenz wieder beinhaltet vermieden/klingerechnet wird. Ist eine Flickschusterei.
Lässt man diese unbrauchbare Verknüpfung weg gibts keine Probleme, läufts Naturkonform ab.
Dazu ist aber ein Korrekturfaktor notwendig der den Wirkungsgrad, der sich mit Geschwindigkeiten usw. ändert, berücksichtigt.

Du hast geschrieben:
Also 14,4 KeV entstehen auch in einem Röhrenfernseher

In den KeV steckt der Fehler schon drinnen, dieser Wert ist wohl die angelegte Beschleunigungsleistung an z.B. ein Elektron.
28,8 KeV ergeben aber nicht die doppelte Geschwindigkeit wie die 14,4 KeV, somit liegt keine lineare Beschleunigung vor.

Es wäre viel einfacher wenn die Geschwindigkeit/Geschwindigkeitsänderung des Teilchens nicht von dem abhängt was da an Beschleunigungsleistung anglegt wird, sondern von dieser Leistung und dem entsprechenden Wirkungsgrad.
Damit ergibt sich dann automatisch die richtige Geschwindigkeit des Teilchens und es ist eine supereinfache Berechnung die direkt mit den Messungen übereinstimmt.
Beispiel: Ringbeschleuniger, da werden Irre Werte an KeV angegeben und trotzdem erhöht sich die Geschwindigkeit nur um winzige Teile. Sowas ist doch erstmal Irreführend.
Ausangsgeschwindigkeit x Wirkungsgrad der Anschubleistung (siehe HF-Beschleunigung) bei dieser Geschwindigkeit ergibt den Zuwachs.

Diese Falschdenkerei war wohl die Grundlage für den Schwarzkörper, dessen angenommene Arbeitsweise.
Das Ergebnis war ein Ding das es nicht gibt, das Wirkungsquantum.
Man braucht es nicht, es gibt es nicht, es behindert die Physik.

"Ausangsgeschwindigkeit x Wirkungsgrad der Anschubleistung (siehe HF-Beschleunigung) bei dieser Geschwindigkeit ergibt den Zuwachs."

So nebenbei fällt auch noch die Realität in Bezug Licht ab, nämlich um die Berechnung durchführen zu können ist ein Bezug fürs Lichtlaufen notwendig, nämlich für der/den Bezug für c.
Seine Lächerlichkeit, die RT, hat diesen Bezug ja entsorgt und sich damit von der Wirklichkeit entfernt. Die Konsequenzen sind ja leicht ersichtlich. Komplizierte und lächerliche Berechnungen damits zumindest ein wenig zur Realität passt.
Weil das eben nicht immer gelingt darum hat man die RT weggeschmissen und gleich den Sprung über den Fluss gemacht, den Sprung zur Quantenphysik.
Da brauchts dann keine Klarheiten mehr, da reichts wenn in Wahrscheinlichkeiten argumentiert wird.
Was für eine Fehlentwicklung im Bereich Physik!

Kurt

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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 27. Mär 2026, 13:10

Also ich habe Josephon.Effekt und Quanten-Hall-Effekt genannt. Welche Erklärung hast du, warum das Wirkungsquantum in beiden Effekten eine Rolle spielt.

Die Formel (die irgendwer irgendwann mal erfunden hat) bei der die Frequenz, so wie beim Schwarzkörper, eine Rolle spielt ist der Grundfehler der damals in die Welt gesetzt wurde.
Erst ergibt sich eine Katastrophe (die UV) die dann durch eine Kleinrechnung, die ja die Frequenz wieder beinhaltet vermieden/klingerechnet wird. Ist eine Flickschusterei.
Lässt man diese unbrauchbare Verknüpfung weg gibts keine Probleme, läufts Naturkonform ab.
Dazu ist aber ein Korrekturfaktor notwendig der den Wirkungsgrad, der sich mit Geschwindigkeiten usw. ändert, berücksichtigt.


Aber die Formel von Planck hat nicht mit Geschwindigkeiten zu tun. Aber sie wird von Experimenten bestätigt. Hast du denn eine eigene Berechnung vorzuweisen?

In den KeV steckt der Fehler schon drinnen, dieser Wert ist wohl die angelegte Beschleunigungsleistung an z.B. ein Elektron.
28,8 KeV ergeben aber nicht die doppelte Geschwindigkeit wie die 14,4 KeV, somit liegt keine lineare Beschleunigung vor.


Was ist denn daran falsch. Im Fernseher hat man Spannungen im Rahmen von von zweistelligen Kilovolt-Beträgen. Und entsprechend kann man die Quantenenergie der Bremsstrahlung annehmen. Und die "Bremsstrahlung" im Röntgenbereich ist das Ergebnis von Berechnungen der Elektrodynamik.

Seine Lächerlichkeit, die RT, hat diesen Bezug ja entsorgt und sich damit von der Wirklichkeit entfernt. Die Konsequenzen sind ja leicht ersichtlich. Komplizierte und lächerliche Berechnungen damits zumindest ein wenig zur Realität passt.
Weil das eben nicht immer gelingt darum hat man die RT weggeschmissen und gleich den Sprung über den Fluss gemacht, den Sprung zur Quantenphysik.


Also die Strahlungsformel von Planck wurde vor der SRT entwickelt. Auch die Schrödingergleichung ist nichtrelativistisch. Wie passt dies zu deiner Aussage.

Also du schreibst Unsinn.

Gruß
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Re: Plancksches Strahlungsgesetz

Beitragvon hmpf » Fr 27. Mär 2026, 14:01

Kurt hat geschrieben:... "Ausangsgeschwindigkeit x Wirkungsgrad der Anschubleistung (siehe HF-Beschleunigung) bei dieser Geschwindigkeit ergibt den Zuwachs." ...

Gott sind Sie dummdreist und geistesgestört!
Warum versuchen Sie nicht einmal, ein Zitat für Ihren kindlichen Dünnpfiff zu nennen?
Ich reagiere hier nur auf Ihre jämmerlichen Wiederholungen Ihres Glaubensbekenntnisses.
Sie haben von Physik nicht den Hauch von einem Schimmer.
Merken Sie eigentlich nicht, dass wir hier alle schon gemerkt haben, dass Sie krampfhaft Lügen verbreiten wollen?
Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst bis auf die Knochen zu blamieren?
Halten Sie alle Physiker dieser Welt für Spinner?
Tut der Schwachsinn, den Sie hier posten, Ihnen selbst nicht langsam weh?
Wie lächerlich wollen Sie sich hier eigentlich noch machen?

Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst als naturwissenschaftlicher Analphabet zu beweisen?
Zu einem naturwissenschaftlichen Thema können Sie nichts Konstruktives beitragen.
Sie haben offensichtlich nicht die geringste Selbstachtung.
Ich empfehle Ihnen dringend, Ihren ständigen Wohnsitz in eine Geschlossene Anstalt zu verlegen.


Das Blöde an den Blöden ist, dass sie zu blöd sind, zu erkennen, wie blöd sie sind.
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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon bumbumpeng » Fr 27. Mär 2026, 18:31

Rudi Knoth hat geschrieben: unterschiedlicher Energie verursacht.
Ja, der Rudi sagt selbst, dass es sich um Energie handelt.

Es gibt definitiv keine Photonen.
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Re: Plancksches Strahlungsgesetz

Beitragvon bumbumpeng » Fr 27. Mär 2026, 18:36

Kurt hat geschrieben:Die Quantentheorie ist, so meine "Befürchtung" ein Schuss in den Ofen, so wie die Stringtheorie auch.
Auch die RT ist von dieser Sorte. Solche "Theorien" bremsen enorm die Entwichkung der Physik.
Es kann nur eine PHYSIK geben.

Der Rest ist Müll.
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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Kurt » Fr 27. Mär 2026, 23:31

Rudi Knoth hat geschrieben:Also ich habe Josephon.Effekt und Quanten-Hall-Effekt genannt. Welche Erklärung hast du, warum das Wirkungsquantum in beiden Effekten eine Rolle spielt.

Erst muss ich wisen wovon du redest.
Zeige mir die grundsätzlichen Vorstellungen/Hintergründe/Annahmen zu diesen Effekten.

Frage: hast du verstanden worauf ich mit meinem "Wirkungsgrad" hinaus will?
Und ist das jetzt mit dem Schwarzkörper und der Vorstellung der dabei eben nicht auftretenden UV-Katastrophe verstanden/akzeptiert? (und damit der "Beweis" für die Existenz von irgendwelchen Quanten oder so vom Tisch?)

Kurt

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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon hmpf » Fr 27. Mär 2026, 23:56

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Also ich habe Josephon.Effekt und Quanten-Hall-Effekt genannt. Welche Erklärung hast du, warum das Wirkungsquantum in beiden Effekten eine Rolle spielt.

Erst muss ich wisen wovon du redest. ...

Wie sollte das mit Ihren 2 Gehirnzellen funktionieren?
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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 28. Mär 2026, 06:42

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Also ich habe Josephon.Effekt und Quanten-Hall-Effekt genannt. Welche Erklärung hast du, warum das Wirkungsquantum in beiden Effekten eine Rolle spielt.

Erst muss ich wisen wovon du redest.
Zeige mir die grundsätzlichen Vorstellungen/Hintergründe/Annahmen zu diesen Effekten.

.


Nun da du keine Lust zum Googeln hast, kommen jetzt die Einträge von WIKIPEDIA:

1. Josephson-Effekt
2. Quanten-Hall-Effekt

Gruß
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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Kurt » Sa 28. Mär 2026, 09:41

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Also ich habe Josephon.Effekt und Quanten-Hall-Effekt genannt. Welche Erklärung hast du, warum das Wirkungsquantum in beiden Effekten eine Rolle spielt.

Erst muss ich wisen wovon du redest.
Zeige mir die grundsätzlichen Vorstellungen/Hintergründe/Annahmen zu diesen Effekten.

.


Nun da du keine Lust zum Googeln hast, kommen jetzt die Einträge von WIKIPEDIA:

1. Josephson-Effekt
2. Quanten-Hall-Effekt

Werds mir anschauen.

Was ist mit dem Rest?
Frage: hast du verstanden worauf ich mit meinem "Wirkungsgrad" hinaus will?
Und ist das jetzt mit dem Schwarzkörper und der Vorstellung der dabei eben nicht auftretenden UV-Katastrophe verstanden/akzeptiert? (und damit der "Beweis" für die Existenz von irgendwelchen Quanten oder so vom Tisch?)



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