Der Kreis schließt sich!

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Re: Der Kreis schließt sich!

Beitragvon McDaniel-77 » Mo 22. Sep 2014, 03:48

Da hast du mich nur falsch verstanden Spacerat,

je geringer die Dichte... damit meinte ich den Druck. Wenn der Luftdruck sinkt, dann nimmt die Teilchendichte ab, im Vakuum ist die Dichte null, deswegen ist die Wärmeleitfähigkeit im Vakuum auch so schlecht, dort geht der Wärmetransport nur durch die EM-Strahlung.

Diamant ist ein Isolator, weil er keine freien Elektronen hat. Alle Elektronen sind in Bindungen zu den Kohlenstoffatomen verbraucht. Die enorme Wärmeleitfähigkeit von Diamant kommt daher, weil der Diamant starr ist und die Wärme über die Atombindungen transportiert und nicht über freie Elektronen, wie bei Metallen.

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Re: Der Kreis schließt sich!

Beitragvon McDaniel-77 » Mo 22. Sep 2014, 20:36

Spacerat,

Wärmeleitfähigkeit hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Gute elektrische Leiter wie Kupfer oder Silber, alle Metalle, sind auch gute Wärmeleiter. Die beweglichen Elektronen können die Wärme sehr gut übertragen in Form von Bewegung und Impulsen und in Form von Wärmestrahlung.

Vakuum spielt physikalisch keine Rolle, da es kein Objekt ist und weder Impuls noch EM-Strahlung beeinflussen kann.

In der Realität(s-Theorie) reagiert nur Materie mit Materie.

Wenn das aktuelle Standard-Modell davon ausgeht, dass Masse die Raumzeitkrümmung verursacht, dann ist es wieder EM-WW, da Masse eine Eigenschaft von Elementarladungen ist, welche in direktem Zusammenhang mit der Ladung steht.

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Re: Der Kreis schließt sich!

Beitragvon McDaniel-77 » Di 23. Sep 2014, 03:08

Spacerat diese Trennung muss nicht vollzogen werden.

McDaniel-77 hat geschrieben:In der Realität(s-Theorie) reagiert nur Materie mit Materie.
Wodurch alles Andere (z.B. EM-WW) keinerlei Bedeutung mehr hätte. EM-WW (Strahlung) reagiert mit Materie und Materie erzeugt EM-WW.


Materie besteht aus Elementarladungen, diese koppeln bzw. sind die EM-WW. EM-Strahlung kann nicht von Elementarladungen getrennt werden. Es kommt nicht zur Wärme-Strahlung, ohne dass Elementarladungen beschleunigt wurden.

Eine Elementarladungen hat keinen Rand, hierzu interessant folgender Sachverhalt aus Wiki:

Wiki - Wirkungsquerschnitt hat geschrieben:Der Wirkungsquerschnitt hat die Dimension Fläche. Er wird meist in folgenden Einheiten angegeben:

- in der Kern- und Teilchenphysik in Barn (1 b = 10^-28 m² = 10^–4 pm² = 100 fm²)
- in der Atom- und Molekülphysik in 10^–22 m² = 1 Mb = 10^–4 nm² = 100 pm².

Die Vorstellung vom Wirkungsquerschnitt als einer jedem Targetteilchen zugeordneten Trefferfläche bietet ein anschauliches Maß für die „Stärke“ des jeweils betrachteten Vorgangs: Einem häufig eintretenden Vorgang entspricht ein großer Wirkungsquerschnitt, einem selten eintretenden ein kleiner Wirkungsquerschnitt. Mit anschaulichen Vorstellungen über Größe, Form und Lage des Targetteilchens stimmt diese Trefferfläche allerdings im Allgemeinen nicht überein.


Vielleicht zu verstehen durch Resonanzen. Für die Schwerkraft scheint ein großer Wirkungsquerschnitt zu gelten, für Röntgen- oder Gamma-Strahlung eher nur eine kleiner.
Wir hatten ja schon den Gedanken, dass Schwerkraft nicht anderes ist als eine extrem kurz- oder langwellige EM-Strahlung. Da Schwerkraft kaum abschirmbar ist, scheint eher eine ultra kurze Wellenlänge, jenseits der Höhenstrahlung in Frage zu kommen, auf der anderen Seite ist Schwerkraft keine EM-Strahlung, die Material durchdringt, sie wirkt auf jedes Material.

Aber wirkt Schwerkraft auch auf Plasma? Wenn man sich die Reaktionen auf der Sonne mit dem Helioviewer ansieht, dann scheint die Schwerkraft auf der Sonne außer Kraft gesetzt worden zu sein.

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Re: Der Kreis schließt sich!

Beitragvon Kurt » Di 23. Sep 2014, 07:48

Spacerat hat geschrieben:
McDaniel-77 hat geschrieben:Spacerat diese Trennung muss nicht vollzogen werden.
Och bitte...
Du tust ja so, als würde das ganze Universum voll mit irgendwas sein... wie z.B. Kurt mit seinen Basisteilchen. Oder ist (sind) EM-WW etwa auch Objekte? Nee, ich bleibe bei dieser Sauberen Trennung zwischen Objekt und Wellen.


Das ganze Universum ist ja mit etwas voll, genannt "Trägersubstanz".
Es sind nicht Basisteilchen die dass Universum füllen, sondern diese sind einzelne Mengen der Trägersubstanz und stellen die Grundlage dessen was wir Materie nennen dar.
Eine saubere Trennung ist da unerlässlich denn es zeigt sich dass die BT zweierlei Eigenschaften haben.
Sie erbringen die Gravitation, sie bewirken durch ihr Schwingen dass Abstände zu ihren Nachbarn eingehalten werden (Atomaufbau usw.).
Dass alles auf Schwingperioden (Dauer der Periode) aufgebaut ist zeigt sich auf vielerlei Art, nicht zuletzt durch Trägheit.
Und das besondere was die BT auszeichnet ist die Eigenschaft dass sich nur dann Trägheit zeigt wenn sie sich im Zustand der Beschleunigung befinden.
Das sind alles starke Hinweise auf ihre Wirkart und wie sie funktionieren.

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Re: Der Kreis schließt sich!

Beitragvon All » Di 23. Sep 2014, 07:50

Spacerat hat geschrieben:
McDaniel-77 hat geschrieben:Spacerat diese Trennung muss nicht vollzogen werden.
Och bitte...
Du tust ja so, als würde das ganze Universum voll mit irgendwas sein... wie z.B. Kurt mit seinen Basisteilchen. Oder ist (sind) EM-WW etwa auch Objekte? Nee, ich bleibe bei dieser Sauberen Trennung zwischen Objekt und Wellen.


Eigentlich sagt er ja gar nicht, dass das Universum voll mit etwas ist. Es exisitert in seiner Realitätstheorie ja nichts REALES in dem Sinn, sondern nur noch Wirkungen, die nicht voneinander trennbar sind.
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Re: Der Kreis schließt sich!

Beitragvon Yukterez » Di 23. Sep 2014, 08:37

McDaniel hat geschrieben:dann scheint die Schwerkraft auf der Sonne außer Kraft gesetzt worden zu sein.

Müsste die Sonne dann nicht aufgrund des in ihr herrschenden Drucks auseinanderfliegen?

Bild, Bild
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Re: Der Kreis schließt sich!

Beitragvon McDaniel-77 » Di 23. Sep 2014, 15:10

Spacerat, Kurt, Yukterez, mein lieber All!

Spacerat, wie willst Du, bleiben wir beim Elektron, ein Elektron von seiner Wirkung - der EM-WW lösen? Ohne Elektronen, keine EM-WW. Wenn man eine Antenne raushält, empfängt man dann Wellen? Ich glaube man empfängt EM-WW, wir sagen immer EM-Strahlung dazu und landen immer wieder auf dem Begriff der Wellen. Ganz einfach, weil etwas dabei schwingt!

Eine Elementarladung, die ihren Bewegungszustand ändert, wegen EM-WW, sendet EM-Strahlung aus. Eine Welle verlässt mir Lichtgeschwindigkeit das Wirkungszentrum der Elementarladung.

Wann wird diese ausgesendete Welle bemerkt? Nur wenn eine andere Elementarladungen bereit dazu ist. Es kommt praktisch zu einer Kettenreaktion. Im Kosmos wird deshalb alles ins Rote verschoben. Die Materie im Universum bildet als Ganzes eine Art Medium, die Dichte und Wirkung hängt von lokalen Unterschieden ab. In einer Galaxie sind bedeutend mehr Elementarladungen anzutreffen, als in einem Void. Unser Körper besteht aus kondensierten Elementarladungen, die Luft um uns herum ist weniger Dicht, die Konzentration an Elementarladungen ist in der Luft geringer, deshalb verhält sich Luft auch anders, als Stein oder Mensch.

Kurt, die Elementarladungen bilden die Trägersubstanz. Wie oft muss ich noch ausführen, dass Elementarladungen keinen Rand haben.
Bild
Das Erfinden einer zusätzlichen Substanz oder zusätzlichen Kräften oder zusätzlichen Teilchen ist völlig unnötig. Alle Vorgänge lassen sich perfekt mit der EM-WW und den Elementarladungen verstehen.

Yukterez, wo soll der Druck herkommen? Die Sonne hat die Form, die dem dynamischen Gleichgewicht aller Wirkungen zu Grunde liegt.

Hey All, ich würde Elektronen schon als "greifbare" Objekte Bezeichnen. Man kann nur keine Trennung zwischen der Wirkung der Elementarladung und der Elementarladung selbst durchführen. Es treten immer beide "Formen" zusammen auf. Es gibt keinen elektrischen Strom ohne bewegte Elementarladung, keinen Magnetismus ohne Elementarladung, keine EM-Strahlung (Radio-, Wärme-, Licht-, Röntgen-, Gamma-Strahlung usw.) ohne Elementarladungen. Alles was wir messen basiert auf der EM-WW. Deshalb halte ich die Teilchen-Physik beim CERN auch für einen großen Blödsinn und Irrtum.

Vielleicht ist es der Gehirnverschmutzung geschuldet, dass wir immer trennen müssen. Die Elektronen als Kügelchen verstehen und die Wirkungen separat als Wirkungen zu verdinglichen. Das Ding ist die Elementarladung.

Raphael Haumann hat das eigentlich hervorragend definiert und diese Verdinglichung von Konzepten zerlegt, was dazu führt, dass sofort alle schwachsinnigen Behauptungen des Standard-Modells sofort ad absurdum geführt werden. Raphael hatte aber keine Idee, wie das z.B. mit Magneten funktioniert, was da zwischen zwei Magneten für "Teilchen" sind, die dafür sorgen, was man spüren kann - Abstoßung und Anziehung.

Wir sehen die Ausdehnung der Elementarladung nicht mit unseren Augen, das hat mit der Wellenlänge zu tun. Komischerweise sind Atome kleiner als die Wellenlänge des Lichts. ;) Das ist gar nicht komisch, sondern einfach nur merkwürdig.

Liebe Grüße

McDaniel-77
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Re: Der Kreis schließt sich!

Beitragvon Kurt » Di 23. Sep 2014, 22:16

McDaniel-77 hat geschrieben:Kurt, die Elementarladungen bilden die Trägersubstanz.


Es gibt keine Elementarladungen.
Die TS ist die Grundlage der Materie, sie ist u.A. dadurch gekennzeichnet das sie Druckschwankungen in ihr mit sehr hoher Geschwindigkeit weiterleitet.


Kurt
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Re: Der Kreis schließt sich!

Beitragvon McDaniel-77 » Mi 24. Sep 2014, 01:34

Kurt, vielleicht haben wir beide Recht ;-).

Aber wie willst du das erklären?

http://de.wikipedia.org/wiki/Schwei%C3%9Fen#Elektronenstrahlschwei.C3.9Fen hat geschrieben:Elektronenstrahlschweißen

Beim Elektronenstrahlschweißen (EN ISO 4063: Prozess 51) wird die benötigte Energie von durch Hochspannung (60–150 kV) beschleunigten Elektronen in die Prozesszone eingebracht. Die Strahlbildung erfolgt im Hochvakuum (< 10−4 mbar) durch ein Triodensystem, bestehend aus Kathode, Steuerelektrode (Wehneltzylinder) und Anode. Der Schweißvorgang erfolgt meistens im Vakuum, kann aber beim sogenannten NV-EBW (Non-Vacuum Electron Beam Welding, Elektronenstrahlschweißen bei Atmosphärendruck) auch unter Normaldruck durchgeführt werden. Hier wird dann mit einer Strahlleistung von bis zu 30 kW gearbeitet, wobei der Arbeitsabstand zwischen Strahlaustritt und Werkstück zwischen 6 und 30 mm liegen sollte. Der Übergang vom Hochvakuum zum Atmosphärendruck erfolgt über mehrere Druckstufen.

Beim Aufprall der Elektronen auf das Werkstück setzen diese einen Großteil ihrer kinetischen Energie in Wärme um. Nachteilig ist die Emission von Röntgenstrahlung, weshalb die Arbeitskammer abgeschirmt sein muss. Bei Hochspannungen bis zu 80 kV genügt die Vakuumkammer selbst als Abschirmung. Bei höheren Hochspannungen wird sie zusätzlich mit einem Bleimantel (5 bis 10 mm Dicke) versehen.


Das läuft alles mit Elektronen.

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Re: Der Kreis schließt sich!

Beitragvon Mikesch » Mi 24. Sep 2014, 15:41

McDaniel-77 hat geschrieben:...
Raphael Haumann hat das eigentlich hervorragend definiert und diese Verdinglichung von Konzepten zerlegt, was dazu führt, dass sofort alle schwachsinnigen Behauptungen des Standard-Modells sofort ad absurdum geführt werden.
...

Na, jetzt weiß ich wenigsten, wieso mir der ganze Müll so bekannt vorkam. Da ist soviel falsch, da weiß man garnicht, wo man anfangen soll.
Für jemanden, der weder eine einfache thermodynamische Gleichung lösen, noch die Flughöhe einer Rakete berechnen kann, ist es allerdings nachvollziehbar, sich an Haumann zu halten. Der kann sowas nämlich auch nicht. Aber das hindert einen ja nicht daran, als Erklärbär ein großes Physikmärchen zu erzählen. Kleingeistige Einwände und Hinweise auf die Widersprüche werden generös ignoriert, es zählt schließlich das große Ganze. Und qualitätiv irgendetwas bestimmen ist nix für die große Geister. Rechnen müssen schon andere. Und wenn ein Widerspruch dabei raus kommt, hat man sich halt verrechnet.....

Mike

Das mit dem Plasma, war das schon dran und kommt das noch?
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