Photon Produkt eines Missverständnisses

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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Kurt » Do 26. Mär 2026, 09:42

Rudi Knoth hat geschrieben:Zu Kurt gestern Abend:

Da im Beitrag von Kurt der Sachverhalt über meine Studienzeit etwas befremdlich beschrieben wurde, hier eine Klarstellung des Sachverhaltes aus meiner Sicht:

Da wurde den Schülern anscheinend tatsächlich vorgesagt das die Häufigkeitsänderung des auftrettenden Ausgangssignals ein Beweis für das Vorhandensein von Quanten sei.
Man frägt sich ob das aus Unwissenheit/Unverstehen von logischen Zusammenhängen oder mit Vorsatz gemacht wurde.
Was das Messsinal wirklich zeigt das wurde ja hier zweifelsfrei dargelegt.


Nun gab es genau genommen zwei verschiedene Experimente in unterschiedlichen "Veranstaltungen":

1. Das "kernphysikalische Praktikum" für die Erlangung von einem "Übungsschein". Dort wurde mit einem Detektor, dessen Impulshöhe für jedes Zählereignis abhängig von der Quantenenergie des Photons ist. Die Impulse wurden dabei von einem "Vielkanalanalysator" erfasst und deren Häufigkeit nach Impulshöhe sortiert angezeigt. Dies wurde mit mehreren radioaktiven Proben gemacht. Es sollte doch allgemein bekannt sein, daß bei radioaktiver Strahlung eher Impulse als Ströme gemessen wird. Die Einheit für de Aktivität einer radioaktiven Substanz ist heute das "Bequerel". Und das sind Zerfälle pro Sekunde..

Da hast dus ja wieder.
Die Aktivität der Quelle wurde als Ereignisse pro Zeiteinheit erfasst.
Das sagt genau das aus worüber es hier geht, nämlich darum das solche Einrichtungen nie und nimmer irgendeine Aussage erbringen können die in Richtung "Beweis" und Existenz von Quanten oder Photonen gehen kann.
Es ist einfach der Nachweis wie aktiv die Quelle ist, mehr ist da nicht zu holen.

Rudi Knoth hat geschrieben:2. Das Experiment in meiner Diplomarbeit: In diesem Experiment ging es um Reflektion von Gammastrahlung an Kristallgittern mit Aufteilung der reflektierten Strahlung in inelastischen und elastischen Anteil Dazu wurde der Mößbauereffekt ausgenutzt. Die Quelle war dabei Kobalt 57 und der Absorber ein Material mit Eisen 57. Die Strahlung wurde dabei dann von einem Detektor (Proportionalzählrohr oder Halbleiterdetektor) in Impulse umgewandelt, Diese wurden nach Impulshöhe in solch einem Vielkanalanalysator wie in Punkt 1 vorselektiert, um nur die Gammastrahlung von der Wellenlänge von 0,0137 nm zu messen. Also geht man mit dieser Versuchsanordnung schon davon aus, daß die Impulshöhe nicht von der Intensität der reflektierten Strahlung abhängt.


Die Umwandlung der Eingangs-Schwingpakete in Impulse ergibt lauter gleiche Impulse, nach deinen Aussagen war dann die Anzahl Impulse pro Zeiteinheit das Messergebnis.
Da gibts halt keinerlei Möglichkeiten Beweisere für Quanten und Photonen herauszukitzeln.
Da gibts keinerlei Beweiserle für Quanten und Photonen, nur die Messbarkeit der Aktivität der Quelle und/oder der dazwischenliegenden Umlenkungseigenschaften/Dämpfungseigenschaften usw.
Mehr geht da halt nicht. Wer mehr daraus macht der ist ein Träumer und bildet sich was ein.

Rudi Knoth hat geschrieben:Noch zu dem Thema "Schwarrzkörper":
Was die grundlegende Annahme bei der Berechnung des Strahlungsgesetzes von Rayleigh-Jeans war, ist die Betrachtung, wie viele Schwingungen mit einer Wellenlänge in einem Volumen passen. Dies steigt natürlich umgekehrt proportional der dritten Potenz der Wellenlänge an. Wenn man dann ein Frequenzintervall betrachtet, bekommt man schon einen Anstieg der Schwingungen mit hoher Frequenz, was dann als UV.Katastrophe genannt wurde. Nun die "Notlösung" von Max Planck ist eben das bekannte Wirkungsquantum. Dabei hat er noch nicht von einzelnen Teilchen wie Photonen geschrieben sondern den Energieaustausch zwischen den Atomen des Wandmaterials und den Wellen.

Und ist dabei von Umständen ausgegangen die nicht stimmen.
Man kann die Realvorgänge nicht durch Annahmen die nicht sind aushebeln, geht nicht.
Der Schwarzkörper ist nicht das wofür er angesehen/"verwendet" wurde.
Er erzeugt Stehwellen, selbstverständlich, er erzeugt auch "Wellen" die den Körper verlassen und die dadurch die UV-Kat. eben nicht ergeben.
Seine Kleirechnungsformel, erstellt durch empirische Versuche, sind also überhaupt nicht notwendig.
Ebenso unnötig ist es da eine Quantelung einzuführen und diese als Energiepakete zu bezeichnen.
Es gibt halt nunmal keine Energie, es ist keine Notwendig um die Vorgänge in der Natur=Realität zu verstehen.
Ich habe versucht diesen Umständen einen Namen zu geben, habs mit "Wirkungsgrad" probiert. Das trifft aber noch nicht den Punkt, ist aber ein grundsätzlicher Hinweis in welche Richtung es gehen sollte.
Im Prinzip läufts darauf hinaus das der "Schwarkörper" nicht dicht ist, er, je höher die Frequenz der "Wellen" in ihn ist, immer undichter wird.
Dieses Verhalten ist ja in der Natur leicht zu erkennen, siehe die "Schürze" beim Doc.

Kurt

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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon hmpf » Do 26. Mär 2026, 10:00

Kurt hat geschrieben:... Im Prinzip läufts darauf hinaus das der "Schwarkörper" nicht dicht ist, er, je höher die Frequenz der "Wellen" in ihn ist, immer undichter wird. ...

Was hier nachweislich nicht „dicht“ ist, sind eindeutig Sie!
Jedes berührungslose IR-Thermometer funktioniert aufgrund der Planck’schen Schwarzkörperstrahlung.
Jeder Photomultiplier beweist die Existenz einzelner Photonen.
Jedes optische Spektrometer beweist die Welleneigenschaft des Lichts.
Wie oft wollen Sie sich hier noch als jämmerlicher Hochstapler selbst entlarven?
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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Rudi Knoth » Do 26. Mär 2026, 10:06

Da hast dus ja wieder.
Die Aktivität der Quelle wurde als Ereignisse pro Zeiteinheit erfasst.
Das sagt genau das aus worüber es hier geht, nämlich darum das solche Einrichtungen nie und nimmer irgendeine Aussage erbringen können die in Richtung "Beweis" und Existenz von Quanten oder Photonen gehen kann.e
Es ist einfach der Nachweis wie aktiv die Quelle ist, mehr ist da nicht zu holen.


Nein. Es wurde auch erfasst,, daß diese Quellen auch Gammastrahlung Ereignisse mit unterschiedlichen Impulshöhen im Detektor verursacht. Damit werden diese von Strahlungspaketen unterschiedlicher Energie verursacht.

Die Umwandlung der Eingangs-Schwingpakete in Impulse ergibt lauter gleiche Impulse, nach deinen Aussagen war dann die Anzahl Impulse pro Zeiteinheit das Messergebnis.
Da gibts halt keinerlei Möglichkeiten Beweisere für Quanten und Photonen herauszukitzeln.
Da gibts keinerlei Beweiserle für Quanten und Photonen, nur die Messbarkeit der Aktivität der Quelle und/oder der dazwischenliegenden Umlenkungseigenschaften/Dämpfungseigenschaften usw.
Mehr geht da halt nicht. Wer mehr daraus macht der ist ein Träumer und bildet sich was ein.


Das würde aber bei einem verschieden stark reflektierten Wellenpaket anders aussehen, weil dann dessen Energie und damit dessen Impulshöhe eine Andere wäre.

Und ist dabei von Umständen ausgegangen die nicht stimmen.
Man kann die Realvorgänge nicht durch Annahmen die nicht sind aushebeln, geht nicht.
Der Schwarzkörper ist nicht das wofür er angesehen/"verwendet" wurde.
Er erzeugt Stehwellen, selbstverständlich, er erzeugt auch "Wellen" die den Körper verlassen und die dadurch die UV-Kat. nicht ergeben.


Nein es würde eine für höhere Frequenzen stärkere Strahlung gemessen werden.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon bumbumpeng » Do 26. Mär 2026, 10:38

Rudi Knoth hat geschrieben:...abhängig von der Quantenenergie des Photons ist.
Unser aller Rudi hat LEDIGLICH Energie gemessen.

Es gibt definitiv keine Quanten und auch keine Photonen. Das sind Erfindunen der Scharlatane, die dahinter ihre unendliche Dummheit verstecken wollen.
Unser aller Rudi sträubt sich vehement dagegen, mir die Eimer voller Quanten und Photonen zu zeigen. Das ist unkollegial. Ich will die sehen.
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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon bumbumpeng » Do 26. Mär 2026, 10:49

Rudi Knoth hat geschrieben:Nun sind sichtbares Licht und Gammastrahlung zwar beides elektromagnetische Strahlung aber was die Wellenlänge und damit Frequenz angeht, sind da Unterschiede von einigen Größenordnungen. Denn Licht mit der Farbe Grün hat eine Wellenlänge von 500 nm und diese Gammastrahlung von 0,0137 nm (wenn ich richtig gerechnet habe). Und diese Gammastrahlung liegt eher im Röntgenbereich. Entsprechend werden bei einem Gammaquant mehr Elektronen freigesetzt als bei einem Lichtquant.
Es ist doch völlig normal, dass bei höherer 'Schlagzahl' die Energie größer sein muss !!!

Und diese Gammastrahlung liegt eher im Röntgenbereich.
Bist du dir da sicher? Und ich dachte immer, dass die im Gammabereich liegt.
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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon hmpf » Do 26. Mär 2026, 10:59

bumbumpeng hat geschrieben:... Es gibt definitiv keine Quanten und auch keine Photonen. Das sind Erfindunen der Scharlatane, die dahinter ihre unendliche Dummheit verstecken wollen. ...

Gott sind Sie dummdreist und geistesgestört!
Warum versuchen Sie nicht einmal, ein Zitat für Ihren kindlichen Dünnpfiff zu nennen?
Ich reagiere hier nur auf Ihre jämmerlichen Wiederholungen Ihres Glaubensbekenntnisses.
Sie haben von Physik nicht den Hauch von einem Schimmer.
Merken Sie eigentlich nicht, dass wir hier alle schon gemerkt haben, dass Sie krampfhaft Lügen verbreiten wollen?
Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst bis auf die Knochen zu blamieren?
Halten Sie alle Physiker dieser Welt für Spinner?
Tut der Schwachsinn, den Sie hier posten, Ihnen selbst nicht langsam weh?
Wie lächerlich wollen Sie sich hier eigentlich noch machen?

Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst als naturwissenschaftlicher Analphabet zu beweisen?
Zu einem naturwissenschaftlichen Thema können Sie nichts Konstruktives beitragen.
Sie haben offensichtlich nicht die geringste Selbstachtung.
Ich empfehle Ihnen dringend, Ihren ständigen Wohnsitz in eine Geschlossene Anstalt zu verlegen.


Das Blöde an den Blöden ist, dass sie zu blöd sind, zu erkennen, wie blöd sie sind.
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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Rudi Knoth » Do 26. Mär 2026, 11:11

bumbumpeng hat geschrieben:Bist du dir da sicher? Und ich dachte immer, dass die im Gammabereich liegt.


Also 14,4 KeV entstehen auch in einem Röhrenfernseher. Und da entsteht eher Röntgenstrahlung. Da verwischen sich die Begriffe, weil die Wellenlänge hier schon recht groß für Gammastrahlung ist.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Kurt » Do 26. Mär 2026, 21:13

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Und ist dabei von Umständen ausgegangen die nicht stimmen.
Man kann die Realvorgänge nicht durch Annahmen die nicht sind aushebeln, geht nicht.
Der Schwarzkörper ist nicht das wofür er angesehen/"verwendet" wurde.
Er erzeugt Stehwellen, selbstverständlich, er erzeugt auch "Wellen" die den Körper verlassen und die dadurch die UV-Kat. nicht ergeben.

Nein es würde eine für höhere Frequenzen stärkere Strahlung gemessen werden.

Du behauptest anscheinend allen ernstes das den Schwarzkörper nichts verlassen kann und dadurch auf Grund diese widersinnigen "Energieformel" unumgänglich ist um nicht die UV-Katastrophe zu fallen.
Oder wie soll ich deinen Satz verstehen?

Ein Beispiel:

Du hast einen Sender der 100 MHz mit 100 Watt (an einem ohmschen Widerstand) verbrät. Du hast nun 100 Watt an Wärme.
Nun sendest du mit 200 MHz mit den gleichen Umständen beim Sender. Werden nun 200 Watt am Dummy verbraten?
So stellt sich das dar was du in deinem Satz andeutest.

Kurt

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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon hmpf » Do 26. Mär 2026, 21:22

Kurt hat geschrieben:... Du hast einen Sender der 100 MHz mit 100 Watt (an einem ohmschen Widerstand) verbrät. Du hast nun 100 Watt an Wärme.
Nun sendest du mit 200 MHz mit den gleichen Umständen beim Sender. Werden nun 200 Watt am Dummy verbraten? ...

Wenn der „Sender“ 100 Watt an einem Ohm’schen Widerstand „verbrät“, ist die Antenne kurzgeschlossen
und sendet deshalb kein einziges Watt.
Selbstachtung haben Sie nachweislich keine.
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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Kurt » Do 26. Mär 2026, 21:24

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Du hast einen Sender der 100 MHz mit 100 Watt (an einem ohmschen Widerstand) verbrät. Du hast nun 100 Watt an Wärme.
Nun sendest du mit 200 MHz mit den gleichen Umständen beim Sender. Werden nun 200 Watt am Dummy verbraten? ...

Wenn der „Sender“ 100 Watt an einem Ohm’schen Widerstand „verbrät“, ist die Antenne kurzgeschlossen
und sendet deshalb kein einziges Watt.
Selbstachtung haben Sie nachweislich keine.

Gratulation, der Kandidat hat 100 -Punkte, er darf sich setzten, äh gehen.

Kurt

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