Wie lange braucht die Uhr?

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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Mi 20. Mär 2024, 17:01

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... lerne endlich Dich anständig zu benehmen, entschuldige Dich für Dein ganzen Fehlverhalten und Gut wäre es.

Redest mal wieder was an dein Spiegelbild hin aber ich kann dir aus Erfahrung sagen: Da könntest du ebenso gut gegen eine Wand reden. Beim DK kommt nichts an, niemals nicht, auch wenn er mit sich selber spricht. Der versteht keinen einzigen Satz richtig. Was mich betrifft, so entschuldige ich mich sicher nicht für dein ganzes Fehlverhalten. :lol:

Siehst Du, Du bist ein verlogener Drecksack, bestätigst Du immer wieder, ohne einen Funken Ehre, hast mich eben erst einen Kotzbrocken genannt, ohne Beleg, ohne Begründung, einfach nur so, weil Du ein Drecksack bist, oder? Eben. Und klar enstschudigst Du Dich nicht, Du bedankst Dich ja auch nicht dafür, dass ich Dir Deine Fehler aufzeige.


Und das habe ich ja mehrfach, das mit dem Vektor war ja nicht das erste mal:

Frau Holle » Mo 15. Mai 2023, 21:16 hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Es gibt zwei Zentrale Ereignisse, welche fest vorgegen sind, für Fall A und B, und dass ist 1. H bei der Erde und 2. H beim Mond. Das ist die Vorgabe, es wird eine fiktive Reise aus zwei zueinander bewegten Systemen beschrieben, in beiden Beschreibungen gilt 1. H bei der Erde und 2. H beim Mond. Nun beschreibst Du aber seit einiger Zeit eben die "angepasste" Variante und unterschlägst einfach die Vorgabe 1. H bei der Erde. Nun kommst Du im Fall B mit einer anderen Vorgabe, hier muss nun nur noch der Mond bei V starten und sich dann bis H bewegen, wo H dabei aber ist, spielt keine Rolle mehr. So umgebaut ist das dann nur der Tausch von Bezeichnern.

Dass im Fall B nicht H bei der Erde ist und im Fall A nicht V beim Mond, das ist schon sehr lange klar. Das hatte ich am Anfang so nicht auf dem Schirm, stimmt, und daher sind es auch in A und B nicht die absolut selben Ereignisse, wie ich zuerst geschrieben hatte.

Das war falsch.

Du hast mich aber darauf aufmerksam gemacht ...


Ja das war falsch, richtig falsch, und wie arrogant Du es vorgetragen hattest, so eine fette Welle gemacht und dann viele Monate gebraucht, also hier konkret über eine halbes Jahr, um mal klar zuzugeben, dass es falsch war, was Du geschrieben hast, dass ich Dir das dann richtig gezeigt habe. Gerne geschehen, wie gesagt, ein Mann von Ehre, der hätte sich bedankt, Du hingegen machst weiter den asozialen Larry hier.

Und weil Du ein Versager bist und nur dann zu Deinen Fehlern stehst, wenn es wohl gar nicht anders geht, schweigst Du auch feige zu den relativen Einheiten, wo ich Dich zerbröselt habe. Du bist schon ein Held der Krabbelgruppe. :mrgreen:


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Mi 20. Mär 2024, 17:15

McMurdo hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Unfug, Du kommst aus dem Mustopf, meine Fresse was stimmt nicht mit Dir, wenn sind es auch invariante 20 s und die sind einfach als Sekunde eben immer invariant. Du laberst nur Mist, das ist so, wie wenn ich sage, der invariante Meter im Ruhesystem des Zuges. Jeder Meter, jede Sekunde sind in jedem System selber invariant. Sonst ist es kein Meter keine Sekunde.

Deine Fähigkeit Texte sinnverstehend zu lesen ist ja echt ungenügend. Es geht um den Betrag, nicht die Einheit.

Also, Du bist reingesprungen, in Disput mit Holle ging es um "relative" Einheiten, oder? Eben.


McMurdo hat geschrieben:
Dieser Betrag ist im Ruhesystem Erde/Mond invariant, ich zitiere mich mal eben selber:

McMurdo hat geschrieben:
Diese jeweilige Reisedauer ist dann schon invariant, denn sie kann im jeweiligen Ruhesystem ja nicht einmal so und einmal anders sein.

Klar zu erkennen das ich hier auf den Betrag Bezug nehme, nämlich die Dauer, und nicht auf die Einheiten. Und ich schrieb sogar extra noch dazu: "im jeweiligen Ruhesystem", dann kommst du daher und sagst das ist alles Unfug denn im Ruhesystem den Raumfahrers würde dieser eine andere Zeit messen. Ja klar, nur habe ich mich gar nicht auf den Raumfahrer bezogen. Wie Holle schon paar mal anmerkte: Wenn man sagt der Wald ist grün, kommst du daher und antwortest: Unfug, der Himmel ist blau.

Meine Fresse, Trivialitäten sind doch wohl klar, es geht nun aber mal um das, was der Reisende an vergangener Zeit auf den zu ihm bewegten Uhren misst, welche im anderen System ruhen. Okay?

Dass die Uhr im Raumschiff 20 s anzeigt, und dass der das im Raumschiff so sieht und der auf dem Mond, ist ja unstrittig. Natürlich gehe ich somit nicht davon aus, dass Du hier so eine Trivialität noch mal explizit benennst. Wozu? Ebenso ist auch klar, dass die Uhr auf dem Mond 27 s anzeigt, es ist ein Ereignis, dass Treffen vom Raumschiff mit dem Mond, die Koordinatenwerte für dieses Ereignis sind invariant und für alle natürlich unstrittig. Da das klar ist, gehe ich nicht davon aus, dass Du Dich darauf beziehst. Also bleibt ja nur was anderes.

Und das ist eben dann der Abstand in der Zeit, welcher eben vom Beobachtersystem abhängig ist, und nicht absolut ist.

Genau den Fehler macht aber immer Holle, er behauptet ja, auch für den im Raumschiff sind im Ruhesystem 27 s vergangen, als mehr Zeit, als im eigenen Ruhesystem. Was dann ja erstmal auch nicht invariant ist, und Du Dich da aufregen darfst, aber davon abgesehen auch falsch ist. Denn hier sind es eben nicht 27 s oder 20 s sondern 14,81 s, weil die Uhr auf der Erde und dem Mond im Ruhesystem des Raumschiffes eben bewegt ist und somit langsamer läuft, eben dilatiert, langsamer und nicht schneller, wie Holle und Kroll fälschlich behaupten.

Okay? Bekommst Du das trotz vorschreitender Demenz nun mal gegriffen oder geht gar nichts mehr?
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Mi 20. Mär 2024, 17:36

...
So, noch mal für die ganzen großen Maulhelden hier, echte Fakten:

Bild

Die obere Grafik zeigt das richtig, die beiden Ereignisse E₀₀, E₀₁ sind in S gleichzeitig, man nimmt die Zeiten beider Uhren und dann noch mal beider Uhren wenn sie sich bei E₀₃ treffen. Da haben wir die bekannten 20 s und 27 s. Die untere Grafik zeigt das richtig aus S', die beiden Ereignisse E₀₀ und E₀₂ sind in S' gleichzeitig, auch hier nimmt man die Zeit beider Uhren gleichzeitig in dem aktuellen Ruhesystem, hier also S', und wie man - Du wohl nicht - sehen kann, startet die Uhr auf dem Mond bei E₀₂ mit t₀₂ = 12,19 s

Damit man die Ereignisse auch sehen kann, die Grafik dazu mit:

Bild

Es ist so einfach:

Uhr M bewegt in S', die ruhende Uhr V zeigt t'₀₃ = 20 s an, die bewegte Uhr M geht dilatiert und zeigt 20 s γ⁻¹ = + 14,81 s. = 20 s − 12,19 s (linke Grafik)
Uhr V bewegt in S, die ruhende Uhr M zeigt t₀₃ = 27 s an, die bewegte Uhr V geht dilatiert und zeigt 27 s γ⁻¹ = + 20,00 s. (rechte Grafik)

Und linke Seite, die Uhr auf der Erde, sie zeigt gleichzeitig in S' dann eben auch t₆₂ = + 14,81 s an, die Uhr auf der Erde hat also für die Reise vom Mond genau die 14,81 s gezählt, wie die Uhr auf dem Mond, sie ist aber mit 0 s gestartet und zeigt das somit direkt an. Die Uhr auf dem Mond ist mit 12,19 s gestartet und zeigt darum mehr an, eben die + 14,81 s + den 12,19 s, welche sie beim Start schon angezeigt hat, im Ruhesystem S' des Raumschiffes.

Unglaublich, nach über einem Jahr scheitern Holle und McMurdo noch immer an der RdG und der SRT, aber dann glauben man könnte Kurt belehren und sich über den lustig machen.


Das ist der Weg ...
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon bumbumpeng » Mi 20. Mär 2024, 18:54

Daniel K. hat geschrieben:
Quelle hat geschrieben:
Hallo Peter,

Dein Wille hier Laien die Physik zu erklären in allen Ehren,

Und Holle, wo ist da nun Dein Problem?

... ein Hetzer, voller Frust und Hass ... von Hass und Zorn ... Du so ein mieser Drecksack, der pöbelt, Berg zu stoßen,.... lerne endlich Dich anständig zu benehmen, ...
hab ichs doch gewusst, es ist mein Freund und Kupferstecher, Mumpitz/ Gaga, der da als Oberlehrer seiner vaterländischen Pflicht nachkommt und dem Peter die RT beibringen muss.

Nochmal: Mumpitz/ Gaga , Holle, Kroll , Yukterez , Rudi Knoth und andere glauben, die RT verstanden zu haben. Jeder will die RT verstanden haben, aber untereinander gibt es keinerlei Einigkeit.
Wie ist das möglich?
Weil die RT Schwachsinn ist. Heißt::: beim allerbesten Willen und Mühe ist es von Natur aus nicht möglich auch nur den allerkleinsten Ansatz zu verstehen. Es geht definitiv nicht. Müll ist nunmal Müll. Ab damit in die Tonne.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Frau Holle » Mi 20. Mär 2024, 20:00

Daniel K. hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
Diese jeweilige Reisedauer ist dann schon invariant, denn sie kann im jeweiligen Ruhesystem ja nicht einmal so und einmal anders sein.

Klar zu erkennen das ich hier auf den Betrag Bezug nehme, nämlich die Dauer, und nicht auf die Einheiten. Und ich schrieb sogar extra noch dazu: "im jeweiligen Ruhesystem", dann kommst du daher und sagst das ist alles Unfug denn im Ruhesystem den Raumfahrers würde dieser eine andere Zeit messen. Ja klar, nur habe ich mich gar nicht auf den Raumfahrer bezogen. Wie Holle schon paar mal anmerkte: Wenn man sagt der Wald ist grün, kommst du daher und antwortest: Unfug, der Himmel ist blau.

Meine Fresse, Trivialitäten sind doch wohl klar, es geht nun aber mal um das, was der Reisende an vergangener Zeit auf den zu ihm bewegten Uhren misst, welche im anderen System ruhen. Okay?

Nichts ist Okay! Darum geht es McMurdo nicht. Dem Peter Kroll und mir seit Dezember 2022 auch nicht. Du bist der einzige, dem es immer nur darum geht und der einfach nicht kapiert worüber wir reden.

Deinen Vorlauf kannst du dir sonst wo hin stecken. Um den geht es einfach nicht, ganz egal wie gut du ihn ausrechnen kannst und wie richtig deine Rechnung ist. Das ist nicht das Thema, basta. War es noch nie. Wenn du nicht über die gleiche Sache reden kannst wie McMurdo und ich, dann halte doch einfach die Klappe und schrei' nicht immer "falsch, falsch" wenn man nur offensichtliche und triviale Wahrheiten äußert. Da du nicht weißt worum es geht, kannst du erst recht nicht richtig oder falsch beurteilen.

Es geht um die invarianten Eigenzeiten 1. im Ruhesystem des Reisenden und 2. im Ruhesystem Erde-Mond (bei Kroll Centauri). Und zwar separat jeweils im selben System und nicht "aus Sicht" vom einen im anderen System. Das wurde dir jetzt schon unendlich oft gesagt und du kapierst es einfach nicht, speist nur Gift und Galle und willst auch noch, dass man sich entschuldigt. Das ist krank, schwer krank.
 
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon bumbumpeng » Mi 20. Mär 2024, 20:09

Daniel K. hat geschrieben:Meine Fresse, Trivialitäten sind doch wohl klar, es geht nun aber mal um das, was der Reisende an vergangener Zeit auf den zu ihm bewegten Uhren misst, welche im anderen System ruhen. Okay?
Ich wüsste da gern mal, wann du da etwas gemessen habe willst???

Hast du gar nicht. Aber den dicken Max spielen. Wo sind denn Messergebnisse? Die gibt es nicht.
Was es gibt, sind in ca.48 Std. einige Nanosekunden. Was ist ne Nanosekunde?
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Frau Holle » Mi 20. Mär 2024, 20:58

bumbumpeng hat geschrieben:hab ichs doch gewusst, es ist mein Freund und Kupferstecher, Mumpitz/ Gaga, der da als Oberlehrer seiner vaterländischen Pflicht nachkommt und dem Peter die RT beibringen muss.

Klar doch. Den an Kroll gerichteten Text kannte ich noch nicht. Passend dazu habe ich gestern einen weisen Spruch gehört:
Die Kritik des Unwissenden am Wissenden macht aus dem Unwissenden einen Dummen. :lol: Stimmt genau.
 
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Mi 20. Mär 2024, 21:24

bumbumpeng hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Quelle hat geschrieben:
Hallo Peter,

Dein Wille hier Laien die Physik zu erklären in allen Ehren, ...

Und Holle, wo ist da nun Dein Problem?

... ein Hetzer, voller Frust und Hass ... von Hass und Zorn ... Du so ein mieser Drecksack, der pöbelt, Berg zu stoßen, ... lerne endlich Dich anständig zu benehmen, ...

hab ich es doch gewusst, es ist mein Freund und Kupferstecher, Mumpitz/Gaga, der da als Oberlehrer seiner vaterländischen Pflicht nachkommt und dem Peter die RT beibringen muss. Nochmal, Mumpitz/Gaga , Holle, Kroll , Yukterez , Rudi Knoth und andere glauben, die RT verstanden zu haben. Jeder will die RT verstanden haben, aber untereinander gibt es keinerlei Einigkeit. Wie ist das möglich? Weil die RT Schwachsinn ist. Heißt, beim allerbesten Willen und Mühe ist es von Natur aus nicht möglich auch nur den aller kleinsten Ansatz zu verstehen. Es geht definitiv nicht. Müll ist nun mal Müll. Ab damit in die Tonne.

Du weißt gar nichts, damit fängt es mal an. Rudi, Yukterez und auch Kroll haben wie ich die RT verstanden und können sie mehr oder auch weniger gut richtig erklären, Holle scheitert wie Du grundsätzlich schon an ganz einfachen Dingen, weit vor der SRT.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Mi 20. Mär 2024, 21:53

Verschoben ...
Zuletzt geändert von Daniel K. am Mi 20. Mär 2024, 22:10, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon bumbumpeng » Mi 20. Mär 2024, 22:02

Daniel K. hat geschrieben:Du weißt gar nichts, damit fängt es mal an. Rudi, Yukterez und auch Kroll haben wie ich die RT verstanden und können sie mehr oder auch weniger gut richtig erklären, Holle scheitert wie Du grundsätzlich schon an ganz einfachen Dingen, weit vor der SRT.
Die RT ist definitiv Kagge hoch unendlich.
Leider verstehe ich die einfache Himmelsmechanik.
Sprich, das Universum arbeitet mit der ganz einfachen Physik, die ich eben verstehe. Viel mehr brauchts nicht.
Ich kann das Kosmologische Prinzip erklären, die kanns nicht.
Das Universum kann nur mit der einfachen Physik arbeiten, weil es vor aber-Milliarden Jahren noch keine Scharlatane gab und sich das Universum nicht danach richtet, was den Scharlatanen so für Schwachheiten früh morgens auf dem Einzylinder in die Birne träufeln.

Die Physik entscheidet über den ewigen indirekten Kreislauf. Einer wie Einstein doch nicht. Das Universum pfeift auf den Eingesteinten und ich auch, weil das ein Spinner allererster Güte war.
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