Chief hat geschrieben: Was ist mit Sternen die senkrecht auf Ekliptik stehen?
Für sie ist der Betrag des Aberrationswinkels zeitlich konstant. Die Winkelrichtung ändert sich aber stetig.
Gruß
Ernst
Chief hat geschrieben: Was ist mit Sternen die senkrecht auf Ekliptik stehen?
„Gleiches Signalmuster kommt bei beiden Messtationen an obwohl sie mehrere Kilometer voneinander entfernt sind. Oder die Funksignale von einer Antenne breiten sich in alle Richtungen aus. Man kann Signale natürlich auch teilweise zu einem "Strahl" bündeln (Spiegel) aber mit der Entfernung laufen sie immer weiter auseinander. Das Gleiche kann man selbstverständlich auch mit Schall machen.“
„die Voraussetzung für die Messung der Aberration ist eine nicht kollineare relative Bewegung zwischen zwei Objekten. Das ist fast immer der Fall.“
scharo hat geschrieben: So 1. Aug 2010, 10:24 an Katscher
hier werden die Folgen einer Vorstellung „mitgeführter Äther“ diskutiert.
scharo hat geschrieben: Di 3. Aug 2010, 11:34 an Chief
Du hast doch in der Diskussion „Jupiter-Experiment“ -Aberration...........gesehen, dass alles nach gleichem Muster verläuft.
„Meiner Meinung nach könnte das „Jupiter-Experiment“ einen „mitgeführten Äther“ prinzipiell nur aus der Laufzeitdifferenz zweier Signale ermitteln“
„bist du sicher dass du die Aberration des Lichts richtig verstanden hast?“
Chief hat geschrieben:...Daher beschreibt jeder Stern jährlich gegenüber dem Himmels-Koordinatensystem eine kleine Ellipse mit 41″ Durchmesser; nur bei Sternen senkrecht oberhalb beziehungsweise unterhalb der Erdbahn (siehe Ekliptik) ist diese Richtungsänderung kreisförmig. Ihr mittlerer Radius von 20,49552″ heißt Aberrationskonstante und ist von großer Bedeutung für das Fundamentalsystem der Astronomie...
und Michelson hat gefunden, dass es zwischen Erde und Äther keine Relativgeschwindigkeit gibt - also Äther mitgeführt.
Chief hat geschrieben: Dasselbe habe ich ganze zeit behauptet.
Recht hatte er !Chief hat geschrieben:und Michelson hat gefunden, dass es zwischen Erde und Äther keine Relativgeschwindigkeit gibt - also Äther mitgeführt.
Ich hoffe ich habe eine akzeptable Lösung unterbreitet.Hannes hat geschrieben:Ist ok . MM hat am Erdboden gemessen. Aber bis in welche Höhe reicht die Mitführung ?
Demnach gäbe es keine große Geschwindigkeitsdifferenz.Hannes hat geschrieben:Ist der Übergang fließend ?
Leider kann man es innerhalb des Orbits nicht messen, denn wie will man etwas mitgeführtes aufspüren, geschweige denn messen...Hannes hat geschrieben:Hat man darüber Meßergebnisse ?
Der Orbit trennt !Hannes hat geschrieben:Irgendwo muss die Mitführung aufhören, denn die Erde ist nicht allein im Weltraum.
Nein, sie bestätigt ihn sogar !!!Kurt hat geschrieben:Auf jeden Fall schließt die gemessenen Aberration einen mitgeführten Äther aus. (zum x+1 ten )
Ernst hat geschrieben:Auf jeden Fall schließt die gemessenen Aberration einen mitgeführten Äther aus. (zum x+1 ten )
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