Realität-mal-so-mal-so

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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon Frau Holle » Do 5. Sep 2024, 19:05

 
Die Uhren der Satelliten und die Uhr des Empfängers müssen synchronisiert oder zumindest konsistent sein, damit der Empfänger die Entfernung zu den Satelliten korrekt berechnen kann. Die Zeit ist dabei der entscheidende Faktor, da die Laufzeit des Signals zwischen Satelliten und Empfänger die Grundlage für die Positionsbestimmung ist.

Warum spielt die Synchronisation der Uhren eine Rolle?

Signal-Laufzeit: Die GPS-Positionsbestimmung basiert darauf, wie lange das Signal braucht, um vom Satelliten den Empfänger zu erreichen. Diese Laufzeit wird durch die Zeitdifferenz zwischen dem Zeitpunkt der Signalübertragung (vom Satelliten) und dem Zeitpunkt des Empfangs (beim Empfänger) berechnet. Um diese Zeitdifferenz zu messen, ist eine präzise Synchronisation der Uhren notwendig.

Datenverarbeitung und Korrekturen im Empfänger: Der Empfänger selbst braucht eine gewisse Zeit, um die empfangenen Signale zu verarbeiten und die Berechnungen durchzuführen. Wenn die Uhr des Empfängers nicht synchron ist, kann der Empfänger die genaue Zeit des Empfangs des Signals nicht richtig einschätzen, was zu Fehlern bei der Berechnung der Distanzen führt.

Vermeidung von großen Fehlern: Schon kleine Unterschiede in den Uhren führen zu signifikanten Fehlern in der Positionsbestimmung. Ein Zeitfehler von nur einer Millionstel Sekunde (1 Mikrosekunde) kann einen Positionsfehler von etwa 300 Metern verursachen, da das Licht (bzw. das GPS-Signal) mit etwa 300.000 Kilometern pro Sekunde reist. Um solche Fehler zu minimieren, muss die Uhr des Empfängers während der Messungen so gut wie möglich mit den Uhren der Satelliten übereinstimmen.

Der Zusammenhang zur Relativitätstheorie

Die Relativitätstheorie spielt bei der Synchronisation der Uhren eine Rolle, weil die Atomuhren der GPS-Satelliten im Weltraum anderen Bedingungen ausgesetzt sind als die Uhren auf der Erde (z. B. durch die Geschwindigkeit der Satelliten und die geringere Gravitationskraft). Ohne Berücksichtigung dieser Effekte würden die Uhren der Satelliten im Vergleich zu den Uhren auf der Erdoberfläche mit einer anderen Rate ticken, was die Positionsberechnungen fehlerhaft machen würde.

Zusammengefasst:
Die Synchronisation zwischen den Uhren der Satelliten und der Uhr des Empfängers ist essenziell, weil die GPS-Berechnungen auf präzisen Zeitdifferenzen basieren. Da der Empfänger keine Atomuhr hat, nutzt er ein Signal eines vierten Satelliten, um sowohl seine Position als auch die Abweichung seiner eigenen Uhr zu korrigieren. Die Relativitätstheorie muss bei der Synchronisation der Satellitenuhren berücksichtigt werden, damit das gesamte System präzise arbeitet.
Zuletzt geändert von Frau Holle am Do 5. Sep 2024, 19:22, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon bumbumpeng » Do 5. Sep 2024, 19:09

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben: 
Zusammengefasst: Ein GPS-Empfänger nutzt die Signale mehrerer Satelliten, um durch Zeitmessung und die Kenntnis der Satellitenpositionen seine eigene Position auf der Erdoberfläche zu bestimmen.
Nach diesen trivialen und falschen Informationen habe ich dich nicht gefragt.
Leider Gottes ist das richtig, was Holle da geschrieben hat.
Wieso kapierst du das Triviale nicht, wenn es doch so trivial für dich ist?

Da steht: Laufzeit
aber nichts von c + v oder c - v.
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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon bumbumpeng » Do 5. Sep 2024, 19:13

Frau Holle hat geschrieben:Lies das was ich dich gefragt habe und beantworte die Frage. Meine Antwort steht da. Jetzt bist du dran, Kurt.
Also was ist? Kneifst du mal wieder?
Was denn, kneift unser Kurtilein?
Kurti wollte mir Doppler erklären. Kurti kneift doch nicht, er kann sich bloß nicht mehr daran erinnern.
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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon Harald Maurer » Do 5. Sep 2024, 19:34

McMurdo hat geschrieben:
Harald Maurer hat geschrieben:Zitierte Textstelle befindet sich im 3. Absatz,

Danke und du willst sagen das dies so wie es da steht nicht korrekt ist? Oder wie soll man das verstehen? Immerhin ist der Absatz nicht verschwunden. So wie du wagtest zu wetten.


Ich bin wirklich überrascht, dass es diese Textstelle noch gibt. Es wundert mich aber, dass es den Relativitätsverteidigern hier nicht klar wird, was der Satz "oft wird irrtümlich darauf hingewiesen, dass diese Gangunterschiede zu einem Positionsbestimmungsfehler von mehreren Kilometern pro Tag führten, wenn sie nicht korrigiert würden" aussagt. Er sagt sinngemäß, dass die Korrekturen der rel. Effekte nicht notwendig sind, denn "ein solcher Fehler würde nur dann auftreten, wenn die Positionsbestimmung über die Ermittlung der Abstände des GPS-Empfängers zu drei Satelliten anhand eines Uhrenvergleichs mit einer Uhr im Empfänger erfolgte. In diesem Fall würde sich bei jeder dieser Abstandsbestimmungen ein Fehler von ca. 12 km pro Tag anhäufen." (Genau damit argumentieren die Verfechter der rel. Korrekturen ständig!) Und weiter: " gewöhnliche GPS-Empfänger sind nicht mit einer Atomuhr ausgestattet, stattdessen wird die präzise Zeit am Empfangsort auch aus dem C/A-Code der empfangenen Satelliten bestimmt. Aus diesem Grund sind für eine 3D-Positionsbestimmung mindestens vier Satelliten erforderlich (vier Laufzeitsignale zur Bestimmung von vier Parametern, nämlich drei Ortsparametern und der Zeit). Weil alle Satelliten im Mittel den gleichen relativistischen Effekten ausgesetzt sind, entsteht hierdurch ein vernachlässigbarer Fehler bei der Positionsbestimmung, weil sich dieser Fehler nur über den Laufzeitunterschied auswirkt." Und dann kommt noch der Satz, der darauf hinweist, wieso man die rel. Effekte kompensiert: "Damit die Satellitensignale des GPS außer zur Positionsbestimmung auch als Zeitstandard verwendet werden können, wird der relativistische Gangunterschied der Uhren allerdings kompensiert."

Die Conclusio meiner Beiträge ist, dass es ungeachtet dessen, ob es die rel. Effekte gibt oder nicht, es für die Positionsbestimmung nicht nötig wäre, sie zu korrigieren - und dass man das GPS zu Propagandazwecken für die RT missbraucht. (Denn auch die GPS-Zeit stammt tatsächlich von Atomuhren auf dem Erdboden und wird aufwändig kontrolliert und korrigiert.)

Grüße
Harald Maurer
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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon Kurt » Do 5. Sep 2024, 19:38

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Deine Aussage:
---------------------------------
Zeitstempel (Zeitinformation): Der Satellit sendet den genauen Zeitpunkt, zu dem das Signal ausgesendet wurde. Jeder GPS-Satellit hat eine sehr genaue Atom-Uhr an Bord, die den exakten Zeitpunkt übermittelt.
------------------------------
Lege dar wie das gemacht wird und was die Boarduhr damit zu tun hat.

Wie man Uhren synchronisiert und was die Borduhr mit der Sendezeit zu tun hat erkläre ich dir sicher nicht. Frag im Kindergarten deines Vertrauens. Da wirst du geholfen.
 


Da haben wirs wieder, die totale Kapitulation.
Du hast keine Ahnung wie GPS funktiuoniert, kannst nur die Falschbehauptungen der RT-Ler reinkopieren und versuchen abzulenken und nichts zu sagen, Konkretes ja schon überhaupt nicht.

Wie wird der, von dir behaupteter "Zeitstempel"
---------------------------------
Zeitstempel (Zeitinformation): Der Satellit sendet den genauen Zeitpunkt, zu dem das Signal ausgesendet wurde. Jeder GPS-Satellit hat eine sehr genaue Atom-Uhr an Bord, die den exakten Zeitpunkt übermittelt.
------------------------------

gesendet, wann und in welcher Form?
Lege dar wie das gemacht wird und was die Boarduhr damit zu tun hat.

Wir werden ja sehen ob du was zustande bringst oder nur versuchst dich rauszuwinden und bei nächster Gelegenheit wieder mit den Falschbehauptungen daher kommst.

Frau Holle hat geschrieben:Der Satellit sendet den genauen Zeitpunkt

Was ist der geaue Zeitpunkt und wie wird der gesendet?

Frau Holle hat geschrieben: Jeder GPS-Satellit hat eine sehr genaue Atom-Uhr an Bord, die den exakten Zeitpunkt übermittelt.


Wie ist die Uhr beschaffen, was macht sie, was erzeugt sie, wofür wird sie benötigt/verwendet.
Worauf kommt es bei dieser Uhr besonders an?

Wie wird der genaue Zeitpunkt übermittelt?
Welcher ist es überhaupt, wie schaut der aus, was sagt der aus?


Kurt

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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon Kurt » Do 5. Sep 2024, 19:47

bumbumpeng hat geschrieben:Kurt, wann kapierst du das endlich mal?
Du hast damals schon keine Ahnung von Doppler gehabt und daher kannste Doppler auch nicht erklären.


Ich habe versucht ihn dir zu erklären, du bist bei der ersten Frage schon ausgestiegen.
Also tu nicht so als würde ich der sein der abgesprungen ist.

Kurt

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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon Harald Maurer » Do 5. Sep 2024, 19:54

Frau Holle hat geschrieben: 

Die Uhren der Satelliten und die Uhr des Empfängers müssen synchronisiert oder zumindest konsistent sein, damit der Empfänger die Entfernung zu den Satelliten korrekt berechnen kann. Die Zeit ist dabei der entscheidende Faktor, da die Laufzeit des Signals zwischen Satelliten und Empfänger die Grundlage für die Positionsbestimmung ist.
Prinzipiell richtig. Die Uhren müssen aber nicht synchronisiert sein, weil die Empfängeruhr die Zeit vom 4. Satelliten bekommt. Die Uhren in den Empfängern sind keine Atomuhren!

Warum spielt die Synchronisation der Uhren eine Rolle?

Signal-Laufzeit: Die GPS-Positionsbestimmung basiert darauf, wie lange das Signal braucht, um vom Satelliten den Empfänger zu erreichen. Diese Laufzeit wird durch die Zeitdifferenz zwischen dem Zeitpunkt der Signalübertragung (vom Satelliten) und dem Zeitpunkt des Empfangs (beim Empfänger) berechnet. Um diese Zeitdifferenz zu messen, ist eine präzise Synchronisation der Uhren notwendig.
Nein, ist es nicht. Das wäre nur bei Verwendung von nur 3 Satelliten der Fall!

Datenverarbeitung und Korrekturen im Empfänger: Der Empfänger selbst braucht eine gewisse Zeit, um die empfangenen Signale zu verarbeiten und die Berechnungen durchzuführen. Wenn die Uhr des Empfängers nicht synchron ist, kann der Empfänger die genaue Zeit des Empfangs des Signals nicht richtig einschätzen, was zu Fehlern bei der Berechnung der Distanzen führt.
Falsch. Die Empfängeruhren laufen nicht synchron mit den Satellitenuhren. Das wäre ein Wunder.

Vermeidung von großen Fehlern: Schon kleine Unterschiede in den Uhren führen zu signifikanten Fehlern in der Positionsbestimmung. Ein Zeitfehler von nur einer Millionstel Sekunde (1 Mikrosekunde) kann einen Positionsfehler von etwa 300 Metern verursachen, da das Licht (bzw. das GPS-Signal) mit etwa 300.000 Kilometern pro Sekunde reist. Um solche Fehler zu minimieren, muss die Uhr des Empfängers während der Messungen so gut wie möglich mit den Uhren der Satelliten übereinstimmen.
Auch wieder falsch, wenn ein 4. Satellit zum Einsatz kommt. Er liefert dem Empfänger die Zeit.

Der Zusammenhang zur Relativitätstheorie

Die Relativitätstheorie spielt bei der Synchronisation der Uhren eine Rolle, weil die Atomuhren der GPS-Satelliten im Weltraum anderen Bedingungen ausgesetzt sind als die Uhren auf der Erde (z. B. durch die Geschwindigkeit der Satelliten und die geringere Gravitationskraft). Ohne Berücksichtigung dieser Effekte würden die Uhren der Satelliten im Vergleich zu den Uhren auf der Erdoberfläche mit einer anderen Rate ticken, was die Positionsberechnungen fehlerhaft machen würde.
Falsch. SIehe meinen vorhergehenden Beitrag mit dem Zitat aus Wikipedia!

Zusammengefasst:
Die Synchronisation zwischen den Uhren der Satelliten und der Uhr des Empfängers ist essenziell, weil die GPS-Berechnungen auf präzisen Zeitdifferenzen basieren. Da der Empfänger keine Atomuhr hat, nutzt er ein Signal eines vierten Satelliten, um sowohl seine Position als auch die Abweichung seiner eigenen Uhr zu korrigieren. Die Relativitätstheorie muss bei der Synchronisation der Satellitenuhren berücksichtigt werden, damit das gesamte System präzise arbeitet.

Wow, zwei Sätze, die richtig sind! Da ist er ja, der vierte Satellit! Aber der letzte Satz ist leider wieder Unsinn, weil man die Relativitätstheorien guten Gewissens weglassen könnte. Es würde alles genau so funktionieren!

Grüße
Harald Maurer
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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon bumbumpeng » Do 5. Sep 2024, 20:33

Kurt hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Kurt, wann kapierst du das endlich mal?
Du hast damals schon keine Ahnung von Doppler gehabt und daher kannste Doppler auch nicht erklären.


Ich habe versucht ihn dir zu erklären, du bist bei der ersten Frage schon ausgestiegen.
Du wolltest erklären und keine Fragen stellen.
Am Übergabepunkt bei bewegten Körpern entsteht Doppler. Das willst du anscheinend nicht kapieren.
Warum?
Weil sich dadurch die Laufzeiten ändern. Das hat erst mal nichts mit der Wellengeschwindigkeit zu tun.
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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon bumbumpeng » Do 5. Sep 2024, 20:39

Harald Maurer hat geschrieben:... ungeachtet dessen, ob es die rel. Effekte gibt oder nicht, es für die Positionsbestimmung nicht nötig wäre, sie zu korrigieren - und dass man das GPS zu Propagandazwecken für die RT missbraucht. (Denn auch die GPS-Zeit stammt tatsächlich von Atomuhren auf dem Erdboden und wird aufwändig kontrolliert und korrigiert.)
Hallo Harald,
Für mich sind das ganz normale physikalische Effekte, wie z.B. Doppler.
Bei mir ist da nichts relativistisch, was soll da relativistisch sein?
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Re: Realität-mal-so-mal-so

Beitragvon Kurt » Do 5. Sep 2024, 20:42

bumbumpeng hat geschrieben:Am Übergabepunkt bei bewegten Körpern entsteht Doppler.


Was ist ein Übergabepunkt?
Was ist ein bewegter Körper?
Was ist Doppler?

Kurt

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