Photon Produkt eines Missverständnisses

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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 25. Mär 2026, 13:45

@Kurt heute 13:26

Also du schreibst immer mehr Blödsinn: gehen dir vernünftige Argumente aus?

Du versuchst abzulenken.


Nein mit meiner Frage zu Strahlenschäden will ich drastisch den Unterschied zwischen Röntgen-/Gammastrahlen erläutern. Ein einzelnes Photon kann mehr Schäden anrichten als viele Licht-Photonen.

Nö, zeig doch welche vor, kannst ja nichtmal darlegen wie solche Dinger entstehen sollten.


Etwa durch "zurückfallen" in einen Zustand niedrigerer Energie. Wie etwa beim Betazerfall und folgender Gammastrahlung.

Welche immer gleich ist und deren Menge von der Anzahl der freigesetzten Eelektronen, freigesetzt durch die Lichtpulse, bestimmt wird.
Dir hat man wohl vorgesagt das die Menge an Impulsen pro Zeiteinheit ein Mass für deren Grösse ist. Ist aber nicht so.


Falsch. Ein Impuls von Gammastrahlung setzt in sehr kurzer Zeit mehrere Elektronen frei, die dann einen gezählten Impuls ergeben. Kann es einfach sein, daß du den photoelektrischen Effekt bei sichtbarem Licht mit der Wirkung von Gammastrahlung auf Detektoren verwechselst?

Gruß
Rudi Knoth
Zuletzt geändert von Rudi Knoth am Mi 25. Mär 2026, 17:42, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Kurt » Mi 25. Mär 2026, 14:17

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt heute 13:26

Also du schreibst immer mehr Blödsinn: gehen dir vernünftige Argumente aus

Du versuchst abzulenken.


Nein mit meiner Frage zu Strahlenschäden will ich drastisch den Unterschied zwischen Röntgen-/Gammastrahlen erläutern. Ein einzelnes Photon kann mehr Schäden anrichten als viele Licht-Photonen.


Nein, es gibt keine Photonen. Und was die Wirkungen von Impulspaketen aus einphasvorgängen in ein Atom/Molekül, also mit unterrschiedlicher Frequnz, das habe ich dir im Beitrag mit dem "Wirkungsgrad" dargelegt.
Je höher die Frequenz desto durchdringender diese kurzen Lichtpakete.

Es hilft dir nichts, du konntest nicht zeigen wie Quanten/Photonen usw. erzeugt werden sollten.
Deine Argumentation mit dem Schwarzkörper und deiner Einrichtung in der Schule wurden widerlegt, sie funktionieren nicht so wie du es gerne hättest oder meinst oder dir vorgesagt wurde.
Deine Aussage ist das die Impulszahl ein Maß für die Impulsstärke ist und daher von unterschiedlichen Impulsen auszugehen ist. Diese verknüpfung ist einfach nur lächerlich und falsch.
Du warst/bist nicht in der Lage darzulegen wie denn diese geheimissvollen Dingerleins entstehen sollten.
Von Zeigen oder gar Beweisen weit entfernt.
Es gibt diese ominösen Dinger nicht, man hat dir einen Bären aufgebunden und der Physik einen Bärendienst erwiesen, sie jahrzehnte lang auf der falschen Fährte festgehalten.

Kurt

.-
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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Kurt » Mi 25. Mär 2026, 14:27

Rudi Knoth hat geschrieben:
Falsch. Ein Impuls von Gammastrahlung setzt in sehr kurzer Zeit mehrere Elektronen frei, die dann einen gezählten Impuls ergeben.

Wird schon, einen Impuls halt. Alle Impulse sind gleich, egal ob ein Elektron oder 1000 die Ursache dafür sind.

Kurt

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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Kurt » Mi 25. Mär 2026, 14:34

hmpf hat geschrieben:Das Blöde an den Blöden ist, dass sie zu blöd sind, zu erkennen, wie blöd sie sind.

Das ist ja das Problem.

Kurt

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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 25. Mär 2026, 14:42

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Falsch. Ein Impuls von Gammastrahlung setzt in sehr kurzer Zeit mehrere Elektronen frei, die dann einen gezählten Impuls ergeben.

Wird schon, einen Impuls halt. Alle Impulse sind gleich, egal ob ein Elektron oder 1000 die Ursache dafür sind.
.


Das kann doch nicht dein Ernst sein. Offensichtlich lügst du hier. Denn es ist wohl kaum glaubhaft, daß ein Impuls mit 1000 Elektronen die gleiche Ladung beinhaltet wie einer mit einem Elektron.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Kurt » Mi 25. Mär 2026, 15:00

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Falsch. Ein Impuls von Gammastrahlung setzt in sehr kurzer Zeit mehrere Elektronen frei, die dann einen gezählten Impuls ergeben.

Wird schon, einen Impuls halt. Alle Impulse sind gleich, egal ob ein Elektron oder 1000 die Ursache dafür sind.
.


Das kann doch nicht dein Ernst sein. Offensichtlich lügst du hier. Denn es ist wohl kaum glaubhaft, daß ein Impuls mit 1000 Elektronen die gleiche Ladung beinhaltet wie einer mit einem Elektron.


Offensichtlich bist du nicht in der lage zu verstehen wie ein Gerät funktioniert das du hier als Beweis für Quanten usw. eingestellt hast.
Nochmal: es ist egal ob ein Elektron oder 1000 von einem Lichtpuls freigesetzt werden. Es führt immer zu einem Pulsereignis am Ausgang des Gerätes.
Und die sind halt nunmal alle gleich, und das passt zu dem was du hier ausgesagt hast, nämlich dazu das ein Zusammenhang zwischen Pulshäufigkeit und Einstrahlleistung vorhanden ist.

Kurt

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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Kurt » Mi 25. Mär 2026, 15:19

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Nochmal: es ist egal ob ein Elektron oder 1000 von einem Lichtpuls freigesetzt werden. Es führt immer zu einem Pulsereignis am Ausgang des Gerätes. ...

Das Blöde an den Blöden ist, dass sie zu blöd sind, zu erkennen, wie blöd sie sind.


Das ist ja das Blöde.

Kurt

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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon bumbumpeng » Mi 25. Mär 2026, 16:40

Kurt hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Nochmal: es ist egal ob ein Elektron oder 1000 von einem Lichtpuls freigesetzt werden. Es führt immer zu einem Pulsereignis am Ausgang des Gerätes. ...
Das Blöde an den Blöden ist, dass sie zu blöd sind, zu erkennen, wie blöd sie sind.
Das ist ja das Blöde.
Genau so isses !!!
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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Kurt » Mi 25. Mär 2026, 22:59

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Eine kleine Zusammenfassung von dem was bisher beredet wurde.
Rudis Schulexperiment:
Nochmal: es ist egal ob ein Elektron oder 1000 von einem Lichtpuls freigesetzt werden. Es führt immer zu einem Pulsereignis am Ausgang des Gerätes.
Und die sind halt nunmal alle gleich, und das passt zu dem was du hier ausgesagt hast, nämlich dazu das ein Zusammenhang zwischen Pulshäufigkeit und Einstrahlleistung vorhanden ist.

Da wurde den Schülern anscheinend tatsächlich vorgesagt das die Häufigkeitsänderung des auftrettenden Ausgangssignals ein Beweis für das Vorhandensein von Quanten sei.
Man frägt sich ob das aus Unwissenheit/Unverstehen von logischen Zusammenhängen oder mit Vorsatz gemacht wurde.
Was das Messsinal wirklich zeigt das wurde ja hier zweifelsfrei dargelegt.

Ein Wort zum "Schwarzkörper":
Durch unrealistische Vorstellungen der Vorgänge in einem geschlossenen Kasten wurde der Eindruck erweckt/der "Beweis" geführt das es Energieportionen geben muss um das Angesetzte/Angenomene erklären zu können. Sowas geht natürlich nicht, kann nichts beweisen.

Es liegen also zwei "Beweiserle" vor die widerlegt wurden. Keine Energieportionen.
Kann ja eh nicht sein, es gibt nämlich keine Energie, damit auch keine Portionen davon.

Was nun noch aussteht ist das wofür Albert Einstein seinen Nobelpreis bekam, dem scheinbaren "Nachweis" von Energiekügelchen die Elektronen aus Materie raushauen.
Der Grundgedanke dazu:
Wird eine Metallfläche mit Licht bestrahlt werden freie und ev. sogar gebundene Elektonen ausgeworfen/freigesetzt.
Wird die Lichtmenge verringert werden trotzdem immer noch einzelne Elektronen frei.
Dazu diese damaligen Überlegung:
Eigenlich ist es nur möglich wenn bei schwachem Licht Elektronen freigesetzt werden wenn dies durch "Rausstossen" erfolgt, schwaches Licht ist dazu nicht in der Lage.
Somit ist klar: Licht ist einzelne Geschosse, also Lichtteilchen, genannt Photonen.

Nunja, auch hier sas wiederum die Realität nicht mit im Boot, sondern nur die eigenen/fremden Vorstellungen. Die nichthinterfagten und nicht mit der Realität abgestimmten Naturvorgänge waren nicht dabei.
Also wurden Vorstellungen erschaffen die halt nicht stimmen.

Beim "äusserem Photeffekt" wurde, im Gegensatz zu der Einrichtung die Rudi angesetzt hat, kontinuierliches Licht verwendet das keine einzelnen Pakete hatte, sondern gleichmässig war.
Neben einer Bandgrenze zumindest nach unten hin zeigte sich auch die Abhängigkeit von der Strahlungsstärke, sowie, und das war wohl der "Beweis" für die Korpuskelheit des LIchtes, das es auch bei geringer Helligkeit Elektronenrauswürfe gab.

Kann man verstehen, aber nur wenn man von bestimmten Ansichten ausggeht was Licht denn so ist.
Und da liegt der grosse Fehler.

Was Licht ist lässt sich einfach beschreiben.
Licht: Licht ist ein rein mechanischer Vorgang, von der Entstehung, über die Ausbreitung, bis hin zur Demodulation.
Dazu ist es notwendig zu verstehen wie Licht entsteht und wie es detektiert wird.
Tipp: Licht ist unsichtbar.

Kurt

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Re: Photon Produkt eines Missverständnisses

Beitragvon Rudi Knoth » Do 26. Mär 2026, 08:53

Zu Kurt gestern Abend:

Da im Beitrag von Kurt der Sachverhalt über meine Studienzeit etwas befremdlich beschrieben wurde, hier eine Klarstellung des Sachverhaltes aus meiner Sicht:

Da wurde den Schülern anscheinend tatsächlich vorgesagt das die Häufigkeitsänderung des auftrettenden Ausgangssignals ein Beweis für das Vorhandensein von Quanten sei.
Man frägt sich ob das aus Unwissenheit/Unverstehen von logischen Zusammenhängen oder mit Vorsatz gemacht wurde.
Was das Messsinal wirklich zeigt das wurde ja hier zweifelsfrei dargelegt.


Nun gab es genau genommen zwei verschiedene Experimente in unterschiedlichen "Veranstaltungen":

1. Das "kernphysikalische Praktikum" für die Erlangung von einem "Übungsschein". Dort wurde mit einem Detektor, dessen Impulshöhe für jedes Zählereignis abhängig von der Quantenenergie des Photons ist. Die Impulse wurden dabei von einem "Vielkanalanalysator" erfasst und deren Häufigkeit nach Impulshöhe sortiert angezeigt. Dies wurde mit mehreren radioaktiven Proben gemacht. Es sollte doch allgemein bekannt sein, daß bei radioaktiver Strahlung eher Impulse als Ströme gemessen wird. Die Einheit für de Aktivität einer radioaktiven Substanz ist heute das "Bequerel". Und das sind Zerfälle pro Sekunde..

2. Das Experiment in meiner Diplomarbeit: In diesem Experiment ging es um Reflektion von Gammastrahlung an Kristallgittern mit Aufteilung der reflektierten Strahlung in inelastischen und elastischen Anteil Dazu wurde der Mößbauereffekt ausgenutzt. Die Quelle war dabei Kobalt 57 und der Absorber ein Material mit Eisen 57. Die Strahlung wurde dabei dann von einem Detektor (Proportionalzählrohr oder Halbleiterdetektor) in Impulse umgewandelt, Diese wurden nach Impulshöhe in solch einem Vielkanalanalysator wie in Punkt 1 vorselektiert, um nur die Gammastrahlung von der Wellenlänge von 0,0137 nm zu messen. Also geht man mit dieser Versuchsanordnung schon davon aus, daß die Impulshöhe nicht von der Intensität der reflektierten Strahlung abhängt.

Noch zu dem Thema "Schwarrzkörper":
Was die grundlegende Annahme bei der Berechnung des Strahlungsgesetzes von Rayleigh-Jeans war, ist die Betrachtung, wie viele Schwingungen mit einer Wellenlänge in einem Volumen passen. Dies steigt natürlich umgekehrt proportional der dritten Potenz der Wellenlänge an. Wenn man dann ein Frequenzintervall betrachtet, bekommt man schon einen Anstieg der Schwingungen mit hoher Frequenz, was dann als UV.Katastrophe genannt wurde. Nun die "Notlösung" von Max Planck ist eben das bekannte Wirkungsquantum. Dabei hat er noch nicht von einzelnen Teilchen wie Photonen geschrieben sondern den Energieaustausch zwischen den Atomen des Wandmaterials und den Wellen.

Gruß
Rudi Knoth
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