Wenn man linear rechnet, das Gerät optimal baut, um einen möglichst großen Effekt auf den Wasserstand zu bekommen, dann könnten wir annehmen, dass ein schmales Bassin (kleine Oberfläche große Tiefe) einen großen Effekt liefert.
0,25 m x 0,25 m x 0,48 m = 30 l für den Auftriebsbehälter
So gebaute Auftriebskörper reduzieren die Wasserfläche auf 0,25 m x 0,5 m + 1% (Materialstärke) = 0,12625 m². Bei 2 m Tiefe ein Wasservolumen von 252,5 l, abzüglich des Volumens der Maschine (ca. 12,5 l), erhalten wir 1,2 l pro cm. Befüllt wird zum Startdruck von 0,2 bar. Statisch betrachtet wären nach 25 l Befüllung 2,208333 m Wasserstand zu verbuchen, um das auszugleichen, muss der Enddruck 0,220833 bar betragen, im Mittel 0,210416 bar.
Beim Aufstieg expandiert die Luft weiter, der Wasserspiegel steigt bis der Auftriebskörper die Oberfläche erreicht. Das Volumen im Auftriebskörper beträgt dann 29,296875 l, die Wassersäule 2,244140625 m.
Die Auftriebskraft liegt im Mittel bei 266,326171875 N der Weg betrüge 2,244140625 m = 597,673381805419921875 Nm = 597,67 Nm
Ohne den restlichen Auftrieb nach dem durchbrechen der Wasseroberfläche von 7,2383880615234375 Nm.
In Summe liefert die Auftriebskraft mal Weg 604,911769866943359375 Nm = 604,91 Nm.
Wie viel Arbeit muss der Kompressor verrichten um 25 l mit 0,210416 bar (30,2604 l bei 1 bar) Überdruck zu erzeugen?
hat geschrieben:Das Helium darf dann nicht entweichen. Muß in einen Kreislauf gepumpt werden.
hat geschrieben:Ach was? Geniale Erkenntnis Alder! Du disch auch befinde auf Kurt Niveau?


hat geschrieben:Der Haken wurde längst gefunden - Reibungsverluste
, 
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 5 Gäste