Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon hmpf » So 8. Mär 2026, 21:01

Predictor hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Physik ist offensichtlich nicht so Ihr Ding!
Ihre 20 km gelten nur bei Reflektion mittels eines Katzenauges.
Bei der diffusen Reflektion durch die Mondoberfläche wären es statt 20 km ca. 200.000 km....

Siehe hier:
planetenkunde.de hat geschrieben:Laserlicht lässt sich auch über große Entfernungen hinweg sehr eng bündeln. Dennoch wird durch die Luftteilchen und andere Partikel der Strahl aufgeweitet, so dass sein Durchmesser auf dem Mond schon etwa 7 km beträgt. Der zurückgeworfene Strahl hat, wenn er wieder die Erdoberfläche erreicht, einen Durchmesser von 20 km. Entsprechend ist die Lichtenergie auf eine sehr große Fläche verteilt, so dass im Teleskop nur noch ein sehr schwaches Signal aufgefangen wird. Aus diesem Grund laufen die Messungen in der Regel über mehrere Stunden hinweg, bis sich ein deutliches Messergebnis zeigt.
https://www.planetenkunde.de/m001/m001000/m001_x01.htm

Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder bis auf die Knochen zu blamieren?
Können Sie Ihre eigenen Zitate nicht lesen?
Ihre Quelle sagt doch dasselbe aus, was ich bereits sagte:
Die 20 km Durchmesser gelten nur bei Verwendung eines Katzenauges.
Dass es ohne Katzenauge (Retroreflektor) 200.000 km Durchmesser wären
und somit eine 100-millionenfach kleinere Intensität bei der Erde ankommen
würde, sollte man mit einem IQ größer 70 kapieren können.

Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst als naturwissenschaftlicher Analphabet zu beweisen?
hmpf
 
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon hmpf » So 8. Mär 2026, 21:05

Predictor hat geschrieben:@hmpf
Und jetzt erkläre mir: Wie ist es möglich, eine Reflektorplatte (ca. 0,7 m² groß) mit ca. 300 "Katzenaugen" mit einem Laserstrahl anzupeilen.
Und: Wie können die Messstationen mit 100-prozentiger Sicherheit feststellen, dass die zur Erde zurückkehrenden Laserpulse von den "Katzenaugen" und nicht vom Mond selbst stammen?

Warum lesen Sie nicht, was ich bereits schrieb:
hmpf hat geschrieben:
Predictor hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Nun "Katzenaugen" sind genauso passive Reflektoren wie die Mondoberfläche. Die Funktionsweise habe ich schon vor 50 Jahren in der Mathe-AG verstanden. Und dann ist es doch eine einfache Erklärung, warum diese Reflektoren genauere Ergebnisse ergeben als die relativ große Mondoberfläche, die vom LASER ausgeleuchtet wird.

Wie ist es möglich, eine Reflektorplatte (ca. 0,7 m² groß) mit ca. 300 "Katzenaugen" mit einem Laserstrahl anzupeilen, der in einer Entfernung von ca. 385.000 km etwa 7 km breit und nach Reflexion auf der Mondoberfläche etwa 20 km breit wird?
Und: Wie können die Messstationen mit 100-prozentiger Sicherheit feststellen, dass die zur Erde zurückkehrenden Laserpulse von den "Katzenaugen" und nicht vom Mond selbst stammen?

Physik ist offensichtlich nicht so Ihr Ding!
Ihre 20 km gelten nur bei Reflektion mittels eines Katzenauges.
Bei der diffusen Reflektion durch die Mondoberfläche wären es statt 20 km ca. 200.000 km.
Entsprechend geringer wäre die von einem Teleskop auf der Erde empfangene Lichtmenge
des von der Erde gesendeten Laser-Pulses.
Die von der Mondoberfläche um das Katzenauge herum diffus reflektierte Strahlung fällt somit
gegenüber der Strahlung vom Katzenauge selbst nicht ins Gewicht.
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Kurt » So 8. Mär 2026, 22:30

Predictor hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Nun "Katzenaugen" sind genauso passive Reflektoren wie die Mondoberfläche. Die Funktionsweise habe ich schon vor 50 Jahren in der Mathe-AG verstanden. Und dann ist es doch eine einfache Erklärung, warum diese Reflektoren genauere Ergebnisse ergeben als die relativ große Mondoberfläche, die vom LASER ausgeleuchtet wird.

Wie ist es möglich, eine Reflektorplatte (ca. 0,7 m² groß) mit ca. 300 "Katzenaugen" mit einem Laserstrahl anzupeilen, der in einer Entfernung von ca. 385.000 km etwa 7 km breit und nach Reflexion auf der Mondoberfläche etwa 20 km breit wird?

Und: Wie können die Messstationen mit 100-prozentiger Sicherheit feststellen, dass die zur Erde zurückkehrenden Laserpulse von den "Katzenaugen" und nicht vom Mond selbst stammen?


Hier ein Link zum Thema Mondabstand.

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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Predictor » So 8. Mär 2026, 22:53

hmpf hat geschrieben:Dass es ohne Katzenauge (Retroreflektor) 200.000 km Durchmesser wären und somit eine 100-millionenfach kleinere Intensität bei der Erde ankommen würde,...

Unsinn! Hast du es gemessen? Welche Beweise hast du?

Im Artikel wird erwähnt, dass "die Lichtenergie auf eine sehr große Fläche verteilt ist, so dass im Teleskop nur noch ein sehr schwaches Signal aufgefangen wird und aus diesem Grund die Messungen in der Regel über mehrere Stunden hinweg laufen, bis sich ein deutliches Messergebnis zeigt."

Und das widerlegt das Märchen von den Laserreflektoren, die sich angeblich auf dem Mond befinden. Was auf der Erde ankommt, sind die Laserpulse, die von der Oberfläche des Mondes abprallen.

Man kann mich NUR widerlegen, wenn die Messstationen mit 100-prozentiger Sicherheit feststellen kann, dass die zur Erde zurückkehrenden Laserpulse von den "Katzenaugen" und nicht vom Mond selbst stammen?

Und das, alter Mann, ist ABSOLUT UNMÖGLICH!

Außerdem: Wo sind die Koordinaten der "Mondlandungen" (und der Laserreflektoren)?

Im Artikel steht, dass die Messungen mehrere Stunden hinweg laufen. Das bedeutet, dass während dieser Zeit die Erde sich bewegt hat. Wie werden die winzigen Reflektoren auf dem Mond ohne Koordinaten angepeilt, während sich die Erde bewegt? Auf der NASA Website finden sich keine exakt passenden Landekoordinaten. Im Jahr 2000 veröffentlichte der NASA Insider Merton Davies eine offizielle Liste der Landekoordinaten der "Mondlandungen" und behauptete, die Koordinaten seien mit Hilfe von Laserreflektoren ermittelt worden.

Wie kann man mit Hilfe von Laserreflektoren Landekoordinaten ermitteln, wenn man keine Landekoordinaten hat?


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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon bumbumpeng » So 8. Mär 2026, 23:04

Predictor hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben: "sowjetischen Lunochod-Rover"
Also sind Reflektoren längst schon oben gewesen.

Auch das ist nur ein Märchen! Aus geheim militärisch-taktischen Gründen richteten die Sowjets damals auch eine
Micky Maus Abteilung in ihrer Raumfahrtbehörde ein. Die Luna Mondsonden, die angeblich auf dem Mond landeten, dienten als Tarnung für die Raketen, die in die erdnahe Umlaufbahn flogen. Auch bei den Sowjets ging es um Spionagesatelliten.
Dass Rover oben waren bezweifle ich nicht.
Bei Lügenpedia findet man eine Auflistung, wie viele Mondmissionen missglückt sind. Ne ganze Menge.

Zum Abdriftmessen:
Was ist elektronische Distanzmessung?
Elektrooptische Entfernungsmessung – Wikipedia
Die elektrooptische Entfernungsmessung (auch Abstands-, Distanzmessung) oder Laserentfernungsmessung ist eine elektronische Entfernungsmessung (engl. Electronic Distance Measurement, EDM) anhand einer Laufzeitmessung,

der Phasenlagemessung

oder der Lasertriangulation von Licht, zumeist Laser.

Angenommenes Beispiel: mit 10 GHz = 3 cm.
https://blog.assets.studyflix.de/wp-con ... 24x630.png
Bild

Eine volle Schwingung in rot sind 3 cm.
Bei 3,82 cm p.a. sind es 0,0104657534246575 cm pro Tag. In 10 Tagen ca. 1,05 mm. Da hin und zurück erfolgen, muss verdoppelt werden, also ca. 2,1 mm..
Wenn man oben die 3 cm pro Periode annimmt, dann lassen sich 2,1 mm sehr gut ablesen.

Je nach Genauigkeit der Messgeräte dürfte es auch schon mit 0,21 mm über einen Tag möglich sein. Also nix mit Langzeit.

Es ist demzufolge mittels Phasenverschiebung ziemlich genau bestimmbar, um welchen Betrag der Mond abdriftet.
Dabei muss bedacht werden, dass die Entfernung des Mondes stark schwankt, was rausgerechnet werden muss.
Demzufolge absolut machbar.
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Predictor » So 8. Mär 2026, 23:07

Kurt hat geschrieben:Hier ein Link zum Thema Mondabstand.

Auch dort wird nichts erklärt - es wird kein fester Wert angegeben.

Ich finde das sehr amüsant:
Zudem kehren von den hundert Billiarden Photonen eines Laserpulses im Durchschnitt weniger als ein Photon zurück, und dieses wird nur mit einer Wahrscheinlichkeit von zehn Prozent detektiert.

Vielleicht kann mir der Pseudophysiker hmpf erklären, was "Photonen" sind?


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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon hmpf » So 8. Mär 2026, 23:08

Predictor hat geschrieben:...
Man kann mich NUR widerlegen, wenn die Messstationen mit 100-prozentiger Sicherheit feststellen kann, dass die zur Erde zurückkehrenden Laserpulse von den "Katzenaugen" und nicht vom Mond selbst stammen?
Und das, alter Mann, ist ABSOLUT UNMÖGLICH! ...

Warum lesen Sie nicht, was ich bereits schrieb:
hmpf hat geschrieben:
Predictor hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Physik ist offensichtlich nicht so Ihr Ding!
Ihre 20 km gelten nur bei Reflektion mittels eines Katzenauges.
Bei der diffusen Reflektion durch die Mondoberfläche wären es statt 20 km ca. 200.000 km....

Siehe hier:
planetenkunde.de hat geschrieben:Laserlicht lässt sich auch über große Entfernungen hinweg sehr eng bündeln. Dennoch wird durch die Luftteilchen und andere Partikel der Strahl aufgeweitet, so dass sein Durchmesser auf dem Mond schon etwa 7 km beträgt. Der zurückgeworfene Strahl hat, wenn er wieder die Erdoberfläche erreicht, einen Durchmesser von 20 km. Entsprechend ist die Lichtenergie auf eine sehr große Fläche verteilt, so dass im Teleskop nur noch ein sehr schwaches Signal aufgefangen wird. Aus diesem Grund laufen die Messungen in der Regel über mehrere Stunden hinweg, bis sich ein deutliches Messergebnis zeigt.
https://www.planetenkunde.de/m001/m001000/m001_x01.htm

Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder bis auf die Knochen zu blamieren?
Können Sie Ihre eigenen Zitate nicht lesen?
Ihre Quelle sagt doch dasselbe aus, was ich bereits sagte:
Die 20 km Durchmesser gelten nur bei Verwendung eines Katzenauges.
Dass es ohne Katzenauge (Retroreflektor) 200.000 km Durchmesser wären
und somit eine 100-millionenfach kleinere Intensität bei der Erde ankommen
würde, sollte man mit einem IQ größer 70 kapieren können.

Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst als naturwissenschaftlicher Analphabet zu beweisen?
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Predictor » So 8. Mär 2026, 23:15

Unsinn! Hast du es gemessen? Welche Beweise hast du?

Warum zeigst du sie nicht?

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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon hmpf » So 8. Mär 2026, 23:25

bumbumpeng hat geschrieben:... Eine volle Schwingung in rot sind 3 cm. ...

Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder bis auf die Knochen zu blamieren?
Laser mit 3 cm Wellenlänge gibt es nicht.
Die langwelligsten Laser sind CO2-Laser. Die arbeiten bei 10,2 µm.
Zudem müsste die Kohärenzlänge 760.000 km betragen.
So etwas gibt es auch nicht.
Wie lächerlich wollen Sie sich hier eigentlich noch machen?

Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst als naturwissenschaftlicher Analphabet zu beweisen?
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon hmpf » So 8. Mär 2026, 23:28

Predictor hat geschrieben:Unsinn! Hast du es gemessen? Welche Beweise hast du?
Warum zeigst du sie nicht?

Sind Sie sehr einsam?
Was sollte ich gemessen haben?
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