Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Predictor » So 8. Mär 2026, 18:45

Rudi Knoth hat geschrieben:Nun "Katzenaugen" sind genauso passive Reflektoren wie die Mondoberfläche. Die Funktionsweise habe ich schon vor 50 Jahren in der Mathe-AG verstanden. Und dann ist es doch eine einfache Erklärung, warum diese Reflektoren genauere Ergebnisse ergeben als die relativ große Mondoberfläche, die vom LASER ausgeleuchtet wird.

Wie ist es möglich, eine Reflektorplatte (ca. 0,7 m² groß) mit ca. 300 "Katzenaugen" mit einem Laserstrahl anzupeilen, der in einer Entfernung von ca. 385.000 km etwa 7 km breit und nach Reflexion auf der Mondoberfläche etwa 20 km breit wird?

Und: Wie können die Messstationen mit 100-prozentiger Sicherheit feststellen, dass die zur Erde zurückkehrenden Laserpulse von den "Katzenaugen" und nicht vom Mond selbst stammen?


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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon bumbumpeng » So 8. Mär 2026, 18:58

Predictor hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Dann müsste eine Sonde den Reflektor aufgestellt haben?
Absolut unmöglich. Denn um auf dem Mond zu landen, muss kinetische Energie im zweistelligen Gigajoule-Bereich abgebaut werden (durch Abbremsen)!

Messmethode (Laser Ranging): Astronomen messen diese Entfernung extrem präzise durch Lunar Laser Ranging. Dabei werden Laserstrahlen von Observatorien auf der Erde zu Rückstrahlern (Reflektoren) auf dem Mond geschickt, ... und sowjetischen Lunochod-Rovern dort platziert wurden.
Also sind Reflektoren längst schon oben gewesen.
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon hmpf » So 8. Mär 2026, 19:10

bumbumpeng hat geschrieben:
Predictor hat geschrieben: Das bedeutet: Man müsste zunächst einen festen Wert haben, um feststellen zu können, dass sich der Mond von der Erde entfernt.

M.E. geht es über die Phasenverschiebung.
https://blog.assets.studyflix.de/wp-con ... 24x630.png
...
Ich würde z.B. das gesendete Signal um die Zeit verzögern, die das reflektierte Signal braucht und um 180 Grad drehen, so dass Auslöschung entsteht.
Dann macht sich zu einem etwas späteren Zeitpunkt schon eine sehr geringe Änderung bemerkbar in Form von Interferenz. Diese Phasenverschiebung kann dann in eine Entfernungszunahme umgerechnet werden.

Was sind Sie für ein jämmerlicher Hochstapler!
Interferenzmessungen sind für Messungen im Laser-Licht-Wellenlängenbereich, also im Bereich von µm
und nicht im Bereich von cm geeignet.
Zudem müsste die Kohärenzlänge 760.000 km betragen.
So etwas gibt es schlicht nicht.
Wie oft wollen Sie sich hier noch bis auf die Knochen als dummdreister Hochstapler selbst entlarven?
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon hmpf » So 8. Mär 2026, 19:23

Predictor hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Nun "Katzenaugen" sind genauso passive Reflektoren wie die Mondoberfläche. Die Funktionsweise habe ich schon vor 50 Jahren in der Mathe-AG verstanden. Und dann ist es doch eine einfache Erklärung, warum diese Reflektoren genauere Ergebnisse ergeben als die relativ große Mondoberfläche, die vom LASER ausgeleuchtet wird.

Wie ist es möglich, eine Reflektorplatte (ca. 0,7 m² groß) mit ca. 300 "Katzenaugen" mit einem Laserstrahl anzupeilen, der in einer Entfernung von ca. 385.000 km etwa 7 km breit und nach Reflexion auf der Mondoberfläche etwa 20 km breit wird?
Und: Wie können die Messstationen mit 100-prozentiger Sicherheit feststellen, dass die zur Erde zurückkehrenden Laserpulse von den "Katzenaugen" und nicht vom Mond selbst stammen?

Physik ist offensichtlich nicht so Ihr Ding!
Ihre 20 km gelten nur bei Reflektion mittels eines Katzenauges.
Bei der diffusen Reflektion durch die Mondoberfläche wären es statt 20 km ca. 200.000 km.
Entsprechend geringer wäre die von einem Teleskop auf der Erde empfangene Lichtmenge
des von der Erde gesendeten Laser-Pulses.
Die von der Mondoberfläche um das Katzenauge herum diffus reflektierte Strahlung fällt somit
gegenüber der Strahlung vom Katzenauge selbst nicht ins Gewicht.
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Predictor » So 8. Mär 2026, 19:57

bumbumpeng hat geschrieben: "sowjetischen Lunochod-Rover"
Also sind Reflektoren längst schon oben gewesen.

Auch das ist nur ein Märchen! Aus geheim militärisch-taktischen Gründen richteten die Sowjets damals auch eine
Micky Maus Abteilung in ihrer Raumfahrtbehörde ein. Die Luna Mondsonden, die angeblich auf dem Mond landeten, dienten als Tarnung für die Raketen, die in die erdnahe Umlaufbahn flogen. Auch bei den Sowjets ging es um Spionagesatelliten.


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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon hmpf » So 8. Mär 2026, 20:05

Predictor hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben: "sowjetischen Lunochod-Rover"
Also sind Reflektoren längst schon oben gewesen.

Auch das ist nur ein Märchen! ...

Für Ihre Märchen können Sie natürlich nicht einmal eine Quelle zitieren, die auch nur versuchen würde,
solch einen Schwachsinn mit Belegen zu untermauern.
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Predictor » So 8. Mär 2026, 20:16

hmpf hat geschrieben:Für Ihre Märchen können Sie natürlich nicht einmal eine Quelle zitieren, die auch nur versuchen würde,
solch einen Schwachsinn mit Belegen zu untermauern.

Hast du, unbezahlter freiwilliger Papagei der Micky Maus-Abteilung der NASA, Quellen für die Luna-Sonden, die angeblich auf dem Mond gelandet sind und dort Reflektoren aufgestellt haben?
Kannst du das beweisen?


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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon hmpf » So 8. Mär 2026, 20:30

Predictor hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Für Ihre Märchen können Sie natürlich nicht einmal eine Quelle zitieren, die auch nur versuchen würde,
solch einen Schwachsinn mit Belegen zu untermauern.

Hast du, unbezahlter freiwilliger Papagei der Micky Maus-Abteilung der NASA, Quellen für die Luna-Sonden, die angeblich auf dem Mond gelandet sind und dort Reflektoren aufgestellt haben?
Kannst du das beweisen?

Ja.
Sie auch, wenn Sie sich trauen würden zu googlen. Aber das trauen Sie sich ja nachweislich nicht.
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Predictor » So 8. Mär 2026, 20:41

hmpf hat geschrieben:Physik ist offensichtlich nicht so Ihr Ding!
Ihre 20 km gelten nur bei Reflektion mittels eines Katzenauges.
Bei der diffusen Reflektion durch die Mondoberfläche wären es statt 20 km ca. 200.000 km....

Siehe hier:

planetenkunde.de hat geschrieben:Laserlicht lässt sich auch über große Entfernungen hinweg sehr eng bündeln. Dennoch wird durch die Luftteilchen und andere Partikel der Strahl aufgeweitet, so dass sein Durchmesser auf dem Mond schon etwa 7 km beträgt. Der zurückgeworfene Strahl hat, wenn er wieder die Erdoberfläche erreicht, einen Durchmesser von 20 km. Entsprechend ist die Lichtenergie auf eine sehr große Fläche verteilt, so dass im Teleskop nur noch ein sehr schwaches Signal aufgefangen wird. Aus diesem Grund laufen die Messungen in der Regel über mehrere Stunden hinweg, bis sich ein deutliches Messergebnis zeigt.
https://www.planetenkunde.de/m001/m001000/m001_x01.htm


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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Predictor » So 8. Mär 2026, 20:50

@hmpf

Und jetzt erkläre mir: Wie ist es möglich, eine Reflektorplatte (ca. 0,7 m² groß) mit ca. 300 "Katzenaugen" mit einem Laserstrahl anzupeilen.

Und: Wie können die Messstationen mit 100-prozentiger Sicherheit feststellen, dass die zur Erde zurückkehrenden Laserpulse von den "Katzenaugen" und nicht vom Mond selbst stammen?


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