M+G und die -Beweise-

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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » Do 9. Aug 2012, 21:52

Artie hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Du kannst doch -meinen- was du willst.

Ich -meine- nicht.
Und ich meine auch nicht.

Kurt hat geschrieben:Du bist nicht ...

Kurt, du und eine Argumente seid einfach saudoof,


Du hast keine eigenen Argumente, die die du vielleicht hast sind von anderen abgeschrieben.
Denn um eigene zu haben muss man die dahinterstehende Technik verstehen.-
Du hast nicht durchscheinen lassen dass du die auch verstehst.
Ohne diese verstanden zu haben ist es unmöglich eine "Meinung", die ja auch zählen soll, abzugeben.
Also was soll deine Schreiberei!
Schreiben um auch was gesagt zu haben?


Gruss Kurt
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » Fr 10. Aug 2012, 07:24

Artie hat geschrieben:
Ich und keine Ahnung von der Technik?
Dummschwätzer!
:twisted:
Man muss kein Scheissespezialist sein, um zu erkennen, das du nur Scheisse verzapfst.


Man muss nicht, man muss in der Lage sein zu erkennen was technisch machbar ist und was nicht.

Du hast bisher nicht erkennen lassen dass du auch nur annähernd diese Schwelle überwinden kannst.
Ich würde mich echt/aufrichtig freuen wenn du mich da etwas Besserem belehren würdest.


Gruss Kurt
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Ernst » Fr 10. Aug 2012, 16:31

Kurt hat geschrieben:Man muss nicht, man muss in der Lage sein zu erkennen was technisch machbar ist und was nicht.

Das Wissen zum Verständnis der verwendeten Technik fehlt dir.
Ist nicht weiter schlimm, wenn du dafür etwas Sinn für Logik hättest:

a) Sie wollten die Erdrotation messen und haben dafür eine Technik entwickelt.
b) Sie haben damit eine Rotation gemessen, welche gleich der Erdrotation ist.
c) Damit ist die Tauglichkeit der Technik zur Messung der Erdrotation dann bestätigt.

Wie gesagt, da brauchts kein Technikverständnis, sondern nur ein ganz winziges Quäntchen Logik.
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » Fr 10. Aug 2012, 16:55

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Man muss nicht, man muss in der Lage sein zu erkennen was technisch machbar ist und was nicht.

Das Wissen zum Verständnis der verwendeten Technik fehlt dir.
Ist nicht weiter schlimm, wenn du dafür etwas Sinn für Logik hättest:

a) Sie wollten die Erdrotation messen und haben dafür eine Technik entwickelt.
b) Sie haben damit eine Rotation gemessen, welche gleich der Erdrotation ist.
c) Damit ist die Tauglichkeit der Technik zur Messung der Erdrotation dann bestätigt.

Wie gesagt, da brauchts kein Technikverständnis, sondern nur ein ganz winziges Quäntchen Logik.
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Nunja Ernst, das Quäntchen Logik sagt mir dass es nicht ausreiche ein Quäntchen logik zu haben wenn man einfach etwas gemessen haben will.
Nur weil etwas, das man behauptet gemessen zu haben glaubt, in etwa dem entspricht was man zu messen erwartet hatte, ist noch lange nicht gesagt dass es auch gemessen wurde.
Mein Quäntchen sagt mir das sie nichts gemessen haben konnten, sie warscheinlich geglaubt haben zu messen, denn es ist technisch unmöglich dass sie real gemessen haben konnten.

Und wenn du meinst dass eine -geglaubte- Messung, nur weil sie der Erwartung in etwa entsprach, eine wirkliche Messung sei, dann solltest du erstmal hinterfagen ob sie wirklich gemessen haben konnten oder nicht.
Es geht kein Weg vorbei, sie konnten die Erdrotation nicht messen, sie haben sich warscheinlich selber was vorgemacht.
Denn es war damals, und ist heute noch, unmöglich mit ihrer Einrichtung die Erdrotation zu messen.

Wie gesagt, da brauchts kein Technikverständnis, sondern nur ein ganz winziges Quäntchen Logik.


Sollte man zu diesem Satz vielleicht dazuschreiben dass es nur des glaubens, oder der ausreichend oftmaligen Wiederholung, bedarf damit eine "Messung" zu einer Messung wird??
Nur weil viele etwas behaupten ist es noch lange nicht wahr.

Und um das beurteilen zu können ist es unabdingbar die Technik zu kennen/verstehen.
Denn sie ist der einzig verlässliche Part der eine Falschbehaupung verhindern kann.

Ich behaupte nicht das sie absichtlich etwas Falsches in die Welt gesetzt haben, nein, sie glaubten sicherlich dass sie korrekt handeln.
Die Realität/Brutalität der Realität sagt was anderes, sie sind auf einen gravierenden Fehler reingefallen, sie haben "gerechnet", nicht gemessen.

Schau dir ihre Einrichtung an, dann sag mir wie sie den unbedingt notwenigen Nullpunkt/Nullerddrehungszustand herstellten, herstellen konnten.


Gruss Kurt
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Ernst » Fr 10. Aug 2012, 17:17

Kurt hat geschrieben: Es geht kein Weg vorbei, sie konnten die Erdrotation nicht messen, sie haben sich warscheinlich selber was vorgemacht.

Wenn sich hier einer was vormacht, dann bist du das.

Du machst dir vor, daß du die Technik verstehst. Du verstehst sie nicht.
Du machst dir vor, daß sie nichts gemessen haben. Sie haben den Wert der Erdrotation gemessen.

Das sind einzig deine Probleme. Durchschnittlich Wissende verstehen die Technik und Versuchsausführung auf Anhieb.
Also bilde dich und lies die Originalquellen. Dann endlich versthest, was jeder Schüler seit 100 Jahren versteht.

Dein "das geht nicht" ist nur die Folge von "das verstehe ich nicht".

Schau dir ihre Einrichtung an, dann sag mir wie sie den unbedingt notwenigen Nullpunkt/Nullerddrehungszustand herstellten, herstellen konnten.

Gedächtnisschwäche? Die Frage hast du tausendmal gestellt. Sie wurde dir tausendmal beantwortet. Du hast sie tausendmal nicht verstanden.
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » Fr 10. Aug 2012, 17:26

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Es geht kein Weg vorbei, sie konnten die Erdrotation nicht messen, sie haben sich warscheinlich selber was vorgemacht.

Wenn sich hier einer was vormacht, dann bist du das.

Du machst dir vor, daß du die Technik verstehst. Du verstehst sie nicht.
Du machst dir vor, daß sie nichts gemessen haben. Sie haben den Wert der Erdrotation gemessen.

Das sind einzig deine Probleme. Durchschnittlich Wissende verstehen die Technik und Versuchsausführung auf Anhieb.
Also bilde dich und lies die Originalquellen. Dann endlich versthest, was jeder Schüler seit 100 Jahren versteht.

Dein "das geht nicht" ist nur die Folge von "das verstehe ich nicht".
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Du hast doch erst oberhalb geschrieben dass man die Technik garnicht verstehen muss.

Wie gesagt, da brauchts kein Technikverständnis, sondern nur ein ganz winziges Quäntchen Logik.


Und jetzt verstehen es alle auf Anhieb.
Zeig einfach wie sie gemessen haben wollen, dann wirds dir selber auffallen.
Es ist wahrlich nicht viel Technikverständnis notwendig (ein bisserl Logik und Grundsätze der Technik reicht schon) zu erkennen dass sie nichts gemessen haben können.

Das sollte man doch von allen denjenigen erwarten können die behaupten das sie, M+G, die Erdrotation gemessen haben.


Gruss Kurt
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » Fr 10. Aug 2012, 17:28

Ernst hat geschrieben:
Schau dir ihre Einrichtung an, dann sag mir wie sie den unbedingt notwenigen Nullpunkt/Nullerddrehungszustand herstellten, herstellen konnten.

Gedächtnisschwäche? Die Frage hast du tausendmal gestellt. Sie wurde dir tausendmal beantwortet. Du hast sie tausendmal nicht verstanden.
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Wo denn?
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Ernst » Fr 10. Aug 2012, 20:11

Kurt hat geschrieben:Du hast doch erst oberhalb geschrieben dass man die Technik garnicht verstehen muss...
Und jetzt verstehen es alle auf Anhieb.

Das ist doch kein Widerspruch. Ersteres bezieht sich auf dich, der mit Technik nicht vertraut ist. Zweites auf alle anderen.

Das sollte man doch von allen denjenigen erwarten können die behaupten das sie, M+G, die Erdrotation gemessen haben.

Du lebst in einer Traumwelt.
Da wird nichts behauptet. Es ist eine lapidare Feststellung:
Sie haben es gemessen.

Kurt, es macht keinen Sinn, hier weiter zu schreiben. Wenn ein einziger Mensch partout keine Technikader hat, dann ist das kein Beinbruch. Aber wenn ein Mensch gegen geringste technische Einsichten immun ist, dann hilft ihm gegen sein Unverständnis nichts auf der Welt. Deshalb kann man getrost hier aufhören.
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Kurt » Fr 10. Aug 2012, 20:24

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Du hast doch erst oberhalb geschrieben dass man die Technik garnicht verstehen muss...
Und jetzt verstehen es alle auf Anhieb.

Das ist doch kein Widerspruch. Ersteres bezieht sich auf dich, der mit Technik nicht vertraut ist. Zweites auf alle anderen.

Das sollte man doch von allen denjenigen erwarten können die behaupten das sie, M+G, die Erdrotation gemessen haben.

Du lebst in einer Traumwelt.
Da wird nichts behauptet. Es ist eine lapidare Feststellung:
Sie haben es gemessen.

Kurt, es macht keinen Sinn, hier weiter zu schreiben. Wenn ein einziger Mensch partout keine Technikader hat, dann ist das kein Beinbruch. Aber wenn ein Mensch gegen geringste technische Einsichten immun ist, dann hilft ihm gegen sein Unverständnis nichts auf der Welt. Deshalb kann man getrost hier aufhören.
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Da hört man nicht auf.
Denn da gehts erst los.

M+G hatten keinn Nullpunkt um sagen zu können dass ihre Striche sich soundsoweit wegen der Erdrotation weiterbewegt/verschoben haben.

Da kann geschrieben sein was mag, um diesen Umstand kommt niemand rum, es sei denn er versucht allen glauben zu machen das er mit einem irgendwie anders erzeugtem Nullpunkt diesen Umstand ausgehebelt hat.

Und das ist auch so gemacht worden.
Nur!!
Dieser Nullpunkt ist technisch nicht machbar, da haben sie sich selber in die Tasche gelogen.

Sie haben geglaubt das sie einen Ersatznullpunkt haben, das war/ist der entscheidende Trugschluss.

Wenn du, so wie es anklingt, Ahnung von der Technik hast, dann lege dar wie sie denn diesen Ersatznullpunkt realisiert haben können.

Oder bist du der Meinung dass es reicht einfach zu behaupten "dies ist der Nullpunkt" und es sich damit schon hat.
Wenn das so ist dann können wir wirklich aufhören.
Denn dann hat der -glaube- vor der Vernunft und Logik wiedermal Oberhand gewonnen.


Gruss Kurt
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Re: M+G und die -Beweise-

Beitragvon Ernst » Fr 10. Aug 2012, 20:45

Kurt hat geschrieben: Dieser Nullpunkt ist technisch nicht machbar, da haben sie sich selber in die Tasche gelogen.

Nun ist's heraus: Du bezeichnest sie als Lügner. Eine miese Reaktion von dir als Technikabstinenzler gegenüber jedem Verdacht erhabene augezeichnete Wissenschaftler.

In der Sache haben dir hier zig Teilnehmer erläutert, daß ein Nullpunkt in diesem Meßaufbau nicht erforderlich ist. Es handelt sich um eine Absolutmessung. Ein aufgespaltener Lichtstrahl durchläuft exakt den identischen Weg in zwei Richtungen. Da entsteht bei einer Laufzeitdifferenz am gemeinsamen Ziel eine Interferenz, welche der Zeitdfferenz und damit der Winkelgeschwindigkeit entspricht.
Im kleinen Kreislauf wird bestätigt, daß die Genauigkeit dieser Anordnung ausreichend ist.
Was Du völlig mißverstehst; Da wird nirgends ein Nullpunkt benötigt oder gar ermittelt.

Kurt, wenn du sowas einfaches nicht schlucken kannst, kann dir niemnd helfen, kein 14jähriger und kein Professor. Und hier Anwesende sicherlich auch nicht.
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