Verteidiger der Blauverschiebung, wohin?

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der geplatzte Kragen

Beitragvon Yukterez » Di 24. Jun 2014, 23:40

Bild hat geschrieben:Zeigt das Bild etwas was ist oder etwas was nicht so ist?

Das Bild ist von Wikipedia, daher kannst du davon ausgehen, dass der, der es gezeichnet hat, sich auch was dabei gedacht hat:

Bild hat geschrieben:Aufgrund der gravitativen Zeitdilatation ist das Zeitintervall zwischen Anfang und Ende der Lichtwelle umso länger, je weiter nach oben man sich im Gravitationsfeld bewegt, weil die Zeit zunehmend schneller verstreicht. Das bedeutet, dass die Welle bei ihrer Bewegung nach oben immer länger gemessen wird. Daher muss auch der Abstand zwischen den einzelnen Wellenbergen immer mehr wachsen, so dass das Licht also immer langwelliger, also energieärmer erscheint.

Sofern du also nicht selbst mindestens Inhaber eines freigeschalteten Wikipedia-Autorenprofils bist, so dass du dir anmaßen könntest, Tatsachen zu schaffen oder dort verkündete Weisheiten anzuzweifeln und gegebenenfalls ein besseres Bild dort hochzuladen, dann tätest du gut daran, das Bild auch so zu interpretieren, dass es richtig ist, wenn du vor der Wahl stehst, es richtig oder falsch zu interpretieren.

Dir die einzig richtige Interpretation bereits vorgekaut habend und daher auch erwartend, dass du sie nun mit Butz und Stengel frisst,

Yukterez
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Re: der geplatzte Kragen

Beitragvon McDaniel-77 » Mi 25. Jun 2014, 02:30

Hi Yukterez und Kurt,

Sonnenlicht wird natürlich verändert, da sich die Erde dreht und die Bahn der Erde keine perfekte Kreisbahn ist. Durch die Annäherung vom Sommer bis in den Winter (Nordhalbkugel), kommt die Erde der Sonne um 5.000.000 km näher, das sind pro Tag einige.

Folglich erleben wir eine Blauverschiebung bis die Erde den nächsten Punkt zur Sonne auf ihrer Bahn durchquert, ab dann wird das Licht wieder rotverschoben, es treten Doppler-Effekte auf.

Alle anderen Farbverschiebungen sind der Plasma-Physik geschuldet, Licht wird praktisch grundsätzlich ins Rote verschoben, da bei der Absorption von Licht immer ein Teil der Energie beim Absorber zurück bleibt und der Rest, der emittiert wird dadurch weniger Energie hat, findet auf diese Weise Rotverschiebung statt.

Teilweise treten richtige Sprünge auf, das sieht man an den Absorptionslinien. Dabei wird Licht sehr stark ins Rote verschoben.

Grüße

McDaniel-77
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das halbvolle Glas

Beitragvon Yukterez » Mi 25. Jun 2014, 02:37

McDaniel-77 hat geschrieben:Sonnenlicht wird natürlich verändert, da sich die Erde dreht und die Bahn der Erde keine perfekte Kreisbahn ist. Durch die Annäherung vom Sommer bis in den Winter (Nordhalbkugel), kommt die Erde der Sonne um 5.000.000 km näher, das sind pro Tag einige. Folglich erleben wir eine Blauverschiebung bis die Erde den nächsten Punkt zur Sonne auf ihrer Bahn durchquert, ab dann wird das Licht wieder rotverschoben, es treten Doppler-Effekte auf.

Diese Hälfte ist richtig.

McDaniel-77 hat geschrieben:Alle anderen Farbverschiebungen sind der Plasma-Physik geschuldet, Licht wird praktisch grundsätzlich ins Rote verschoben, da bei der Absorption von Licht immer ein Teil der Energie beim Absorber zurück bleibt und der Rest, der emittiert wird dadurch weniger Energie hat, findet auf diese Weise Rotverschiebung statt.

Und wie willst du damit das:

Yukterez hat geschrieben:Gerne. Ich habe also das Experiment von http://de.wikipedia.org/wiki/Pound-Rebka-Experiment mal nachgerechnet, und erhielt nach der ART innerhalb der Messgenauigkeit den Wert, den man tatsächlich auch gemessen hat:

Bild

Minimale Abweichungen zum von den Autoren erwarteten (4.92e-15) und publizierten (5.13e-15, ±10%) Wert ergeben sich daraus, dass mir die damaligen Mess- und Ortsumstände (Meereshöhe, GOCE-Profil etc) nicht bekannt sind.

erklären? In diesem Experiment ist weder Plasma auf der 22 Meter langen Strecke noch in irgendeiner Rechnung, sondern eine Blauverschiebung durch Gravitation!

Mehr als pures Leugnen erwartend,

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Re: der geplatzte Kragen

Beitragvon Kurt » Mi 25. Jun 2014, 07:56

McDaniel-77 hat geschrieben:Hi Yukterez und Kurt,

Sonnenlicht wird natürlich verändert, da sich die Erde dreht und die Bahn der Erde keine perfekte Kreisbahn ist.
...
Alle anderen Farbverschiebungen sind der Plasma-Physik geschuldet,
...


Daniel, eine einmal erstellte Schwingung (ihre Wiederholrate) kann durch nichts und niemanden verändert werden.


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das abschreckende Beispiel

Beitragvon Yukterez » Mi 25. Jun 2014, 08:39

Bild hat geschrieben:Du lügst und Wikipedia auch! P+R haben nur Fehler gemessen! Dreifachsmiley

Das ist die Erklärung eines Volltrottels.

Hoffend, dass McDaniel eine bessere hat,

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Re: Signalbeurteilung

Beitragvon Kurt » Mi 25. Jun 2014, 08:42

Spacerat hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:eine einmal erstellte Schwingung (ihre Wiederholrate) kann durch nichts und niemanden verändert werden.
Kurt, nicht die Widerholrate (Frequenz), wohl aber die Wellenlänge und damit die Ausbreitungsgeschwindigkeit. Für solche Änderungen sind aber Absorber (maw. ein Medium wie Plasma oder Luft) auf der Strecke nötig.


Die Wellenlänge ist ein Sekundärprodukt, erstellt aus Wiederholrate und Weiterleitungsgeschwindigkeit im Medium.
Es ist also egal wie/ob/wie oft sich die Wellenlänge ändert, die Frequenz bleibt identisch/unverändert.
Selbstverständlich wird dabei davon ausgegangen dass die zur Frequenzaussage verwendete Referenzzeiteinheit immer die selbe ist.

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Chiefs Eigentor

Beitragvon Yukterez » Mi 25. Jun 2014, 08:53

Bist zwar ein yyy, aber trotzdem danke für die meine Version bestätigende Tabelle.

Bild, Yukterez
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Re: der geplatzte Kragen

Beitragvon Kurt » Mi 25. Jun 2014, 08:53

Yukterez hat geschrieben:Dir die einzig richtige Interpretation bereits vorgekaut habend und daher auch erwartend, dass du sie nun mit Butz und Stengel frisst,


Jetzt wechselst du wohl in den "ich_mach_dich_lächerlich_Modus"?

Das Bild zeigt unbestreitbar dass es sich um die Sicht eines abseits sich befindenden Beobachters handelt.
Sogar Sterne sind im Hintergrund angedeutet.
Und das was es zeigt ist purer Unfug, auch wenn dir das nicht passt, es ist so.
Denn das da gezeigte Signal kann und wird sich nicht so verhalten.
Was also hat eine solch gravierend falsche Aussage, die das Bild ja vermittelt, in Wikipedia zu suchen?

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Re: Verteidiger der Blauverschiebung, wohin?

Beitragvon Yukterez » Mi 25. Jun 2014, 10:02

Kurt hat geschrieben:Das Bild zeigt unbestreitbar dass es sich um die Sicht eines abseits sich befindenden Beobachters handelt.

Ein abseits stehender Beobachter kann ein im rechten Winkel zu ihm gerichtetes Lasersignal überhaupt nicht direkt sehen. Trollst du jetzt mit dem als Kind zu heiß gebadeten Chief um die Wette, oder hast du neben dem Bild irgendwo eine Beschreibung gefunden, wo das so geschildert wird, wie du es beschreibst?

Traum und Realität voneinander unterscheidend,

Yukterez
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Mit heiserer Kehle

Beitragvon Yukterez » Mi 25. Jun 2014, 10:20

Schreihals Chief,

Bild hat geschrieben:size=200

Brüllen ist das Argument derer, die keines haben.

Bild, Yukterez
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