Zentripedalkraft

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Re: Zentripetalkraft

Beitragvon Kurt » So 10. Mai 2026, 11:21

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Nur dann wenn eine Kraft wirkt dann beschreibt er eine Bahn um diese Zentralmasse.

Diese Banailtät wundert mich nicht, sondern das:
Kurt hat geschrieben:Diese einzige Kraft erzeugt er selber, es ist die/seine Eigenbeschleunigung.

Das ist so verwunderlich wie die Geschichte des Lügenbarons von Münchhausen, wo er sich mitsamt Pferd am eigenen Zopf aus dem Sumpf zieht.

Daran, an die Eigenbeschleunigung, wirst du dich früher oder später, falls wir es noch erleben dürfen, wohl gewöhnen müssen.

Frau Holle hat geschrieben:
Außerdem ist das mit der Zentralmasse auch nicht ganz korrekt. Ein Körper kreist um den gemeinsamen Schwerpunkt, der Mond z.B. nicht um den Mittelpunkt der Erde.
 

Das ist natürlich richtig.
Wobei es sich nicht um einen sauberen "Kreis" handeln kann.


Kurt

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Re: Zentripetalkraft

Beitragvon Frau Holle » So 10. Mai 2026, 11:26

Kurt hat geschrieben:Daran, an die Eigenbeschleunigung, wirst du dich früher oder später, falls wir es noch erleben dürfen, wohl gewöhnen müssen.

Prophet bist du also auch. Ja nee, ist klar.

Für deinen angeblichen Beweis musst du nicht nachweisbare, schwingende Basisteilchen erfinden. Die vollbringen das Wunder der Annäherung von Massen, freilich ohne das du erklären könntest, wie es funktionieren soll, dass sich Objekte durch irgendwelche "Kennfrequenzen" annähern oder entfernen. Kurts frei erfundene Märchenwelt halt. :mrgreen:
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am So 10. Mai 2026, 11:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Zentripedalkraft

Beitragvon Rudi Knoth » So 10. Mai 2026, 11:27

@Kurt und Eigenbeschleunigung:

Woher soll diese denn kommen? Denn etwa Elektronen haben als Elementarteilchen keine Triebwerke, mit denen sie Masse dafür "abstossen" können. Oder wie soll diese dann entstehen?


Gruß
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Re: Zentripetalkraft

Beitragvon Kurt » So 10. Mai 2026, 12:07

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Daran, an die Eigenbeschleunigung, wirst du dich früher oder später, falls wir es noch erleben dürfen, wohl gewöhnen müssen.

Prophet bist du also auch. Ja nee, ist klar.

Für deinen angeblichen Beweis musst du nicht nachweisbare, schwingende Basisteilchen erfinden. Die vollbringen das Wunder der Annäherung von Massen, freilich ohne das du erklären könntest, wie es funktionieren soll, dass sich Objekte durch irgendwelche "Kennfrequenzen" annähern oder entfernen. Kurts frei erfundene Märchenwelt halt. :mrgreen:
 

Was soll denn diese Spotterei?
Spotte halt mal über die wundersame gegenseitige Anziehung von Materie.
Die konnte weder nachgewiesen werden noch abgeschirmt, noch konnte jemals ein Grund genannt werden sie sie denn entstehen und Naturbezogen funktionieren sollte.

Wie die Eigenbeschleunigung der Materiegrundbausteine zustande kommt das habe ich anfangs dargelegt.
Direkt beweisen kann ich es nicht, für die "Anziehung" gibts nichtmal Hinweise, nur eine Einbildung die sich irgendwann, mangels Verstehen von Realvorgängen, mal eingeschlichen hat.
Gründe wieso man sowas wie eine Grundfrequenz der BT und Kennfrequenzen von Materiebausteinen annehmen kann habe ich ebenfalls eingestellt.

Kurt

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Re: Zentripedalkraft

Beitragvon Kurt » So 10. Mai 2026, 12:16

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt und Eigenbeschleunigung:

Woher soll diese denn kommen? Denn etwa Elektronen haben als Elementarteilchen keine Triebwerke, mit denen sie Masse dafür "abstossen" können. Oder wie soll diese dann entstehen?


Ziemlich am Anfang dieses Fadens:

Eigenbeschleunigung bedeutet, dass sich die Teilchen selber beschleunigen.
Sie haben, es geht hier um die Grundbausteine der Materie, die Basisteilchen (BT), eine Eigenresonanzfrequenz, sie schwingen also.
Solange diese Schwingung symmetrisch ist bleiben sie da wo sie sind, ist sie unsymmetrisch takten sie sich, im Takt ihrer Resoanzschwingung, in die Richtung wo der geringste Widerstand für ihr Schwingen ist.
Das ist dort wo das "Massezentrum" sich befindet. Die am Ort der Schwingung vorhandene Unsymmetrie ergibt die Richtung und Stärke der Eigenbeschleunigung.


Kurt

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Massezentrum steht in """", heisst eigentlich: gemeinsamen Schwerpunkt

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Re: Zentripedalkraft

Beitragvon hmpf » So 10. Mai 2026, 12:55

Kurt hat geschrieben:... Ziemlich am Anfang dieses Fadens: ...

Wann wollen Sie anfangen, sich erstmals in Ihrem Leben für Naturwissenschaften zu interessieren?
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Re: Zentripetalkraft

Beitragvon Frau Holle » So 10. Mai 2026, 12:57

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Daran, an die Eigenbeschleunigung, wirst du dich früher oder später, falls wir es noch erleben dürfen, wohl gewöhnen müssen.

Prophet bist du also auch. Ja nee, ist klar.

Für deinen angeblichen Beweis musst du nicht nachweisbare, schwingende Basisteilchen erfinden. Die vollbringen das Wunder der Annäherung von Massen, freilich ohne das du erklären könntest, wie es funktionieren soll, dass sich Objekte durch irgendwelche "Kennfrequenzen" annähern oder entfernen. Kurts frei erfundene Märchenwelt halt. :mrgreen:
 

Was soll denn diese Spotterei?
Spotte halt mal über die wundersame gegenseitige Anziehung von Materie.

Da tue ich doch gerade. Ich nannte es absichtlich Annäherung und nicht Anziehung, weil eben keine Art von Verbindungsseil existiert. Wie man es nennt ist letztlich egal. Nur die unbestreitbare Tatsache zählt: Massen nähern sich nachweislich gegenseitig an, und gleichnamig elektrisch geladene Massen entfernen sich voneinander.

Kurt hat geschrieben:Die konnte weder nachgewiesen werden noch abgeschirmt, noch konnte jemals ein Grund genannt werden sie sie denn entstehen und Naturbezogen funktionieren sollte.

Dass sich Massen annähern soll nicht nachgewiesen sein? In welcher Welt lebst du denn?

Die Erfahrung zeigt, dass dafür eine Kraft nötig ist. Wie sie zustande kommt ist freilich unklar. Deshalb hat Einstein gezeigt, dass das Phänomen der Annäherung auch ohne klassische Kraft beschrieben werden kann: Mit einer gekrümmten sog. Raumzeit nämlich.

Dadurch ist das Problem allerdings nur verlagert. Denn wie die Krümmung zustande kommt ist ebenfalls unklar. Trotzdem ist die Beschreibung als Raumzeitkrümmung besser als die Beschreibung mit klassischer Kraft. Und zwar deshalb, weil man damit vieles in Einklang mit der Beobachtung bringen kann, was mit einer Kraft nicht möglich ist.

Kurt hat geschrieben:Wie die Eigenbeschleunigung der Materiegrundbausteine zustande kommt das habe ich anfangs dargelegt.

Du hast lediglich nicht nachweisbare "Basisteilchen" postuliert und die Annäherung von Massen aufgrund von ihren Schwingungen postuliert, was total unlogisch ist. Wie Schwingungen eine Annäherung bewirken sollen bleibt völlig im Dunkeln. Auf die mehrfache Nachfrage kannst du keine Antwort liefern. Auch nicht wie Schwingungen eine Entfernung von Massen bewirken sollen, wenn diese eine sog. elektrische Ladung tragen.

Kurt hat geschrieben:Gründe wieso man sowas wie eine Grundfrequenz der BT und Kennfrequenzen von Materiebausteinen annehmen kann habe ich ebenfalls eingestellt.

Du hast nur etwas nicht Nachweisbares frei erfunden, und der Grund dafür ist offensichtlich: Du erträgst die Unerklärlichkeit nicht und brauchst irgend eine letzte Wahrheit. Für dieses Ziel opferst du mal locker den gesunden Menschenverstand. Unbekannte Schwingungen und "Kennfrequenzen", die niemand kennt, können die gegenseitige Annäherung oder Entfernung von Materie nicht erklären, nicht mal vernünftig beschreiben.
 
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Re: Zentripetalkraft

Beitragvon bumbumpeng » So 10. Mai 2026, 16:18

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Nur dann wenn eine Kraft wirkt dann beschreibt er eine Bahn um diese Zentralmasse.
Diese Banailtät wundert mich nicht, sondern das:
Kurt hat geschrieben:Diese einzige Kraft erzeugt er selber, es ist die/seine Eigenbeschleunigung.
Das ist so verwunderlich wie die Geschichte des Lügenbarons von Münchhausen, wo er sich mitsamt Pferd am eigenen Zopf aus dem Sumpf zieht.

Daran, an die Eigenbeschleunigung, wirst du dich früher oder später, falls wir es noch erleben dürfen, wohl gewöhnen müssen.

Die Eigenbeschleunigung (auch «proper acceleration» genannt) ist in der Physik, speziell in der Speziellen Relativitätstheorie, die Beschleunigung, die ein beschleunigtes Objekt bzw. ein Beobachter in seinem eigenen momentanen Ruhesystem spürt.

Eigenbeschleunigung ist Schwachsinn.
""" speziell in der Speziellen Relativitätstheorie""" sagt schon alles.
Unser Kurtelchen als Vergötterer vom eingesteinten Spinner.

Also, ich verspüre lediglich die Erdanziehungskraft, aber keinerlei Beschleunigung. Entweder ich bin in Ruhe oder ich werde beschleunigt.
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Re: Zentripedalkraft

Beitragvon bumbumpeng » So 10. Mai 2026, 16:27

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt und Eigenbeschleunigung:
Woher soll diese denn kommen? Denn etwa Elektronen haben als Elementarteilchen keine Triebwerke, mit denen sie Masse dafür "abstossen" können. Oder wie soll diese dann entstehen?
Es gibt keine Elektronen. Es gibt elektrische ladungen.
Mein lieber Rudi,,
du wolltest mir doch einen Eimer voller Elektronen zeigen. Wo ist der? Hast du die versehentlich verschüttet?
Teilchen müssen sich separieren lassen und bringen Gewicht auf die Waage.
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Re: Zentripetalkraft

Beitragvon bumbumpeng » So 10. Mai 2026, 16:31

Kurt hat geschrieben:Wie die Eigenbeschleunigung der Materiegrundbausteine zustande kommt das habe ich anfangs dargelegt.
Direkt beweisen kann ich es nicht,
Tja, da liegt der Haase im Pfeffer. Ich will den Beweis sehen.

Behauptungen, die nicht den Tatsachen entsprechen, sind LÜGEN.
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