Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon bumbumpeng » So 8. Mär 2026, 00:43

Predictor hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Das dürfte m.E. schon passen.
Aufgrund der 3,8 cm derzeit und dem normalen natürlichen Zerfall des Urans z.B. im Erzgebirge komme ich auf ein Alter der Erde und Mond von ca. 30 Mrd. Jahre.

Wenn der Abstand zwischen der Erde und dem Mond nie als fester Wert definiert wurde, wie kommt man dann auf 3,8 cm? Da sich der Mond zusammen mit der Erde auf einem "Driftkurs" in derselben elliptischen Umlaufbahn um die Sonne bewegt, ist es absolut unmöglich, dies zu bestimmen!

Dass sich der Mond jedes Jahr 3,8 cm von der Erde entfernt, ist ein Märchen. Dieses Märchen ("gemessen mit Laserreflektoren") ist nur ein Nebenmärchen zum Hauptmärchen ("Mondlandung").

Fakt ist, dass die ami-fake-boys nicht oben waren. Dann müsste eine Sonde den Reflektor aufgestellt haben?

Theoretisch gibt es 3 Möglichkeiten bei den Bahnen.
1. Reindriften,, z.B. Sterne im Halo, die von überall her kamen, uralt sind, eingefangen worden sind, reindriten und gefressen werden.
2. 100 %-ige Bahnwiederholung.
3. Abdriften. Das sind die Körper in Ebene, die mit etwas mehr an Power ausgeworfen wurden.

Praktisch, physikalisch, gibt es keine 100 %-ige Bahnwiederholung.

Wie man auf die 3,8 cm kommt, weiß ich nicht. Das ist aber nicht so, dass ich sagen würde, dass es voll daneben wäre. M.E. dürfte es ein annehmbarer Wert sein. Ich halte es für möglich.
Was stört dich an den 3,8 cm? Für mich ist es akzeptabel.

Der direkte Bezug des Mondes ist die Erde. Er kreist mit ca. 1,022 km/s Bahngeschwindigkeit um die Erde.
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Predictor » So 8. Mär 2026, 01:22

bumbumpeng hat geschrieben:Dann müsste eine Sonde den Reflektor aufgestellt haben?

Absolut unmöglich. Denn um auf dem Mond zu landen, muss kinetische Energie im zweistelligen Gigajoule-Bereich abgebaut werden (durch Abbremsen)!

bumbumpeng hat geschrieben:Wie man auf die 3,8 cm kommt, weiß ich nicht.

Die Märchenabteilung der NASA braucht dieses 3,8 cm Märchen als "weiteren Beweis" für die "Mondlandung".
Siehe zum Beispiel hier:
der-mond.de hat geschrieben:Durch seinen Energieverlust entfernt sich der Mond jedes Jahr um ca. 3,8 cm von der Erde. Diese genaue Angabe haben wir dem „Lunar Laser Ranging“ zu verdanken.
https://www.der-mond.de/


bumbumpeng hat geschrieben:Was stört dich an den 3,8 cm?

Weil es nicht möglich ist!


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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon hmpf » So 8. Mär 2026, 06:41

Predictor hat geschrieben:...
Siehe hier: https://www.timeanddate.com/astronomy/m ... 1962&n=136
und hier: https://www.timeanddate.com/astronomy/m ... 2025&n=136
Dass sich der Mond jedes Jahr 3,8 cm von der Erde entfernt, ist ein Märchen. Dieses Märchen ("gemessen mit Laserreflektoren") ist nur ein Nebenmärchen zum Hauptmärchen ("Mondlandung").

In Ihren Links steht: Die Entfernungen wurden „berechnet“.
Auf welcher Physik diese „Berechnungen“ beruhen, verheimlichen die Schaumschläger natürlich.
Für die Vergrößerung des Mondabstandes ist die Gezeitenreibung verantwortlich.
Für eine Verkleinerung gäbe es keinen physikalischen Grund.
Sie haben physikalischen Unfug von Theologen nachgeplappert.
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Rudi Knoth » So 8. Mär 2026, 09:27

Predictor hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Dann müsste eine Sonde den Reflektor aufgestellt haben?

Absolut unmöglich. Denn um auf dem Mond zu landen, muss kinetische Energie im zweistelligen Gigajoule-Bereich abgebaut werden (durch Abbremsen)!

bumbumpeng hat geschrieben:Wie man auf die 3,8 cm kommt, weiß ich nicht.

Die Märchenabteilung der NASA braucht dieses 3,8 cm Märchen als "weiteren Beweis" für die "Mondlandung".
Siehe zum Beispiel hier:
der-mond.de hat geschrieben:Durch seinen Energieverlust entfernt sich der Mond jedes Jahr um ca. 3,8 cm von der Erde. Diese genaue Angabe haben wir dem „Lunar Laser Ranging“ zu verdanken.
https://www.der-mond.de/


bumbumpeng hat geschrieben:Was stört dich an den 3,8 cm?

Weil es nicht möglich ist!
Predictor


Und sind dann die Leute, die diese Messungen gemacht haben, auch Teil dieser "Märchenerzähler"? :D

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon hmpf » So 8. Mär 2026, 11:04

Predictor hat geschrieben:...
Die Märchenabteilung der NASA braucht dieses 3,8 cm Märchen als "weiteren Beweis" für die "Mondlandung".
Siehe zum Beispiel hier:
der-mond.de hat geschrieben:Durch seinen Energieverlust entfernt sich der Mond jedes Jahr um ca. 3,8 cm von der Erde. Diese genaue Angabe haben wir dem „Lunar Laser Ranging“ zu verdanken.
https://www.der-mond.de/
...

Ein Satellit kann sich nur von einem Planten entfernen, wenn er Energie gewinnt.
Andernfalls würde er auf den Planeten zustürzen.
Der Mond erhält durch die Gezeitenwirkung Bewegungsenergie von der Erde.
Deshalb dreht sich die Erde mit der Zeit immer langsamer.
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon bumbumpeng » So 8. Mär 2026, 11:38

Predictor hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Wie man auf die 3,8 cm kommt, weiß ich nicht.
Die Märchenabteilung der NASA braucht dieses 3,8 cm Märchen als "weiteren Beweis" für die "Mondlandung".
bumbumpeng hat geschrieben:Was stört dich an den 3,8 cm?
Weil es nicht möglich ist!
M.E. ist es möglich.
Bei 3,8 cm und einer Entfernung von 380.000 km kommt man linear gerechnet auf 10 Mrd. Jahre. Da das Abdriften aber progressiv erfolgt, komme ich auf ca. 30 Mrd. Jahre. Das deckt sich mit dem Zerfall des Urans im Erzgebirge in geringer Tiefe.

Rechenbeispiel Erde: 150 Mio. km zur Sonne. Z.B. 30 Mrd. Jahre, da komme ich auf linear 5 m p.a. . Bei progressiv sind das bei mir ca. 15 m p.a. . Ich denke, dass das ein guter Wert ist.

Das Abdriften ist physikalisch in Ebene vorgegeben. Es muss sein.
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon bumbumpeng » So 8. Mär 2026, 11:54

Predictor hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Dann müsste eine Sonde den Reflektor aufgestellt haben?
Absolut unmöglich. Denn um auf dem Mond zu landen, muss kinetische Energie im zweistelligen Gigajoule-Bereich abgebaut werden (durch Abbremsen)!
Nehmen wir an, dass kein Reflektor oben ist, dann sind immer noch so einige Reste an Mondrover oben, die auch reflektieren. Eine Messung mittels Laser wäre somit möglich.
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon hmpf » So 8. Mär 2026, 11:56

bumbumpeng hat geschrieben:...
Bei 3,8 cm und einer Entfernung von 380.000 km kommt man linear gerechnet auf 10 Mrd. Jahre. Da das Abdriften aber progressiv erfolgt, komme ich auf ca. 30 Mrd. Jahre. Das deckt sich mit dem Zerfall des Urans im Erzgebirge in geringer Tiefe. ...

Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder bis auf die Knochen zu blamieren?
Das Alter von Erde und Mond wird übereinstimmend mit 4,5 Milliarden Jahren angegeben.
Sie haben definitiv keine Beweise für ein anderes Alter.
Was macht Sie so geil darauf, sich hier immer wieder selbst als naturwissenschaftlicher Analphabet zu beweisen?
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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Predictor » So 8. Mär 2026, 13:26

hmpf hat geschrieben:Links steht: Die Entfernungen wurden „berechnet“.
Auf welcher Physik diese „Berechnungen“ beruhen, verheimlichen die Schaumschläger natürlich.

Du bist wirklich ein Begriffslegastheniker!

Der "Mondentfernungsrechner" sollte nur zeigen, dass es absolut unmöglich ist, festzustellen, dass sich der Mond um 3,8 cm pro Jahr von der Erde entfernt!

Wenn du nur diese beiden Sätze aufmerksam gelesen hättest:
Predictor hat geschrieben:Da sich der Mond zusammen mit der Erde auf einem "Driftkurs" in derselben elliptischen Umlaufbahn um die Sonne bewegt, ist es absolut unmöglich, dies zu bestimmen!
bumbumpeng hat geschrieben:Praktisch, physikalisch, gibt es keine 100 %-ige Bahnwiederholung.

Dann hättest du es verstanden und würdest hier nicht so einen Unsinn erzählen!

hmpf hat geschrieben:Für die Vergrößerung des Mondabstandes ist die Gezeitenreibung verantwortlich.

Da Wiki(hausen) mir das nicht erklären kann, erkläre es mir:

Wie funktioniert das?
Wie lange dauert eine Messung?
Wie kommt der Laserpuls vom Mond zurück, über einen passiven Reflektor (Mondoberfläche) oder über einen aktiven Reflektor ("LLR")?

Zeige mir die Werte der folgenden Messstationen, bei denen angeblich festgestellt wurde, dass sich der Mond pro Jahr 3,8 cm von der Erde entfernt:

Apache Point (USA)
Wetzell (Deutschland)
Cote d'Azur (Frankreich)
Grasse (Frankreich)
Matera (Italien)

Nur zu, trau dich!


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Re: Deutscher Astronaut fliegt zum Mond

Beitragvon Kurt » So 8. Mär 2026, 13:41

Predictor hat geschrieben:Wie funktioniert das?
Wie lange dauert eine Messung?
Wie kommt der Laserpuls vom Mond zurück, über einen passiven Reflektor (Mondoberfläche) oder über einen aktiven Reflektor ("LLR")?

Zeige mir die Werte der folgenden Messstationen, bei denen angeblich festgestellt wurde, dass sich der Mond pro Jahr 3,8 cm von der Erde entfernt:

Apache Point (USA)
Wetzell (Deutschland)
Cote d'Azur (Frankreich)
Grasse (Frankreich)
Matera (Italien)

Nur zu, trau dich!


Wettzell.
Da wird ein passiver Reflektor (der sendet in die gleiche Richtung zurück aus der er angesprochen wird) mitnem Laser mit einer Serie von Einzelpulsen angepiepst/angepingt und auf die Echos gewartet.
Messungen über Jahre zeigen dieses Verhalten des Mondes.
Die Messung ist ziemlich aufwendig, ein einzelner Piepser reicht da nicht aus. Erst durch Filterung usw. zeigt sich der Messwert.
Durch die Serie der Einzelpulse (Abstand/Anzahl/Wiederholrate) ist ein Erkennen ob es sich um Störsignale oder reflektierte Signale vom Reflektor handelt, möglich.

Kurt

.

Änderung: es sind wohl eher am Telegrafenberg in Potsdam diese Messungen zugange.

.
Kurt
 
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