Der AC-Ticker

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Re: Der AC-Ticker

Beitragvon Britta » Mo 10. Jan 2011, 21:26

Hannes hat geschrieben:Im AC sehe ich zwei Sorten von Usern: Die Chefs und die Kettenhunde.
Ich habe mich vorige Woche ins AC verirrt,außer einer einzelnen ruhigen Antwort
mich aber vor Gekläff und Bissen nicht erwehrt.

Hannes, ist dir das nicht ein wenig peinlich?

Deine Vergleiche lassen mich echt vermuten, dass du zusehr in der virtuellen Welt lebst. Keine Ahnung wie du auf solche Vergleiche kommst.

Der Poet hat dir sehr nett und ausführlich geantwortet. Er hat dir die Realität beschrieben und was von dir kam war arrogant, überheblich und echt peinlich.

Ich habe nicht gleich gesehen, dass du dich genau bei dem mastermind des
AC, dem ich persönlich meine Hochachtung entgegenbringe,
um Rat erkundigt hast.


Da geht deine Phantasie genauso mit dir durch wie bei dem Begriff 'Kettenhunde'. Da frag ich mich schon, was du für ein komisches Weltbild hast - und was für ein Textverständnis. Denn eigentlich hat der Poet dem Zeitgenossen dein Weltbild erklärt - und nicht sich bei ihm nach Rat erkundigt. Der Poet kann deine Gedanken - also wie du dir die Welt vorstellst - sehr genau nachvollziehen und sieht, wo deine Denkfehler sind. Diese Denkfehler hat er dir ziemlich genau erklärt. Das hast du verpasst, weil:

P.S.: Ich mag deine langatmigen Romane nicht und ein Schwall von
Worten bewirkt bei mir nichts.


Auch zu ElCattivo bist du ziemlich überheblich gewesen:

Eine Qualifizierung habe ich bei dir nicht nötig.
Du hast kein Recht, mir Versagen auszustellen.Schulmeister brauche ich nicht.
Ich habe dich auch nicht angesprochen.
Bitte belle jemanden anderen an !
Deine Anwürfe hast du wohl auswendig gelernt, denn Argumente finde ich
darin keine.


Eine ziemliche Frechheit, die du dir da herausnimmst. Das sich überhaupt noch jemand mit dir abgibt, ist eigentlich verwunderlich. 'Die Kettenhunde' sind sogar noch so nett, dir was erklären zu wollen. Aber du bist genauso lernresistent wie Kurt.

Komm mal auf den Teppich.
Britta
 
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Re: Der AC-Ticker

Beitragvon Hannes » Mo 10. Jan 2011, 21:54

Hallo Britta !
'Verschiedene Werte' für c ist ohne wenn und aber falsch. Eine Konstante ist eine Konstante. Komm nun sage doch mal mit deinen Worten, dass c verschiedene Werte annehmen kann, je nach Medium. Wäre richtig lustig. Hannes kann das ja auch schon, hat er richtig schnell verinnerlicht.


Du hast sehr schnell mitgedacht. Eine Konstante ist eine Konstante , aber keine
Invariante. Und diese Konstante gilt für jedes Medium in spezifischer Höhe,also auch für das Medium Vacuum.
c im Vacuum ist Naturkonstante. Ich sage: Lichtleitfähigkeit des Vacuums

Wie das Vacuum Licht leitet,muss sich erst genau herausstellen.

Wenn sich Medien gegeneinander bewegen, muss sich die übertretende
elmag-Welle zwischen ihnen anpassen. (was man mit Spektroskopen
über den Doppler-Effekt genau messen kann).
Das ist eigentlich mein Hauptkritikpunkt an der SRT:

Die Invarianz ist falsch.

c+- v kann ich nur erhalten, wenn ich mich GEGEN ein Medium bewege.
(in Richtung Lichtquelle)

Mit Gruß
Hannes
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c

Beitragvon rmw » Mo 10. Jan 2011, 21:58

Britta hat geschrieben:Nun schreibst du nicht mehr c, sondern LG

Ach da kann man c auch schreiben. Ist vielleicht nicht ganz exakt wenn man pedantisch sein will. Im Prinzip ist es aber gleichgültig. Wenn du so pedantisch sein willst da mußt du dich ständig über 100000 Dinge aufregen.
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Invarianz

Beitragvon rmw » Mo 10. Jan 2011, 22:02

Hannes hat geschrieben:Invarianz ist ein Mystikum

Ja so sehe ich das auch. Unsinn ist allerdings zutreffender.
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Re: Der AC-Ticker

Beitragvon Britta » Mo 10. Jan 2011, 22:10

Hannes hat geschrieben:
Die Invarianz ist falsch.



Warum?

Ich habe keinen Grund daran zu zweifeln und bisher auch noch keine akzeptable Erklärung dafür gelesen, warum die Invarianz falsch sein sollte.

Ich finde es jedenfalls interessanter und spannender, darüber nachzudenken warum c invariant ist und was das bedeutet. ;)
Ist auch spannender wie ständig die gleichen Erklärungen durchzudenken, warum c variabel sein soll.
Britta
 
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Re: Der AC-Ticker

Beitragvon Kurt » Mo 10. Jan 2011, 22:38

Hallo Hannes,

Hannes hat geschrieben:Wenn sich Medien gegeneinander bewegen, muss sich die übertretende
elmag-Welle zwischen ihnen anpassen. (was man mit Spektroskopen
über den Doppler-Effekt genau messen kann).


könntest du das mal etwas genauer (be)schreiben.
Ich hab nämlich meine Zweifel daran.


Gruss Kurt
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Re: Der AC-Ticker

Beitragvon Hannes » Mo 10. Jan 2011, 22:47

Hallo Britta !
Ich habe keinen Grund daran zu zweifeln und bisher auch noch keine akzeptable Erklärung dafür gelesen, warum die Invarianz falsch sein sollte.

Du selbst hast gesagt: Konstant ist konstant in jedem Medium.Ja , stimmt.

Deshalb ist der logische Schluß:
Bei Bewegung der Medien gegeneinander gibt es keine Invarianz.
Denn jedes Medium hat seine konstante, medienspezifische LG.
Irgendwo muss sich die Geschwindigkeitsdifferenz angleichen.
Und das ist die Anpassung der LG von der Sternatmosphäre
zum Weltraumvacuum, die man bei Sternen mit Exoplaneten messen kann,
die bei Doppelsternen gemessen wird,ja selbst bei Galaxienbewegungen gegeneinander ist derselbe Effekt messbar.(Andromeda-Heimatgalaxie)
Wenn du noch keine Erklärung gelesen hast, dann nimm die vorliegende.
Ich weiß, dass du schnell denken kannst.

Zeitgenosse hat vor Jahren zu mir gesagt: Die SRT sagt nicht, was
sich ZWISCHEN den Medien (oder IS) abspielt.
Frag ihn, der kann sich sicher daran erinnern.

Mit Gruß
Hannes
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Re: Der AC-Ticker

Beitragvon Hannes » Mo 10. Jan 2011, 23:02

Hallo Kurt !
Ich habe geschrieben:
Wenn sich Medien gegeneinander bewegen, muss sich die übertretende
elmag-Welle zwischen ihnen anpassen. (was man mit Spektroskopen
über den Doppler-Effekt genau messen kann).

könntest du das mal etwas genauer (be)schreiben.
Ich hab nämlich meine Zweifel daran.

Zweifel zu haben ist gutes Recht.
Bitte lies die Berichte der Astronomen über ihre Messungen mit
Spektroskopen. Dann sag mir, ob ich recht habe.
Meine Antwort an Britta lies bitte auch .

Mit Gruß
Hannes
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Re: Der AC-Ticker

Beitragvon Kurt » Mo 10. Jan 2011, 23:22

Hannes hat geschrieben:Hallo Kurt !
Ich habe geschrieben:
Wenn sich Medien gegeneinander bewegen, muss sich die übertretende
elmag-Welle zwischen ihnen anpassen. (was man mit Spektroskopen
über den Doppler-Effekt genau messen kann).

könntest du das mal etwas genauer (be)schreiben.
Ich hab nämlich meine Zweifel daran.

Zweifel zu haben ist gutes Recht.
Bitte lies die Berichte der Astronomen über ihre Messungen mit
Spektroskopen. Dann sag mir, ob ich recht habe.


Hannes, es geht mir nicht darum anzuzweifeln dass Licht unterschiedlich schnell die Strecken überwindet, es geht um deine Aussage das man das am Doppler kennt.
Das ist es was nicht -rundläuft-.

Gruss Kurt
Kurt
 
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Re: Der AC-Ticker

Beitragvon Britta » Mo 10. Jan 2011, 23:37

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Ich habe "c" als Bezeichnung für „Lichtgeschwindigkeit“ benutzt (und nicht für „Lichtgeschwindigkeit im Vakuum“), was auch völlig korrekt ist:

c bezeichnet schlechthin die "Lichtgeschwindigkeit", siehe Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Lichtgeschwindigkeit

Tja Jocelyne, wie immer liest du nur das, was dir in dein Konzept passt, aber mir das hier vorwerfen:

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Dabei hat Britta wahrscheinlich wieder selektiv übersehen, welche Informationen Harald ihr im September in diesem Forum gegeben hat…

wer also hier 'selektiv' wahrnimmt. Lies mal den Text bei Wikipedia richtig, also mit dem was davor und dahinter steht, dann wird es auch klar, wie du wieder die Dinge versuchst zu deinen Gunsten zu verdrehen: (Ich habe die Sätze mal nummeriert)

Wikipedia: Lichtgeschwindigkeit hat geschrieben:
1. Die Lichtgeschwindigkeit ist die höchste Geschwindigkeit, mit der sich eine Ursache auswirken kann.

2. Gleichzeitig ist sie die Geschwindigkeit, mit der sich Licht im Vakuum ausbreitet.

3. Das übliche Formelzeichen für die Lichtgeschwindigkeit ist c, angelehnt an das lateinische Wort celeritas für Schnelligkeit.

4. Um Verwechselungen mit anderen Größen auszuschließen, gibt es auch die Form c0.

5. Die Lichtgeschwindigkeit wurde nach vielen erfolglosen Versuchen erstmals von Ole Rømer im Jahr 1676 bestimmt.

6. Verschiedene Experimente zeigten, dass sich die Geschwindigkeiten der Lichtquelle und des Beobachters nicht auf den Wert der
Lichtgeschwindigkeit auswirken, den er misst.

7. Dies unterscheidet sie von anderen, für die Ausbreitung von Licht relevanten Größen wie die Wellenlänge oder die Einfallsrichtung, die vom Beobachter abhängig sind.

8. Die Lichtgeschwindigkeit dagegen ist konstant. Diese Konstanz der Lichtgeschwindigkeit hat weitreichende Folgen für das physikalische Verständnis von Raum und Zeit.

9. Sie ist eine der Grundlagen der Relativitätstheorie.

10. In Materie breitet sich Licht langsamer aus als im Vakuum.

11. Wenn es sich nicht aus dem Zusammenhang ergibt, wird durch Wortzusätze deutlich gemacht, ob die Lichtgeschwindigkeit im Vakuum oder im Medium gemeint ist.

Du hast nur den 3. Satz zitiert, der beziehst sich aber schon auf den ersten und den zweiten Satz, den du natürlich weggelassen hast. Da steht unmissverständlich, das die LG die höchste Geschwindigkeit ist, mit der sich eine Ursache auswirken kann und dass diese Geschwindigkeit gleichzeitig die ist, mit der sich Licht im Vakuum ausbreitet.

Und auf diese eben klar definierte LG bezieht sich dann der 3. Satz. Tja so verfälschst du eben Zitate, und dann wunderst du dich, dass Dr. Markus Pössel den Dialog mit dir abbricht und sich darüber ärgert. Ach und wenn du dich schon auf Wikipedia berufst, was ist dann mit dem sechsten Satz?

So dann lese mal den achten Satz, da steht auch ganz deutlich, die LG ist konstant. Eine Konstante kann nicht verschiedene Werte annehmen. Und auch der elfte Satz rettet dich nicht, auch wenn man ihn falsch verstehen kann. Da steht nämlich nicht, das man durch Wortzusätze deutlich macht ob es sich bei „c“ um die LG im Vakuum oder in einem Medium handelt, sondern wenn man 'Lichtgeschwindigkeit' schreibt.

So und dann schreibt Wikipedia weiter:

Wikipedia: Wert der Lichtgeschwindigkeit hat geschrieben:
Die 17. Generalkonferenz für Maß und Gewicht hat im Jahre 1983 den damals besten bekannten Wert der Vakuumlichtgeschwindigkeit zur Festlegung der SI-Einheit der Länge benutzt und definiert:

Ein Meter ist diejenige Strecke, die Licht im Vakuum binnen des 299 792 458 sten Teils einer Sekunde zurücklegt. (NIST: Fundamental Physicak Constants, speed of light in vacuum c)

Diese Definition löste die früheren Definitionen des Meters im SI durch das Urmeter oder als Vielfaches einer bestimmten Wellenlänge ab, die vergleichsweise weniger genau reproduzierbar waren. Dabei wurde der Zahlenwert so gewählt, dass die Abweichung von der früheren Festsetzung so gering wie möglich war.

Nach dieser Festsetzung hat Licht im Vakuum die Geschwindigkeit von genau:

c = 299.792.458m/s

Wenn man den Link zum NIST folgt, (NIST: Fundamental Physicak Constants, speed of light in vacuum c) erhält man auch die Information, dass c eine physikalische Konstante ist und den Wert der LG im Vakuum hat, und eben als Konstante natürlich nur den Wert.


Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Siehe auch in dieser Wikipedia-Seite die Verwendung des Buchstabes c bei c Medium.

Du willst echt nicht den Unterschied nicht verstehen. Na wen wundert das noch…


Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Auch vor 1983, wo die Lichtgeschwindigkeit noch nicht als Konstante festgesetzt wurde, benutzte man den Buchstabe c für die Lichtgeschwindigkeit, also sowohl c im Vakuum als auch c in Medien. Die Informationen „im Vakuum“ oder „konstant im Vakuum“ sind also nicht primär durch den Buchstabe c ausgedrückt, man muß es explizit in einer wissenschaftlichen Arbeit definieren und das ist in der Tat nur eine übliche Abkürzung in einer Diskussion wie unsere, wenn der Kontext unmissverständlich ist, und der Kontext war unmissverständlich:

Ich sprach von der Bestimmung der Lichtgeschwindigkeit und habe ja ausdrücklich ausgesagt, dass man mit der Formel Weg/Zeit die Lichtgeschwindigkeit bestimmen kann, egal ob im Vakuum oder in Medien, und dass man dabei verschiedene Werte der Lichtgeschwindigkeit je nach Medium erzielt.

Auch das ist falsch, natürlich wird durch den Buchstaben „c“ zweifelsfrei ausgedrückt, dass es sich um die physikalische Konstante „c“ handelt, die den Wert der LG im Vakuum hat. Was glaubst du denn, für was man in der Physik Konstanten festlegt?

Warum bekommst du es nicht in den Kopf? Du kannst jeder Zeit sagen, die LG ist je nach Medium unterschiedlich, aber du kannst nicht sagen, c ist je nach Medium unterschiedlich. Du kannst von mir aus noch sagen, c_medium ist je nach Medium unterschiedlich, aber c_medium ist eben nicht mehr die physikalische Konstante c.


Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Es missverstehen und sich daran seitenlang hochziehen hat in der Tat nur Britta getan.

Ich habe es nicht 'missverstanden' sondern ich habe „c“ richtig verstanden, und du hast dich falsch ausgedrückt. Der liebe rnw versucht dir ja noch den Hals zuretten in dem er schreibst, du hättest dich 'missverständlich' ausgedrückt. Danken wirst du es ihm eh nicht. Es ist immer dasselbe mit dir, du kannst einfach einen Fehler nicht zugeben. Du verdrehst die Dinge, und versuchst mir die Schuld für deine Unwissenheit und deinen Fehler zuzuschieben.

Und ich habe mich da nicht seitenlang hochgezogen, ich habe c einfach richtig als das verstanden was es ist, nämlich als Konstante mit einen festen Wert, und das 'Missverständnis' kam durch deinen Fehler, eben weil du nach all den Jahren nicht gewusst hast, das c eine Konstante ist, die eben nicht unterschiedliche Werte annehmen kann. Soviel zu 'penetrant' und was passiert, wenn man es nicht ist...


Ein Blick zum PTB (Physikalisch-Technische Bundesanstalt) kann auch hilfreich sein:

Wikipedia: Lichtgeschwindigkeit hat geschrieben:
Naturkonstanten treten im Netz der physikalischen Theorien als quantitative Verknüpfungspunkte dieser Theorien auf. So ist beispielsweise die Theorie der Hohlraumstrahlung über die Planck-Konstante h mit der Quantentheorie sowie über die Vakuum-Lichtgeschwindigkeit mit der Elektrodynamik und über die Boltzmann-Konstante k mit der Statistischen Mechanik verknüpft.

Die Konstanten werden durch die Theorien nicht festgelegt. Sie müssen vielmehr experimentell so genau wie möglich ermittelt werden. Denn die quantitativen Aussagen der Theorien können nur so genau sein, wie die Konstanten bekannt sind. Die möglichst genaue Kenntnis der Naturkonstanten setzt aber eine möglichst genaue experimentelle Darstellung der im Internationales Einheitensystem (SI) definierten physikalischen Einheiten voraus. Dieser Sachverhalt bindet die Ermittlung der Werte der Naturkonstanten eng an die Metrologie, die Wissenschaft vom genauen Messen, deren vornehmste und wichtigste Aufgabe die bestmögliche experimentelle Realisierung der definierten Einheiten ist.

Umgekehrt aber sind die Naturkonstanten deshalb von besonderem Interesse für die Metrologie, weil sie selbst als ideale Einheiten dienen oder die ideale Basis für Einheiten bilden können. Schon heute werden sie zur Darstellung der SI-Einheiten herangezogen. Experimente zur Bestimmung einer Naturkonstanten werden häufig direkt an metrologischen Instituten wie der PTB oder zumindest in enger Zusammenarbeit mit solchen Instituten ausgeführt.

Bis zum Jahr 1998 hatte die Task Group on Fundamental Constants des "Committee on Data for Science and Technology" (CODATA) des International Council of Scientific Unions ICSU alle 13 Jahre einen neuen Satz von Naturkonstanten, dessen Werte das Ergebnis von multivariaten Ausgleichsrechnung sind, erstellt und ihn zur einheitlichen Verwendung in Wissenschaft und Technik empfohlen. Dann beschloss es, wegen der schnellen wissenschaftlichen Fortschritte auf diesem Gebiet und wegen der schnellen Veröffentlichungsmöglichkeit über das Internet, künftig mindestens alle vier Jahre neue Werte vorzulegen.

Der aktuelle Satz, "The 2006 CODATA Recommended Values of the Fundamental Physical Constants", wurde erstmals am 7. März 2007 auf der Internetseite http://physics.nist.gov/constants veröffentlicht.

Und dort findet man auch wieder einen Link zu den Naturkonstanten:

PTB: Zahlenwerte wichtiger Naturkonstanten hat geschrieben:
Lichtgeschwindigkeit im leeren Raum c0, c = 299.792.458 m/s

Also Jocelyne, du kannst da nun machen was du willst und versuchen die Tatsachen wie immer zu deinen Gunsten zu verdrehen, die Fakten sind einfach klar. Mit „c“ ist ausschließlich die LG im Vakuum gemeint und „c“ ist eindeutig als physikalische Konstante definiert. Somit kann „c“ auch nicht verschiedene Werte je nach Medium annehmen. Deine Aussage:

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Diese Formel enthält und verarbeitet wie gesagt keine Informationen bzw. Meßdaten über ein Medium, sie ist rein kinematischer Natur, sie gilt für die Bestimmung der LG in allen Medien und sie ergibt bekanntlich verschiedenen Werte für c je nach Medium.

ist einfach falsch. Und wenn man mal rnw liest, was er auf meine Frage antwortet:

rnw hat geschrieben:
Britta hat geschrieben:
Willst du sagen, das diese Sätze:

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Die Geschwindigkeit des Lichts durch diesen Rohr ist in allen Fällen c = 1m/Zeit, völlig egal, was sich im Rohr gerade befindet.

Diese Formel enthält und verarbeitet wie gesagt keine Informationen bzw. Messdaten über ein Medium, sie ist rein kinematischer Natur, sie gilt für die Bestimmung der LG in allen Medien und sie ergibt bekanntlich verschiedenen Werte für c je nach Medium.

richtig sind? Wer hier wohl nicht weiß was eine ein Konstante ist...

Also gibt es auch für dich verschiedene Werte für c? Trau dich mal ja zu sagen, man wird es dir sicher dann immer wieder aufs Brot schmieren.

Also Frau Lopez hat das wohl etwas mißverständlich geschrieben. Ich denke aber dass es für jeden verständlich ist für den der ganze Bereich nicht Neuland ist. Wie ich schon weiter oben erwähnt habe verzichtet man ruhig auf einen Index wenn der Zusammenhang ohnehin klar ist. Exakter wäre es gewesen etwa c_m (m für Material) zu schreiben, aber wie gesagt anscheinend hast nur du diese Vereinfachung nicht verstanden.

Wird auch klar, dass er schon weiß was eine Konstante ist, und nur versucht dir den Hals zuretten. Aber 'missverständlich geschrieben' ist eben nur eine freundliche Umschreibung für falsch.

Ganz eindeutig ist, das rnw hier eben nicht schreibt, das „c“ verschiedene Werte annehmen kann. Nun überlege mal warum er das nicht macht.


Fakt ist, deine Aussage war falsch. „c“ ist und bleibt ein physikalische Konstante und steht für die LG im Vakuum, und kann bekanntlich eben nicht verschiedene Werte für c je nach Medium annehmen.

Und das hast du nach all den Jahren einfach nicht gewusst, denn ich hatte mich ja eben durch deinen Fehler irritiert gezeigt und nachgefragt, und du hast darauf nicht gesagt, ach so, ja war 'missverständlich' geschrieben, du meintest ja nicht „c“ sondern LG. Genau das hast du eben nicht getan, du hast darauf sogar noch ganz deutlich mit dem Satz:

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Diese Formel enthält und verarbeitet wie gesagt keine Informationen bzw. Messdaten über ein Medium, sie ist rein kinematischer Natur, sie gilt für die Bestimmung der LG in allen Medien und sie ergibt bekanntlich verschiedenen Werte für c je nach Medium.

zweifelsfrei belegt und gezeigt, dass du nach all den Jahren in denen du dich mit der SRT nun beschäftigst nicht mal begriffen hast, das c eine physikalische Konstante ist, und c somit bekanntlich nicht verschiedene Werte je nach Medium haben kann.

Nunja, jetzt ist es wirklich genug mit dem Thema. Vielleicht hat es ja was genutzt und du wiederholst dein 'Missverständnis' jetzt erstmal nicht mehr, wenn das Thema in ein paar Wochen wieder aufkommt. :mrgreen:
Britta
 
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