Zentripedalkraft

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Re: Zentripetalkraft

Beitragvon Frau Holle » So 10. Mai 2026, 12:57

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Daran, an die Eigenbeschleunigung, wirst du dich früher oder später, falls wir es noch erleben dürfen, wohl gewöhnen müssen.

Prophet bist du also auch. Ja nee, ist klar.

Für deinen angeblichen Beweis musst du nicht nachweisbare, schwingende Basisteilchen erfinden. Die vollbringen das Wunder der Annäherung von Massen, freilich ohne das du erklären könntest, wie es funktionieren soll, dass sich Objekte durch irgendwelche "Kennfrequenzen" annähern oder entfernen. Kurts frei erfundene Märchenwelt halt. :mrgreen:
 

Was soll denn diese Spotterei?
Spotte halt mal über die wundersame gegenseitige Anziehung von Materie.

Da tue ich doch gerade. Ich nannte es absichtlich Annäherung und nicht Anziehung, weil eben keine Art von Verbindungsseil existiert. Wie man es nennt ist letztlich egal. Nur die unbestreitbare Tatsache zählt: Massen nähern sich nachweislich gegenseitig an, und gleichnamig elektrisch geladene Massen entfernen sich voneinander.

Kurt hat geschrieben:Die konnte weder nachgewiesen werden noch abgeschirmt, noch konnte jemals ein Grund genannt werden sie sie denn entstehen und Naturbezogen funktionieren sollte.

Dass sich Massen annähern soll nicht nachgewiesen sein? In welcher Welt lebst du denn?

Die Erfahrung zeigt, dass dafür eine Kraft nötig ist. Wie sie zustande kommt ist freilich unklar. Deshalb hat Einstein gezeigt, dass das Phänomen der Annäherung auch ohne klassische Kraft beschrieben werden kann: Mit einer gekrümmten sog. Raumzeit nämlich.

Dadurch ist das Problem allerdings nur verlagert. Denn wie die Krümmung zustande kommt ist ebenfalls unklar. Trotzdem ist die Beschreibung als Raumzeitkrümmung besser als die Beschreibung mit klassischer Kraft. Und zwar deshalb, weil man damit vieles in Einklang mit der Beobachtung bringen kann, was mit einer Kraft nicht möglich ist.

Kurt hat geschrieben:Wie die Eigenbeschleunigung der Materiegrundbausteine zustande kommt das habe ich anfangs dargelegt.

Du hast lediglich nicht nachweisbare "Basisteilchen" postuliert und die Annäherung von Massen aufgrund von ihren Schwingungen postuliert, was total unlogisch ist. Wie Schwingungen eine Annäherung bewirken sollen bleibt völlig im Dunkeln. Auf die mehrfache Nachfrage kannst du keine Antwort liefern. Auch nicht wie Schwingungen eine Entfernung von Massen bewirken sollen, wenn diese eine sog. elektrische Ladung tragen.

Kurt hat geschrieben:Gründe wieso man sowas wie eine Grundfrequenz der BT und Kennfrequenzen von Materiebausteinen annehmen kann habe ich ebenfalls eingestellt.

Du hast nur etwas nicht Nachweisbares frei erfunden, und der Grund dafür ist offensichtlich: Du erträgst die Unerklärlichkeit nicht und brauchst irgend eine letzte Wahrheit. Für dieses Ziel opferst du mal locker den gesunden Menschenverstand. Unbekannte Schwingungen und "Kennfrequenzen", die niemand kennt, können die gegenseitige Annäherung oder Entfernung von Materie nicht erklären, nicht mal vernünftig beschreiben.
 
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Re: Zentripetalkraft

Beitragvon bumbumpeng » So 10. Mai 2026, 16:18

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Nur dann wenn eine Kraft wirkt dann beschreibt er eine Bahn um diese Zentralmasse.
Diese Banailtät wundert mich nicht, sondern das:
Kurt hat geschrieben:Diese einzige Kraft erzeugt er selber, es ist die/seine Eigenbeschleunigung.
Das ist so verwunderlich wie die Geschichte des Lügenbarons von Münchhausen, wo er sich mitsamt Pferd am eigenen Zopf aus dem Sumpf zieht.

Daran, an die Eigenbeschleunigung, wirst du dich früher oder später, falls wir es noch erleben dürfen, wohl gewöhnen müssen.

Die Eigenbeschleunigung (auch «proper acceleration» genannt) ist in der Physik, speziell in der Speziellen Relativitätstheorie, die Beschleunigung, die ein beschleunigtes Objekt bzw. ein Beobachter in seinem eigenen momentanen Ruhesystem spürt.

Eigenbeschleunigung ist Schwachsinn.
""" speziell in der Speziellen Relativitätstheorie""" sagt schon alles.
Unser Kurtelchen als Vergötterer vom eingesteinten Spinner.

Also, ich verspüre lediglich die Erdanziehungskraft, aber keinerlei Beschleunigung. Entweder ich bin in Ruhe oder ich werde beschleunigt.
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Re: Zentripedalkraft

Beitragvon bumbumpeng » So 10. Mai 2026, 16:27

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt und Eigenbeschleunigung:
Woher soll diese denn kommen? Denn etwa Elektronen haben als Elementarteilchen keine Triebwerke, mit denen sie Masse dafür "abstossen" können. Oder wie soll diese dann entstehen?
Es gibt keine Elektronen. Es gibt elektrische ladungen.
Mein lieber Rudi,,
du wolltest mir doch einen Eimer voller Elektronen zeigen. Wo ist der? Hast du die versehentlich verschüttet?
Teilchen müssen sich separieren lassen und bringen Gewicht auf die Waage.
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Re: Zentripetalkraft

Beitragvon bumbumpeng » So 10. Mai 2026, 16:31

Kurt hat geschrieben:Wie die Eigenbeschleunigung der Materiegrundbausteine zustande kommt das habe ich anfangs dargelegt.
Direkt beweisen kann ich es nicht,
Tja, da liegt der Haase im Pfeffer. Ich will den Beweis sehen.

Behauptungen, die nicht den Tatsachen entsprechen, sind LÜGEN.
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Re: Zentripetalkraft

Beitragvon bumbumpeng » So 10. Mai 2026, 16:40

Frau Holle hat geschrieben: Mit einer gekrümmten sog. Raumzeit nämlich.

Dadurch ist das Problem allerdings nur verlagert. Denn wie die Krümmung zustande kommt ist ebenfalls unklar. Trotzdem ist die Beschreibung als Raumzeitkrümmung besser als die Beschreibung mit klassischer Kraft. Und zwar deshalb, weil man damit vieles in Einklang mit der Beobachtung bringen kann, was mit einer Kraft nicht möglich ist.
Nochmal für Hilfsschüler:
Raum und Zeit existieren physisch nicht.

Das Universum besteht aus Materie. Materie existiert.

Raumzeitkrümmung === ABSOLUTESTER eingesteinter Schwachsinn !!!

Gekrümmt sind die Felder um die Himmelskörper, wodurch eben die ISS gezwungen wird, im Kreis um die Erde zu segeln und nicht im Viereck.
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Re: Zentripetalkraft

Beitragvon Kurt » So 10. Mai 2026, 19:35

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wie die Eigenbeschleunigung der Materiegrundbausteine zustande kommt das habe ich anfangs dargelegt.

Du hast lediglich nicht nachweisbare "Basisteilchen" postuliert und die Annäherung von Massen aufgrund von ihren Schwingungen postuliert, was total unlogisch ist. Wie Schwingungen eine Annäherung bewirken sollen bleibt völlig im Dunkeln. Auf die mehrfache Nachfrage kannst du keine Antwort liefern. Auch nicht wie Schwingungen eine Entfernung von Massen bewirken sollen, wenn diese eine sog. elektrische Ladung tragen.

Kurt hat geschrieben:Gründe wieso man sowas wie eine Grundfrequenz der BT und Kennfrequenzen von Materiebausteinen annehmen kann habe ich ebenfalls eingestellt.

Du hast nur etwas nicht Nachweisbares frei erfunden, und der Grund dafür ist offensichtlich: Du erträgst die Unerklärlichkeit nicht und brauchst irgend eine letzte Wahrheit. Für dieses Ziel opferst du mal locker den gesunden Menschenverstand. Unbekannte Schwingungen und "Kennfrequenzen", die niemand kennt, können die gegenseitige Annäherung oder Entfernung von Materie nicht erklären, nicht mal vernünftig beschreiben.
 


Hm, seit nahezu 20 Jahren rede ich von dem was ich hier nur grob angedeutet habe.
Und du hast, nachdem du ja nun auch schon Jahr hier bist, nichts davon mitbekommen, kaum zu glauben.
Die Basisteilchen (BT), die Trägersubstanz (Träger) und die Taktfrequenz von 1.234 x 10 hoch 77 gibts schon lange hier und in anderen Foren.
Auch die Aussage das nur das "Jetzt" existiert, es keine Vergangenheit und keine Zukunft gibt.
(ich frage mich daher wohin Zeitreisende überhapt reisen können sollten/wollten)

Du beschuldigst mich das ich mir was zusammenträume, nun da bin ich in guter Gesellschaft von Träumern die das seit vielen hunderten von Jahren so machen.
Ohne solche "Träume" gehts halt nicht, da gibts keinen Fortschritt. Das wäre so als würde jemand versuchen ein Haus zu bauen ohne vorher davon ein Bild, und sei es nur ein Traumbild, davon zu haben.
Eins ist doch klar, all die Träumereien der letzten >100 Jahre haben nichts gebracht das ein Gesamtbild und eine gemeinsame Grundlage für die von der Wissenschaft aufgezeigten Realvorgänge ergeben könnte.
Es wird immer ein Sprung in immer utopischere "Träumereien" gemacht weil die alten Träumereien nicht zusammenpassen, keine gemeinsame Basis/Wirkbasis zeigen.
Ist ja auch klar, neue "Theorien" müssen die alten Theorien einbeziehen, das kann nur in den Graben führen. Ist ja auch so gekommen.

Du sprichst zwei Vorgänge an:
- die Graviatation
- die Abstossung gleicherartiger Teilchen.

Dazu dieses:
Die Ursache der Gravitation ist die Eigenbeschleunigung von Materie.
Die der Abstossung der Lichtdruck.
Beide benutzen als Grudlage den Träger,
Beide haben als Grundlage die Eigenschwingung, also zwei gemeinsame Umstände.
Nur zwei, mehr brauchts nicht, den Takt und den Träger.

Was willst du zuerst bereden? Oder beides gleichzeitig?

Kurt


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Re: Zentripetalkraft

Beitragvon bumbumpeng » So 10. Mai 2026, 20:23

Kurt hat geschrieben:Die Basisteilchen (BT), die Trägersubstanz (Träger) und die Taktfrequenz von 1.234 x 10 hoch 77 gibts schon lange hier und in anderen Foren.

Ohne solche "Träume" gehts halt nicht, da gibts keinen Fortschritt. Das wäre so als würde jemand versuchen ein Haus zu bauen ohne vorher davon ein Bild, und sei es nur ein Traumbild, davon zu haben.
bumbumpeng kennt nur ein Basisteilchen, das Proton. Dieses kann man mittels Energie sozusagen in der Struktur verändern.
Man sollte sich nicht daran orientieren, was in so manchem Forum für ein Schwachsinn gepostet wird.

Es geht ohne Träume !!!
Es gibt nur dann Fortschritt, wenn man sich an die Realität hält. Spinnereien helfen nicht weiter.
Ich habe geforscht und bin zu ECHTEN Erkenntnissen gelangt, die das Universum real widerspiegeln und absolut schlüssig sind.

Nochmal: Das kosmologische Prinzip: Der ewige indirekte Kreislauf.
So funktioniert Universum --- seit aller Ewigkeit und bis in alle Ewigkeit. Amen.

Die Knallerdebben spinnen nur rum und die Debben, die aus Wasserstoff Energie rausholen wollen, die nicht drin ist. Beides ist ausgemachter Schwachsinn.

Tja, mit Schwachsinn gibts eben keinen Fortschritt !!!
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Re: Zentripetalkraft

Beitragvon Kurt » So 10. Mai 2026, 21:27

bumbumpeng hat geschrieben:bumbumpeng kennt nur ein Basisteilchen, das Proton. Dieses kann man mittels Energie sozusagen in der Struktur verändern.

Könntest du uns ein wenig Energie zur Verfügung stellen?
Du weisst schon, zwecks Test usw.

Kurt

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Re: Zentripetalkraft

Beitragvon bumbumpeng » So 10. Mai 2026, 21:29

hmpf hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:... bumbumpeng kennt nur ein Basisteilchen, das Proton. Dieses kann man mittels Energie sozusagen in der Struktur verändern.
Man sollte sich nicht daran orientieren, was in so manchem Forum für ein Schwachsinn gepostet wird. ...
Gott sind Sie .
Richtig, mein Sohn.
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Re: Zentripetalkraft

Beitragvon bumbumpeng » So 10. Mai 2026, 21:33

Kurt hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:bumbumpeng kennt nur ein Basisteilchen, das Proton. Dieses kann man mittels Energie sozusagen in der Struktur verändern.
Könntest du uns ein wenig Energie zur Verfügung stellen?
Die bekommst du aus der Dose mit den 2 Anschlüssen. Bedenke, dass da nicht 311 V Spitze sind, sondern mehr. Nicht, dass du dich hinterher noch beschwerst.
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