Wie lange braucht die Uhr?

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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Frau Holle » Sa 16. Mär 2024, 16:42

Kurt hat geschrieben:Es ist alles Notwendige für ihre perfekte und klare und eindeutige Beantwortung klar vorhanden.

Dann gib doch endlich diese perfekte und klare und eindeutige Antwort. Wieso schaffst du das denn nicht? Zu blöd?
 
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon bumbumpeng » Sa 16. Mär 2024, 16:43

Kurt hat geschrieben:
NOP hat geschrieben:Oder wie man das PDF von Kurt mathematisch widerlegt.

Fangen wir mal ganz einfach an, versuche ich mal Kurt soweit es geht mitzunehmen.

Wir haben einen langen Zug, mit 0,57735 Ls ist das schon ein Stück, vorne bei der Lok im Zug eine Uhr A und am Zugende die Uhr B. Dazu haben wir noch die Uhr D im Zug, welche wir von vorne von der Lok zum Zugende zur Uhr B bewegen können und auch wieder zurück, also hin und her. Es reicht aber einmal hin und zurück.

Die Uhr D bewegen wir im Zug nun mit v = 0,5 c


Wie lange ist die D unterwegs bis sie am anderen Ende ankommt?
@Kurt,
Wenn ich das richtig verstehe, stammt das (dieser Schwachsinn) von Mr. von Mumpitz und zu full Gaga? Oder?

Der soll erst mal zeigen, wo es so nen langen Zug geben soll und zeigen, wo etwas mit größerer Masse die 0,5 c fliegen soll. Es sind eben definitiv Spinnereien.

Wozu beschäftigst du dich mit solchem Müll? Das bringt nichts.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon bumbumpeng » Sa 16. Mär 2024, 16:51

@Kurt,

Einstein war ein Scharlatan und Hochstapler.
Er hat sich krude Theorien zusammen gereimt.
Bis heute sind es immer noch Theorien. Ca. 100 Jahre lang Theorien. Wieso das? Wieso ist dieser Müll immer noch Theorie und keine Wissenschaft. Weil diesere Müll nichts mit Wissenschaft zu tun hat. Es sind Spinnereien und bleiben Spinnereien bis in alle Ewigkeit.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Frau Holle » Sa 16. Mär 2024, 16:56

Daniel K. hat geschrieben:Fangen wir mit Holle an [...]
Dass ist falsch, also dass er hier nicht die Größe meint, er meint natürlich die Länge, die Größe [blabla]

LOL – Wie immer bestimmst du was ich meine und erklärst dann lang und breit was falsch ist an dem, was du meinst, das ich meine. Das nennt man Strohmann. Dass du nie kapierst was ich schreibe und mir auch nicht glaubst, wenn ich dir sage, was ich damit meine, das ist allein dein Problem. :P

Tatsache ist: Wenn überhaupt jemand weiß was ich meine, dann bin ich das und nicht du. :lol:
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Sa 16. Mär 2024, 18:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Frau Holle » Sa 16. Mär 2024, 18:33

Daniel K. hat geschrieben:Du brauchst ja auch zwei Uhren, die Uhr welche die Startzeit anzeigt und die Uhr, welche die Ankunftszeit anzeigt, beide Uhren ruhen im Zug. Für einen im Zug ruhenden Beobachter zeigen beide Uhren gleichzeitig gleiche Werte und darum gehen die Synchron, er kann so die Startzeit von der Ankunftszeit abziehen und bekommt so die Reisedauer als Differenz.

Richtig. Diese Reisedauer gilt im Zug: Uhrzeit im Zug bei der Ankunft minus Uhrzeit im Zug beim Start. Ganz einfach.

Daniel K. hat geschrieben:Für den Beobachter an den Gleisen [...] gilt das so nicht, für den gehen die Uhren am Startort und am Zielort asynchron, er kann somit nicht einfach die Startzeit von der Ankunftszeit abziehen.

Falsch. Das kann er sehr wohl, wenn die richtigen Zeiten nimmt. Auch für ihn gibt es am Startort eine Uhr und eine zweite am Zielort. Beide ruhen am Gleis, und zeigen für ihn gleichzeitig gleiche Werte und darum gehen die synchron. So kann er die Startzeit von der Ankunftszeit abziehen und bekommt so die Reisedauer als Differenz.

Diese Reisedauer gilt dann am Gleis: Uhrzeit am Gleis bei der Ankunft minus Uhrzeit am Gleis beim Start. Ganz einfach.

So findet man für absolut ein- und dieselbe Bewegung zwei verschiedene Angaben der Dauer. Eine gilt im Zug und eine am Gleis. Ganz einfach und glasklar. 8-)

Was DK hier falsch macht ist, dass er immer die Zeiten von zwei asynchronen Uhren hernimmt. Er will gleichzeitig die Uhr am Startort im Zug mit der Uhr am Zielort am Gleis vergleichen und stellt dabei natürlich fest, dass sie gemäß SRT asynchron sind. So kann er nicht einfach die Differenz bilden. Dann unterstellt er hartnäckig mir, dass ich das nicht verstehe und vielleicht die Differenz trotzdem so bilden will, was eben falsch und völliger Unsinn wäre. Auf die dumme Idee asynchrone Uhren vergleichen zu müssen kommt nur DK.

Man bildet einfach a) die Differenz aus den zwei Uhrzeiten im Zug bei Start und Ankunft und b) die Differenz aus den zwei Uhrzeiten am Gleis bei Start und Ankunft. So erfährt man korrekt und zuverlässig, wie lange a) die Reise im Zug gedauert hat und b) wie lange am Gleis.

Es ist ganz trivial und war es schon immer.
 
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Sa 16. Mär 2024, 19:34

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Diese Frage: "Wie lange ist die D denn nun unterwegs bis sie am anderen Ende ankommt?" ist präzise, präziser und eindeutiger geht es nicht. Und genau so präzise und eindeutig ist sie beantwortbar.

Das ist falsch Kurt! Dein Problem ist, Du verweigerst Dich die Dinge mal ganz nüchtern und klar zu sehen.

Das Problem liegt bei dir, du bist wohl nicht mehr in der Lage logisch zu denken.

Blödsinn Kurt, und hier ist es auch recht einfach, man muss ja nur kurz googeln und findet eben die Tatsache, dass im Rahmen der SRT der Abstand im Raum wie in der Zeit zwischen zwei Ereignissen Beobachter und somit Bezugssystemabhängig ist.

Der Viererabstand, also die Summe beider Abstände hingegen ist invariant.


Kurt hat geschrieben:
Die Frage, die lange ist die D denn nun unterwegs bis sie am anderen Ende ankommt? Es ist alles Notwendige für ihre perfekte und klare und eindeutige Beantwortung klar vorhanden.

Wie ein Flacherdler kannst Du Deine falsche Behauptung so oft wiederholen wie Du magst, bis zum Ende Deiner Tage, diese Frage ist im Rahmen der SRT einfach unvollständig, Du musst sagen, für welchen Beobachter diese gestellt ist.

Und Kurt, Du hast selber immer wieder hier im Forum erklärt, wenn man nicht den "Bezug" oder konkret, dass Bezugssystem zu einer Aussage angibt, dann hat diese keinen Wert, soll ich Dir Deine Aussagen dazu auch noch suchen, wo Du doch weißt, sie sind hier im Forum zu finden, mehrfach? Also warum ziehst Du hier so eine miese verlogene und unredliche Nummer ab, der Grund kann ja nur sein, sachlich und ehrlich ist Dir klar, Du kannst nichts mehr reißen und hast verloren.


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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Kurt » Sa 16. Mär 2024, 20:09

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Das Problem liegt bei dir, du bist wohl nicht mehr in der Lage logisch zu denken.

Blödsinn Kurt, und hier ist es auch recht einfach


Eben, weil es so einfach und eindeutig ist ist es besonders aussagekräftig.
Es zeigt sich eins ganz hervorstechend.
Die RT-Ler, also diejenigen die von der Märchenwelt RT befallen sind, sind nicht mehr in der Lage logisch zu denken.
Für sie scheint die Welt wirklich nach den "Märchenweltelementen" zu funktionieren.
Das blokiert natürlich den normalen Blick auf normalen und somit logischen Vorgängen und Umständen.
Sie sehen nicht mehr, sie funktionieren nur noch als Sklaven einer lächerlichen Märchenweltidee(en).

Kurt

.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Sa 16. Mär 2024, 20:34

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Es ist alles Notwendige für ihre perfekte und klare und eindeutige Beantwortung klar vorhanden.

Dann gib doch endlich diese perfekte und klare und eindeutige Antwort. Wieso schaffst du das denn nicht? Zu blöd?

Du solltest Dich echt mehr um Deine Antworten sorgen und für wie blöde man Dich hält. Wer im Glashaus sitzt ...


Das ist der Weg ...
Zuletzt geändert von Daniel K. am Sa 16. Mär 2024, 20:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Sa 16. Mär 2024, 20:35

bumbumpeng hat geschrieben:
Einstein war ein Scharlatan und Hochstapler. Er hat sich krude Theorien zusammen gereimt. Bis heute sind es immer noch Theorien. Ca. 100 Jahre lang Theorien. Wieso das? Wieso ist dieser Müll immer noch Theorie und keine Wissenschaft. Weil dieser Müll nichts mit Wissenschaft zu tun hat. Es sind Spinnereien und bleiben Spinnereien bis in alle Ewigkeit.

Du bist nur peinlich, und hast einfach keine Ahnung von Physik.


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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Sa 16. Mär 2024, 20:36

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Das Problem liegt bei dir, du bist wohl nicht mehr in der Lage logisch zu denken.

Blödsinn Kurt, und hier ist es auch recht einfach ...

Eben, weil es so einfach und eindeutig ist ist es besonders aussagekräftig. Es zeigt sich eins ganz hervorstechend. Die RT-Ler, also diejenigen die von der Märchenwelt RT befallen sind, sind nicht mehr in der Lage logisch zu denken. Für sie scheint die Welt wirklich nach den Märchenweltelementen" zu funktionieren. Das blockiert natürlich den normalen Blick auf normalen und somit logischen Vorgängen und Umständen. Sie sehen nicht mehr, sie funktionieren nur noch als Sklaven einer lächerlichen Märchenweltidee(en).

Schwachsinn Kurt, Du bist und bleibst ein Hetzer.


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