Haralds Stimmgabeln

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Haralds Stimmgabeln

Beitragvon Kurt » Di 3. Jul 2012, 22:27

Ich möchte die Aussage von Harald als Anregung für das "gegenseitige Einphasen" von Signalen verwenden/beredet wissen.

Harald hat gesagt dass es keine Rolle spielt in welchem Abstand sich zwei Stimmgabeln befinden, sie schwingen immer phasengleich bzw. phasenstabil zueinander.
Diese Aussage steht im Widerspruch zu denen die beim MMI gemacht werden.
Beim MMI werden die Phasenunterschiede aufgrung von Laufzeitunterschieden ausgewertet.

Nun kommt Harald mit seiner Aussage daher die diese Überlegungen abwürgen.
Um da eine Klärung zu erreichen ist es notwendig beide Aussagen in ihrem jeweiligem Gültigkeitsbereich zu besehen und dann zu entscheiden welcher beim MMI zutrifft.

Meine Aussage dazu ist klar, die Stimmgabelgeschichte hat theoretisch beim MMI keine Relevanz!
Theoretisch! ja, praktisch nein!
Denn die Effekte die bei den Stimmgabeln auftreten/verantwortlich sind, sind auch (wohl oder übel) beim MMI relevant.

Je nach ihrer Grösse/Anteil ist das Nutzsignal entsprechend überlagert/veränderet/bestimmt.


Gruss Kurt
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Re: Haralds Stimmgabeln

Beitragvon Kurt » So 8. Jul 2012, 20:30

Kurt hat geschrieben:Ich möchte die Aussage von Harald als Anregung für das "gegenseitige Einphasen" von Signalen verwenden/beredet wissen.

Harald hat gesagt dass es keine Rolle spielt in welchem Abstand sich zwei Stimmgabeln befinden, sie schwingen immer phasengleich bzw. phasenstabil zueinander.
Diese Aussage steht im Widerspruch zu denen die beim MMI gemacht werden.
Beim MMI werden die Phasenunterschiede aufgrung von Laufzeitunterschieden ausgewertet.

Nun kommt Harald mit seiner Aussage daher die diese Überlegungen abwürgen.
Um da eine Klärung zu erreichen ist es notwendig beide Aussagen in ihrem jeweiligem Gültigkeitsbereich zu besehen und dann zu entscheiden welcher beim MMI zutrifft.

Meine Aussage dazu ist klar, die Stimmgabelgeschichte hat theoretisch beim MMI keine Relevanz!
Theoretisch! ja, praktisch nein!
Denn die Effekte die bei den Stimmgabeln auftreten/verantwortlich sind, sind auch (wohl oder übel) beim MMI relevant.

Je nach ihrer Grösse/Anteil ist das Nutzsignal entsprechend überlagert/veränderet/bestimmt.


Gruss Kurt


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Re: Haralds Stimmgabeln

Beitragvon Kurt » So 8. Jul 2012, 22:17

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Meine Aussage dazu ist klar, die Stimmgabelgeschichte hat theoretisch beim MMI keine Relevanz!
...

Das ist auch meine Meinung. Die Schallwellen erzeugen (erzwingen) eine Schwingung weil beide Stimmgabeln gleiche Eigenfrequenz besitzen (Resonanz).

Ja, und dabei beeinflussen sie sich gegenseitig.
Jede wirkt für die andere als Sender.

Ich gehe davon aus dass sie ihre Schwingfrequenz aufeinander ausrichten (in den Grenzen ihrer "Ziehfähigkeit").
Wenn sie (aufeinander) eingeschwungen sind, ihre Phasenlage zueinander sich festgelegt hat, der Abstand verändert wird, dann weden sie zuerst ihre Phasenlage zueinander verändern, dann beide eine andere Freqeunz benutzen und schliesslich, je nach den Umständen wieser in einen stabilen Zustand übergehen.
Heisst ihre Phasenlagen zeinander sind dann wieder stabil.
Sie verhalten sich wie ein Resonanzkörper der verändert wird.

Mit der Arbeitsweise eines Interfereometers hat das nichts zu tun, denn da gibts keinen gemeinsamen Resoanzkörper (sollte es nicht geben!!)
Dass ein mit Spiegeln und Strahlteiler ausgerüsteter Apparat auch Eigenschaften eine -gemeinsamen Resonanzkörpers- aufweist sollte von den Benutzern verstanden werden.
Dass das so ist zeigt der "Einphaseffekt" beim Faserkreisel.

Darum traue ich mir auch ohne weiteres behaupten dass M+G nicht die Erdrotation gemessen haben können.
Denn das ist nur eine Bremse, die viel gewichtigere, nämlich den dass sie keinen Nullbezug haben konnten, den habe ich ja schon ausführlich dargelegt.


Chief hat geschrieben:
Elektrotechnik

Ohne Resonanz gäbe es keine Funktechnik mit den bekannten Teilgebieten Fernsehen, Mobiltelefon, Radar, Funkfernsteuerung und Radioastronomie, weil es ohne die Möglichkeit, Sendefrequenzen voneinander zu trennen, weltweit nur wenige vereinzelte Sender mit ausreichenden Abständen geben könnte.
[/size]

In den letzten Tagen, auf der Duxeralm Alm in .at habe ich mit einem Weltempfänger rumgespielt.
Dabei ist aufgefallen dass immer dann wenn die Frequenz des Hilfsoszillators (besonders bei KW) in einem bestimmten Bereich gekommen ist, es bei Empfangsfrequenzänderung zu einem Mitnahmeeffekt gekommen ist.
Dieser zeigte sich als kurzer "Einpfeifer".



Leider lässt unser lahmes Internet keine ruckelfreie Abspielung zu!

Das was zu den Gläsern gezeigt wird (auf den Ton habe ich verzichtet) kann direkt beim Photoeffekt verwendet werden.
Da geschieht ähnliches, nur zerspringen die Elektronen nicht, sondern werden frei.

Es geht kein Weg vorbei, Licht ist, wie Schall auch, ein longitudinaler Druckänderungsvorgang im Medium.

Dass das mit dem longitudinal angezweifelt wird ist mir unverständlich.
In Deutschem Museum war mal (hat man mir gesagt) eine Einrichtung vorhandnen die das beweisen sollte.
Diese war auch als Link im Netz vorhandnen (Dieter Heidorn).
Bei genauerem Hinsehen/Hinterfragen war eindeutzig ersichtlich dass man daraus genau die anderer Vorstellung, nämlich die von der Longitudinalität des Signals (irgendwo im mm-Bereich) ablesen konnte.

Das zeigt auch das Polfilter für sichtbares Licht.
Es werden Erklärungen zum Polfilter abgegeben die wohl nur ein Laie, der keine Ahnung von der Wirkweise von Antennen und Gruppenstrahlern und gestockten Schwingern usw. hat, akzeptieren kann.
Nachfragen zur Wirkweise werden konsquent abgewürgt, und man selber meisst als xxx hingestellt.

Licht ist ein rein mechnanischer Vorgang, da geht kein Weg vorbei.


Gruss Kurt
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