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Michelso und Co sind an der Messung der Rotationsgeschwindigkeit der Erde um die Sonne, dem erwarteten Ätherwind, gescheitert.
Sie haben ihren Fehler, also die Realität ihres "Äthers" nicht verstanden.
Die Hintergrundstrahlung (der CBM-Hintergrund) misst aber, neben einer anderen Geschwindigkeit, diese.
Es geht um die 30 km/s die sie erwartet haben, aber nicht messen konnten.
Was sie messen konnten war die locale Rotationsgeschwindigkeit der Erdoberfläche innerhalb des Trägers.
Die zweite Geschwindigkeit (370 km/s) die die CBM hergibt, ist wohl die Rotationsgeschwindigkeit des zum Sonnensystem übergeordnete Bezugsbasis das Trägers.
Eigentlich müsste die Hintergrundstrahlung noch mehr hergeben, dazu müsst man aber einen kompletten (oder auch nur teilweise Umrundungszyklus) des Armes in der die Sonne ist, abwarten.
Das Vorhandensein dieser beiden, und wohl noch weiteren Geschwindigkeiten, erkennbar durch "Doppler", könnten ev einen Beitrag zur Quelle der Hintergrundstrahlung hergeben.
Es könnte durchaus sein das die Hintergrundstrahlung schmalbandig ist, eine entsprechende Quelle (Molekülschwingung) hat und nur durch die Bewegungen von Somme/Erde/Galaxie ..., also Doppler, als Glockenkurve erscheint.
Kurt
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